Stoppt den Sicherheitswahn – gegen neue Polizeigesetze

ContrAtom unterstüzt die Bündnises in NRW und Niedersachsen, die sich gegen die dort geplanten neuen Polizeigesetze wenden. In vielen Bundesländern ändert sich gerade die Polizeigesetzgebung, in Bayern, Baden-Württemberg und Mecklenburg-Vorpommern wurden bereits neue, deutlich verschärfte Gesetze beschlossen, in anderen Ländern sind sie gerade im Gesetzgebungsprozess. Eingeführt werden mehr Überwachungsbefugnisse (Videoüberwachung, Staatstrojaner, Fußfesseln für Gefährder) und… Stoppt den Sicherheitswahn – gegen neue Polizeigesetze weiterlesen

Stoppt den Risikobetrieb des tschechischen AKW Dukovany!

Block 1 des tschechischen AKW Dukovany ist ein bald 30 Jahre alter schrottreifer Sowjet-Reaktor. Dennoch soll seine Laufzeit im Jahr 2015 verlängert werden. Die Organisation Global 2000 aus Österreich schlägt Alarm und fordert: Stoppt den Risikobetrieb!

Katastrophenschutz: „5 stillgelegte AKW sind sicherer als 55 Mio. Jodtabletten“

Vergangene Woche hat in der Schweiz die Verteilung von Jod-Tabletten an Millionen Anwohner von Atomkraftwerken begonnen. Die Massnahme wurde zur Anpassung der Katastrophenschutzmassnahmen nach dem GAU von Fukushima angeordnet. Auch in Deutschland setzen die Behörden auf diese weitgehend wirkungslose Vorsorge gegen schwere Reaktorunfälle. Atomkraftgegner fordern umfassenden Schutz: die Stilllegung der AKW.

Subventionen für Reaktorbau: Große Koalition nickt britische Atommilliarden ab

Mit einer großen Mehrheit wurde heute ein Antrag der Grünen im Bundestag zurückgewiesen, mit dessen Hilfe die Bundesregierung gegen die von der EU beschlossene Billigung der staatlichen Subventionierung für einen Reaktorbau in England vorgehen sollte. Atomkraftgegner fordern von der Regierung nun ein klares Bekenntnis zum Atomausstieg.

Petition gegen Hinkley-Atomwahnsinn

Atomkraft ist keine Antwort gegen den Klimawandel, riskant und nicht nachhaltig. Die in Wien ansässige my-PV GmbH hat wegen der beschlossenen Subventionen für das britische AKW Hinkley Point eine Petition gestartet, die an die Europäische Kommission geleitet wird.

AKW-Bau in England: Es rechnet sich absolut nicht

Gestern hat die EU-Kommission die staatliche Förderung für den Neubau des AKW Hinkley Point in England durchgewunken – mit der Mehrheit von nur einer Stimme. Greenpeace startet dagegen eine Unterschriftenaktion, deutsche Atomkraftgegner protestieren und drohen mit rechtlichen Folgen.

Megaskandal: EU-Kommission genehmigt Subventionen für britisches Atomkraftwerk

Ohne staatliche Beihilfe kommt Atomkraft nicht aus, und in England geht es aktuell um vermutlich 19 Milliarden Euro für den Bau eines neuen Meilers. Heute hat die EU-Kommission entgegen aller Kritik und Zweifel ihre Zustimmung gegeben, dass England den künftigen Betreiber und französischen Stromkonzern EDF mit Steuergeldern unterstützen darf. Atomkraftgegner nennen die Genehmigung „klar illegal“… Megaskandal: EU-Kommission genehmigt Subventionen für britisches Atomkraftwerk weiterlesen

Brand auf Atommüll-Schiff in der Nordsee

Auf einem Schiff das mit Atommüll aus der schottischen Atomanlage Dounreay beladen ist, ist in der Nordsee ein Feuer ausgebrochen. Es trieb manövrierunfähig im Meer und driftete auf eine Bohrinsel zu, deren Besatzung evakuiert werden musste. Der schottische Umweltminister spricht von einem „ernsten Vorfall“.

England: Neue Meldungen von Rissen in Reaktorkern

Erneut gibt es bedenkliche Meldungen aus Schottland: Im Atomkraftwerk Hunterston sind Risse in Blöcken aus Graphit, die zur Abschirmung dienen, gefunden worden. Möglicherweise muss der Meiler nun früher vom Netz als bisher geplant.

Belgische AKW: Atomkraftgegner fordern unabhängige Untersuchungen von tausenden Rissen

Die belgische Atomaufsicht verweigert erneut die Beteiligung von unabhängigen Experten bei der Untersuchung der wegen drastischer Sicherheitsmängel abgeschalteten AKWs in Tihange und Doel. Darauf weisen Atomkraftgegner hin und fordern umfassende Untersuchungen der Meiler, in denen tausende Risse im Reaktordruckbehäkter festgestellt wurden.

Frankreich: Stilllegung von Schrottreaktor Fessenheim ungewiss

Das französische Atomkraftwerk Fessenheim an der deutschen Grenze wird vielleicht doch nicht wie geplant bis Ende 2016 vom Netz genommen. Erst müsse ein neues AKW den Betrieb aufnehmen. Präsident Hollande würde mit diesem falschen Spiel ein Wahlversprechen brechen. Atomkraftgegner fordern die sofortige Stilllegung der alten Meiler.

Finnland: Aus für AKW Olkiluoto-4

Die finnische Regierung hat den Plänen für einen vierten Reaktorblock am Standort Olkiluoto eine Absage erteilt. Die Probleme beim Bau von Block 3 am Standort seien so groß, das ein weiteres AKW nicht zu empfehlen sei.

Megaskandal: EU erlaubt offenbar Subventionen für AKW-Bau in England

Großbritannien erhält von der EU laut Insidern staatliche Beihilfen für den ersten Neubau eines Atomkraftwerks seit der Katastrophe im japanischen Fukushima. Atomkraftgegner halten diese Zusage für einen „Megaskandal“. Gleichzeitig ist damit aber auch bewiesen, dass neue AKWs nur mit staatlicher Hilfe realisiert werden können.

Tausende Risse: Zwei belgische Atomkraftwerke vor dem endgültigen Aus?

Zwei der sechs belgischen Atomkraftwerke stehen möglicherweise vor dem endgültigen Aus. Dank neuer Messtechnik waren vor zwei Jahren tausende mögliche Rissen im Reaktorbehälter der Meiler Doel-3 und Tihange-2 festgestellt worden, nun haben Zwischenergebnisse neuer Tests „nicht die erwünschten Resultate erbracht“. Baugleiche Reaktorbehälter finden sich in der ganzen Welt, ein systematischer Fehler und damit die Übertragung… Tausende Risse: Zwei belgische Atomkraftwerke vor dem endgültigen Aus? weiterlesen