atomanlagen stilllegen!

Megaskandal: EU erlaubt Subventionen für AKW-Bau in England

Ohne staatliche Beihilfe kommt Atomkraft nicht aus. Heute hat die EU-Kommission entgegen aller Kritik und Zweifel ihre Zustimmung gegeben, dass England den künftigen Betreiber und französischen Stromkonzern EDF mit Steuergeldern unterstützen darf. Atomkraftgegner nennen die Genehmigung “klar illegal” und einen “Kniefall vor der Atomlobby”. - mehr

Uranmüll

Keine Inbetriebnahme des ersten Dauer-Uranmülllagers!

Im westfälischen Gronau steht die einzige Urananreicherungsanlage (UAA) Deutschlands. Und der Uranmüllberg wächst und wächst! Dafür soll ein neues Zwischenlager in Betrieb gehen. - mehr

Uran Protest Hand

Uranabbau in Deutschland: Menschen leiden noch heute

Auch in Deutschland wurde Uran abgebaut. Viele Menschen in der Region leiden bis heute unter den Folgen. Eine IPPNW-Tagung hat sich mit den gesundheitlichen Folgen des Uranbergbaus befasst. Eine Zusammenfassung als Video. - mehr

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Stromexport auf Rekordkurs – AKWs schneller abschalten!

Schon im ersten Halbjahr 2014 lag der deutsche Stromexportüberschuss auf Rekordkurs. Atomkraftgegner fordern die sofortige Stilllegung von Atomkraftwerken. - mehr

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Atommüllexport aus Jülich ist illegal!

152 Castoren mit hochradioaktivem Atommüll sollen das Zwischenlager im Forschungszentrum Jülich verlassen - in die USA. Das wäre rechtswidrig, meint Atomexperte Heinz Smital von Greenpeace. - mehr

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Neue Katastrophenschutzempfehlungen: Scheinbare Sicherheit

Die Ausweitung der Evakuierungszone innerhalb von 24 Std. von 10 auf 20 Kilometer greift aus strahlenmedizinischer Sicht viel zu kurz, kritisiert der IPPNW. - mehr

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Für schwach- und mittelaktiven Atommüll fehlt ein Konzept

Nicht nur für hoch-, auch für schwach- und mittelradioaktiven Atommüll fehlt ein Entsorgungskonzept. Die Kapaziät des geplanten Endlagers Schacht Konrad reicht nicht aus, um allen Müll aufzunehmen. - mehr

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contrAtom-News als App

Castor-NIX-Da sei dank: als Begleiterscheinung seiner Arbeit gibt es die Ergebnisse unserer Nachrichtenrecherche nun auch als App fürs Handy. - mehr

Vergangene Woche hat in der Schweiz die Verteilung von Jod-Tabletten an Millionen Anwohner von Atomkraftwerken begonnen. Die Massnahme wurde zur Anpassung der Katastrophenschutzmassnahmen nach dem GAU von Fukushima angeordnet. Auch in Deutschland setzen die Behörden auf diese weitgehend wirkungslose Vorsorge gegen schwere Reaktorunfälle. Atomkraftgegner fordern umfassenden Schutz: die Stilllegung der AKW. Diesen Beitrag weiterlesen »

Der Atomkonzern E.ON verkündet stolz: Nach 17 Jahren ist der Rückbau des Atomkraftwerks Würgassen beendet. Was bleibt ist allerdings ein Zwischenlager mit 10.000 Fässer Atommüll, von dem heute noch niemand weiss, wohin damit. Auch in der Vergangenheit ist das AKW an allen Kehrseiten der Atomkraft beteiligt: von der Asse über Morsleben bis nach Gorleben. “Zusammengefasst ein Desaster” attestieren Atomkraftgegner. Diesen Beitrag weiterlesen »

Mit einer großen Mehrheit wurde heute ein Antrag der Grünen im Bundestag zurückgewiesen, mit dessen Hilfe die Bundesregierung gegen die von der EU beschlossene Billigung der staatlichen Subventionierung für einen Reaktorbau in England vorgehen sollte. Atomkraftgegner fordern von der Regierung nun ein klares Bekenntnis zum Atomausstieg. Diesen Beitrag weiterlesen »

Die Atomkraftwerke Krümmel und Brunsbüttel standen schon jahrelang still, als die Bundesregierung 2011 im Zusammenhang mit dem Super-GAU von Fukushima beschloss, die Betriebserlaubnis zu entziehen. Vattenfall will nun 4,7 Milliarden Euro Schadensersatz. Diesen Beitrag weiterlesen »

Im Rahmen der Herbstkampagne, mit der Anti-Atom-Initiativen und Umweltverbände auf das Atommülldesaster aufmerksam machen wollen, werden Atomkraftgegner_innen aus dem Wendland in Hamburg Bio-Kartoffeln und Infos verteilen. Diesen Beitrag weiterlesen »

Nur knapp eine Stunde dauerte der erste Prozesstag in der Hauptverhandlung gegen sieben Angeklagte, die im Februar 2011 einen Castortransport von Karlsruhe nach Lubmin auf der Saalebrücke bei Schkopau blockiert haben sollen. Zeugen waren nicht erschienen, die Verhandlung wurde vertagt. Diesen Beitrag weiterlesen »

Durch den Ausbau der Erneuerbaren Energien, die teilweise extrem günstig Strom produzieren, ist die Rentabilität von Atomkraftwerken kaum mehr gegeben. Nun kommt ein weiterer Faktor hinzu, der den Reaktorbetrieb gänzlich unwirtschaftlich machen wird: Der Preis für den Brennstoff Uran soll “explodieren”, schätzen Börsenanalysten. Diesen Beitrag weiterlesen »

Mit einer Bundesratsinitiative wollen Bündnis 90/Die Grünen in Rheinland-Pfalz die Genehmigung für Urantransporte erschweren, die das Land zum Beispiel aus Hamburg kommend auf dem Weg nach Frankreich durchqueren. Zuletzt war am vergangenen Dienstag ein Zug mit 21 Containern Uranerzkonzentrat über Münster, Bonn und Köln auch durch das Land zur französischen Grenze gerollt. Atomkraftgegner fordern den Stopp der Transporte. Diesen Beitrag weiterlesen »

Rund 20 Atomkraftgegner_innen blockieren heute die Zufahrt der Brennelementefabrik in Lingen mit einer Sitzblockade. Sie fordern die sofortige Stilllegung aller Atomanlagen weltweit. Speziell produziert Areva (ANF Advanced Nuclear Fuels) mit den Uranbrennelementen sozusagen den Treibstoff für Atomkraftwerke. Diesen Beitrag weiterlesen »

Atomkraft ist keine Antwort gegen den Klimawandel, riskant und nicht nachhaltig. Die in Wien ansässige my-PV GmbH hat wegen der beschlossenen Subventionen für das britische AKW Hinkley Point eine Petition gestartet, die an die Europäische Kommission geleitet wird. Diesen Beitrag weiterlesen »

Für den Bund für Umwelt und Naturschutz Deut- schland (BUND) ist die heutige Debatte im Bun- desrat über die Atomrückstellungen ein Beleg für die enormen finanziellen Risiken bei der Bewältigung der Folgen der Atomenergienutzung. Diesen Beitrag weiterlesen »

Die Zahl der stark beschädigten Atommüll-Fässer im stillgelegten Atomkraftwerk Brunsbüttel steigt weiter: Mittlerweile musste Betreiber Vattenfall zugeben, dass fast jedes dritte Fass kaputt ist. Und die Untersuchungen sind noch nicht abgeschlossen, es können also noch mehr werden. Atomkraftgegner warnen vor anderen Lagern, in denen ebenfalls Fässer verotten können und fordern von der Bundesregierung Konsequenzen. Diesen Beitrag weiterlesen »

Das Amtsgericht Lingen hat die angesetzten Gerichtstermine wegen einer Sitzblockade vor der Brennelementefabrik 2013 aufgehoben. Dennoch kündigen Atomkraftgegner aus Protest gegen den Weiterbetrieb der Atomanlage erneut eine Aktion an. Diesen Beitrag weiterlesen »

Feuchte Stellen im Fasslager Gorleben und abgeplatzte Farbe an einigen Atommüllfässern machte Niedersachsens Umweltminister Stefan Wenzel bei einem Besuch in Gorleben aus. Der Grünen-Politiker und die Betreiberfirma, die Gesellschaft für Nuklear-Service (GNS), vereinbarten daraufhin einen Einlagerungsstopp. Atomkraftgegner fordern eine genaue Inspektion der Atommüllgebinde. Diesen Beitrag weiterlesen »

Trotz herber Rückschläge wie die Zusage von staatlichen Subventionen für neue Atomkraftwerke gewinnt die Energiewende in Deutschland immer mehr an Fahrt: Erstmals liegen die Ökoenergien im Strommix ganz vorn. Die großen AKW-Konzerne befinden sich hingegen in der Krise. Diesen Beitrag weiterlesen »

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