Brokdorf

Plutonium-Transport mitten durch Hamburg geplant

Nach Informationen der Anti-Atom-Organisation .ausgestrahlt soll in den nächsten Tagen ein Straßentransport mit plutoniumhaltigen MOX-Brennelementen vom belgischen Dessel zum schleswig-holsteinischen Atomkraftwerk Brokdorf rollen. Die insgesamt zwölf Brennelemente enthalten zusammen mehr als 200 Kilogramm Plutonium. Der Transport soll aller Voraussicht nach mitten durch die Millionenstadt Hamburg rollen. Weiterlesen

Tschernobyl-Jahrestag: Anti-Atom-Bewegung geht auf die Straße

Anlässlich des bevorstehenden 27. Jahrestags der Reaktorkatastrophe von Tschernobyl demonstrierten am Sonntag tausende Atomkraftgegner gegen den Weiterbetrieb von neun gefährlichen Meilern in Deutschland: Im bayerischen AKW Grafenrheinfeld und im schleswig-holsteinischen Brokdorf. Weiterlesen

Kein zusätzlicher Atommüll nach Brunsbüttel ohne vorherige Stilllegung aller deutschen AKW`s

Der schleswig-holsteinische Energieminister Habeck hat mit Schreiben vom 28.3.2013 gegenüber dem Bundesumweltminister die Bereitschaft signalisiert, Atommüll aus der Wiederaufarbeitung in Sellafield (GB) und La Hague (F) auch in Schleswig-Holstein zwischenzulagern. Das betrifft die Zwischenlager der Atomkraftwerke Brokdorf, Brunsbüttel und Krümmel. Dazu vertritt die Initiative Brokdorf-akut folgende Position: Zu allererst müssen alle AKW`s stillgelegt werden. Weiterlesen

Störung im Atomkraftwerk Brokdorf

Kurzzeitige musste gestern wegen einer Störung die Leistung des Atomkraftwerk Brokdorf reduziert werden. Laut Betreiber E.ON Kernkraft war das Ereignis nicht meldepflichtig. Atomkraftgegner rufen zu Protesten gegen den Weiterbetrieb des Meilers in Norddeutschland auf. Weiterlesen

Tschernobyl-Jahrestag: Protest-Meile am AKW Brokdorf geplant

Norddeutsche Atomkraftgegner sind sich einig, eine Kernschmelze wie in Fukushima oder wie 1986 in Tschernobyl kann im AKW Brokdorf jeden Tag passieren. Für weite Teile der Region bis weit über Hamburg hinaus, würde dies eine radioaktive Katastrophe bedeuteten. Der Meiler soll laut Atomausstieg noch mehr als zehn Jahre laufen. Dagegen richtet sich der geplante Protest am 21. April. Weiterlesen

„Kernschmelze im AKW Brokdorf jederzeit möglich“

Die Sicherheitssysteme des Atomkraftwerks Brokdorf reichen nicht aus, um eine Kernschmelzkatastrophe mit massiver Freisetzung radioaktiver Stoffe zu verhindern. Das ist das Ergebnis einer gutachterlichen Stellungnahme, die Dipl.-Ing. Dieter Majer, Ministerialdirigent a.D., im Auftrag der Anti-Atom-Organisation .ausgestrahlt verfasst hat. Weiterlesen

„Auch Sie leben im Super-GAU-Sperrgebiet!“ – Resumee zur Aktionswoche zum katastrophalen Katastrophenschutz

In der Woche vom 5. bis 11. November fanden an über 20 Orten in Norddeutschland Aktionen gegen das AKW Brokdorf statt. Ausgerufen hatte die Aktionswoche das Bündnis „Brokdorf abschalten“. Darin engagieren sich Bürgerinitiativen aus dem ganzen Norden gemeinsam mit den Umweltorganisationen BUND, Robin Wood und Naturfreunde und den Anti-Atom-Organisationen ContrAtom und .ausgestrahlt. Weiterlesen

Sind die Atomkraftwerke in Schleswig-Holstein erdbebensicher?

Die Initiative Brokdorf-akut stellt mit einer Pressemitteilung die Frage: „Sind die Atomkraftwerke in Schleswig-Holstein erdbebensicher?“ Zwar seien Krümmel und Brunsbüttel vom Netz, dennoch lagern dort weiterhin hochradioaktive Brennelemente außerhalb des Sicherheitsbehälters. Auch das AKW Brokdorf sei unzureichend gesichert. Morgen findet in Elmshorn aus Protest eine Demonstration statt. Weiterlesen

Katastrophaler Katastrophenschutz – Aktionswoche für die Stilllegung des AKW Brokdorf

Die Bundesregierung und viele Massenmedien vermitteln den Eindruck, als wäre mit dem sogenannten „Ausstiegsbeschluss“ des Bundestages vom Juni 2011 das Atomzeitalter in Deutschland Vergangenheit, als gäbe es keine Gefahren aus Atomkraftwerken mehr. Dabei sind weiterhin neun gefährliche Reaktoren am Netz – und die meisten werden nach derzeitigen Plänen noch bis 2022 laufen. Und jeden Tag kann die Katastrophe passieren. Weiterlesen

Zwei Störfälle im AKW Brokdorf

Wegen technischer Probleme im Kühlkreislauf musste am vergangenen Wochenende das Atomkraftwerk Brokdorf erneut die Leistung drosseln. Zudem wurde ein defekter Lüfter festgestellt. Atomkraftgegner fordern die Stilllegung des letzten norddeutschen Meilers. Weiterlesen

Leistungsabfall im AKW Brokdorf

Am Abend des 30. September 2012 kam es im AKW Brokdorf nach einem Defekt zu einer Leistungseinschränkung, berichtet Betreiber E.ON. Es haben eine „nicht meldepflichtige“ Störung in der Turbinenregelung gegeben. Atomkraftgegner fordern: „Brokdorf – das Ding muss weg!“ Weiterlesen

Muss das AKW Brokdorf vom Netz? Sicherheitsleute drohen mit Streik

Manchmal kommt es zu Konflikten bei der Atomenergie, die man gar nicht so recht auf dem Schirm hat. Ein solcher Konflikt bahnt sich gerade beim AKW Brokdorf an und könnte – glaubt man den Darstellungen des Schleswig-Holsteinischen-Zeitungsverlages – zur (vermutlich vorübergehenden) Stilllegung des Atommeilers führen. Weiterlesen

AKW Brokdorf: Das Ding muss weg!

Das Atomkraftwerk Brokdorf an der Unterelbe wurde beim Atomausstieg vergessen. Die Regierung will den Reaktor noch bis 2021 laufen lassen. Dabei ist er besonders gefährlich, besonders störanfällig und besonders unnötig. Weiterlesen

Atomkonzerne gegen Öffentlichkeitsarbeit: E.ON schließt Informationszentren an AKW

Sparkurs oder Milliardengewinne? Beim deutschen Energieriesen E.ON geht es gerade schyzophren zu, zu Ungunsten der Öffentlichkeitsarbeit zu den Atomkraftwerken, denn an den AKW-Standorten werden die Informationszentren geschlossen. Atomkraftgegner sehen das als weiteren Beweis für die Tatsache, das Atomenergie nicht mehr gesellschaftsfähig ist, die Propaganda nicht mehr fruchtet. Wie will der Konzern aber künftig die Öffentlichkeit informieren? Weiterlesen

Brokdorf: Das Ding am Deich – Widerstand gegen ein Atomkraftwerk

Anfang der 1970er Jahre versetzten die Pläne zum Bau eines Atomkraftwerks die Bewohner der kleinen Elbgemeinde Brokdorf in Aufruhr. Es folgten große Proteste, die den Ort spalteten und die Republik 13 Jahre lang in Atem hielten. 1986, kurz nach dem Super-GAU von Tschernobyl, ging das AKW ans Netz. Es wurde ruhiger in der Marsch. Der Film „Das Ding am Deich“ untermauert den Widerstand gegen eins der letzte neun AKW in Deutschland. Weiterlesen

Solidaritäts-Aktion „nirgendwo“

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