Die gesundheitlichen Folgen eines SUPER-GAU

Super-Gau am Beispiel eines 1000-MW-Reaktors in der Nähe von New-York-City (USA): Von den zehn Millionen gefährdeten Menschen würden 3300 innerhalb weniger Tage an schweren Strahlenschäden sterben. 10.000 bis 100.000 Menschen würden innerhalb von zwei bis sechs Wochen, nachdem sie der Strahlung ausgesetzt waren, an akuter Strahlenkrankheit erkranken und daran sterben.

45.000 Menschen würden auf Grund der beim Einatmen hochradioaktiver Gase erlittenen Lungenschäden kurzatmig, 240.000 Menschen bekämen eine Schilddrüsenunterfunktion, deren Begleitsymptome Gewichtszunahme, Abgespannt sein, Verlangsamung des Denkens, Appetitverlust, Verstopfung und Ausbleiben der Monatsregel sind.

350.000 Männer würden vorübergehend zeugungsunfähig, die übrigen Spermien wären genetisch verändert. Bei 40.000 bis 100.000 Frauen bliebe die Monatsregel aus, in vielen Fällen für immer. Bis zu 100.000 Babys kämen schwachsinnig und geistig zurückgeblieben auf die Welt, da ihre Schilddrüsen (die für die neurologische Entwicklung unverzichtbar ist) von radioaktiven Jod zerstört wurden, 3.000 Kinder würden bereits im Mutterleib sterben.

Fünf bis 60 Jahre später würden 270.000 Menschen an Krebs der verschiedensten Organe erkranken, Schätzungen gehen in 28.000 Fällen von Schilddrüsenkrebs aus.

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