Haftantritt am 23.4. in Lübeck: Knast statt Geld – für die Freiheit

Atomkraftgegner:innen verhindern, mithilfe einer Ankettvorrichtung im Gleisbett, die Weiterfahrt eines Atomtransportes im Hamburger Hafen. Foto: Pay Numrich Wir machen Aktionen, die wir richtig und wichtig finden. So haben wir 2014 gemeinsam mitten im Hamburger Hafen einen Urantransport mit einer Ankettaktion angehalten. Das auf dem Zug geladene Uran wurde in Namibia in offenen Tagebauen mit viel… Haftantritt am 23.4. in Lübeck: Knast statt Geld – für die Freiheit weiterlesen

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Offener Brief an die Staatsanwaltschaft Osnabrück

Anlässlich eines Prozesses gegen eine Atomkraftgegnerin in Lingen (mehr Infos hier) haben einige Atomkraftgegner*innen einen offenen Brief an die Staatsanwaltschaft Osnabrück geschrieben: Liebe Staatsanwaltschaft, wir müssen reden. Wir haben echt schon viele Erfahrungen mit euch gemacht und zugegeben, so richtig gut waren die nicht. Als Aktivist*innen hatten wir das Gefühl, dass du als Staatsanwaltschaft, die… Offener Brief an die Staatsanwaltschaft Osnabrück weiterlesen

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Brokdorf: Castortransporte? Nein Danke!

An über zehn Orten bundesweit gibt es heute unter dem Motto „Da bahnt sich was an“ Proteste gegen die bevorstehenden Castor-Transporte aus den Plutoniumfabriken Sallafield und La Hague nach Deutschland. Vor dem AKW Brokdorf machten rund ein Dutzend Aktive deutlich, dass sie sich sowohl den anstehenden Transporten hochradioaktiver Abfälle als auch einer Rückkehr der Debatte… Brokdorf: Castortransporte? Nein Danke! weiterlesen

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Nächster Atommüll-Export blockiert

Gronau (West). Erneut blockieren Aktivist_innen einen Zug mit Uranmüll der Firma Urenco, der auf dem Weg nach Russland ist. Vorerst kann er nicht weiter fahren, da sich eine Person von der Autobahnbrücke bei MS-Häger über die Schienen abgeseilt hat. Transparente in russisch und deutsch fordern den Stopp der umstrittenen Transporte: „Keine Atommüll Exporte nach Russland“… Nächster Atommüll-Export blockiert weiterlesen

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Zugblockade

Eine kleine Bilderschau der Zugblockade am 18.11.2019 in Gronau, bei der ein Transport mit abgereichertem UF6 aus der Urananreicherungsanlage in Richtung Russland aufgehalten wurde, bisher dauert die Blockade fast 7 Stunden.

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Urantransport gestoppt – für den Stopp des Atommüllexports nach Russland

Die Urananreicherungsanlage in Gronau exportiert seit einigen Wochen wieder ihren radioaktiven Abfall, abgereichertes Uranhexafluorid, nach Russland. Ein solcher Bahntransport muss nun anhalten, da beide Richtungen aus der Urananreicherungsanlage mit Kletterblockaden versperrt sind. Von einer Brücke am Rock‘n‘Popmuseum in Gronau hat sich eine Person abgeseilt, beim Bahnübergang zum Kieferngrundsee bei Steinfurt hängen drei Personen zwischen den… Urantransport gestoppt – für den Stopp des Atommüllexports nach Russland weiterlesen

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Absurder Prozess gegen Atomkraftgegnerin und Rollstuhlfahrerin in Lingen – am 8.10. um 13 Uhr

Am 8.10. wird vor dem Amtsgericht ein absurd anmutender Fall verhandelt: Eine auf ihren Rollstuhl angewiesene Person soll Widerstand gegen die Polizei geleistet haben, in dem sie die Rollstuhlhandbremse angezogen habe. Im Strafbefehlsverfahren hatte das Gericht exakt das verurteilt, nur aufgrund des Einspruchs der Rollstuhlfahrerin kommt es jetzt zum Prozess am Amtsgericht Lingen. Allein betrachtet… Absurder Prozess gegen Atomkraftgegnerin und Rollstuhlfahrerin in Lingen – am 8.10. um 13 Uhr weiterlesen

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300 fordern beim Gronauer Ostermarsch „Atomwaffen ächten, Urananreicherung stoppen!“

Mit ca. 300 Menschen begann am Karfreitag (19. April) in Gronau der Auftakt der diesjährigen Ostermärsche. Unter dem Motto „Atomwaffen ächten, Urananreicherung stoppen! Zivile Konfliktlösungen statt Aufrüstung und Rüstungsexporte“ zogen die DemonstrantInnen zur bundesweit einzigen Urananreicherungsanlage des internationalen Urenco-Konzern, an dem auch RWE und Eon beteiligt sind. Auch aus den Niederlanden und Belgien kamen TeilnehmerInnen… 300 fordern beim Gronauer Ostermarsch „Atomwaffen ächten, Urananreicherung stoppen!“ weiterlesen

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Brennelementefabrik erfolgreich blockiert

Heute am 21.01.19 haben Aktivist*innen von Contratom die Brennelementefabrik der Firma Framatome-ANF (ehemals Areva-ANF) für mehrere Stunden erfolgreich blockiert. Die Aktion stand im Kontext des 40 jährigen Bestehens der Brennelementefabrik und dem Brand im nuklearen Bereich der Fabrik.

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Nach Brand und Demo: Tripod-Blockade an der Brennelementefabrik Lingen

Seit 5.30 Uhr am heutigen Morgen ist die Brennelementefabrik der ANF in Lingen von Aktivist*innen der Gruppe ContrAtom blockiert. Zwei Personen hängen oben in dreibeinigen, mehre Meter hohen Gestellen direkt vor der Zufahrt, weitere Personen sitzen auf der Straße, an mehreren Stellen hängen Transparente, welche die sofortige Abschaltung aller Atomanlagen fordern. Ziel der Aktion ist,… Nach Brand und Demo: Tripod-Blockade an der Brennelementefabrik Lingen weiterlesen

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11.1. 2019 „Verstrahlt“ Soliparty gegen Justiz und Atomstaat

SAND (Systemoppositionelle Atomkraft Nein Danke Gruppe) und wir von Contratom veranstalten am 11. Januar 2019 in Hamburg in der Roten Flora eine Soliparty für repressionsbetroffene Anti-Atom-Aktive (hier geht’s zum fb-Event) Hier der Aufruftext und das Line-Up:

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HH: 30 Tagessätze Geldstrafe wegen Urantransportblockade

Nach im Endeffekt acht Verhandlungstagen hat das Amtsgericht Harburg heute einen Anti-Atom-Aktivisten zu einer Geldstrafe von 30 Tagessätzen unter Vorbehalt verurteilt. Ihm wurde vorgeworfen, sich 2014 am Hafenbahnhof Hamburg Süd (Veddeler Damm) an die Schienen gekettet zu haben und so den Rangierbetrieb eines Urantransportes gestört zu haben. Während es zu Beginn des Prozesses im September… HH: 30 Tagessätze Geldstrafe wegen Urantransportblockade weiterlesen

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Wir rufen zur massiven Unterstützung im Kampf gegen die Kriminalisierung des Widerstandes gegen Atommüll in Bure auf!

Als contratom haben wir den folgenden Aufruf aus Frankreich ebenfalls unterzeichnet: Wir, nationale und lokale Verbände, Kollektive, Komitees und Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens, verurteilen die Politik der Kriminalisierung und die systematische Repression, die sich seit mehr als eineinhalb Jahren gegen Gegner*innen der geplanten Atommülltonne CIGEO in Bure richtet. Um diese 25-jährige Widerstandsbewegung zu zerstören, gab… Wir rufen zur massiven Unterstützung im Kampf gegen die Kriminalisierung des Widerstandes gegen Atommüll in Bure auf! weiterlesen

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Widerstand gegen Atomtransport in luftiger Höhe: Uranzugblockade an Moseltalbrücke

Mehrere Kletteraktivist_innen haben sich am heutigen 1.September gegen 5.30 Uhr nahe Dieblich mit einem Transparent von der über 100 m hohen Moseltalbrücke (A61 bei Koblenz) abgeseilt und blockieren so einen Urantransport, auf der Moselschienenstrecke darunter. Der Transport mit Uranerzkonzentrat aus Namibia ist auf dem Weg vom Hamburger Hafen zur Konversionsanlage in Narbonne-Malvesie (Frankreich) am Mittelmeer.… Widerstand gegen Atomtransport in luftiger Höhe: Uranzugblockade an Moseltalbrücke weiterlesen

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