Aktuelle Anti-Atom-Nachrichten aus der Presse
- 22.02.2012 - Schweiz: Beznau wird ältestes AKW der Welt
Das Schweizer Atomkraftwerk Beznau rückt nach: Der 45 Jahre alte Atomreaktor Oldbury im Westen Englands kommt diesen Monat vom Netz. Damit wird das 1964 gebaute AKW in Beznau das Älteste auf der Welt.
- 22.02.2012 - Gegen polnische AKW-Pläne: Berlin zückt das Strahlenschwert
Polen will nahe der deutschen Grenze sein erstes Atomkraftwerk bauen. Heute wollen sich alle Fraktionen im Abgeordnetenhaus dagegen aussprechen.
- 22.02.2012 - Handelskammer will gegen Atomtransport-Stopp vorgehen
"Das Plenum der Handelskammer hat einstimmig beschlossen, dass etwas unternommen werden muss - politisch und rechtlich." Das sagte Stefan Offenhäuser, Sprecher der Kammer, in Bremen. Sie will gegen das Verbot von Atomtransporten über die Landeshäfen vorgehen. Welchen Weg die Kammer dabei wählt, ist noch offen.
- 22.02.2012 - 3sat nominiert Atomkraft als Fortschritt-Flop
Der TV-Sender 3sat hat die Technologie Atomkraft als einen der größten Fortschritt-Flops der jüngeren Vergangenheit nominiert.
- 22.02.2012 - Atommüll in Niedersachsen: Politiker streiten weiter über Endlager
Atommüllendlagersuche, neue Stromtrassen und der Ausbau der Windkraft auf Land und hoher See: Die deutsche Umweltpolitik steht vor großen Herausforderungen. Darüber sind sich alle Parteien einig. Aber nicht über den Weg. Regierung und Opposition werfen sich Ziellosigkeit vor.
- 22.02.2012 - Graue Zellen und Castorkomitees: Vor 35 Jahren wurde Gorleben "Nukleares Entsorgungszentrum"
Als Niedersachsens Ministerpräsident Ernst Albrecht (CDU) am 22. Februar 1977 Gorleben als Standort für ein »Nukleares Entsorgungszentrum« benannte – es sollte ein riesiger Atomkomplex mit Wiederaufarbeitungsanlage, Endlager und mehreren Zwischenlagern entstehen – gab es die Bürgerinitiative (BI) Umweltschutz Lüchow-Dannenberg schon.
- 22.02.2012 - Atomkraftwerk Cattenom vom Netz: Störfall in französischem AKW
Ein Reaktorblock des AKW Cattenom in der Nähe der deutschen Grenze wurde abgeschaltet. Der technische Defekt ist bereits das 750te sicherheitsrelevante Ereignis seit der Inbetriebnahme.
- 22.02.2012 - Frankreich: Block 2 von Akw Cattenom bleibt vorerst abgeschaltet
Der Block 2 des französischen Atomkraftwerks Cattenom an der deutschen Grenze bleibt wegen eines defekten Generators vorerst abgeschaltet. Derzeit würden die Ursachen für die Panne untersucht, sagte eine Sprecherin des Akw. Dies könne mehrere Tage dauern, möglicherweise auch über eine Woche.
- 22.02.2012 - Hessen / Umweltministerin Lucia Puttrich: "Neue Behörde für Endlagersuche zwingend notwendig"
Trennung des Endlagerbetriebs von der wissenschaftsbasierten Standortsuche sicherstellen
- 22.02.2012 - Japan: Vor Fukushima wird der Meeresgrund zubetoniert
Vor dem Atomkraftwerk Fukushima Daiichi soll der Meeresboden mit dicken Betonschicht abgedichtet werden, um eine weitere radioaktive Kontaminierung des Ozeans zu verhindern.
- 22.02.2012 - Atomausstieg in Mülheim-Kärlich: Am Donnerstag wird gigantischer Generator abtransportiert
Schritt für Schritt wird das Atomkraftwerk (AKW) Mülheim-Kärlich zurückgebaut. Am Donnerstag, 23. Februar, werden besonders schwere Geräte abtransportiert: Eine Spezialfirma hat den Generator – bestehend aus dem Stator und zwei Läufern – ausgebaut, sorgfältig verpackt und zum Transport nach Ägypten vorbereitet.
- 22.02.2012 - Verstrahlung in Fukushima: Meeresboden betoniert
Tepco versucht es nun mit Unterwasserbeton. Der Betreiber des AKW von Fukushima will mit einer Betondecke die weitere Kontaminierung des Meeresboden vor der Küste eindämmen.
- 22.02.2012 - Havariertes Atomkraftwerk in Japan: Meeresboden vor Fukushima wird zubetoniert
Der Fukushima-Betreiber Tepco will eine weitere radioaktive Kontaminierung des Ozeans vor dem havarierten Atomkraftwerk verhindern - mit einer radikalen Methode. Der Meeresboden soll mit einer riesigen Betondecke versiegelt werden.
- 22.02.2012 - Colmar: Atomgegner demonstrieren gegen Fessenheim
In Colmar demonstrieren Atomgegner zur Stunde erneut für die Stilllegung des Kraftwerks in Fessenheim.
- 22.02.2012 - Protest gegen Atommüll-Transport in Duisburg
Auch Duisburg wird Samstagmittag zum Schauplatz von Demonstrationen gegen Atommüll-Transporte. Mit ihrem „Autobahn-Aktionstag“ wollen Anti-Atom-Bewegungen aufmerksam machen auf die geplanten Castor-Transporte über NRW-Autobahnen. Am Rande soll es auch um die regelmäßigen Atommülltransporte von Duisburg nach Ahaus gehen.
- 22.02.2012 - Ruhrpott-Karneval Geierabend kürt Norbert Röttgen als „Pannekopp des Jahres“ 2012
Der Anti-Orden „Pannekopp des Jahres“, verliehen vom alternativen Ruhrpott-Karneval Geierabend, geht 2012 an Norbert Röttgen. Der Bundesumweltminister erhält 28,5 kg rostigem Stahlschrott, da er den Castor-Transport von Jülich nach Ahaus per Schienenverkehr durch das Ruhrgebiet lenken will.
- 22.02.2012 - BUND: Schluss mit Kungelei bei Endlagersuche - Gesetzgebung mit Transparenz und Bürgerbeteiligung
Berlin/MVPO Wenn am Donnerstag (23.2.12) die Bund-Länder-Arbeitsgruppe zur Atommüll-Endlagersuche erneut tagt, liegt ihr ein Offener Brief vom Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) vor.
- 22.02.2012 - Niedersachsen: Landesregierung wirft Opposition Blockade bei Endlagersuche vor
Die niedersächsische Landesregierung wirft SPD, Grünen und Linken in Bund und Land eine Blockadehaltung in den Verhandlungen zum Endlagersuchgesetz vor.
- 22.02.2012 - Japan: Fukushima - Meeresboden wird mit Betondecke abgedichtet
Der Meeresboden vor Fukushima wird mit einer Betondecke abgedichtet. Der Atomkraftwerks-Betreiber will so eine weitere Verseuchung verhindern.
- 22.02.2012 - 3300 t Atommüll in Duisburger Wohngebiet
3300 Tonnen Atommüll in Duisburg? Was die meisten Duisburger wohl nur für einen schlechten Scherz halten ist im Duisburger Süden gefährliche Realität: Die Firma „Gesellschaft für Nuklearservice“ (GNS) betreibt dort eine zentrale Konditionierungsanlage für die bundesweite Verarbeitung von schwach- bis mittelradioaktivem Atommüll. 2500 Tonnen radioaktiver Atommüll werden auf dem Gelände bereits gelagert, aber es sollen noch mehr werden: Für bis zu 3300 Tonnen radioaktiven Mülls existiert bereits jetzt eine Genehmigung.
- 22.02.2012 - Defekt eines Generators im Meiler Cattenom: Französisches AKW nach Störfall teils vom Netz
Im französischen Atomkraftwerk Cattenom hat es erneut einem Störfall gegeben. Wegen eines technischen Defekts an einem Generator sei der Reaktorblock 2 vom Netz genommen worden, teilte das Umweltministerium in Saarbrücken mit. Dieser Block war bereits am 10. Februar wegen eines technischen Fehlers automatisch abgeschaltet worden.
- 22.02.2012 - Atomkraftwerk Cattenom vom Netz: Störfall in französischem AKW
Ein Reaktorblock des AKW Cattenom in der Nähe der deutschen Grenze wurde abgeschaltet. Der technische Defekt ist bereits das 750te sicherheitsrelevante Ereignis seit der Inbetriebnahme.
- 22.02.2012 - AK: Für KonsumentInnen würde Importverbot von Atomstrom faktisch keine Mehrbelastung bedeuten
Laut AK Berechnungen würde Haushalt im Schnitt 1,50 Euro mehr im Jahr zahlen
- 21.02.2012 - Österreich: Sima ruft Städte-Netzwerk gegen Atomkraft ins Leben
Ein europaweites Städtenetzwerk gegen die Atomkraft ruft Wiens Umweltstadträtin Ulli Sima ins Leben: "Wir wollen mit vielen Partner-Städten gemeinsam gegen die Atomlobby vorgehen und die Alternativen zur Nuklearindustrie auf EU-Ebene forcieren", so Sima am 20.02. nach dem 2. Atomgipfel im Wiener Rathaus.
- 21.02.2012 - Kernkraftwerk in Japan geht vom Netz – nur noch zwei Atomkraftwerke aktiv
Am Dienstag nimmt der Atomkraftwerksbetreiber Kepco ein weiteres Kernkraftwerk vom Netz. Es ist das Letzte des Stromanbieters. Nach der Abschlachtung des Atomkraftwerks sind in Japan nur noch zwei Atommeiler am Netz. Vor der Atomkatastrophe von Fukushima waren es 54. Ob und wann all die abgeschalteten Kernkraftwerke wieder ans Netz gehen ist unklar.
- 21.02.2012 - Frankreich / Cattenom: Erneut Zwischenfall im Atomkraftwerk
Im französischen Atomkraftwerk Cattenom jagt eine technische Panne die nächste. Am Dienstagmorgen musste der Reaktor zwei erneut vom Netz genommen werden – diesmal wegen einer Störung am Stromgenerator. Den Kraftwerkbetreibern zufolge liegt dieser nicht im nuklearen Bereich. Der Vorfall habe auch keine Auswirkungen auf die Sicherheit der Anlage gehabt.
- 21.02.2012 - Aktivisten erinnern an Anfänge des "Atomdorfs" Gorleben vor 35 Jahren
Vor 35 Jahren wurde Gorleben im Kreis Lüchow-Dannenberg zum "Atomdorf". Niedersachsens damaliger Ministerpräsident Ernst Albrecht (CDU) gab am 22. Februar 1977 bekannt, dass in einem Wald in der Nähe des Ortes das "Nukleare Entsorgungszentrum" der Bundesrepublik entstehen sollte - mit atomarer Wiederaufarbeitungsanlage, einer Brennelementefabrik, diversen Zwischenlagern, einem Endlager und einem eigenen AKW zur Stromversorgung.
- 21.02.2012 - Atomtransport: Handelskammer will gegen Verbot vorgehen
Die Bremische Bürgerschaft hat Atomtransporte über die beiden Landeshäfen verboten. Nun will die Handelskammer dagegen vorgehen.
- 21.02.2012 - Entsorgungskommission mahnt Suche nach Endlager für Asse-Abfälle an
Nach Ansicht der Entsorgungskommission (ESK) des Bundes muss in der Diskussion über die Rückholung des schwach und mittelradioaktiven Atommülls aus dem Bergwerk Asse die Notwendigkeit der späteren Endlagerung dieser Abfälle stärker berücksichtigt werden.
- 21.02.2012 - Ausnahmeregelung im Naturschutzgebiet: Rodungen für neuen Asse-Schacht
Rechtlich sind die Voraussetzungen für einen neuen Schacht in Asse geschaffen, der die Bergung des Atommülls ermöglichen soll. Umweltschutzorganisationen finden's gut.
- 21.02.2012 - Die Schuld am Blackout
Die Stromversorgung stand Anfang des Monates kurz vor dem Kollaps. Schuld daran waren angeblich "profitgierige Stromhändler". Die Wahrheit ist kurz vor dem Jahrestag von Fukushima offenbar schwer zu ertragen
- 21.02.2012 - 35 Jahre Gorleben - Rückblick und Demo-Spaziergang
Vor 35 Jahren, am 22. Februar 1977, verkündete der damalige niedersächsische Ministerpräsident Ernst Albrecht (CDU), dass Gorleben das "Nukleare Entsorgungszentrum" der Republik sein sollte. Der Widerstand im Wendland ist inzwischen legendär: Verhindert wurden der Bau einer Wiederaufarbeitungsanlage und einer Brennelementefabrik. Aber 113 Castoren stehen inzwischen im Zwischenlager, das Fasslager nahm 1984 den Betrieb auf und die Menschen im Wendland machen sich Sorgen um die Strahlenbelastung.
- 21.02.2012 - Nachtrag - Radio Darmstadt: Fukushima Mahnwache im Frankfurter Flughafen
Am Samstag dem 11. Februar 2012 gab es ab 13:00 Uhr eine internationale Mahnwache im Frankfurter Flughafen. Sie fand am Terminal 1, Abflughalle A-B statt und sollte an die Atomkatastrophe vor 11 Monaten in Japan erinnern.
- 21.02.2012 - Frankreichs AKW bergen Risiken
Die von französischen AKW ausgehende Gefahr wird nach Einschätzung von Greenpeace in offiziellen Sicherheitsanalysen unterschätzt. Nicht ausreichend ernst genommen würden vor allem die Risiken, die eine Explosion im Inneren der Reaktoren oder ein Angriff von aussen bergen könnte.
- 21.02.2012 - Online-Kampagne gegen polnische Atom-Pläne
Die polnische Regierung plant die Einrichtung eines atomaren Energieprogramms mit Uranabbau, AKW´s, ja sogar Wiederaufarbeitung und Schnelle-Brüter-Technik. Bis 2020 soll mindestens ein Atomkraftwerk gebaut werden.
- 21.02.2012 - Japan: Einwohner von Fukushima mit bis zu 23 Millisievert belastet
Die gesellschaftlichen Folgen, der als 3/11 bekannten Naturkatastrophen, betreffen unter anderem auch Deutschland, denn die Kyodo meldet einen starken Rückgang der Anmeldungen für die “Deutsche Schule Tokyo Yokohama” (DSTY), die mit ihrer Gründung im Jahr 1904 eine der ältesten Schulen für Deutsche in Asien ist.
- 21.02.2012 - Japan: Der heimliche Atomausstieg
Einer nach dem anderen gehen die noch verbliebenen Atomreaktoren in Japan vom Netz - und werden wegen anhaltender Bürgerproteste wohl kaum wieder hochgefahren. Die Regierung verfolgt einen Atomausstieg durch die Hintertür.
- 21.02.2012 - Gundremmingen: Sorge ums Atomlager
Keine neuen Erkenntnisse zur Errichtung einer Mauer um das Zwischenlager beim Kernkraftwerk Gundremmmingen hat der Dillinger Landrat Leo Schrell aus der Antwort des Bundesamtes für Strahlenschutz und des Bayerischen Umweltministeriums gewonnen. Ende Januar hatte Schrell sich an die Behörden gewandt und um nähere Auskünfte gebeten, weil die Ankündigung der Baumaßnahmen in der Bevölkerung zu Verunsicherung geführt habe.
- 21.02.2012 - Tschechien: AKW Temelin meldete Zwischenfall im ersten Block
Das südböhmische Atomkraftwerk Temelin hat am Montagnachmittag einen Zwischenfall gemeldet. Am Samstagabend wurde der Block 1 wegen einer Panne in der Dampfleitung vom Netz genommen.
- 21.02.2012 - USA: Obama setzt auf Nuklearenergie
Bei der Nuklearenergie schlagen die USA den entgegengesetzten Weg zu Deutschland ein. Statt auf Atomausstieg setzt die Regierung von US-Präsident Barack Obama auf eine starke nukleare Zukunft.
- 21.02.2012 - Nach Störfall: Atomkraftwerk Cattenom zwingt zur grenzüberschreitenden Sondersitzung
Der jüngste Störfall im französischen Atomkraftwerk Cattenom am 18. Januar führt nun zu einer Sondersitzung der grenzüberschreitenden Kommission für Innere Sicherheit, Katastrophenschutz und Rettungsdienste des Interregionalen Parlamentarier-Rates (IPR).
- 20.02.2012 - Pakistan: Chashma-4 im Bau
Am 18. Dezember 2011 haben in Pakistan die Bauarbeiten für die vierte Kernkraftwerkseinheit am Standort Chashma offiziell begonnen.
- 20.02.2012 - Atom-Renaissance: In Georgia entsteht das "sicherste AKW der Welt"
Präsident Barack Obama ist ein Verfechter der Kernkraft und lässt nach 33 Jahren Baustopp wieder ein AKW genehmigen. Ein Ortsbesuch in Plant Vogtle.
- 20.02.2012 - Russland / Staatsduma: Der Trend zur atomaren Renaissance besteht weltweit
Der Trend zur "atomaren Renaissance" geht in der Welt weiter, sagt Valeri Jasew, Erster Vizevorsitzender des Duma-Ausschusses für Wirtschaftspolitik, innovative Entwicklung und Unternehmertum, voller Überzeugung. So kommentierte er die Absicht der USA, nach einer 30-jährigen Pause den Bau von KKWs wieder aufzunehmen, und die Pläne Frankreichs, die Nutzungsdauer seiner Energieblöcke zu verlängern.
- 20.02.2012 - Neuer Asse-Schacht: Bäume für Bohrungen können gefällt werden
Die Vorbereitungen für den Bau eines weiteren Schachts in das Atommülllager Asse können beginnen. Der Kreis Wolfenbüttel hat eine Ausnahmegenehmigung für die "Waldumwandlung" auf dem betreffenden Gelände erteilt.
- 20.02.2012 - Greenpeace sieht Gefahr französischer Akws unterschätzt
Einer Einschätzung von Greenpeace zufolge sind die Atomkraftwerke (Akws) in Frankreich nicht so sicher wie offiziell angenommen. Vor allem interne Explosionen und externe Angriffe wären demnach eine echte Bedrohung für französische Akws. Greenpeace fordert Nachbesserungen an den Akws.
- 20.02.2012 - Strahlenkarten und weiße Anzüge in Fukushima
Zum zweiten Mal ließ Tepco Journalisten in das havarierte AKW Fukushima. In der Evakuierungszone ist fast ein Jahr nach der Kernschmelze Alltag eingekehrt
- 20.02.2012 - In Atomruine Fukushima arbeiten weiter Tausende Reparaturtrupps
Auch ein Jahr nach dem GAU im Atomkraftwerk Fukushima sind weiter täglich 3000 Arbeiter in der Atomruine erhöhter Strahlung ausgesetzt. Sie kühlen die Reaktoren, recyceln das verseuchte Wasser und beseitigen Trümmer auf dem Unglücksgelände.
- 20.02.2012 - Umweltschützer wollen schnelleren Ausstieg: Atomkraftgegner planen sechs Großdemos zum Fukushima-Jahrestag
Ein Jahr nach der Reaktorkatastrophe im japanischen Fukushima wollen Tausende Atomkraftgegner in Deutschland für einen schnelleren Atomausstieg auf die Straße gehen. Für den 11. März sind sechs Großdemonstrationen angekündigt. Die Initiative "Ausgestrahlt" rechnet mit zahlreichen Teilnehmern.
- 20.02.2012 - Atommülllager Asse: Die Illusion einer sauberen Lösung
Das niedersächsische Atommülllager Asse soll ausgeräumt werden. So wollen es Bürger und Politiker. Doch dieser Plan droht zu scheitern.





