Anti-Atomkraft-Bewegung in NRW ruft zur Demonstration gegen Atommüll in Duisburg auf

Am Sonntag, den 30. Juni 2013, fand die Landeskonferenz der Antiatom-Initiativen aus Nordrhein-Westfalen in Duisburg statt. Auf Einladung des AntiAtom-Bündnisses Niederrhein kamen 50 VertreterInnen verschiedenster Initiativen nicht nur aus Nordrhein-Westfalen, sondern auch aus Niedersachsen zusammen. Dabei wurden zahlreiche Entwicklungen und Probleme der Spirale aus Herstellung, Transport und Einsatz von Kernbrennstoffen ebenso in den Blick genommen… Anti-Atomkraft-Bewegung in NRW ruft zur Demonstration gegen Atommüll in Duisburg auf weiterlesen

Atom-Müll-Firma würde aus Duisburg wegziehen

Mitten im Wohngebiet wird in Duisburg-Wanheim Atommüll verarbeitet. Die Firma Gesellschaft für Nuklear-Service (GNS) würde wegziehen – wenn jemand den angeblich nötigen zweistelligen Millionenbetrag aufbringt. Jede Woche rollt leicht bis mittelradioaktiver Abfall aus deutschen Atomkraftwerken in den Duisburger Süden. Derzeit aus dem AKW Krümmel.

Atommülltransporte in Ahaus erwartet

Für diese Woche ist ein Probetransport von der Atommüllkonditionierungsanlage Duisburg nach Ahaus geplant. Diese Transporte sind erforderlich, da bis 2017 1.300 Gebinde mit schwach- und mittelradioaktiven Abfall nach Ahaus rollen sollen. Die Stadt an der niederländischen Grenze verkommt zum Atomklo der Nation. Atomkraftgegner beginnen heute mit einer Dauermahnwache.