Jülich

Symbolische Blockade in Ahaus gegen Castortransporte

Am Sonntag (21. September 2014) haben im Rahmen einer bundesweiten Atommüllkampagne etwa 70 bis 80 AtomkraftgegnerInnen am Atommüll-Castorlager in Ahaus demonstriert. Dabei wurde die Landstraße vor dem Atommüll-Lager für rund eine Stunde symbolisch blockiert. Weiterlesen

Versuchsreaktor Jülich: Atomkraftgegner kritisieren geplantes Kippmanöver

In einem weltweit einmaligen und riskanten Manöver soll der 2.100 Tonnen schwere und radioaktiv verseuchte Versuchsreaktor im Forschungszentrum Jülich umgekippt und in ein Zwischenlager transportiert werden. Atomkraftgegner weisen auf neue Risiken hin und fordern vom Betreiber nun umfassende Informationen. Weiterlesen

Jülich & Ahaus: Doppelter Protest gegen Castor-Exporte in die USA

Der bereits angekündigte Widerstand gegen die Pläne, 457 Castoren in die USA zu exportieren, nimmt nun konkrete Formen an: Für den kommenden Sonntag rufen Anti-Atomkraft-Initiativen zu Protest-Sonntagsspaziergängen in Jülich und Ahaus auf. Die Sonntagsspaziergänge beginnen beide um 14 Uhr, Treffpunkt in Ahaus ist vor dem Atommülllager, in Jülich an der Rurtalbahn-Haltestelle „Forschungszentrum“. Weiterlesen

Atommüllexport: Bundesforschungsministerium sagt 10 Millionen Dollar zu – Atomkraftgegner versprechen massive Proteste

Deutscher Atommüll soll in die USA exportiert werden. Offenbar bereitet das Bundesforschungsministerium die illegale Ausfuhr aus dem ehemaligen Kernforschungszentrum Jülich in die USA vor. Atomkraftgegner kündigen Proteste an. Weiterlesen

Atomkraftgegner kündigen Proteste an: Export von Atommüll muss gestoppt werden

Das Forschungszentrum Jülich plant den Transport von 152 Castor-Behältern mit hochradioaktivem Atommüll in die USA. Gegen alle Versprechen wollen die Bundesregierung und die Landesregierung von Nordrhein-Westfalen als Jülich-Gesellschafter jetzt also doch strahlende Abfälle exportieren. Atomkraftgegner kündigen Proteste gegen den geplanten Transport an. Weiterlesen

Massive Proteste im Falle von Jülicher Castor-Transporten angekündigt

Umwelt- und Anti-Atom-Organisationen aus dem gesamten Bundesgebiet kündigen für den Fall von Castortransporten vom AVR-Zwischenlager aus Jülich massive Proteste entlang der gesamten Strecke an. Weiterlesen

Atommüllexport aus Jülich ist illegal!

152 Castoren mit hochradioaktivem Atommüll sollen das Zwischenlager im Forschungszentrum Jülich verlassen. Favorisiert wird ein Transport in die USA. Dieser wäre rechtswidrig, meint Atomexperte Heinz Smital von Greenpeace. Am Standort müsse ein neues Zwischenlager gebaut werden. Weiterlesen

Anti-Atomkraft-Initiativen empört über Castor-Fiasko in Jülich: „Atommüllentsorgung von Bundes- und Landesregierung gescheitert“

Anti-Atomkraft-Initiativen aus dem Münsterland und der Bundesverband Bürgerinitiativen Umweltschutz (BBU) reagieren mit Empörung auf die vom NRW-Wirtschaftsministerium angekündigte Räumung des Castor-Zwischenlagers im Forschungszentrum Jülich. Dort lagern 152 Castoren mit 300 000 hochradioaktiven Brennelementkugeln. Weiterlesen

Jülich: Kein Atommüll-Export in die USA!

Im Zwischenlager im Forschungszentrum Jülich lagern 152 Castor-Behälter mit 288.161 Graphitkugeln aus dem Betrieb des AVR-Forschungsreaktors. Mithilfe einer „Notverordnung“ dürfen die Behälter in dem nicht mehr genehmigten Lager bleiben, ein Transport in das Zwischenlager Ahaus ist gescheitert. Nun planen die Betreiber den Export in die USA. Weiterlesen

Forschungszentrum Jülich: Was wussten Bundes- und Landesregierung von Atomforschung?

Für die Sitzung des Aufsichtsrats des Forschungszentrums Jülich am heutigen Mittwoch, den 14.05.2014, fordern Umweltverbände und Anti-Atomkraft-Initiativen das sofortige Ende der Atomforschung am Forschungszentrum sowie das Ende der Vorbereitungen für einen Export der 300 000 hochradioaktiven Brennelementkugeln in die USA. Zudem fordern sie eine umfassende Krebsstudie für Jülich und Umgebung, um mögliche Risiken des jahrzehntelangen Pannenbetriebs zu untersuchen. Weiterlesen

Atomforschung in Jülich geht weiter: Hochtemperaturreaktoren und Uranzentrifugen

Nach dem erschreckenden Expertenbericht über die Störfälle des Jülicher Kugelhaufenreaktors muss nach Ansicht des Aktionsbündnis Münsterland gegen Atomanlagen endlich die Forschung zu Gunsten der Atomindustrie in Jülich aufgegeben werden. Weiterlesen

Steuergelder für Atomforschung: FZ Jülich unterläuft Atomausstieg

Wissenschaftler und Techniker des Forschungszentrums Jülich sind am Bau eines neuen Atomkraftwerks in China beteiligt. Immer noch fließen Fördergelder in die Erforschung von veralteten Atomtechnologien. Atomkraftgegner sehen den deutschen Atomausstieg konterkariert und fordern den sofortigen Stopp. Die Politik will Aufklärung. Weiterlesen

Störfall in Jülich wurde jahrzehntelang vertuscht

Ein schwerer Störfall des Atom-Versuchsreaktors im Jahr 1978 in Jülich ist über Jahrzehnte vertuscht worden. Zu diesem Ergebnis kommt laut „Aachener Zeitung“ eine Expertenkommission, die vom Forschungszentrum Jülich eingesetzt wurde, um die Vergangenheit des ehemaligen Versuchsreaktors aufzuarbeiten. Weiterlesen

Jülich: Notanordnung für Lagerung der Westcastoren wieder verlängert

Die Atomaufsicht hat am 17.12.2013 die atomrechtliche Anordnung zur weiteren Lagerung der Castoren in Jülich bis zum 31. Juli 2014 erteilt. Der rechtsfreie Zustand wird also weiterhin durch die rot-güne Landesregierung in NRW legitimiert. Bei der atomrechtlichen Anordnung handelt es sich nicht um eine weitere Genehmigung, sonder nur um eine Duldung. Nach 23 Jahren Nicht-Handelns und politischem Taktieren muss die Atomaufsicht endlich Konsequenzen ziehen, wenn sie sich nicht selbst als Aufsichtsbehörde zur Lachnummer machen möchte. Weiterlesen

Wie weiter mit Jülichs Atommüll?

Das beschauliche Jülich steckt in einer radioaktiven Sackgasse und niemand will es wahrhaben. 152 Castorbehälter mit 288 161 stark radioaktiven Brennelement-Kugeln aus dem ehemaligen AVR-Versuchsreaktor lagern auf dem Gelände des Forschungszentrums Jülich, einem erdbebengefährdeten Gebiet. Weiterlesen

Solidaritäts-Aktion „nirgendwo“

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