Flugblatt: Problematik des „Freimessens“ beim AKW-Rückbau

Weil der Rückbau von Atomkraftwerken in Zukunft eine immer größere Rolle spielen wird, haben Atomkraftgegner von atomkraftENDE.darmstadt ein Flugblatt entwickelt, in dem die Problematik des „Freimessens“ am Beispiel des AKW Neckarwestheim-1 kritisch betrachtet wird: es sei „eine per Verordnung legitimierte Verstrahlung der Bevölkerung mit tausenden von Toten“.

Gegen Umweltaktivisten: Erst Gewalt, dann Repression

Während einer Blockade des AKW Neckarwestheim Ende April 2013 raste ein PKW durch mehrere Absperrungen bis in die Demonstration hinein. Der Fahrer, der ohne das Eingreifen der Protestierenden bei dieser massiven Gefährdung nicht nur einen von ihnen verletzt hätte, wird von Polizei und Justiz geschützt. Diese geht gegen die eigentlich Betroffenen: Mit Polizeigewalt vor Ort… Gegen Umweltaktivisten: Erst Gewalt, dann Repression weiterlesen

Leistungseinbruch im AKW Neckarwestheim-2

Vorgestern wurde die Leistung im Atomkraftwerk Neckarwestheim Block 2 gesenkt. Kurzfristig war nichtmal mehr die Hälfte der Reaktorleistung verfügbar. Informationen über einen Zwischenfall gibt es bislang nicht.

EnBW: Ein Rückbau von radioaktiver Strahlung ist nicht möglich!

Die EnBW plant den „raschen Rückbau“ der beiden abgeschalteten Atomkraftwerke in Neckarwestheim und Philippsburg. Bevor mit dem Abriss begonnen wird, muss zuerst ein radioaktives Gesamtkataster der Anlage erstellt werden. Nur so besteht ein Überblick über die gesundheitlichen Gefahren. Denn dabei fallen insgesamt jeweils über 450.000 Tonnen, auch radioaktive Abrissmaterialien an. Die Radioaktivität kommt so im… EnBW: Ein Rückbau von radioaktiver Strahlung ist nicht möglich! weiterlesen

Neckarwestheim: Atomkraftgegner fordern Rückbaustopp

Die EnBW will den „raschen Abriss“ von GKN1 und behauptet, dies wäre gefahrlos möglich. Ein Rückbau, wie in Obrigheim praktiziert, bedeutet jedoch eine zusätzliche Abgabe an Radioaktivität. Die Arbeitsgemeinschaft Atomerbe Neckarwestheim (AG) lehnt die derzeitige Praxis des Betreibers ab und fordert einen Rückbaustopp.

Abriss in Neckarwestheim: Radioaktive Gefahren lassen sich nicht einfach abschalten!

Seit März 2011 ist der Block 1 des Atomkraftwerks Neckarwestheim abgeschaltet. Die radioaktive Gefährdung ist jedoch nach wie vor vorhanden. Strahlung lässt sich nicht abschalten. Der von der EnBW geplante schnelle Abriss führt zu einer nicht zu akzeptierenden weiteren Freisetzung von Radioaktivität in die Umgebung und den Neckar. Die Bürgerinitiativen vor Ort sagen dazu: Nein.

25 Jahre GKN-2 – Kein Grund zum Feiern

Dem Betreiber EnBW ist es offenbar nicht mal eine Zeile wert: das Atomkraftwerk Neckarwestheim-2 wurde heute vor 25 Jahren mit dem Stromnetz synchronisiert. Gemäß des Ausstiegsbeschlusses soll der Reaktor noch bis 2022 betrieben werden. Kein Grund zum Feiern meinen Atomkraftgegner und nennen Gründe für die sofortige Stilllegung.

AKW Neckarwestheim: Erneut Anstieg der Strahlung

Schon zum zweiten Mal während der letzten 14 Tage sind im Atomkraftwerk Neckarwestheim die Abgabewerte für Radioaktivität deutlich erhöht gewesen. Wenn auch gesetzlich festgelegte Grenzwerte eingehalten wurden, so erfüllen beide Ereignisse AtomkraftgegnerInnen mit Sorge.

Starker Anstieg der radioaktiven Emissionen aus dem AKW Neckarwestheim 2 durch defektes Brennelement

Seit dem 26. Okt. 2013 stieg die in die Luft „entsorgte“ Radioaktivität aus dem Block 2 des Atomkraftwerk Neckarwestheim massiv an, zeitweise bis auf das 23fache des Üblichen, und pendelt sich erst langsam wieder auf den „normalen“ Stand ein. Das Aktionsbündnis Energiewende Heilbronn fordert Transparenz und sofortige Maßnahmen.

AKW Neckarwestheim: Schlampereien gehen weiter

Offenbar ist das Atomkraftwerk Neckarwestheim Block 2 bereits abgeschaltet – und wird nicht erst morgen „vorsorglich“ vom Netz genommen. Erneut meldet Betreiber EnBW eine Panne, die auf ungeheuerliche Schlampereien während der Wartungsarbeiten hinweisen.