Mali

Aufruf: FALEA darf nicht sterben! Uranabbau droht einer hügeligen Landschaft Afrikas

Das afrikanische Dorf FALEA, welches 21 Weiler und etwa 17 000 Einwohner zählt, befindet sich im Grenzgebiet Malis zu Guinea und Senegal. Es liegt auf einem traditionell landwirtschaftlich genutzten Hochplateau inmitten unberührter Natur mit einer vielfältigen Flora und Fauna. Es gibt dort weder Elektrizität noch Fahrzeuge. Die Gegend ist während mehrerer Monate (Regenzeit) eine Enklave, das heisst vom malischen Kernland durch den Fluss Faleme abgetrennt. Der französische Atomkonzern AREVA entdeckte in FALEA vor Jahren u.a. Uranvorkommen. Jetzt finden Probebohrungen statt – und der Widerstand formiert sich. Mit einem internationalen Aufruf soll politischer Druck erzeugt werden: FALEA darf nicht sterben! Weiterlesen

Solidaritäts-Aktion „nirgendwo“

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