Zur Erinnerung: Im Jahr 2010 verlängerte die schwarzgelbe Bundesregierung die Laufzeit der AKW. Schon davor fand sich die Kampagne „Castor? Schottern!“ um den Widerstand gegen den Castortransport ins Wendland zu stärken. Die bundesdeutschen Verfolgungsbehörden registrierten das mit Argwohn und verkündeten in den Medien, das Schottern eine Straftat sei, die sie gnadenlos verfolgen würden und drohten mit hohen Geldstrafen und Gefängnis. Und selbst nach Fukushima und nach dem sogenannten Atomausstieg lässt ihr Kriminalisierungswille nicht nach. Diesen Beitrag weiterlesen »
Nach Informationen der Anti-Atom-Organisation .ausgestrahlt soll in den nächsten Tagen ein Straßentransport mit plutoniumhaltigen MOX-Brennelementen vom belgischen Dessel zum schleswig-holsteinischen Atomkraftwerk Brokdorf rollen. Die insgesamt zwölf Brennelemente enthalten zusammen mehr als 200 Kilogramm Plutonium. Der Transport soll aller Voraussicht nach mitten durch die Millionenstadt Hamburg rollen. Diesen Beitrag weiterlesen »
Die belgischen Atomreaktoren Doel 2 und Tihange 2 waren nach dem Fund von tausenden möglichen Rissen zwangsabgeschaltet worden. Eine Reparatur des betroffenen Reaktorbehälters ist wirtschaftlich unmöglich. Trotzdem dürfen beide Meiler wieder ans Netz. Diesen Beitrag weiterlesen »
Anti-Atomkraft-Initiativen und Umweltverbände befürchten, dass die neun Tonnen Uranhexafluorid, die der brennende Atomfrachter ‘Atlantic Cartier’ am 1. Mai im Hamburger Hafen an Bord hatte, für die Urananreicherungsanlage Gronau oder die Brennelemente Fabrik Lingen bestimmt waren. Diesen Beitrag weiterlesen »
Das Gesetz ist schlecht gemacht und wird kein Vertrauen schaffen, meint Jochen Stay, Sprecher der Anti-Atom-Organisation .ausgestrahlt. Diesen Beitrag weiterlesen »
Die Berufungskammer des Verwaltungsgerichts im französischen Nancy urteilt: das marode Atomkraftwerke Fessenheim an der Grenze zu Deutschland darf weiter in Betrieb bleiben. Eine Klage über die sofortige Schließung des ältesten AKW im Land wurde abgewiesen. Diesen Beitrag weiterlesen »
Das französische Atomkraftwerk Cattenom mitten im Vierländereck Frankreich, Deutschland, Luxembourg, Belgien macht seit Jahren durch verhäufte Störfälle von sich reden. Viele Menschen in der Großregion haben auch vor dem Hintergrund der Erfahrungen von Fukushima große Angst. Berechtigte Angst wie wir meinen, denn Kernkraft ist (wie uns die Geschichte unwiderlegbar zeigt) von Menschenhand schlicht nicht beherrschbar. Eine Petition fordert: AKW Cattenom abschalten! Diesen Beitrag weiterlesen »
Aufgrund eines Lecks ist ein Reaktor im bulgarischen Atomkraftwerk Kozloduy abgeschaltet worden. Radioaktivität sei aber nicht freigesetzt worden. Diesen Beitrag weiterlesen »
Das Atomkraftwerk Kewaunee im US-Bundesstaat Wisconsin wurde am 07. Mai stillgelegt. Der Betrieb des Meilers war nicht mehr wirtschaftlich. Diesen Beitrag weiterlesen »
Niedersachsen nennt den Zeitplan “unrealistisch”, Schleswig-Holstein sieht keine Lösung für die Castor-Behälter aus England. Beide Länder halten die für den 05. Juli gelante Verabschiedung des Endlagersuchgesetzes für gefährdet. Atomkraftgegner kritisieren erneut das “Gesetz im Affentempo”. Diesen Beitrag weiterlesen »
Bei den gegenwärtigen Strompreisen und durch die Festlegung der Brennelementsteuer zu Zeiten höherer Preise liesse sich mit den Atomkraftwerken kaum noch Geld verdienen, veröffentlicht die Atomlobby und droht mit einem schnelleren Atomausstieg. Die Branche verdiene Respekt, fordert Atomlobby-Präsident Güldner. Atomkraftgegner unterstellen der Branche Verbrechen an der Menschlichkeit. Diesen Beitrag weiterlesen »
Atomlobbyist*Innen aus ganz Europa treffen sich vom 14. – 16. Mai zu einer Jahrestagung im Hotel Estrel in Berlin. AtomkraftgegnerInnen rufen morgen zu Protesten auf. Diesen Beitrag weiterlesen »
Nach gut fünf Wochen ist seit heute das Atomkraftwerk im niedersächsischen Grohnde wieder am Netz. Unter anderem sind nun auch acht Brennelemente mit Plutonium im Einsatz. Der Einsatz dieser umstrittenen Brennstäbe soll künftig auf den Prüfstand. Diesen Beitrag weiterlesen »
Das Atommüllproblem ist um eine Facette reicher geworden: das Nachrichtenmagazin Spiegel verweist in der Ausgabe 19/2013 darauf, dass nicht einmal die Abfallbilanzen klar sind. Eine “neue Sorte” von Atommüll sei aufgetaucht, für die es bislang noch gar keine Endbestimmung gibt: rund 100.000 Kubikmeter graphithaltiger Abfälle sowie abgereichertes Uran, die nicht in den Schacht Konrad verbracht werden dürfen. Diesen Beitrag weiterlesen »
Mit der Errichtung des Greenpeace-Schiffes Beluga als Mahnmal vor dem Salzstock Gorleben protestieren rund 30 Greenpeace-Aktivisten seit heute Morgen gegen die verfehlte Endlagerpolitik der Bundesregierung. Für ihre letzte Reise wurde das rund 24 Meter lange und über 30 Tonnen schwere Schiff zerlegt und mit einem LKW-Konvoi ins Wendland transportiert, wo die Teile derzeit wieder zusammen gesetzt werden. Diesen Beitrag weiterlesen »





