
Zwei DemonstrantInnen haben sich heute Mittag an den Toren des Endlagerbergwerks angekettet. Mit mehr als 100 Mitgliedern der Aktionsgruppen widersetzen, contrAtom, X-tausendmal quer und der KURVE Wustrow war es heute um 12 Uhr zum Schichtwechsel von ca. 100 Angestellten gelungen, die Zufahrten zu blockieren. Nach zwei Stunden beendeten die AktivistInnen ihre Blockade. Diesen Beitrag weiterlesen »
Alle reden von Schacht Konrad, wenn es um den Abbau von Atomkraftwerke geht, denn dabei fallen bekanntlich erhebliche Mengen schwach-radioaktiver Stoffe an. Diese sollen im ehemaligen Erzbergwerk bei Salzgitter unter die Erde gebracht werden – dessen Inbetriebnahme wegen Sicherheitsbedenken aber seit Jahren blockiert wird. Doch tatsächlich landen schon heute große Mengen radiaoktives Material “freigemessen” auf Hausmülldeponien oder in Untertagedeponien. Diesen Beitrag weiterlesen »
Am heutigen Donnerstag werden in Potsdam vier ROBIN WOOD-AktivistInnen wegen einer Kletteraktion gegen den CASTOR-Transport nach Gorleben im Jahr 2008 vor Gericht stehen. Ihnen wird eine Ordnungswidrigkeit vorgeworfen. Gegen die Bußgeldbescheide in Höhe von jeweils 500 Euro haben die Betroffenen Einspruch eingelegt. Diesen Beitrag weiterlesen »
Bremen sperrt seine Häfen für Atomtransporte. Die Bürgerschaft beschloss am Mittwoch mit den Stimmen der Koalitionsfraktionen von SPD und Grünen sowie der Linken eine entsprechende Gesetzesänderung. Transporte von Kernbrennstoffen sollen solange verboten bleiben, wie es kein umfassendes Konzept des Bundes zum Atomausstieg gibt. Atomkraftgegner begrüßen diesen Vorstoss und sehen Signalwirkung an andere Städte. Wir fordern aber mehr, denn Kernbrennstofftransporte sind von dem Verbot nur bedingt betroffen. Diesen Beitrag weiterlesen »
Im November hatte Röttgen angekündigt, es gebe bei der Suche nach einem Endlager für 29 000 Tonnen hoch radioaktiven Müll quasi eine weiße Landkarte und keine Tabus. “Als Vergleichsstandort bleibt Gorleben erhalten”, sagte er am Abend nach dem Treffen. Fakt ist: Tag für Tag werden weiter Fakten für ein Endlager im Wendland geschaffen. Das nehmen wir nicht hin! Am 27.1. rufen zahlreiche Gruppen zu einem Aktionstag auf. Diesen Beitrag weiterlesen »
Atomkraftgegner bieten Unterstützung an, entweder der Regierung oder der Bevölkerung in möglichen Standortregionen Diesen Beitrag weiterlesen »
contrAtom wächst weiter: wir haben nun mehr als 40.000 Artikel in unserer Datenbank, einen neues Profil im Social Web und weitere twitter-Accounts. Diesen Beitrag weiterlesen »
In den Niederlanden wird nun erstmal doch kein Atomkraftwerk gebaut. Um mindestens drei Jahre hat der Energiekonzern Delta die Pläne für einen neuen Reaktoren in Borssele verschoben. Grund sind desolate Finanzen, Atomkraftgegner sehen auch einen Erfolg von Protestaktionen gegen die Pläne. Diesen Beitrag weiterlesen »
Heute morgen wurde von Hamburger Atomkraftgegner mit einer Mahnwache im Hafen auf einen ankommenden Atomtransport hingewiesen. Am frühen Morgen legte das russische Schiff ‘Kapitan Yakovlev’ mit Uranhexafluorid an Bord am Athabaskakai an. Diesen Beitrag weiterlesen »
Innerhalb von 5 Wochen haben sich in belgischen Atomanlagen drei Störfälle der Kategorie INES 1 ereignet. In einem Fall wurden Menschen verstrahlt. In Deutschland kommen diese Ereignisse eher selten vor. Diesen Beitrag weiterlesen »
Am Samstag, 21.01., hat in Oberhausen die Landeskonferenz der Anti-Atomkraft-Initiativen in NRW getagt. Mit etwa 80 Menschen, die ca. 40 verschiedene Gruppen und Organisationen vertreten, war das Treffen ausgesprochen gut besucht. Neben zahlreichen regionalen Anti-Atomgruppen aus ganz NRW, waren auch bundesweit tätige Organisationen wie “ausgestrahlt”, “Castor schottern”, der Bundesverband Bürgerinitiativen Umweltschutz, der BUND, Attac und Greenpeace vertreten, ebenso wie VertreterInnen der Linken und Grünen auf Landesebene. Diesen Beitrag weiterlesen »
Zum ersten Mal seit 1973 hat die niederländische Regierung den Bau eines neuen Atomreaktors genehmigt. Es handelt sich nicht um ein AKW zur Stromproduktion, sondern um einen kleineren Forschungsreaktor, der für medizinische Zwecke genutzt werden soll. Diesen Beitrag weiterlesen »
Die Zustimmung zum Atomausstieg ist einer Umfrage zufolge noch weiter gestiegen. Über 90 Prozent aller Deutschen sind für eine Stilllegung aller Reaktoren. Atomkraftgegner sehen ihre langjährige Argumentation bestätigt – und fordern noch umfassendere und ambitioniertere Massnahmen sowie ein Ende von Angst-Szenarien. Diesen Beitrag weiterlesen »
Anti-Atom-Gruppen und Umweltverbände aus dem Umkreis des AKW Grohnde bei Hameln an der Weser und aus NRW sind sehr besorgt, dass der Atomspediteur Nuclear Cargo Service (NCS) im Auftrage des AKW-Betreibers EON 16 plutoniumhaltige MOX-Brennelemente aus der britischen Wiederaufbereitungsanlage Sellafield über einen belgischen Hafen mit 3 LKW womöglich schon im März über die Autobahnen durch NRW und Niedersachsen zum AKW Grohnde transportieren will. Diesen Beitrag weiterlesen »
Im Umfeld von französischen Atomkraftwerken sind laut der sogenannten Geocop-Studie des französischen Medizin-Instituts Inserm zwischen 2002 und 2007 fast doppelt so viele Kinder unter 15 Jahren an Leukämie erkrankt wie im Landesdurchschnitt. Die französische Studie ist für die atomkritische Ärzteorganisation IPPNW ein weiterer Beleg für den Zusammenhang zwischen ionisierender Strahlung und der Zunahme von Leukämieerkrankungen bei Kindern. Diesen Beitrag weiterlesen »





