Schacht Konrad

Endlagersuche: Schacht Konrad ab 2022 – Zeitplan für hochaktiven Müll unklar

17. September 2014

Es gibt weiter Streit um den Zeitplan der Endlagerung von Atommüll in Deutschland. Bundesumweltministerin Hendricks rechnet nach zahlreichen Verzögerungen mit einer Inbetriebnahme von Schacht Konrad in acht Jahren. Um den Zeitplan für die Suche nach einem Endlager für hochaktiven Müll gibt es Streit. Atomkraftgegner fordern ein völlig neues Entsorgungskonzept.

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Atommüll-Streit eskaliert: AKW-Betreiber wollen nicht zahlen

13. September 2014

Der Neustart der Endlagersuche steckt in der Sackgasse. Der Konflikt eskaliert: Die Konzerne weigern sich für die Projekte Schacht Konrad und Gorleben zu zahlen. Atomkraftgegner fordern die Bundesumweltministerin zum Handeln auf.

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Entsorgung gescheitert: Für schwach- und mittelradioaktiven Atommüll fehlt ein Konzept

5. Juni 2014

Nicht nur für hoch-, auch für schwach- und mittelradioaktiven Atommüll fehlt ein Entsorgungskonzept. Die Kapaziät des geplanten Endlagers Schacht Konrad reicht nicht aus, um allen Müll aufzunehmen. Die Inbetriebnahme rückt immer weiter in die Ferne. Atomkraftgegner fordern eine umfassende Atommüllbilanz.

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Schacht Konrad: Beim „Bauen im Bestand“ gibt es immer Überraschungen

4. Juni 2014

Im Umweltausschuss der Stadt Salzgitter überraschte der BfS- Projektleiter für Schacht KONRAD, Herr Dr. Hund, jüngst mit der lapidaren Feststellung, beim Bauen im Bestand gäbe es ja immer mal Probleme. Nun war sein Thema ansich nicht Altbausanierung, sondern er sollte die offensichtlichen Probleme beim Bau des geplanten End­lagers KONRAD erläutern.

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Schacht Konrad: Immer teurer, immer später – Atommülldesaster nimmt dramatische Formen an

7. Mai 2014

Die Inbetriebnahme des einzigen Atomendlagers in Deutschland wird kostspieliger und verzögert sich. Die Bundesregierung weiß nicht mal, bis wann. Das Endlagerkonzept der 70er Jahre bricht wie ein Kartenhaus in sich zusammen. Doch das Atommülldesaster führt nicht dazu, dass eine umfassende Atommülldebatte geführt wird, kritisieren Atomkraftgegner.

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Alle Arten radioaktiver Abfälle betrachten und Schacht KONRAD neu bewerten!

31. März 2014

Die Einbeziehung aller Arten radioaktiver Abfälle in die aktuelle Atommüll-Diskussion und die Neu­bewertung des Projektes Schacht KONRAD haben heute Vertreter aus Salzgitter auf einer Presse­konferenz in Hannover gefordert und einen gemeinsamen Offenen Brief an die verant­wortlichen MinisterInnen im Bund und den Ländern, die MinisterpräsidentInnen der Länder, sowie die BerichterstatterInnen der Fraktionen im Deutschen Bundestag vorgestellt.

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Schacht Konrad: Ermittlungen gegen die DBE – und Gorleben?

22. Dezember 2013

Mehrere Bergbaufirmen haben sich beim Bau des Atommüllendlagers Schacht Konrad wettbewerbswidrig abgesprochen. Die Staatsanwaltschaft Bochum hat Ermittlungen gegen einen Mitarbeiter der Deutschen Gesellschaft zum Bau und Betrieb von Endlagern für Abfallstoffe (DBE) wegen Bestechung und Bestechlichkeit eingeleitet. Geht in Gorleben alles mit rechten Dingen zu?

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Kanaldörfer weisen KONRAD in die Schranken

26. November 2013

Die Arbeitsgemeinschaft Schacht Konrad und die Kanaldörfer gegen KONRAD rufen zum Jahresende zum Protestzug gegen Schacht Konrad auf.

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Endlager Schacht KONRAD bröckelt

8. November 2013

Vor einigen Monaten ging durch die Presse, dass es auf der Schachtanlage KONRAD Sanierungsbedarf gäbe, der weitere Jahre Aufschub für eine Inbetriebnahme des Atommülllagers Schacht KONRAD bringen würde. Grund für den Umweltausschuss der Stadt Salzgitter, sich am 1. Oktober ein eigenes Bild vor Ort zu machen. Ergebnis: Das Ausmaß des Sanierungsbedarfes ist erheblich und hat…

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Endlager nicht vor 2024? Schacht Konrad wird deutlich teurer

26. Juni 2013

Der Start von Schacht Konrad, dem einzigen bisher genehmigten Lager für schwach- und mittelradioaktiven Müll, könnte sich bis 2024 verzögern. Zudem wird der Bau wesentlich teurer. Atomkraftgegner untermauern noch einmal die Kritik an dem Projekt – und fordern einen sofortigen Baustopp!

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Neue Debatte um Endlager – Baustopp für Schacht Konrad!

29. Mai 2013

Im Rahmen eines Besuches des geplanten Endlagers Schacht Konrad bei Salzgitter fordert der niedersächsische Umweltminister Wenzel (Grüne) eine neue Debatte über die Einlagerungstechnik: Der schach- und mittelaktive Abfall solle rückholbar gelagert werden. Atomkraftgegner fordern einen sofortigen Baustopp und eine umfassende Atommüll-Debatte.

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Atomkraftgegner fordern sofortigen Einlagerungsstopp: Probleme bei Schacht Konrad haben Auswirkung auf Ahaus

5. April 2013

Die massiven Probleme beim geplanten Atommülllager Schacht Konrad haben direkte Auswirkungen auf die Lagerung von schwach- und mittelradioaktivem Atommüll in Ahaus: Nach Medienberichten rechnet inzwischen selbst die DBE als Bauherrin mit einem weiteren Verzug des Endlagerprojekts Schacht Konrad bis mindestens ins Jahr 2021. Im letzten Jahr war sogar schon 2024 ins Gespräch gebracht worden.

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Jetzt offiziell: Schacht Konrad erst 2021

31. März 2013

Atomkraftgegner hatten bereits im September letzten Jahres auf erneute Verzögerungen hingewiesen, nun ist es offiziell: nicht wie bislang immer wieder beteuert kann das Atommüllendlager Schacht Konrad bei Salzgitter 2019 in Betrieb gehen, sondern vermutlich erst 2021. Kritiker fordern einen sofortigen Baustopp.

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Was ist nationale Beschränkung für Schacht KONRAD noch wert?

14. Januar 2013

Schacht KONRAD in Salzgitter droht zur Atommüllkippe der Europäischen Union zu werden, warnt Ursula Schönberger vom Vorstand der Arbeitsgemeinschaft Schacht KONRAD e.V.: Es fällt auf, dass sich alle Parteien und die Bundesregierung zwar entschieden vom Export deutschen Atommülls ins Ausland distanziert haben, nicht aber vom Import, den die jetzt vorgelegte Novellierung des Atomge­setzes ebenso möglich…

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Antrag auf Rückbau für das AKW Brunsbüttel – Druck auf Schacht Konrad

3. November 2012

Der Atomkonzern Vattenfall hat einen Antrag auf Rückbau für das stillgelegte AKW Brunsbüttel bei der zuständigen Atomaufsicht in Schleswig-Holstein eingereicht. Allerdings will der Konzern den Antrag zurückziehen, sollte bis 2018 kein Endlager für den leicht- und mittelaktiven Atommüll zur Verfügung stehen. Will der Konzern Druck auf die Politik ausüben, ein ungeeignetes Bergwerk als Endlagerstätte durchzusetzen?

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