hanna

Frühjahrskonferenz 2017

pippi2Bis vor einigen Jahren gab es noch regelmäßig Frühlings- oder Herbstkonferenzen, bei denen sich Aktive aus verschiedenen Spektren und Gruppen der Anti-Atom-Bewegung trafen und inhaltlich austauschten. Viele vermissen das. Gut funktionierende Vernetzungen gibt es gerade nur bei einzelnen Themenschwerpunkten zum Beispiel mit den Atommüllkonferenzen oder der Vernetzung zu Atomtransporten. Das finden wir nicht schlecht, würden uns aber auch wieder einen Blick über den eigenen Aktions- und Thementellerrand wünschen und schauen: Wo steht die Anti-Atom-Bewegung eigentlich aktuell? Was sind aktuelle Themen?

Deshalb laden wir euch ein zu einem gemeinsamen Treffen mit Workshops, Diskussionen und allgemeinem Austausch vom 31. März bis zum 2. April in Göttingen. Da die meisten vermutlich schon länger in der Anti-Atom-Bewegung aktiv sind, würden wir es spannend finden, uns vor allem mit aktuellen Entwicklungen zu beschäftigen. Zum Beispiel also den Fragen: Welche Neubauprojekte von AKW gibt es gerade im Ausland – und wo werden die von deutschen Firmen unterstützt? Wie sieht der Stand bei den Verkaufsplänen rund um die Urananreicherungsanlage aus? Was bedeutet die Krise von Areva für die Brennelementefabrik in Lingen? Wo sind Anknüpfungspunkte an andere Energiekämpfe? Wie entwickelt sich der UranabbauWarum soll gerade Atommüll auf Hausmülldeponien landen?

Beteiligt euch! Habt ihr Ideen und Programmpunkte für die Konferenz? Könnt ihr Workshops anbieten? Wir freuen uns über Rückmeldungen an hanna (ätt) contratom.de

Das Programm findet sich in Kürze hier

Wir über uns

Viele von denen, die unter dem Namen contratom in der Vergangenheit aktiv waren haben auch ohne diesen Namen weiter Anti-Atom-Arbeit gemacht. Ende 2016 haben wir uns entschieden für einen Teil unserer Aktivitäten wieder den Namen contratom und die dazugehörige Homepage zu nutzen. Die Nachrichtenauswertung sowie aktuelle Anti-Atom Infos finden sich weiterhin bei ausgestrahlt, diese Homepage werden wir in Zukunft v.a. für Berichte über unsere eigenen Aktivitäten nutzen.

Wir sind, was wir immer waren: ein offenes Netzwerk von Menschen, die an diversen Orten mit unterschiedlichen inhaltlichen Prioritäten und mit verschiedenen Politikansätzen/ Aktionsformen aktiv sind.

Was uns verbindet ist die Überzeugung, dass es im Kampf gegen Atomanlagen mehr braucht als Worte – Atomausstieg bleibt Handarbeit!

Solidaritäts-Aktion „nirgendwo“

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