Wetten, dass 50.000 Unterschriften für den Atomausstieg unmöglich sind?

Bisher konnten offline und online rund 13.000 Stimmen gesammelt werden – was noch lange nicht genügt. Weshalb die Aktionsmacherinnen und -macher nun eine Wette eingegangen sind: Sie wetten, dass es nicht gelingt, bis morgen 50.000 Unterschriften zusammen zu bekommen.
Die Kampagne „Sofort abschalten“ sammelt Unterschriften für den schnellstmöglichen Ausstieg aus der Kernenergie. Aus der dazu gehörenden Online-Petition von Franziska Heine und Andreas Kemper:

Der Deutsche Bundestag möge beschließen, die sofortige Abschaltung der Atomkraftwerke in Deutschland einzuleiten. Die Laufzeiten sind nicht zu verlängern. Alle Atomkraftwerke sollen zum frühest möglichen Zeitpunkt stillgelegt werden.

Bisher konnten offline und online rund 13.000 Stimmen gesammelt werden – was noch lange nicht genügt. Weshalb die Aktionsmacherinnen und -macher nun eine Wette eingegangen sind: Sie wetten, dass es nicht gelingt, bis morgen 50.000 Unterschriften zusammen zu bekommen. Sollten sie die Wette verlieren (sollten es also doch 50.000 Mitzeichnungen werden), werden die Initiatoren „an einem vorher bekanntgegebenen Termin im Mai ein AKW unserer Wahl in Deutschland blockieren, das ins Netz streamen und vor dem AKW-Tor Tweets verlesen, die zu diesem Zeitpunkt zum Hashtag #abschalten verschickt werden“.

Da beides erstrebenswert ist – sowohl die 50.000 Unterschriften als auch die Twitter-Lesung vor dem AKW – habe ich die Petition unterzeichnet und hoffe auf weitere Verbreitung der Aktion in euren Blogs und Twitter-Streams und Facebook-Profilen.

Quelle: spreeblick.com, 31.03.2011

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