Archiv für die Kategorie „Handeln“

Das Ziel: Die EU verbietet Atomkraftwerke in Europa. Mit einer europaweiten Unterschriftenaktion will Friends of the Earth direkten Einfluss auf die europäische Gesetzgebung nehmen. Diesen Beitrag weiterlesen »

Geht´s noch? Während unsere Minister Röttgen und Rösler die Solarförderung kappen, fordern ein paar EU-Staaten unsere Steuergelder zur Subventionierung der Atomkraft, da es sich wie bei den erneuerbaren Energien um eine emissionsarme Technologie handle. Das ist an Dreistigkeit nicht zu überbieten! Das Umweltminstitut ruft zu Mails an Bundeskanzlerin Merkel und EU-Energiekommissar Oettinger auf. Diesen Beitrag weiterlesen »

Im Zuge der breiten Massenmobilisierungen nach Fukushima gab es letztes Jahr bunten und effektiven Widerstand gegen die Jahreshauptversammlung von RWE. Seit diesen Protesten und den darauf folgenden Atommoratorien der Bundesregierung musste der Konzern zwar sein Atomkraftwerk Biblis abschalten, ist jedoch von einem umwelt- und menschenfreundlichen Energiemix so weit entfernt wie eh und je. Deswegen wird es auch in diesem Jahr anlässlich der Hauptversammlung am 19. April Proteste in Essen geben. Diesen Beitrag weiterlesen »

Seit Ende 2011 verhandelt Bundesumweltminister Norbert Röttgen (CDU) mit den Vertretern der Länder um ein Endlagersuch-Gesetz. Ein oder zwei weitere Standorte will Röttgen mit Gorleben als “Referenzstandort” vergleichen. Doch Gorleben ist politisch verbrannt und geologisch ungeeignet. Im Schnellverfahren soll ein Gesetz verabschiedet werden, das Gorleben nicht ausschließt. Wir sagen: Eine unglaubliche Chance wird hier verspielt, das Gorleben-Desaster zu beenden. Diesen Beitrag weiterlesen »

Schon 2007 hatte Deutschland beim Abschluss des EU-Vertrages von Lissabon zu Protokoll gegeben, dass der EURATOM-Vertrag neu verhandelt werden müsse. Der 1957 geschlossene Vertrag zur Einrichtung der Europäischen Atomgemeinschaft bevorteilt einseitig die Atomindustrie in der Europäischen Union und verhindert nicht nur in Staaten mit Atomkraftwerken den Umbau zu einer dezentralen und umweltfreundlichen Energieversorgung. Die Naturfreunde Deutschlands wollen mit einer Kampagne “1.000 Gipfel gegen Euratom” nun Druck machen. Diesen Beitrag weiterlesen »

Im nie in Betrieb gegangenen Atomkraftwerk Zwentendorf in Österreich findet am 25. und 26. Mai 2012 das “Tomorrow-Festival” mit mehr als 50 Künstlern statt. Es ist der Auftakt für ein europaweites Volksbegehren gegen Atomkraft. Diesen Beitrag weiterlesen »

Wenn es nach dem Willen der Bundesregierung geht, werden wir 2012 alle klammheimlich zu Atom-Bürgern gemacht. Mit deutschem Geld sollen Atomprojekte in anderen Ländern ermöglicht werden, so genannte “Hermesbürgschaften”. Dagegen sind jetzt massive Proteste angesagt. Diesen Beitrag weiterlesen »

Im November hatte Röttgen angekündigt, es gebe bei der Suche nach einem Endlager für 29 000 Tonnen hoch radioaktiven Müll quasi eine weiße Landkarte und keine Tabus. “Als Vergleichsstandort bleibt Gorleben erhalten”, sagte er am Abend nach dem Treffen. Fakt ist: Tag für Tag werden weiter Fakten für ein Endlager im Wendland geschaffen. Das nehmen wir nicht hin! Am 27.1. rufen zahlreiche Gruppen zu einem Aktionstag auf. Diesen Beitrag weiterlesen »

Du kaufst Öko, Dein Strom ist grün – und Deine Bank? Wer noch einen guten Vorsatz für 2012 sucht, der sollte einmal prüfen, ob er über seine Bank die Atomindustrie finanziert – und wenn ja: wechseln. Diesen Beitrag weiterlesen »

Nur drei Monate nach dem „Atomausstiegs“-Beschluss will die Bundesregierung eine Milliardenbürgschaft für den Bau eines Atomkraftwerks in Brasilien übernehmen. Schizophrener geht es nicht. Während die Hälfte unserer Atommeiler stillgelegt werden, soll das in den 70er Jahren geplante und vor Baubeginn bereits völlig veraltete brasilianische AKW Angra 3 mit deutscher Hilfe fertig gestellt werden. Urgewald, attac und campact rufen deshalb zu einer Aktionswoche auf. Diesen Beitrag weiterlesen »

Ende November rollt wieder ein Castor-Transport ins niedersächsische Zwischenlager Gorleben. Wir stellen uns quer – denn der Transport in das Zwischenlager zementiert den Standort Gorleben als Endlager für hochradioaktiven Atommüll. campact macht ab heute in 10 Städten halt, um mit einem Castormodell auf die Entsorgungsproblematik hinzuweisen. Diesen Beitrag weiterlesen »

Am Samstag, 29. Oktober, starten AtomkraftgegnerInnen überall im Land den Castor-Aktionstag. Nicht nur in Gorleben, auch in Freiburg, Husum, Aachen oder Erfurt stellen wir uns quer gegen ein Endlager im maroden Gorlebener Salzstock und gegen den Castor-Transport ins Wendland. Denn Gorleben ist überall! Diesen Beitrag weiterlesen »

Nachdem 1990 die Pläne zur Errichtung eines Atomkraftwerks gescheitert waren und eine Bauruine übrig blieb, unternimmt Polen einen neuen Anlauf: bis 2020 soll ein erster Reaktor ans Netz gehen. Zur Zeit können die Planungsunterlagen eingesehen werden. Atomkraftgegner rufen dazu auf, Einspruch gegen die AKW-Pläne zu erheben! Diesen Beitrag weiterlesen »

Atomausstieg-selber machen ruft zu einer bundesweiten Ökostrom-Wechselwoche auf. Zwischen dem 17.-24. September sollen möglichst viele Menschen zu einem Stromanbieterwechsel bewegt werden – weg von Atom-, hin zu Ökostrom. Diesen Beitrag weiterlesen »

Das Atomkraftwerk Grohnde gehört zu den neun AKW in Deutschland, die auch nach Fukushima und dem „Atomkonsens“ noch viele Jahre weiterlaufen dürfen. Am 02. und 03. Oktober wird 24 Stunden lang für die sofortige Stilllegung protestiert. Diesen Beitrag weiterlesen »

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Es gibt sie wieder: Pullis, Taschen, Jacken und noch mehr. Im Wendlandshop Rote Zora!
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