Schneller Ausstieg möglich: Neuer Rekord beim Stromexport

Der deutsche Nettostromexport hat im vergangenen Jahr einen neuen Rekordwert erreicht. Das geht aus vorläufigen Zahlen der Arbeitsgemeinschaft Energiebilanzen (AGEB) hervor. Atomkraftgegner fordern einen schnelleren Atomausstieg und die sofortige Stilllegung von alten Reaktoren.

Neue Umweltministerin muss atompolitisch nachlegen – Hennenhöfer soll gehen!

Der Koalitionsvertrag stellt für Atomkraftgegner eine herbe Enttäuschung dar, da keine einzige atompolitische Forderung der SPD darin festgeschrieben wurde. Die Brennelementesteuer dürfe nicht abgeschafft werden, die Entsorgungs-Rückstellungen müssten in einen öffentlich-rechtlichen Fonds überführt werden, fordert ausgestrahlt. Es sei allerdings bei den umstrittenen ökonomischen Rahmenbedingungen des AKW-Betriebs auch nicht das Gegenteil beschlossen worden.

Energiewende – bleibt Handarbeit!!

Die Bundestagswahl 2013 hat uns eine kräftige Rolle rückwärts in der Energiepolitik beschert. Der fast beschlossene Koalitionsvertrag von Union und SPD bleibt weit hinter den Möglichkeiten und Notwendigkeiten eines guten Klimaschutzes zurück und streut Sand in die Augen der Gesellschaft. „Wir halten am Ausstieg aus der Kernenergie fest.“, es liest sich ja ganz schön, doch… Energiewende – bleibt Handarbeit!! weiterlesen

Die wahre Geschichte der Atomenergie?

Trotz der Atomkatastrophe in Japan ist der weltweite Boom der Atomenergie ungebrochen, so die Energiestudie 2012 der Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe (BGR). Es werde zum Beispiel mehr Uran gefördert als noch im Vorjahr. Atomkraftgegner antworten auf diesen Wahnsinn mit schwarzem Humor.

Koalitionsverhandlungen: SPD knickt ein

Keine höhere Brennelementesteuer, kein öffentlicher Fonds für die Entsorgungsrückstellungen. Die Atomlobby diktiert offensichtlich die Koalitionsverhandlungen: es wird keine höheren Belastungen für die Konzerne geben. Atomkraftgegner kündigen Proteste an.

Stromexport weiter auf neuem Rekordwert

Drei der letzten neun Atomkraftwerke laufen in diesem Jahr allein für das Ausland – rein rechnerisch gesehen. Der Stromexport ist weiterhin auf Rekordniveau. Atomkraftgegner fordern einen schnelleren Atomausstieg.

Umfrage: Mehrheit in Deutschland fordert schnelleren Atomausstieg

Heute verhandeln Union und SPD über die künftige Energiepolitik einer Großen Koalition – der Atomausstieg spielt dabei keine Rolle. Parallel dazu unterstreicht eine Umfrage, dass eine deutliche Mehrheit der Deutschen wünscht, dass das Abschalten der Atomkraftwerke beschleunigt wird.

Berlin: 10.000 Postkarten für „Mehr Tempo beim Atomausstieg“

Etwa 10.000 Postkarten von Bürgerinnen und Bürgern auf über einem Kilometer Leine aufgereiht und zu ganzen Wänden verbunden: Aktivistinnen und Aktivisten der Anti-Atom-Organisation .ausgestrahlt haben vor dem Umweltministerium in Berlin ein Spalier aus Postkarten aufgebaut, um die Energie-Verhandlungsgruppe von SPD und Union zu begrüßen, die sich dort zur Stunde zum ersten Mal trifft.

Studie: Atomkraft ist nicht sicher, nicht sauber – und auch nicht billig!

Die Ergebnisse einer Studie der Wiener Umweltanwaltschaft zeigen, dass die Vorbehalte gegen die Nutzung der Atomenergie aus legitimen Sicherheitsinteressen um den Vorbehalt der Unwirtschaftlichkeit der Atomenergie erweitert werden können. Die Arbeit liefert erste fachlich fundierte Grundlagen zum Thema: Atomkraft ist weder sicher, noch sauber und auch nicht billig!