Pass bloß auf am 16. November!

Am 16.11.2013 um 5 vor 12 Uhr lassen AtomkraftgegnerInnen an sechs Atomkraftwerken in Deutschland Luftballone aufsteigen. Mit dieser Aktion soll untersucht werden, wie sich radioaktive Stoffe bei einer großen Reaktorkatastrophe ausbreiten würden.

Aus fachlichen Untersuchungen und Erfahrungen ist bekannt, dass die Ausbreitung viele hundert Kilometer betragen kann. Mit der Aktion wird die Forderung an die Innenministerkonferenz im Dezember in Osnabrück verbunden, nachzuweisen, wie sie die Menschen bei einer großen Katastrophe schützen wollen. Da das nicht möglich ist, fordern wir, alle noch laufenden Atomanlagen sofort stillzulegen.

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Solidaritäts-Aktion „nirgendwo“
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