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Atomenergie Presseauswertung
Tägliche Presseauswertung mit Schwerpunkt auf (Anti-) Atomenergie-Meldungen.
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Öl-Versorgungsprobleme: Bundeswehr schlägt Alarm Die Ölförderung erreicht ihr Maximum. Peak Oil war lange fast ausschließlich ein Thema für kauzige Hobby-Wissenschaftler, die sich in Online-Foren zusammenfanden. Zu abwegig schien die Vorstellung, dass die Erdölförderung weltweit schon bald einen Höhepunkt (englisch ´Peak´) erreichen könnte und dann stark sinkt. Seit den Rekordpreisen von 2008 hat sich das geändert: Weltweit untersuchen renommierte Institute solche Szenarien. Alarm schlägt nun auch die Bundeswehr. - [mehr]SWR - Radio: Urankongress von IPPNW / Basel Radiobeitrag zum Urankongress von IPPNW in Basel. Ein richtig guter Beitrag! - [mehr]EPR: Französischer Bauriese gibt ´Schwierigkeiten´ bei Vorzeigereaktor zu Die Schwierigkeiten beim französischen Vorzeigereaktor der dritten Generation dauern an: Das Bauunternehmen Bouygues gab am Mittwoch zu, dass die Arbeiten am Europäischen Druckwasserreaktor (EPR) in Flamanville weiterhin ´äußerst schwierig und komplex´ seien. - [mehr]Finnland: Blockade Rund 100 Menschen haben am Samstag morgen die Zufahrtswege zum finnischen Atomkraftwerk Olkiluoto blockiert. Die Blockade ist Teil eines Aktionstages gegen den Ausbau der Kernenergie in Finnland. Neben der Blockade finden auch Informationsveranstaltungen und Straßentheater rund um das AKW in Westfinnland statt. - [mehr]LAUFZEITVERLÄNGERUNG VON ATOMKRAFTWERKEN - STILLSTAND FÜR INVESTITIONEN IN KLIMASCHUTZ IN FRANKFURT Zur Aussage von Mainova Chef Constantin Alsheimer, dass die Mainova nun angesichts der angekündigten Laufzeitverlängerung von Atomkraftwerken weitere Investitionen in den Ausbau klimafreundlicher Energieerzeugung überprüfen will, erklärt Martina Feldmayer umweltpolitische Sprecherin der Grünen im Römer: - [mehr]´An Skrupellosigkeit nicht mehr zu übertreffen´ - Unionsfraktion: Wirtschaftlichkeit der AKW geht vor Sicherheit Die großen Stromkonzerne und die CDU/CSU-Bundestagsfraktion versuchen derzeit gemeinsam, neue Sicherheitsauflagen für Atomkraftwerke zu verhindern. - [mehr]Gutachten: Ökoenergie-Förderung nur bis 2020 Umweltschützer und Branchenvertreter sind unruhig: Das Energiegutachten für die Bundesregierung hat bei ihnen Sorgen vor einem baldigen Aus für die nationale Förderung der erneuerbaren Energien ausgelöst. - [mehr]RWE lehnt Brennelementesteuer weiter ab Der Energiekonzern RWE wehrt sich weiterhin, im Gegenzug für längere Atomlaufzeiten eine Brennelementesteuer zu zahlen. Dem Hörfunksender NDR Info sagte der Sprecher des Energiekonzerns, Volker Heck am Mittwoch, «diese Steuer würde dazu führen, dass ein ganz großer Teil der Erträge, die wir mit Kernkraftwerken vereinnahmen und die wir investieren in erneuerbare Energien, uns weggenommen wird und in den Bundeshaushalt fließt.» Dann fehle jedoch Geld für Investitionen in erneuerbare Energien. - [mehr]Störfall-Report für August 2010 Im August 2010 konnten 17 Störfälle, Vorkomnisse oder Abweichungen vom regulären Betrieb in Atomanlagen verzeichnet werden. Davon betreffen 10 deutsche Anlagen. Seit Jahresbeginn summieren sich die Störungen in Deutschland auf 56, davon 42 meldepflichtige. - [mehr]Greenpeace warnt Merkel vor ´Kniefall´ vor Atomlobby Im Streit um die Brennelementesteuer hat die Umweltschutzorganisation Greenpeace Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) vor einem ´Kniefall´ vor den Atomkraftwerksbetreibern gewarnt. Die Bundesregierung dürfe dem Druck der Atomkonzerne nicht nachgeben und auf die Brennelementesteuer verzichten, erklärte Greenpeace-Energie-Experte Tobias Münchmeyer in Hamburg. - [mehr]´Sie werden die Klimaschutzziele sonst nicht erreichen´ - Niedersachsens Umweltminister fordert längere AKW-Laufzeit Der niedersächsische Umweltminister Hans-Heinrich Sander hält 15 Jahren Laufzeitverlängerung für wünschenswert. Unbehagen äußerte der FDP-Politiker darüber, dass in der Bundesregierung über diese Frage Uneinigkeit herrsche. - [mehr]Atomkraft - nun doch Vor zehn Jahren hat die damalige rot-grüne Bundesregierung für den Ausstieg aus der Atomenergie gestimmt. Dieser Entschluss steht nun in der schwarz-gelben Regierung zur Debatte. Dabei herrscht Uneinigkeit in der Koalition: Die einen versprechen sich Emissionsminderungen und Strompreisminderungen durch Atomkraft, andere halten das für Humbug. - [mehr]China bekommt Zugang zu Russlands Uran-Vorkommen Am Montag schlug eine Delegation der Atomholding Rosatom den chinesischen Partnern drei Vorkommen auf dem russischen Territorium zur gemeinsamen Erschließung vor. - [mehr]Merkel startet die heiße Phase der Debatte über AKW-Laufzeiten Per Zeitungsinterview hat die deutsche Kanzlerin den Startschuss zur heißen Phase der Debatte über die Verlängerung der Laufzeiten der Atomkraftwerke gegeben. - [mehr]Atom-Geld: Sander fordert mehr Geld für Niedersachsen ´Mit der vorgesehenen Brennelementesteuer sollen jährlich 2,3 Milliarden Euro eingenommen werden” - [mehr]18-26.09.2010 in Hannover: Republik Freies Wendland - Reaktiviert Ab dem 18.09.2010 wird mitten in Hannovers Altstadt ein eigener Staat entstehen. Ein Staat nach deinen Vorstellungen! Mit Holz, Hammern und Nägeln erbauen wir ein Hüttendorf und werden neun Tage dort leben, streiten, tanzen, spielen, klettern, clownen, pflanzen und kochen. - [mehr]Atom: Wie kann die Bundesregierung den Bundesrat umgehen? Die Bundesregierung will die Verlängerung der Laufzeiten der Atomkraftwerke möglichst am Bundesrat vorbei durchsetzen. Grund: Sie hat in der Ländervertretung keine Mehrheit. - [mehr]Jetzt den NRW-Koaltionsvertrag umsetzen: Atomkraftgegner/innen fordern sofortiges Moratorium für alle Atomtransporte in NRW! Die Anti-Atomkraft-Bewegung in Nordrhein-Westfalen hat bei einer landesweiten Anti-Atom-Konferenz in Düsseldorf weitgehende Forderungen an die neue Landesregierung aufgestellt. Gleichzeitig wurde zur Teilnahme an vielfältigen Protestaktionen in NRW, aber auch auf Bundesebene, aufgerufen. Kernforderung ist die sofortige Stilllegung aller Atomanlagen. - [mehr]´Geld aus Atomsteuer für Niedersachsen´ Energie Umweltminister Sander (FDP) fordert Teil der Einnahmen durch längere Laufzeiten - Die Erkundung des Zwischenlagers Gorleben soll ab Oktober fortgesetzt werden. In Berlin wird unterdessen Kritik an dem Gutachten der Bundesregierung laut. - [mehr]Gemeinsame Stellungnahme der Länder gegen Temelin geplant Niederösterreich will gemeinsam mit fünf anderen Bundesländern (Wien, Burgenland, Tirol, Vorarlberg und Salzburg) eine umfassende Stellungnahme erarbeiten. - [mehr]Merkel: Strompreis allein nicht Kriterium für Akw-Laufzeiten Bundeskanzlerin Angela Merkel hat sich zuversichtlich über eine baldige Einigung im Streit um die Laufzeitverlängerung der Atomkraftwerke gezeigt. - [mehr]Randalieren, bekifft Autofahren und Kernkraftwerke betreiben Gekürzter Auszug aus dem Sachbuch ´Mülltrenner, Müsliesser und Klimaschützer´ von Volker Quaschning, Carl Hanser Verlag München - [mehr]Greenpeace warnt vor Kniefall der Regierung - Neue Umfrage: 65 Prozent der Deutschen befürworten Brennelementesteuer Das Bundeskabinett will heute über das sogenannte Haushaltsbegleitgesetz und damit über die Einführung einer Brennelementesteuer für Atomkonzerne entscheiden. Laut einer repräsentativen Umfrage des Meinungsforschungsinstitutes tns-Emnid im Auftrag von Greenpeace (1003 Befragte) sprechen sich 65 Prozent der Deutschen für eine Brennelementesteuer aus. - [mehr]Teilerfolg in Karlsruhe: Bundesverfassungsgericht stärkt Rechte von Demonstranten Das Bundesverfassungsgericht hat die Rechte von Demonstranten gestärkt, die die Kosten für eine Ingewahrsamnahme übernehmen sollen. Die Richter am höchsten deutschen Gericht gaben einem Castor-Gegner aus Lüchow-Dannenberg Recht, der vor dem Verwaltungsgericht gegen einen entsprechenden Kostenbescheid geklagt hatte, dessen Klage jedoch abgewiesen worden war, weil sich das Verwaltungsgericht als nicht zuständig betrachtete. - [mehr]Personalsuche für das Endlager-Projekt - Mitarbeiterstamm in Gorleben soll nahezu verdoppelt werden Die Deutsche Gesellschaft zum Bau und Betrieb von Endlagern (DBE) will ihren Personalstamm in Gorleben nahezu verdoppeln. In Zeitungsanzeigen und auf der Internetseite des Unternehmens ist bereits seit einiger Zeit zu lesen, dass vor allem Personal für untertägige Tätigkeiten gesucht wird, sprich: Bergleute und technisches Personal für die Wartung von Anlagen und Maschinen. - [mehr]
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