Uranmüll

Keine Inbetriebnahme des ersten Dauer-Uranmülllagers!

Im westfälischen Gronau steht die einzige Urananreicherungsanlage (UAA) Deutschlands. Und der Uranmüllberg wächst und wächst! Dafür soll ein neues Zwischenlager in Betrieb gehen. - mehr

Uran Protest Hand

Uranabbau in Deutschland: Menschen leiden noch heute

Auch in Deutschland wurde Uran abgebaut. Viele Menschen in der Region leiden bis heute unter den Folgen. Eine IPPNW-Tagung hat sich mit den gesundheitlichen Folgen des Uranbergbaus befasst. Eine Zusammenfassung als Video. - mehr

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Stromexport auf Rekordkurs – AKWs schneller abschalten!

Schon im ersten Halbjahr 2014 lag der deutsche Stromexportüberschuss auf Rekordkurs. Atomkraftgegner fordern die sofortige Stilllegung von Atomkraftwerken. - mehr

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Atommüllexport aus Jülich ist illegal!

152 Castoren mit hochradioaktivem Atommüll sollen das Zwischenlager im Forschungszentrum Jülich verlassen - in die USA. Das wäre rechtswidrig, meint Atomexperte Heinz Smital von Greenpeace. - mehr

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Neue Katastrophenschutzempfehlungen: Scheinbare Sicherheit

Die Ausweitung der Evakuierungszone innerhalb von 24 Std. von 10 auf 20 Kilometer greift aus strahlenmedizinischer Sicht viel zu kurz, kritisiert der IPPNW. - mehr

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Für schwach- und mittelaktiven Atommüll fehlt ein Konzept

Nicht nur für hoch-, auch für schwach- und mittelradioaktiven Atommüll fehlt ein Entsorgungskonzept. Die Kapaziät des geplanten Endlagers Schacht Konrad reicht nicht aus, um allen Müll aufzunehmen. - mehr

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contrAtom-News als App

Castor-NIX-Da sei dank: als Begleiterscheinung seiner Arbeit gibt es die Ergebnisse unserer Nachrichtenrecherche nun auch als App fürs Handy. - mehr

In Gundremmingen steht Deutschlands gefährlichstes Atomkraftwerk: die Anlage, von der die höchste Gefahr einer Kernschmelze ausgeht. Bei der derzeit in Block-C laufenden Revision ist ein defektes Brennelement gefunden worden. Außerdem wird der Reaktorkern auch wieder mit dem Ultragift Plutonium bestückt. Atomkraftgegner fordern die sofortige Stilllegung der letzten zwei Siedewasserreaktoren in Deutschland. Diesen Beitrag weiterlesen »

Es ist der “Super-GAU” für den Rückbau der Atomanlagen: Die Bundesregierung befürchtet, dass die Milliarden-Rückstellungen der Stromkonzerne “zu knapp bemessen” sein könnten. Atomkraftgegner sehen das Entsorgungsdesaster entlarvt und fordern einen öffentlichen Fonds für die Gelder, damit sie bei einem möglichen Konkurs eines der Atomkonzerne nicht weg ist. Denn sonst wird am Ende der Steuerzahler für den energiepolitischen Irrweg Atomkraft aufkommen müssen. Diesen Beitrag weiterlesen »

Slovenske elektrarne (SE) betreibt die beiden Atomkraftwerke Mochovce und Bohunice in der Slowakei. Nun steht das Unternehmen im Fokus von Ermittlungsarbeiten: Geschäftsbücher sollen gefälscht worden sein. Auch ein AKW wurde durchsucht. Diesen Beitrag weiterlesen »

Vorgestern wurde die Leistung im Atomkraftwerk Neckarwestheim Block 2 gesenkt. Kurzfristig war nichtmal mehr die Hälfte der Reaktorleistung verfügbar. Informationen über einen Zwischenfall gibt es bislang nicht. Diesen Beitrag weiterlesen »

Am Dienstag hat das Bayerische Umweltministerium zum Erörterungstermin “Stilllegung und Abbau des AKW Isar 1″ nach Essenbach geladen. Die Erörterung hat den Zweck, gegen das Vorhaben eingereichte Einwände mit dem Antragsteller E.ON zu diskutieren und Antworten auf offene Fragen zu erhalten. Das Umweltinstitut München e.V. hatte im Rahmen des atomrechtlichen Genehmigungsverfahrens eine ausführliche Einwendung erstellt und sich an der Erörterung beteiligt. Diesen Beitrag weiterlesen »

Erneut hat es im französischen Atomkraftwerk Cattenom einen Störfall gegeben. Block 1 am Standort wurde heruntergefahren. Atomkraftgegner weisen auf zahlreiche Pannen hin und fordern die Stilllegung des grenznahen AKW. Diesen Beitrag weiterlesen »

Das Forschungszentrum Jülich plant den Transport von 152 Castor-Behältern mit hochradioaktivem Atommüll in die USA. Gegen alle Versprechen wollen die Bundesregierung und die Landesregierung von Nordrhein-Westfalen als Jülich-Gesellschafter jetzt also doch strahlende Abfälle exportieren. Atomkraftgegner kündigen Proteste gegen den geplanten Transport an. Diesen Beitrag weiterlesen »

Seit Anfang Juni blockieren regelmäßig Atomkraftgegner das französische Endlagerprojekt Bure. Unter dem Motto “Bure 365″ findet über ein Jahr lang eine Aktionskampagne statt. Diesen Beitrag weiterlesen »

Umwelt- und Anti-Atom-Organisationen aus dem gesamten Bundesgebiet kündigen für den Fall von Castortransporten vom AVR-Zwischenlager aus Jülich massive Proteste entlang der gesamten Strecke an. Diesen Beitrag weiterlesen »

Während des Anfahrens hat sich das Atomkraftwerk Brokdorf störfallbedingt automatisch wieder abgeschaltet. Erst kürzlich hatte die Atomaufsicht in Schleswig-Holstein grünes Licht für ein weiteres Jahr “sicheren Betrieb” gegeben. Atomkraftgegner fordern nun die sofortige Stilllegung des Pannenmeilers an der Elbe. Diesen Beitrag weiterlesen »

Als Bahntransport sind Container mit Yellow Cake zur Herstwllung von AKW-Brennstoff quer durch Deutschland gerollt. Vier Behälter musste wegen eines Beförderungsverbotes in Hamburg stehen bleiben. Atomkraftgegner fordern den Umschlag von Atombrennstoffen in deutschen Häfen sofort zu stoppen. Diesen Beitrag weiterlesen »

Im westfälischen Gronau steht die einzige Urananreicherungsanlage (UAA) Deutschlands. Zusammen mit der in Lingen stehenden Brennelementefabrik ist sie vom „Atomausstieg“ komplett ausgenommen. In Gronau wird zeitlich unbefristet weiter Atombrennstoff produziert. Und der Uranmüllberg wächst und wächst! Dafür soll ein neues Zwischenlager in Betrieb gehen. Lassen wir nicht zu, dass klammheimlich ein oberirdisches Dauerlager für den Uranmüll entsteht. Lassen wir nicht zu, dass die rot-grüne Landesregierung sich ihrer Verantwortung entzieht und die Bundesregierung den Atomausstieg zurückdreht! Diesen Beitrag weiterlesen »

Erneut hat die Atomaufsicht in Schleswig-Holstein dem Atomkraftwerk Brokdorf grünes Licht zum Wiederanfahren nach der Jahresrevision gegeben. Atomkraftgegner kritisieren das Risiko durch die Anlage, die fehlende Entsorgungsperspektive und fordern die sofortige Stilllegung. Diesen Beitrag weiterlesen »

Die Stilllegung des Atommülllagers Morsleben verzögert sich weiter. Es fehlen “ausreichende Beweise”, dass der Atommüll in dem maroden Bergwerk “auch über Tausende Jahre keine Gefahr” darstellt. Atomkraftgegner weisen seit Jahren auf das Risiko hin, dass das Endlager wie die Asse-2 havariert. Nur die Räumung des alten Salzbergwerkes kann Sicherheit garantieren. Diesen Beitrag weiterlesen »

Ein fragwürdiges Gutachten der Atomaufsichtsbehörde macht es möglich: Japan steht drei Jahre nach Beginn der Atomkatastrophe von Fukushima vor dem Neustart von Reaktoren. An anderer Stelle wurde das Anfahren aber verboten. Diesen Beitrag weiterlesen »

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