Atomstandort Grafenrheinfeld
Atomstandort in Deutschland mit einem in Betrieb befindlichen Druckwasserreaktor und einem Standortzwischenlager für Atommüll.
Details zu:12. Januar 2012: Schutzmauern für mehr Sicherheit - An keinem anderen Ort in Deutschland lagert so konzentriert eine riesige Menge hochradioaktiver Atommüll: die Zwischenlager an den Atomkraftwerken und die Hallen in Gorleben, Ahaus und Lubmin. Allesamt sind nicht ausreichend gegen “Einwirkungen von außen” geschützt – und sollen nun Betonmauern für mehr Sicherheit bekommen. Atomkraftgegner sehen vor allem eines: das Eingeständnis, das die Lager bis heute unsicher sind. - mehr
Standort-Facts
- Ort: Grafenrheinfeld, Bayern
- Land: Deutschland
- Rubrik: Standort
- Zustand: in Betrieb
mehr Text zum Standort anzeigen »
Der Atomstandort liegt etwa 5km südlich von Schweinfurt beim unterfränkischen Grafenrheinfeld am linken Mainufer, etwa 30km nordöstlich von Würzburg.
Am Standort befinden sich insgesamt ein in Betrieb befindlicher Druckwasserreaktor und ein standortnahes Zwischenlager (Brennelementelager Grafenrheinfeld - BELLA).
unsere Kritik am Standort anzeigen »
-
mangelhafte Sicherheit gegenüber Flugzeugabstürzen: Im April 2011 wurde bekannt, dass mindestens vier US-Kampfflugzeuge vom Typ Fairchild-Republic A-10 über dem Kraftwerk einen Luftkampf geübt haben. Der Bürgermeister der anliegenden Gemeinde Schwebheim wandte sich darauf schriftlich an die Bundeskanzlerin, um das Einstellen dieser Übungen zu erreichen, zumal im selben Monat ein solches Flugzeug in der Vulkaneifel abgestürzt ist. Die Flugübungen des US-Militärs in der Nähe des Reaktors fanden im folgenden Monat vermehrt statt. Die Sperrzone des Lufraums über den Kraftwerk beträgt nur 1,5 Kilometer.
Bei einer Überprüfung des Schutzgrades durch die Reaktorsicherheitskommission (“Stresstests”) wurde festgestellt, das AKW Grafenrheinfeld habe “keine Auslegung gegen ein mittleres Verkehrsflugzeug.” Treibstoffbrände wurden für eine Treibstoffmenge von 10 Mg (Militärflugzeug) berücksichtigt, nicht aber für den Absturz eines großen Verkehrsflugzeuges.
- Auch hinsichtlich der Erdbebensicherheit konnte Grafenrheinfeld im Vergleich mit anderen AKW nur mäßig abschneiden: Level 1 von 3 wurden im “Stresstest” der Bundesregierung nach ukushima möglicherweise erfüllt. Die vom Betreiber gemachten Aussagen waren unzureichend, “mögliche Erfüllung des Levels hängt von der Vorlage zusätzlicher Nachweise und deren Bestätigung ab”.
- Rang 2 in der Störfallstatistik: Seit der Inbetriebnahme des Atomkraftwerkes gab es bis Ende 2011 mehr als 220 Zwischenfälle, die nach der Strahlenschutzverordnung als meldepflichtige Ereignisse galten. Im Durchschnitt also etwa 7.5 Störfälle pro Jahr bzw. alle 50 Tage ein meldepflichtiges Ereignis. Grafenrheinfeld liegt damit auf Platz 2 der noch betriebenen AKW in Deutschland.
- Im Juli 1998 überschritt der Reaktor seine maximale Leistung, eine Schnellabschaltung musste ausgelöst werden.
- Juli 2000: Aus einer Hauptkühlmittelpumpe tritt Öl aus und entzündet sich. Durch den Brand wird die Pumpe beschädigt.
- Mai 2005: An drei Rückschlagklappen der Hauptkühlkreisläufe und an Rohrleitungen des Notkühlsystems werden Risse festgestellt.
- Erhöhte Leukämie: Für den Beobachtungszeitraum von 1983 bis 1998 zeigt die Häufigkeit kindlicher Tumore im Umfeld von Atomkraftwerken in Bayern eine statistisch signifikante Erhöhung von 20 % über dem bayerischen Durchschnitt. Die KIKK-Studie belegt erhöhte Leukämieraten im 5km-Radius um alle AKW in Deutschland. Ein Zusammenhang zwischen den Erkrankungen und der Reaktoren konnte aber nicht erwiesen werden.
Chronik vom Standort anzeigen »
- August 1969 - der Gemeinderat von Grafenrheinfeld mit Bürgermeister Volk stimmt dem Bau eines Atomkraftwerkes durch die Bayernwerk AG in den Flurabteilungen Schollenwehr und Dörnig zu. Hierzu verkaufte die Gemeinde 9,7 Hektar eigenes Gelände. Weitere 35 Hektar kamen aus Privatbesitz hinzu.
- 1972 - es gründen sich erste Protestgruppen. Im Rahmen des Raumordnungsverfahrens lehnt die Stadt Schweinfurt und einige Nachbargemeinden von Grafenrheinfeld den Bau des AKW ab. Die Stadt argumentierte unter anderem damit, dass das AKW das Zusammenwachsen der expandierenden Stadt mit den Gemeinden Bergrheinfeld und Grafenrheinfeld behindern würde. Außerdem wurde befürchtet, dass zwei benachbarte Naturschutzgebiete entwertet werden könnten.
- 1972 - Der damalige Bundesminister für Bildung und Wissenschaft, Klaus von Dohnanyi, stellte auf einer Podiumsdiskussion in Schweinfurt unmissverständlich fest, dass es „angesichts des ständig steigenden Energiebedarfs keine Alternative zur Kernenergie gibt“. Der Standort Grafenrheinfeld wurde auch vom seinerzeitigen bayerischen Umweltminister Max Streibl verteidigt.
- Dezember 1972 - der Kreistag stimmt für den Bau des Atomkraftwerks.
- November 1973 - Die Bayernwerk AG stellte den offiziellen Antrag zur Errichtung eines Atomkraftwerkes bei Grafenrheinfeld. Das Raumordnungsverfahren sah zwei Reaktorblöcke mit vier Kühltürmen vor. Zunächst sollten allerdings nur ein Reaktor und zwei Kühltürme gebaut werden. Die Regierung von Unterfranken gab kurz darauf ihre Zustimmung, allerdings mit 21 Sicherheits- und Umweltauflagen.
- 21. Juni 1974 - Die atomrechtliche Genehmigung wurde erteilt. Daraufhin klagte die Stadt Schweinfurt gegen den Beschluss und die Arbeiten auf der Baustelle mussten vorübergehend eingestellt werden.
- Frühjahr 1975 - Die bayerische Staatsregierung bekräftigte die Rechtmäßigkeit der Genehmigung, nachdem es am Bauzaun zu den ersten Demonstrationen gekommen war.
- Juni 1975 - Die Anzahl der Beschäftigten auf der Großbaustelle steigt auf etwa 340 Personen von über 50 Firmen aus dem unterfränkischen Raum. Zu diesem Zeitpunkt war die Dichtwand fertiggestellt, die ein Eindringen des Grundwassers verhindern sollte. Das Maschinenhaus war bereits fundamentiert, elf Hochkräne waren im Einsatz. Auch bei den Kühltürmen waren die Fundamentabsätze fertig betoniert und am Reaktorgebäude wuchs die äußere Ringwand.
- Herbst 1975 - das Informationszentrum registriert an der Baustelle schon 10.000 Besucher.
- Ende 1975 - die 36 V-förmigen Stützen für die Kühltürme sowie der untere Teil der Stahlkugel, in der später der Reaktordruckbehälter eingebaut wurde, stehen.
- Oktober 1976 - Einer der beiden Kühltürme wird in Kletterbauweise auf seine endgültige Höhe von 143 Metern hochgezogen.
- Januar 1977 - das Maschinenhaus war hochgezogen und erhielt ein Dach. Im Reaktorgebäude wurde zu diesem Zeitpunkt in zwei Zwölf-Stunden-Schichten rund um die Uhr gearbeitet. Das war nötig, da zusätzliche Sicherheitsauflagen sonst den Terminplan durcheinandergebracht hätten. Geplant war, das Kernkraftwerk im Winter 1979/80 ans Netz anzuschließen.
- Frühjahr 1977 - mit Schiffen wurden die ersten schweren Maschinen, wie der Turbinenkondensator angeliefert und im kraftwerkseigenen Hafen entladen.
- Frühjahr 1977 - Vor dem Verwaltungsgericht Würzburg fand ein Prozess wegen des Atomkraftwerkes statt, als schon etwa 500 Millionen Deutsche Mark verbaut waren. Die Klagen dreier Privatpersonen, der Stadt Schweinfurt und der Gemeinde Bergrheinfeld gegen den Bau des Kernkraftwerkes wurden allerdings abgewiesen.
- August 1977 - die Rohbauarbeiten an den Gebäuden sind weitgehend abgeschlossen. Der Sicherheitsbehälter aus 30 Millimeter dickem Stahlblech wird zusammengeschweißt und die obere Polkappe des Behälters mit einem Kran in ihre Position gehievt.
- August 1977 - der zweite Kühlturm ist fast fertig und das Fundament für den schmalen, 160 Meter hohen Abluftkamin entsteht.
- Herbst 1977 - Auf der Baustelle sind etwa 1.200 Personen beschäftigt. Damit war es die größte Baustelle Süddeutschlands.
- Ende 1977 - Äußerlich ist das Atomkraftwerk fertiggestellt. Der Termin für die erste Stromproduktion wird von Oberbauleiter Wild wegen nachträglicher Auslegungs- und Fertigungsänderungen sowie notwendiger Prüfungen auf Mitte 1980 verschoben.
- Oktober 1978 - der Reaktorbehälter trifft ein. Die nahtlosen Schmiederinge dazu waren in Japan hergestellt und auf dem Seeweg nach Schweden transportiert worden. Dort wurden sie in mehrjähriger Arbeit zusammengeschweißt. Die Sicherheitsprüfungen beanspruchten allein 40 Prozent der Arbeitszeit. Während der gesamten Herstellung war der TÜV Bayern mit eingebunden.
- November 1978 - der Reaktorbehälter wird in das Gebäude eingepasst. Ebenfalls eingebaut sind bereits die vier je 360 Tonnen schweren Dampferzeuger.
- August 1979 - Der Primärkreislauf wird erfolgreich mit Überdruck geprüft
- August 1979 - Ein Ausweichbiotop südlich des AKW, das durch die Bayernwerk AG mit 400.000 Mark finanziert worden war, wird von Vertretern der Naturschutzbehörde abgenommen und der Obhut der Gemeinde Grafenrheinfeld übergeben.
- 1979 - erste Probeläufe des Notstromdieselaggregats.
- Anfang 1980 - die Steuerzentrale ist weitgehend aufgebaut. Die Reaktorgrube und das Brennelementebecken werden auf Dichtigkeit geprüft. An der Lademaschine probte die Mannschaft das Hantieren mit den Brennelementen.
- Anfang 1980 - Das TÜV-Gutachten ist fertig.
- April 1980 - aus den Kühltürmen steigen die ersten Dampfschwaden auf. Das AKW war allerdings noch nicht in Betrieb, es wurde lediglich der Wasserkreislauf der Kühltürme getestet.
- Mitte 1980 - der sogenannte Warmprobebetrieb I, noch ohne Brennelemente, läuft an. Hierbei wurden acht Wochen lang neben dem Primärkreislauf 50 verfahrenstechnische Systeme der Anlage auf ordnungsgemäße Funktion überprüft. Die Tests verliefen erfolgreich. Der Primärkreislauf erreichte dabei erstmals seine Betriebstemperatur von 300 Grad Celsius mit Hilfe der Umwälzung des Wassers durch die Hauptkühlmittelpumpen.
- 1980 - die ersten Brennelemente treffen ein.
- 03. Februar 2980 - Bundespräsident Karl Carstens besucht das AKW und bekundete, dass er die bundesdeutschen Atomkraftwerke für die sichersten in ganz Europa halte und kein Weg an der Atomenergie vorbeiführe.
- Juni 1981 - Der Reaktordruckbehälter wird mit den Brennelementen beladen und es folgte der Wärmeprobebetrieb II, immer noch ohne nukleare Kettenreaktion. Bei diesem Probebetrieb wird unter anderem die Turbine im Maschinenhaus auf die Betriebsdrehzahl von 1.500 Umdrehungen pro Minute hochgefahren.
- 10. November 1981 - das Bayerischen Umweltministerium erteilt die Betriebserlaubnis für die Anlage.
- 9. Dezember 1981 um 21.11 Uhr - Die erste sich selbst erhaltende Kettenreaktion, die sogenannte erste Kritikalität, wird in Gang gesetzt.
- 30. Dezember 1981 - der erste Strom wird produziert, allerdings nur mit 30 Prozent der Nennleistung.
- 20. April 1982 - Die Leistung des Reaktors wird stufenweise hochgefahrenund erreicht erstmals Volllast.
- 17. Juni 1982 - Der Generalunternehmer Kraftwerk Union, der für den Bau der Anlage zuständig war, übergibt das AKW nach siebenjähriger Bauzeit an die Bayernwerk AG.
- 1992 - die hundertmilliardste Kilowattstunde Strom seit der Inbetriebnahme wird produziert
- 1993 - Die Generatorleistung der Anlage wird durch den Austausch der Hoch- und Niederdruckturbinen von 1299 Megawatt auf 1345 Megawatt erhöht.
- Frühjahr 1994 - Der Betreiber investierte 40 Millionen Mark in ein Entsorgungsgebäude für konventionelle und nukleare Abfälle, das im Frühjahr 1994 fertiggestellt wurde.
- Sommer 2000 - der Betreiber Bayernwerk AG fusioniert mit der PreussenElektra zur E.ON Energie mit Sitz in München, einer hundertprozentigen Tochter der E.ON AG, die bis heute Betreiber des AKW ist.
- 16. Mai 2000 - E.ON beantragt die Erhöhung der thermischen Reaktorleistung um fünf Prozent auf 3.950 Megawatt.
- 2001 - im Reaktor werden neben Uran-Brennelementen auch MOX-Brennelemente eingesetzt.
- Oktober 2001 - Demonstration mit etwa 250 Teilnehmern in Schweinfurt.
- 20. Dezember 2002 - das Bundesministerium für Umwelt fordert die Reaktor-Sicherheitskommission (RSK) zur sicherheitstechnischen Bewertung der thermischen Leistungserhöhung auf. Die RSK verlangt einige Änderungen.
- 03. Februar 2004 - Das Bundesministerium lehnt trotz der positiven Stellungnahme der RSK die Leistungserhöhung mit der Begründung, dass nicht alle Nachweise vom Betreiber vorgelegt wurden und somit die Voraussetzungen für die Genehmigung nicht erfüllt seien, ab.
- bis 2006 - die anfallenden Castor-Behälter werden per Tieflader nach Gochsheim transportiert, um dort am Bahnhof in der Ortsmitte vom Tieflader auf den Zug verladen zu werden. Mit diesem ging es dann weiter zur Wiederaufbereitungsanlage.
- 20. Februar 2007 - seit der Inbetriebnahme wurden 250 Milliarden Kilowattstunden Strom produziert.
- 26. April 2002 - gemäß des rot-grünen "Atomkonsens" wurden Reststrommengen anhand einer Regellaufzeit von 32 Jahren festgelegt. In Grafenrheinfeld durften ab dem 1. Januar 2000 eine Reststrommenge von 150,03 Milliarden Kilowattstunden erzeugt werden, davon waren am 1. Januar 2008 69,59 Milliarden Kilowattstunden übrig. Rechnerisch ergab sich daraus ein Abschaltzeitpunkt im Jahr 2014.
- 23. Februar 2000 - Die Bayernwerk AG reicht den Antrag für ein Zwischenlager auf dem Gelände des Atomkraftwerkes ein. Im baurechtlichen Genehmigungsverfahren durch das Landratsamt Schweinfurt wurde eine förmliche grenzüberschreitende Umweltverträglichkeitsprüfung durchgeführt.
- 7. April 2001 - Bekanntgabe des Bauvorhabens für ein Zwischenlager
- 24. April bis 25. Juni 2001 - öffentliche Auslegung der Zwischenlager-Unterlagen
- 20. bis 22. September 2001 - mündlichen Erörterung in Gerolzhofen, insgesamt haben etwa 44.500 Personen Einwendungen gegen das Zwischenlager erhoben. Die Einwendungen, die in Form von Unterschriftenlisten und Einzeleinwendungen vorgebracht wurden, bezweifelten die Sicherheit des Zwischenlagers und richteten sich gegen das Konzept der Behälter.
- 3. August 2002 - Erteilung der Baugenehmigung
- 12. März 2003 - Genehmigung des Betriebes des Zwischenlagers unter der Auflage, den sicheren Einschluss des radioaktiven Materials dadurch zu gewährleisten, dass jeder Behälter mit einem Doppeldeckel-System ausgerüstet ist. Der Bayerische Verwaltungsgerichtshof wies die Klagen der Stadt Schweinfurt und einiger Privatleute gegen die atomrechtliche Genehmigung durch das BfS ab.
- Ab 2003 - Errichtung des Zwischenlagers
- Mai 2003 - etwa 1.000 Menschen demonstrieren gegen das AKW
- 26. Februar 2006 - Inbetriebnahme mit der Einlagerung des ersten Castor-Behälters mit 19 abgebrannten Brennelementen.
- 28. Oktober 2010 - Schwarz/gelb beschließt Laufzeitverlängerungen für die Atomkraftwerke, das AKW Grafenrheinfeld erhielt die Genehmigung, 14 Jahre länger zu laufen (Abschaltung 2024).
- 2010 - die Städte Schweinfurt und Würzburg sowie die Gemeinden Sennfeld, Gochsheim und Bergrheinfeld verabschieden Resolutionen, in denen sie eine Abschaltung des Atomkraftwerks forderten.
- April 2011 - mindestens vier US-Kampfflugzeuge vom Typ Fairchild-Republic A-10 halten über dem Kraftwerk einen Luftkampf ab. Der Bürgermeister der anliegenden Gemeinde Schwebheim wandte sich darauf schriftlich an die Bundeskanzlerin, um das Einstellen dieser Übungen zu erreichen, zumal im selben Monat ein solches Flugzeug in der Vulkaneifel abgestürzt ist.
- 06. Juni 2011 - nach der Reaktorkatastrophe von Fukushima beschließt die Bundesregierung die Stilllegung des AKW für Ende des Jahres 2015.
Technische Daten / Betriebsablauf anzeigen »
- Zuständige Aufsichtsbehörde: Bayerisches Staatsministerium für Umwelt, Gesundheit und Verbraucherschutz
die letzten Blogeinträge zum Standort anzeigen »
Blogbeiträge
- Grafenrheinfeld & Brunsbüttel: Pannen in der Stromversorgung 29. April 2013
Vergangenen Mittwoch hat sich im Umspannwerk in der Nähe des Atomkraftwerks Grafenrheinfeld in Bayern ein Störfall ereignet. Heute wurde aus dem AKW Brunsbüttel ein Defekt in der Notstromversorgung gemeldet. [caption id="attachment_9292" align="a...
- Tschernobyl-Jahrestag: Anti-Atom-Bewegung geht auf die Straße 22. April 2013
Anlässlich des bevorstehenden 27. Jahrestags der Reaktorkatastrophe von Tschernobyl demonstrierten am Sonntag tausende Atomkraftgegner gegen den Weiterbetrieb von neun gefährlichen Meilern in Deutschland: Im bayerischen AKW Grafenrheinfeld und im sch...
- Sommerpause für AKW Grafenrheinfeld gefordert 21. März 2013
Anstatt das hochmoderne Gaskraftwerk Irsching stillzulegen, sollte das Atomkraftwerk Grafenrheinfeld für immer vom Netz, fordern Atomkraftgegner. Der Meiler ist der älteste noch in Betrieb befindliche in Deutschland und soll erst 2015 endgültig vom ...
- 21.04.: AKW's abschalten-sofort! Sternmarsch zum AKW Grafenrheinfeld 20. März 2013
Das Schweinfurter Aktions-Bündnis gegen Atomkraft und der BUND Naturschutz Bayern e.V. laden für Sonntag, 21.04.2013 zu den Demozügen zur Anti-Atom-Kundgebung gegen das AKW Grafenrheinfeld ein. Anlass ist der 27. Jahrestag der Katastrophe im ukrai...
- Ausweitung der Atomstromproduktion: Rückzug in Grafenrheinfeld – Beharren in Gundremmingen 1. März 2013
Das Bayerische Umweltministerium hat jetzt der Bürgerinitiative "FORUM" geantwortet: Eon hat den Antrag zur Ausweitung der Atomstromproduktion im AKW Grafenrheinfeld in der letzten Zeit zurückgezogen. RWE hingegen will im AKW Gundremmingen vergröße...
- Serienfehler in EON-Reaktoren? "Instandhaltung" auch im AKW Grafenrheinfeld 14. Januar 2013
Handelt es sich um einen Serienfehler, über den die Öffentlichkeit nicht informiert wird? Mit Grafenrheinfeld finden im dritten E.ON-Atomkraftwerk in diesem Monat Instandhaltungsarbeiten statt. Nach den AKW Grohnde und Isar-2 meldet nun auch das A...
- Atomkonzerne gegen Öffentlichkeitsarbeit: E.ON schließt Informationszentren an AKW 14. August 2012
Sparkurs oder Milliardengewinne? Beim deutschen Energieriesen E.ON geht es gerade schyzophren zu, zu Ungunsten der Öffentlichkeitsarbeit zu den Atomkraftwerken, denn an den AKW-Standorten werden die Informationszentren geschlossen. Atomkraftgegner seh...
- Gebrochene Brennelementefedern auch im AKW Grafenrheinfeld 4. Mai 2012
Nach dem Fund von gebrochenen Brennelemente-Haltefedern im Atomkraftwerk Brokdorf sind bei Kontrollen auch in Grafenrheinfeld defekte Federn gefunden worden. Atomkraftgegnern fordern den sofortigen Stopp aller Meiler für umfassende Untersuchungen, den...
- Zwischenlager: Schutzmauern für mehr Sicherheit 12. Januar 2012
An keinem anderen Ort in Deutschland lagert so konzentriert eine riesige Menge hochradioaktiver Atommüll: die Zwischenlager an den Atomkraftwerken und die Hallen in Gorleben, Ahaus und Lubmin. Allesamt sind nicht ausreichend gegen "Einwirkungen von au...
- 30 Jahre AKW Grafenrheinfeld 9. Dezember 2011
Heute vor 30 Jahren begann der Betrieb des bayrischen Atomkraftwerks Grafenrheinfeld. Noch weitere 4 Jahre soll der Reaktor laufen - und wird als erster der neun nach dem deutschen Atomausstieg verbleibenden Meiler abgeschaltet. Die Liste an Kritikpunk...
- Ein möglicher Riss im AKW Grafenrheinfeld: Die offizielle Geschichte und ein bisschen mehr 15. Februar 2011
Im Atomkraftwerk Grafenrheinfeld wurde während der Revision 2010 (März 2010 bis Juni 2010) ein "Thermoschutzrohr" im Rahmen einer wiederkehrenden Prüfung untersucht. Dabei wurden Risse entdeckt. Mit Stand 10.2.2011 beschreibt Rudi Amannsberger die S...
- Nach Vorfall im Atomkraftwerk Grafenrheinfeld: "Restrisiko" geht unter die Haut 18. Januar 2011
Im bayerischen Atomkraftwerk Grafenrheinfeld gibt es möglicherweise einen sehr langen, umlaufenden Riss einer Rohrleitung, der zum Abriss der Leitung führen könnte. Monatelang wurde der Befund nicht richtig gemeldet und die Anlage aus rein wirtschaf...
- Schwerer Störfall im AKW Grafenrheinfeld möglich 15. Januar 2011
Offensichtlich sind sich bayrische Atomaufsicht und Betreiber E.ON Kernkraft einig in der Auslegung von "Sicherheit": Im AKW Grafenrheinfeld könnte es laut SPIEGEL zu einem schwerwiegenden Störfall kommen. "Kühlmittelverlust" im Reaktorinnern wegen ...
die letzten Nachrichten vom Standort anzeigen »
Nachrichten aus der Presse
- 11.05.2013 - Revision im Kraftwerk: AKW Grafenrheinfeld vorübergehend vom Netz
- 11.05.2013 - Aktuelle Statusmeldung für Atomkraftwerk Grafenrheinfeld
- 25.04.2013 - Stromversorgung: Panne im Umspannwerk Grafenrheinfeld
- 22.04.2013 - Kundgebung: Anti-Atom-Demo bei Grafenrheinfeld
- 22.04.2013 - Umweltschützer demonstrieren in Grafenrheinfeld gegen Atomkraft
- 22.04.2013 - 2000 AKW-Gegner bei Grafenrheinfeld: "Atomausstieg jetzt"
- 16.04.2013 - GRAFENRHEINFELD: Tausende zur Demo gegen KKG erwartet
- 16.04.2013 - SCHWEINFURT/GRAFENRHEINFELD - Main-City-Run und Anti-Atomkraft-Demo fordern am Sonntag auch die Polizei
- 13.04.2013 - Grafenrheinfeld: Groß-Demo gegen Atomkraft geplant
- 02.04.2013 - Atomkraftwerk Grafenrheinfeld: Zwischenlager soll verstärkt werden
- 30.03.2013 - Grafenrheinfeld: Antrag auf zusätzliche Schutzmaßnahmen
- 27.03.2013 - Grafenrheinfeld: Demonstration gegen AKW
- 25.03.2013 - Grafenrheinfeld: Atommüll nach Bayern? Mit bestem Dank zurück
- 06.03.2013 - Grüne fordern Sommerpause für AKW Grafenrheinfeld
- 01.03.2013 - Grafenrheinfeld: Grüne äußern Kritik an Atomaufsicht - "Seilschaften von Politik und Betreibern"
- 28.02.2013 - Grafenrheinfeld: Der Riss im Kernkraftwerk hat ein Nachspiel - Sicherheitsbedenken im Jahr 2010
- 14.01.2013 - Serienfehler in EON-Reaktoren? “Instandhaltung” auch im AKW Grafenrheinfeld
- 21.12.2012 - Grafenrheinfeld: E.ON macht Druck wegen Endlager - Kritik an Gorleben-Stopp
- 20.12.2012 - Unterfranken: Länger Atommüll in der Region - Zwischenlager könnten länger bleiben
- 18.12.2012 - Mauer um Grafenrheinfeld: Schutz vor Terrorangriffen
- 18.12.2012 - Grafenrheinfeld: Mauerbau sorgt für Spekulationen - Endlager am KKG?
- 06.12.2012 - Grüne: Statt Irsching 5 Atommeiler Grafenrheinfeld stilllegen
- 22.11.2012 - Kernkraftwerk Grafenrheinfeld: Abschaltung einer Beckenkühlpumpe während einer Wiederkehrenden Prüfung
- 17.11.2012 - Kernkraftwerk Grafenrheinfeld: Ausfall einer Sicherung im Reaktorschutzsystem
- 16.11.2012 - Mit Wut im Bauch 40 Jahre: BA-BI: Festakt und Ausstellung im Alten Rathaus
- 15.11.2012 - Grafenrheinfeld / Schweinfurter Bündnis BA-BI: 40 Jahre Widerstand gegen Atomkraft
- 06.11.2012 - Schweinfurt/Grafenrheinfeld: Antiatomkraft-Aktivisten erklären Stadt Schweinfurt zum Sperrgebiet
- 19.10.2012 - Grafenrheinfeld / KKG-Chef: Stresstest hat keine Folgen für Grafenrheinfeld
- 17.08.2012 - Ende der Atomkraft: Was wird aus Grafenrheinfeld?
- 03.08.2012 - AKW Grafenrheinfeld: Panik wegen vermeintlicher Terrorattacke
- 03.08.2012 - Grafenrheinfeld / Polizei: Mit Schutzausrüstung zum Einsatz
- 27.07.2012 - Grafenrheinfeld: Nach 36 Jahren unter den Kühltürmen - KKG-Betriebsratschef Schreiber verabschiedet
- 26.07.2012 - Langjähriger Betriebsratsvorsitzender im Kernkraftwerk Grafenrheinfeld verabschiedet
- 05.07.2012 - Grafenrheinfeld: Nicht mehr Fälle von Leukämie - Kraftwerksleitung weist Vorwürfe zurück
- 16.06.2012 - E.ON: 30 Jahre erfolgreicher Leistungsbetrieb des Kernkraftwerks Grafenrheinfeld
- 30.05.2012 - AKW Grafenrheinfeld: Sicherheitsleute im Warnstreik
- 19.05.2012 - Revision beendet: KKG wieder am Netz
- 19.05.2012 - Aktuelle Statusmeldung für Atomkraftwerk Grafenrheinfeld
- 16.05.2012 - Kernkraftwerk Grafenrheinfeld wieder am Netz
- 09.05.2012 - Kernkraftwerk Grafenrheinfeld: Gebrochene Federn an Brennelementen
- 09.05.2012 - Kernkraftwerk Grafenrheinfeld: Austausch von Feinsicherungen
- 09.05.2012 - Gaskraftwerk am KKG? Noch sind viele Fragen offen - Staatssekretär Eck favorisiert Grafenrheinfeld als Standort
- 04.05.2012 - AKW Grafenrheinfeld: gebrochene Federn an zwei Brennelementen
- 04.05.2012 - AKW Grafenrheinfeld: zwei ausgebrochene Leitschaufeleintrittskanten an Einspeisepumpen
- 27.04.2012 - Grafenrheinfeld: AKW-Mitarbeiter protestieren
- 21.04.2012 - Aktuelle Statusmeldung für Atomkraftwerk Grafenrheinfeld
- 20.04.2012 - Kernkraftwerk Grafenrheinfeld zum 30. Brennelementwechsel und zur jährlichen Revision vom Netz
- 07.04.2012 - "Kampagne für längere Laufzeit": SPD nimmt Stellung zu Rekordmeldung von E.ON
- 02.04.2012 - Gaskraftwerk statt AKW in Grafenrheinfeld
- 31.03.2012 - AKW Grafenrheinfeld / Bad Kissingen: Kein Platz für Kernkraftwerk-Reste
- 23.03.2012 - „Grafenrheinfeld jetzt abschalten“ - BN zieht Jahresbilanz
- 21.03.2012 - E.ON: Das Kernkraftwerk Grafenrheinfeld erzeugt als weltweit drittes Kernkraftwerk 300 Milliarden Kilowattstunden Strom
- 19.03.2012 - Grafenrheinfeld: KKG mit Strom-Rekordmenge
- 16.03.2012 - "Kraftwerksgespräch" in Grafenrheinfeld
- 16.03.2012 - Grafenrheinfeld: Minister widerspricht KKG-Chef - Betriebsende 2015 nicht verhandelbar
- 14.03.2012 - AKW Grafenrheinfeld: Kraftwerksbetreiber müssen Brennelementesteuer zahlen
- 02.03.2012 - AKW Grafenrheinfeld: Überflüge - Verteidigungsminister sieht "keinen Bedarf für restriktive Regelung"
- 29.02.2012 - Was wird aus dem KKG?
- 06.02.2012 - Geht ohne Grafenrheinfeld in Bayern das Licht aus?
- 20.01.2012 - Grafenrheinfeld: Landrat Harald Leitherer äußert sich zu den Problemen des Kernkraftwerkes
- 11.01.2012 - Mehr Sicherheit für Zwischenlager Grafenrheinfeld
- 05.01.2012 - Kernkraftwerk Grafenrheinfeld wieder mit voller Leistung am Netz
- 04.01.2012 - "Grafenrheinfeld hat Sicherheitsreserven"
- 03.01.2012 - Störung: AKW Grafenrheinfeld wieder am Netz
- 03.01.2012 - Grafenrheinfeld: AKW plant Volllastbetrieb - Schalter wird getauscht
- 02.01.2012 - Kernkraftwerk Grafenrheinfeld mit einem Maschinentransformator am Netz
- 02.01.2012 - KKG ging gestern vom Netz und produziert jetzt nur noch mit halber Kraft
- 30.12.2011 - Grafenrheinfeld: "Noch erzeugen wir Strom"
- 09.12.2011 - Ramsthal schließt sich Resolution an: Kein KKW-Material in Wirmsthaler Steinbruch
- 23.11.2011 - Grafenrheinfeld: Wohin mit dem strahlenden Schutt?
- 02.11.2011 - Atomkraftwerk Grafenrheinfeld: Die Angst bleibt
- 29.10.2011 - Grafenrheinfeld: Protest gegen Atomkraft - Und weiter droht der Supergau
- 29.10.2011 - AKW Grafenrheinfeld: Defektes Relais in der Ansteuerung eines Regelventils ausgetauscht
- 27.10.2011 - AKW Grafenrheinfeld: Weiterhin Übungsflüge gestattet!
- 27.10.2011 - Anti-Atom-Demo am Samstag in Grafenrheinfeld: Protest auch gegen Seehofer
- 17.10.2011 - Wieder Großdemo vor dem Atomkraftwerk Grafenrheinfeld am 29. Oktober - Forderung bleibt: Atomausstieg jetzt
- 17.10.2011 - Wieder Großdemo vor dem Atomkraftwerk Grafenrheinfeld am
- 20.09.2011 - Neues Bündnis für Energiewende: Demo "mit Pauken und Trompeten" vor dem KKG
- 19.08.2011 - Grafenrheinfeld: Flieger nahe dem KKW - Bundeswehr: Es waren Tornados
- 11.08.2011 - Stellenabbau auch in Grafenrheinfeld?
- 10.08.2011 - Österreich: Die AKW-Beteiligung wird zum finanziellen Super-GAU für die TIWAG
- 26.07.2011 - Landkreis Main-Spessart: Landrat fordert Abschaltung des Kernkraftwerks Grafenrheinfeld
- 19.07.2011 - Grafenrheinfeld: Nach einem Nuklearunfall ist Fantasie gefragt
- 18.07.2011 - Grafenrheinfeld: Ist eine Katastrophe planbar?
- 17.06.2011 - Aktuelle Statusmeldung für Atomkraftwerk Grafenrheinfeld
- 17.06.2011 - Atomkraftgegner demonstrierten mit spontanem Picknick vor dem KKG gegen dessen Wiederanfahren
- 17.06.2011 - E.ON: Kernkraftwerk Grafenrheinfeld wieder am Netz
- 16.06.2011 - Drei Atommeiler nach Prüfung wieder am Netz
- 15.06.2011 - Grafenrheinfeld wird wieder hochgefahren
- 06.06.2011 - Akw Grafenrheinfeld soll 2015 vom Netz gehen
- 24.05.2011 - Kernkraftwerk Grafenrheinfeld: Sorge um die Mitarbeiter
- 19.05.2011 - Grafenrheinfeld: Keine Stresstests für Zwischenlager
- 17.05.2011 - Grafenrheinfeld: KKW besteht Stresstest – Gefahr aber bei Flugzeugabstürzen
- 16.05.2011 - US-Flüge: Landrat fordert 40 Kilometer Abstand zum KKG
- 14.05.2011 - Grfenrheinfeld: SPD wirft Atomaufsicht schwere Versäumnisse vor
- 14.05.2011 - Ursache für Riss im Atomkraftwerk Grafenrheinfeld liegt beim Hersteller
- 13.05.2011 - Herstellungsfehler: Materialprüfer stellen Mikroanriss an Thermoschutzrohr des Kernkraftwerks Grafenrheinfeld fest - Kraftwerksleiter Scheuring: Keine Sicherheitsrelevanz
- 12.05.2011 - Grafenrheinfeld: Erste Ergebnisse über befundhaftes Thermoschutzrohr an der Volumenausgleichsleitung liegen vor
- 11.05.2011 - Grafenrheinfeld: Umweltausschuß beschäftigt sich mit möglicher Sicherheitspanne
- 07.05.2011 - Grafenrheinfeld 2014 vom Netz?
eine Störfall-Übersicht zum Standort anzeigen »
Störfall-Meldungen
- 25.04.2013 - Stromversorgung: Panne im Umspannwerk Grafenrheinfeld
- 22.11.2012 - Kernkraftwerk Grafenrheinfeld: Abschaltung einer Beckenkühlpumpe während einer Wiederkehrenden Prüfung
- 17.11.2012 - Kernkraftwerk Grafenrheinfeld: Ausfall einer Sicherung im Reaktorschutzsystem
- 09.05.2012 - Kernkraftwerk Grafenrheinfeld: Austausch von Feinsicherungen
- 04.05.2012 - AKW Grafenrheinfeld: gebrochene Federn an zwei Brennelementen
- 04.05.2012 - AKW Grafenrheinfeld: zwei ausgebrochene Leitschaufeleintrittskanten an Einspeisepumpen
- 02.01.2012 - Kernkraftwerk Grafenrheinfeld mit einem Maschinentransformator am Netz
- 29.10.2011 - AKW Grafenrheinfeld: Defektes Relais in der Ansteuerung eines Regelventils ausgetauscht
- 15.01.2011 - E.on-AKW: Experten rätseln über Mini-Riss im Reaktor-Innenbereich
- 23.12.2010 - AKW Grafenrheinfeld: Anzeige an einem Thermoschutzrohr
- 13.12.2010 - AKW Grafenrheinfeld: Defekte Elektronik im Reaktorschutzsystem
- 30.09.2010 - Kernkraftwerk Grafenrheinfeld vom Netz
- 22.03.2010 - AKW Grafenrheinfeld: Befunde an Kleinleitungen
- 17.06.2009 - AKW Grafenrheinfeld: Leckage im Kühlsystem
- 12.05.2009 - Grafenrheinfeld: Austausch einer elektronischen Baugruppe im AKW
- 16.04.2009 - AKW Grafenrheinfeld: Nichtstarten eines Notspeise-Notstromdiesels
- 18.03.2009 - AKW Grafenrheinfeld: Störung in Elektro-Leittechnik
- 13.03.2009 - AKW Grafenrheinfeld: Geringfügige Maßabweichungen an Steuerstab-Schraubenverbindungen
- 19.01.2009 - AKW Grafenrheinfeld: Prüfung und Leistungsminderung
- 23.12.2008 - AKW Grafenrheinfeld: Defekten elektronischen Baugruppe
weitere Informationen und Links »





