Archiv für die Kategorie „Ahaus“

Am 02.05.2013 hat die Betreiberfirma des Zwischenlager Ahaus bekanntgegeben, dass neue Verträge zwischen den Betreibern der Forschungsreaktoren München (M), Berlin (B) und Mainz (MZ) geschlossen wurden. Transportiert werden sollen hochradioaktive Brennelemente in “geringen Mengen”. Diesen Beitrag weiterlesen »

Die massiven Probleme beim geplanten Atommülllager Schacht Konrad haben direkte Auswirkungen auf die Lagerung von schwach- und mittelradioaktivem Atommüll in Ahaus: Nach Medienberichten rechnet inzwischen selbst die DBE als Bauherrin mit einem weiteren Verzug des Endlagerprojekts Schacht Konrad bis mindestens ins Jahr 2021. Im letzten Jahr war sogar schon 2024 ins Gespräch gebracht worden. Diesen Beitrag weiterlesen »

Das Atomzwischenlager in Jülich erfüllt den aktuellen Sicherheitsstandard nicht. Bei Erdbeben und Flugzeugabstürzen könnte es zu Problemen kommen. In Jülich lagern 152 Castoren mit Brennelementen, wie lange noch ist unklar. Atomkraftgegner protestieren gegen einen Pläne, die “West-Castoren” abzutransportieren. Denn eine Entsorgungs-Lösung ist nicht in Sicht. Diesen Beitrag weiterlesen »

Als völlig verspätete Reaktion auf die Ereignisse vom 11. September 2001 soll um die Brennelement-Zwischenlager in Ahaus und Gorleben eine 10m hohe Mauer errichtet werden. Die Bürgerinitiativen in Ahaus und Gorleben sehen darin “puren Aktionismus” und sogar eine Verschlimmerung der Lage. Diesen Beitrag weiterlesen »

NRW bleibt von Castortransporten ins Zwischenlager Ahaus verschont – vorerst. Trotzdem sind in den vergangenen zwei Jahren mehr als 500 Atomtransporte durch das Land gerollt. Atomkraftgegner weisen auf Risiken hin und fordern ein Einlagerungsverbot für Ahaus. Diesen Beitrag weiterlesen »

Atomkraftgegner aus dem Münsterland fragen: Welchen Wert haben bisherige Ankündigungen des Forschungszentrums? Sie kritisieren die momentane Informationspolitik bezüglich der 152 Castoren im Forschungszentrum Jülich. Bisher gab es vollmundige Ankündigungen, jedoch anscheinend keine konkreten Handlungen. Diesen Beitrag weiterlesen »

Mit wenig Überraschung haben die Anti-Atom-Initiativen im Münsterland die Äußerungen der Gesellschaft für Nuklearservice (GNS) aufgenommen. Die Genehmigung für den schwach- und mittelradioaktivem Abfall, der seit 2010 in das Zwischenlager in Ahaus eingelagert wird, läuft 2020 aus. Der niedersächsische Umweltminister Birkner hat am 7. Juni bereits eingeräumt, dass das für diesen Müll vorgesehene sog. Endlager Schacht Konrad frühestens 2024 fertiggestellt sei. Der Pressesprecher des BZA teilte daraufhin lapidar der Öffentlichkeit mit, dass in so einem Fall eine Verlängerung der Genehmigung beantragt wird. Die Bezirksregierung in Münster teilte den Anti-Atominitiativen mit, dass jedoch eine Verlängerung der jetzigen Genehmigung nicht möglich sei. Es müsse drei Jahre vor Ablauf der alten Genehmigung ein komplett neues Genehmigungsverfahren eingeleitet werden. Diesen Beitrag weiterlesen »

Kommt es im Endlager Schacht Konrad zu weiteren Verzögerungen, “bleibt der Atommüll in Ahaus”. Der Betreiber des westfälischen Zwischenlagers will nach 2020 einfach eine neue Genehmigung beantragen, und hunderte Tonnen strahlende Abfälle bleiben so lange in der Halle stehen, bis eine Lösung gefunden ist. Atomkraftgegner warnen 28 Jahre nach Baubeginn der Lagerhalle vor einem de-facto Endlager. Diesen Beitrag weiterlesen »

Schwach- und mittelradioaktiver Atommüll aus dem Rückbau deutscher Atomkraftwerke wird bereits regelmäßig u.a. aus der Atommüllkonditionierungsanlage Duisburg per LKW nach Ahaus gefahren, um dort zwischengelagert zu werden. Was aber ist mit dem Müll geplant und wo soll der Müll nach einer Zwischenlagerung in Ahaus hin? Diesen Beitrag weiterlesen »

Für alle Einzelkämpfer und “heute-nur wenig-Zeit-Menschen”, die sich aber trotzdem gegen das Zwischenlager Ahaus oder die Urananreicherungsanlage Gronau engagieren oder engagieren möchten, wurde das “Anti-Atom-Netzwerk Münsterland” gegründet. Diesen Beitrag weiterlesen »

Für diese Woche ist ein Probetransport von der Atommüllkonditionierungsanlage Duisburg nach Ahaus geplant. Diese Transporte sind erforderlich, da bis 2017 1.300 Gebinde mit schwach- und mittelradioaktiven Abfall nach Ahaus rollen sollen. Die Stadt an der niederländischen Grenze verkommt zum Atomklo der Nation. Atomkraftgegner beginnen heute mit einer Dauermahnwache. Diesen Beitrag weiterlesen »

Immer mehr Atommüll landet im Zwischenlager Ahaus an, als nächstes soll ein Probecastor aus Jülich rollen. 152 Behälter werden nach Willen der Bundesregierung bis Mitte 2013 folgen. Wegen Terrorgefahr ist das Lager unsicher, nun soll eine Mauer gebaut werden. Atomkraftgegner fordern vor der Fertigstellung keine weiteren Einagerungen vorzunehmen – und setzen weiter auf Protest. Diesen Beitrag weiterlesen »

An keinem anderen Ort in Deutschland lagert so konzentriert eine riesige Menge hochradioaktiver Atommüll: die Zwischenlager an den Atomkraftwerken und die Hallen in Gorleben, Ahaus und Lubmin. Allesamt sind nicht ausreichend gegen “Einwirkungen von außen” geschützt – und sollen nun Betonmauern für mehr Sicherheit bekommen. Atomkraftgegner sehen vor allem eines: das Eingeständnis, das die Lager bis heute unsicher sind. Diesen Beitrag weiterlesen »

Für fünf Tage war die Transportgenehmigung für den MTR2-Behältertyp abgelaufen. In diesen 18 Castoren befinden sich 951 Brennelemente aus dem Forschungsreaktor Rossendorf, die im letzten Jahr nach Russland gebracht werden sollen. Nach öffentlichen Protesten musste Bundesumweltminister Röttgen einsehen, dass eine “schadlose Verwertung” in Sibirien nicht möglich ist. Diesen Beitrag weiterlesen »

Nach einem Jahr Rot-Grün in Düsseldorf fällt das atompolitische Zeugnis für die Landesregierung mangelhaft aus: Wer gehofft hatte, dass sich diese Landesregierung für den Atomausstieg vor der Haustür stark macht, hat sich getäuscht. Im Gegenteil: Während bundesweit der Atomausstieg (sehr) langsam kommt, werden in NRW die Atomanlagen weiter ungehindert ausgebaut – eine (ausstiegs- und sicherheitsorientierte) Atomaufsicht findet in NRW derzeit nicht statt – das ist ein Skandal! Morgen wird in Ahaus protestiert. Diesen Beitrag weiterlesen »

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