Atomstandort Brunsbüttel
Atomkraftwerk in Deutschland mit einem stillgelegten Siedewasserreaktor und einem Standortzwischenlager für Atommüll.
Details zu:13. Juli 2012 - Auch Vattenfall klagt gegen Atomausstieg
Nach Eon und RWE kämpft auch der Energiekonzern Vattenfall mit einer Verfassungsbeschwerde um eine Entschädigung für den Atomausstieg. Atomkraftgegner weisen Forderungen an den Steuerzahler zurück, schließlich waren die AKW Brunsbüttel und Krümmel jahrelang vom Netz, eine Wiederinbetriebnahme ungewiss und heftig umstritten. - mehr
Standort-Facts
- Ort: Brunsbüttel, Schleswig-Holstein
- Land: Deutschland
- Rubrik: Standort
- Zustand: in Betrieb
mehr Text zum Standort anzeigen »
Das Atomkraftwerk befindet sich bei Brunsbüttel, Kreis Dithmarschen, Schleswig-Holstein, etwa 65km nordwestlich von Hamburg, direkt an der Elbe.
Am Standort befinden sich ein stillgelegter Siedewasserreaktor sowie ein Standortzwischenlager für Atommüll in Betrieb. Ein Interimslager wurde in der Planungsphase gecancelt.
unsere Kritik am Standort anzeigen »
Atomkraftwerk Brunsbüttel
-
Veralteter Siedewasserreaktor der Baureihe '69. Diese Baulinie, zu der noch Isar-1, Philippsburg-1 und Krümmel gehören, weist deutliche Sicherheitsdefizite gegenüber den neueren Reaktortypen auf und ist für eine besondere Häufung von Störfällen bekannt. Besonders problematisch ist der kleinvolumige und dünne Sicherheitsbehälter, der bei größeren Störfällen besonders leicht durch Überdruck versagen kann und bei einer Kernschmelze innerhalb von Minuten durchschmelzen würde - massive Freisetzungen radioaktiven Materials mit kurzer Vorwarnzeit wären die Folge.
Weitere grundlegende Sicherheitsdefizite sind eine eingeschränkte zerstörungsfreie Prüffähigkeit der Konstruktion, der schwächer ausgelegte Reaktordruckbehälter ohne nahtlose Schmiederinge, das schwach ausgelegte Notkühlsystem (unter anderem fehlt ein Mitteldruckeinspeisesystem) sowie die schwächer ausgelegte und teilweise vermaschte Notstromversorgung.
Hinzu kommen die grundlegenden Schwachstellen von Siedewasserreaktoren: Da der Primärkreislauf den Sicherheitsbehälter verlässt und der gesamte Dampfkreislauf radioaktiv ist, kann ein Rohrbruch z.B. im Maschinenhaus zu direkter Freisetzung radioaktiven Dampfes und zu großem Kühlmittelverlust führen, ohne dass ausgetretenes Kühlmittel über die Notkühlsysteme zurück geführt werden kann - in diesem Fall droht eine Kernschmelze. Bei Lecks im Kondensator ist auch eine Freisetzung direkt in das Flusswasser denkbar. Zur Reaktorabschaltung müssen die Absorberstäbe, anders als bei Druckwasserreaktoren, gegen die Schwerkraft mittels Hydraulik in den Reaktor eingefahren werden, das Abschaltsystem ist also nicht "ausfallsicher". Auch das alternative Abschaltsystem, die Borsäureeinspeisung, verlässt sich auf aktive Systeme (Hochdruckpumpen).
- Mangelhafter Schutz gegenüber Flugzeugabstürzen: Brunsbüttel gehört zu den drei durch Flugzeugabstürze (insbesondere Terrorangriffe) am stärksten verwundbaren Atomkraftwerken in Deutschland. Sein Reaktorgebäude ist nur gegen den Absturz eines kleinen Sportflugzeuges ausgelegt.
- Bis zu seiner Stilllegung nach der Reaktorkatastrophe von Fukushima die meisten Störfälle in deutschen Atomanlagen
- Der erste schwere Störfall ereignete sich am 18. Juni 1978, nur 2 Jahre nach Inbetriebnahme, als durch ein Leck an einer Dampfleitung 2 Tonnen radioaktiver Dampf in die Atmosphäre entwichen. Trotzdem lief der Reaktor noch über zwei Stunden weiter - die Betriebsmannschaft hatte das automatische Sicherheitssystem manipuliert, um die Anlage am Netz zu halten. Das AKW stand daraufhin mehr als zwei Jahre still.
- Als das AKW wieder in Betrieb genommen wurde, war schon bekannt, dass Rohrleitungen mit schweren Mängeln eingebaut worden waren. So musste Brunsbüttel von 1982 bis 1983 wieder still gelegt werden, um die Rohre auszutauschen.
- 1989 musste der Reaktor wegen zahlreichen Störfällen wieder für ein Jahr vom Netz.
- Bei der Revision 1992 traten wieder Probleme mit Rohrleitungen, man fand über 60 Risse. Brunsbüttel blieb für 1025 Tage vom Netz, das ist die längste Stillstandszeit, zu der es bei einem deutschen AKW je gekommen ist. Insgesamt hält das AKW Brunsbüttel unter allen deutschen Atomkraftwerken den Rekord an Stillstandszeiten.
- 2001 explodierte direkt neben dem Reaktordruckbehälter eine Leitung wegen Wasserstoffansammlung. Nur ein einfaches Rückschlagventil, das bei der Explosion zudem beschädigt wurde, verhinderte das Ausströmen des unter hohem Druck stehenden radioaktiven Dampfes. Das Ausströmen hätte den Verlust von Kühlmittel bedeutet, was zu einer Kernschmelze, also dem Super-GAU führen kann. Der Betreiber fuhr den Reaktor erst zwei Monate später nach einer Weisung durch die Atomaufsicht für eine Inspektion herunter.
-
AKW Brunsbüttel: Nie eine sichere Notstromversorgung gehabt
Das Atomkraftwerk Brunsbüttel hatte noch nie eine sichere Notstromversorgung – zu dem Schluss kommt Sebastian Pflugbeil in einem Betrag im Strahlentelex Nr. 506-507, Februar 2008. - mehr
Standortzwischenlager Brunsbüttel
- Standortzwischenlager gegen Atommüllmisere: Nachdem im Juli 2005 die Wiederaufarbeitung von Brennstäben aus deutschen AKW als Entsorgungsweg gesetzlich verboten wurde, musste eine Alternative Lösung für die vielen Tonnen hochaktiven Atommülls her. Nach dem Prinzip der Zwischenlager von Ahaus und Gorleben, in die nationaler High-Activ-Waste (HAW) in speziellen Behältern eingelagert wird, wurden Standortzwischenlager direkt neben den Atomkraftwerken etabliert, in denen der HAW für eine bestimmte Dauer auf eine nationale Endlagerlösung warten soll. Relativ willkürlich wurden hierfür 40 Jahre angenommen.
- Sicherheitskonzept: CASTOR - Die Standortzwischenlagerhallen selbst erfüllen kaum einen Sicherheitszweck, vielmehr Schutz vor Witterungseinflüssen und Abführung von Abstrahlungs-Wärme der Behälter. Zwar seien die Hallen massiver gebaut als herkömmliche, vergleichbare Hallen zur Materiallagerung, gegenüber Unfalleinwirkungen schützt aber allein der verwendete Behälter vom Typ CASTOR das hochgefährliche Inventar vor Freisetzung. Inwiefern diese Behälter gegenüber realistischen Unfalleinwirkungen ausgelegt sind, ist sehr umstritten.
Chronik vom Standort anzeigen »
Reaktordaten Brunsbüttel
- Baubeginn: 15.04.1970
- Erste Kritikalität: 13.07.1976
- Beginn des kommerziellen Betriebs: 09.02.1977
- Abschaltung: 2011
Standortzwischenlager Brunsbüttel
- Atomrechtlich beantragt: 30.11.1999
- Atomrechtlich genehmigt: 28.11.2003
- Baurechtlich genehmigt: 24.09.2003
- Offizieller Baubeginn: 07.10.2003
- Inbetriebnahme: 05.02.2006
- Betriebsende: etwa 2046 (geplant)
- Kapazität: 80 Behälter Typ "CASTOR V/52"
Interimslager Brunsbüttel
- Antrag: 15.08.2000
- Keine Genehmigung erhalten, da nach Inbetriebnahme des SZL keine Notwendigkeit mehr bestand.
Technische Daten / Betriebsablauf anzeigen »
die letzten Blogeinträge zum Standort anzeigen »
Blogbeiträge
- Grafenrheinfeld & Brunsbüttel: Pannen in der Stromversorgung 29. April 2013
Vergangenen Mittwoch hat sich im Umspannwerk in der Nähe des Atomkraftwerks Grafenrheinfeld in Bayern ein Störfall ereignet. Heute wurde aus dem AKW Brunsbüttel ein Defekt in der Notstromversorgung gemeldet. [caption id="attachment_9292" align="a...
- Castortransporte? Philippsburg kündigt "zivilen Ungehorsam" an 10. April 2013
Bund und Länder wollen erst in den nächsten Wochen festlegen, in welche Zwischenlager die restlichen Atommülltransporte alternativ zu Gorleben gehen sollen. Die Stadt Philippsburg will keinen fremden Atommüll im Zwischenlager am gleichnamigen Kraft...
- AKW Brunsbüttel meldet zwei Störfälle 19. Januar 2013
Auch stillgelegte Atomkraftwerke sind weiter störanfällig, müssen doch alle Sicherheitskomponenten weiter funktionieren, um etwa die hochradioaktiven Brennstäbe zu kühlen. Im Meiler Brunsbüttel ist es zu einem Leck einer Kühlkomponente gekommen....
- Vattenfall hat 'nen Knall: 3,5 Milliarden Euro Schadensersatz für den Atomausstieg 22. Dezember 2012
Der schwedische Energiekonzern Vattenfall verlangt laut einem Zeitungsbericht 3,5 Milliarden Euro Schadenersatz für den deutschen Atomausstieg. Nach dem GAU von Fukushima verlor der Konzern die Betriebsgenehmigungen für die Pannenmeiler Krümmel und ...
- Antrag auf Rückbau für das AKW Brunsbüttel - Druck auf Schacht Konrad 3. November 2012
Der Atomkonzern Vattenfall hat einen Antrag auf Rückbau für das stillgelegte AKW Brunsbüttel bei der zuständigen Atomaufsicht in Schleswig-Holstein eingereicht. Allerdings will der Konzern den Antrag zurückziehen, sollte bis 2018 kein Endlager fü...
- Noch ein Leck in Belgiens AKW 14. September 2012
Wie ein Sprecher des belgischen AKW-Betreibers Electrabel am Donnerstag mitteilte, weist der Reaktorblock 2 von Tihange zudem die gleichen Schäden wie der Block 3 des AKW Doel in Flandern auf: Risse im Reaktordruckbehälter. Möglicherweise steht auch...
- Atommüll-Schachereien zwischen den AKW Krümmel und Brunsbüttel 15. August 2012
Die Atommüllentsorgung ist und bleibt ein Desaster. Weil im Atomkraftwerk Krümmel die Lagerkapazitäten für leicht- und mittelradioaktivem Atommüll nicht ausreichen, wird diese Strahlenfracht seit Jahren in das AKW Brunsbüttel gekarrt. Auf diesen ...
- Vattenfall: Die Ratten verlassen das sinkende Schiff 13. August 2012
Der staatseigene schwedische Stromkonzern Vattenfall AB gab bekannt, dass der im Jahre 2008 abgeschlossene Beherrschungsvertrag zwischen der schwedischen Konzernmutter Vattenfall AB und der Deutschland-Tocher “Vattenfall Europe AG” im Herbst 2012 ...
- Schwachstellen in Reaktorbehälter: Risse in belgischem AKW entdeckt 10. August 2012
Ein Reaktorblock des belgischen AKW Doel ist von der Atomaufsicht bis auf weiteres stillgelegt worden. Es bestehe der Verdacht auf Risse im Reaktorbehälter vom Block 3. Baugleiche Anlagen stehen auf der ganzen Welt. In Belgien könnten zwei betroffene...
- Auch Vattenfall klagt gegen Atomausstieg 13. Juli 2012
Nach Eon und RWE kämpft auch der Energiekonzern Vattenfall mit einer Verfassungsbeschwerde um eine Entschädigung für den Atomausstieg. Atomkraftgegner weisen Forderungen an den Steuerzahler zurück, schließlich waren die AKW Brunsbüttel und Krümm...
- Noch mehr Störfälle in deutschen AKW 14. Juni 2012
In den letzten zwei Tagen sind erneut Störfälle aus deutschen Atomkraftwerken gemeldet worden. Besonders das AKW Philippsburg-2 fällt dabei auf, denn es führt die Statistik seit Jahresbeginn mit Abstand an. Atomkraftgegner fordern: Stilllegen - sof...
- AKW-Rückbau: Vattenfall drückt sich vor Verantwortung 28. März 2012
"Vertagt" wurde das Konzept, wie Vattenfall den Rückbau der Atomkraftwerke Krümmel und Brunsbüttel gestalten will. Einen erneuten Beweis für das absolut unverantwortliche Handeln sehen Atomkraftgegner und warnen vor Ruinen, die Jahrzehnte eine late...
- Verantwortungslose Atommülllagerung: Fässer verrotten in Kavernen 20. März 2012
Dass in der russischen Steppe Atommüll in Fässern langsam vor sich hinrottet, ist bekannt. Auch in der Asse wurde so ein Umweltkatastrophe provoziert. Nach den Entdeckungen im Kavernen-Lager im AKW Brunsbüttel und dem Fund von defekten Fässern in N...
- Verrostete Atommüllfässer im AKW Brunsbüttel 8. März 2012
Im stillgelegten Atomkraftwerk Brunsbüttel lagert Atommüll in verrosteten, teils bereits zersetzten Fässern. Der Konzern Vattenfall wusste offenbar seit Dezember 2011 davon, hielt die Information aber zurück. [caption id="attachment_5885" align=...
- Vattenfall die persönliche Lizenz entziehen: Jetzt aus Protest gegen Atompfusch zu Ökostromanbieter wechseln 8. März 2012
Kurz vor dem Fukushima-Jahrestag macht der Atomkonzern Vattenfall erneut Schlagzeilen als Pfuschbetreiber von Atomkraftwerken. Nach dem Auffinden durchgerosteter Atommüll-Fässer im Atomkraftwerk Brunsbüttel (Schleswig-Holstein) rufen Atomkraftgegner...
- Heute vor 10 Jahren: Explosion in Brunsbüttel 14. Dezember 2011
Im Atomkraftwerk Brunsbüttel ist es am 14.12.2001 im Reaktorgebäude zu einer Wasserstoffexplosion gekommen. Wie erst Monate später bekannt wurde, wurde eine Kühlleitung des Reaktordeckels zerstört. Das AKW Brunsbüttel ist heute für immer abgesch...
- Sieben alte Meiler sollen stillgelegt werden 27. Mai 2011
Die Umweltminister von Bund und Ländern haben sich bei ihrer Konferenz in Wernigerode im Harz nicht auf ein Datum für die Abschaltung der letzten Atomkraftwerke in Deutschland einigen können. Die sieben ältesten Reaktoren sollen aber stillgelegt we...
- Greenpeace: Vier deutsche AKW gefährlicher als Fukushima 28. April 2011
Deutsche Atomkraftwerke verfügen nach Recherchen von Greenpeace zum Teil über einen geringeren Sicherheitsstandard als das in Japan havarierte Atomkraftwerk Fukushima 1. Die Sicherheitsbehälter der vier ältesten deutschen Siedewasserreaktoren sind ...
- Risiko: Brennelemente in Abklingbecken 17. April 2011
Grundsätzlich müssen alle verbrauchten Brennelemente nach dem Ausbau aus dem Reaktorkern für mindestens ein Jahr unter Wasser mit aktiver Kühlung lagern, um ihre Temperatur auf höchstens 400 Grad zu senken. Diese erste Zwischenlagerung erfolgt dir...
die letzten Nachrichten vom Standort anzeigen »
Nachrichten aus der Presse
- 16.05.2013 - Castoren für Brunsbüttel – Einlagerung ist möglich?
- 15.05.2013 - Brunsbüttel kann Castor
- 14.05.2013 - Brunsbüttel: Kubickis klare Absage an Zwischenlager
- 04.05.2013 - Brunsbüttel: eine Stadt und der Atommüll
- 29.04.2013 - Dieselaggregat im stillgelegten Atomkraftwerk Brunsbüttel defekt
- 24.04.2013 - Schleswig-Holstein: Koalition sagt Ja zum Zwischenlager Brunsbüttel
- 24.04.2013 - Zwischenlager für Atommüll in Brunsbüttel: Dornenreiche Debatten
- 24.04.2013 - Zwischenlager am AKW Brunsbüttel: Kein Wolkenkuckucksheim
- 23.04.2013 - Entsorgung von Atommüll: Dilemma am Deich
- 23.04.2013 - "Endlager wird nicht in Brunsbu?ttel liegen"
- 20.04.2013 - Brunsbüttel: Atommüll ja - aber nur den eigenen
- 19.04.2013 - Kreistag: Nur eigener Atommüll nach Brunsbüttel
- 18.04.2013 - Schleswig-Holstein / Koalition steht: Castoren können nach Brunsbüttel
- 18.04.2013 - Kreistag: Nur eigene Castoren nach Brunsbüttel
- 16.04.2013 - Zwischenlager in Schleswig-Holstein: Tausche Wind gegen Atommüll
- 10.04.2013 - Atommüll-Lagerung ausschließlich in Brunsbüttel vom Tisch
- 09.04.2013 - Brunsbüttel nicht das deutsche Atommüll-Klo
- 02.04.2013 - Vattenfall-Reaktor Brunsbüttel: Wie geht die Stilllegung?
- 28.03.2013 - Rollen bald Castortransporte nach Brunsbüttel?
- 26.03.2013 - Gorleben-Kompromiss: Mehr Atommüll nach Brunsbüttel?
- 20.03.2013 - AKW Brunsbüttel / Atommüll: Bilder aus der Tiefe
- 11.03.2013 - AKW Brunsbüttel / Angerostete Atommüllfässer: Ein Jahr danach
- 18.01.2013 - Kernkraftwerk Brunsbüttel: Leckage in einer Rohrleitung des Nebenkühlwassersystems
- 16.01.2013 - Batterieausfall im atomaren Zwischenlager Brunsbüttel
- 15.01.2013 - Batterieausfall im Zwischenlager am KKW Brunsbüttel
- 21.12.2012 - Atomausstieg - Schadenersatzklage: Vattenfall verlangt 3,5 Milliarden von Deutschland
- 19.12.2012 - Risse in Rohrleitungen im Kernkraftwerk Brunsbüttel
- 19.12.2012 - Kernkraftwerk Brunsbüttel: Beschädigung am Rohrbogen
- 23.11.2012 - Nukleares Abwracken: Kernkraftwerk Brunsbüttel sieht seinem Ende entgegen
- 22.11.2012 - Brunsbüttel: Kernkraftwerk wird ab 2015 abgerissen
- 16.11.2012 - Wie geht Super-Gau? Steuerlos auf der Elbe vor dem AKW Brunsbüttel
- 03.11.2012 - AKW Brunsbüttel wird abgerissen: Das Ende des Atomzeitalters wird in Deutschland ein Schritt konkreter
- 02.11.2012 - Albig lobt Antrag zum Rückbau des Kernkraftwerks Brunsbüttel
- 02.11.2012 - Das Pokern hat ein Ende: AKW Brunsbüttel wird abgerissen - Demontage soll 20 Jahre dauern
- 02.11.2012 - Grüne Wiese statt Atomsarg in Brunsbüttel
- 01.11.2012 - Brunsbüttel: Vattenfall will Atomkraftwerk abreißen
- 01.11.2012 - Antrag auf AKW-Abriss in Brunsbüttel: Mindestens 15 Jahre Rückbau
- 01.11.2012 - Vattenfall will AKW Brunsbüttel zurückbauen
- 01.11.2012 - Vattenfall stellt Bedingungen für den Rückbau des AKW Brunsbüttel – Sicherheitsprobleme im Schacht Konrad werden ignoriert
- 01.11.2012 - Vattenfall leitet Rückbau des Kernkraftwerks Brunsbüttel ein
- 01.11.2012 - Atomkraftwerk Brunsbüttel - der «Pannen-Meiler» im Norden
- 01.11.2012 - Energiewendeminister begrüßt Stilllegungsantrag für das Atomkraftwerk Brunsbüttel: "Der Rückbau von Schleswig-Holsteins ältestem Atomkraftwerk wird endlich in die Wege geleitet"
- 07.09.2012 - Atommüll-Endlagerung: Habeck gegen Atommüll-Castoren nach Brunsbüttel
- 06.09.2012 - Meldepflichtiges Ereignis im Kernkraftwerk Brunsbüttel
- 06.09.2012 - Habeck (Grüne SH): Diskussion um Atommüll in Brunsbüttel Wahlkampf-Getöse
- 10.08.2012 - Energieriese Vattenfall lagert sein Atomrisiko in Berlin
- 20.06.2012 - Rund 1000 beschädigte Atommüll-Fässer - nicht nur in Brunsbüttel
- 13.06.2012 - Kernkraftwerk Brunsbüttel: Funktionsstörung an Relaisbaugruppen
- 16.05.2012 - Meldepflichtiges Ereignis im Kernkraftwerk Brunsbüttel
- 29.03.2012 - Brunsbüttel: Aktuelle Stunde zum Fund des rostigen Atommüll-Fasses
- 29.03.2012 - Vattenfall: Atomkraftwerk-Rückbau verzögert sich – Frist verstrichen
- 24.03.2012 - AKW Brunsbüttel: Schmalfuß attackiert die Grünen
- 23.03.2012 - Brunsbüttel: Landtag debattiert über rostige Atommüllfässer
- 15.03.2012 - Brunsbüttel: Grünen erhalten Akteneinsicht zu Atomfässern
- 14.03.2012 - Rostige Atommüllfässer auf dem Gelände des AKW Brunsbüttel: ROBIN WOOD kritisiert Vattenfall für gefährliche Schlamperei im Umgang mit Atommüll
- 13.03.2012 - AKW Brunsbüttel: Grüne werfen Landesregierung bei Atomaufsicht Versäumnisse vor
- 13.03.2012 - Brunsbüttel: Strahlender Abfall - So gefährlich wie Fukushima
- 12.03.2012 - Brunsbüttel / Vattenfall: Keine Grenzwerte für Strahlung in Kavernen
- 10.03.2012 - Marode Atommüll-Fässer: Vattenfall erfüllt erste Auflagen
- 09.03.2012 - Strahlenskandal in Brunsbüttel: In zwei Minuten zur Jahresdosis
- 09.03.2012 - Umweltministerium: Alle Länder sollen Fälle wie Brunsbüttel melden
- 09.03.2012 - Atomaufsicht weist Greenpeace-Vorwürfe wegen AKW Brunsbüttel zurück
- 08.03.2012 - Atommüll in rostigen Fässern: Vattenfall verschwieg Vorfall
- 08.03.2012 - Vattenfall: Zu den Umlagerungen im Kernkraftwerk Brunsbüttel
- 08.03.2012 - Atomaufsicht stoppt Umlagerungen im Feststofflager des KKW Brunsbüttel
- 08.03.2012 - Akw Brunsbüttel: Vattenfall schickt Konzept an Atomaufsicht
- 07.03.2012 - Schlamperei im AKW Brunsbüttel: Verrostete Atomfässer
- 07.03.2012 - Behörde schlägt Alarm: Atommüllfässer völlig durchgerostet
- 10.10.2011 - Rückbau AKW Brunsbüttel: Vorbereitungen laufen
- 05.07.2011 - Brunsbüttel: AKW-Rückbau dauert Jahre
- 18.05.2011 - Bericht zur Reaktorsicherheit: Zwei Nord-Meiler stehen vor dem Aus
- 18.05.2011 - Atom-Sicherheitsstudie: Licht aus in Brunsbüttel
- 25.04.2011 - Brunsbüttel: Friedlicher Protest vor Kernkraftwerksanlage
- 06.04.2011 - Leck in Pumpenmotor-Kühlung des Akw Brunsbüttel
- 30.03.2011 - Kernkraftwerk Brunsbüttel: Relais in Schaltanlage ersetzt
- 25.03.2011 - Carstensen macht sich für Aus von AKW Brunsbüttel stark
- 16.03.2011 - Aus von Krümmel und Brunsbüttel scheint besiegelt
- 23.02.2011 - Stromanbieter prüfen Stilllegung von AKW Brunsbüttel
- 17.02.2011 - Vattenfall prüft Aus für Brunsbüttel
- 08.02.2011 - Kernkraftwerk Brunsbüttel: Kühlerrohr verschlossen
- 07.02.2011 - Undichtigkeit - Erneut meldepflichtiges Ereignis in Brunsbüttel
- 04.02.2011 - Undichtes Rohr im Atomkraftwerk Brunsbüttel
- 28.01.2011 - Vattenfall hält an AKW Brunsbüttel fest
- 28.01.2011 - Brunsbüttel: Uralt-Meiler ohne Zukunft
- 27.01.2011 - Brunsbüttel darf weiter strahlen
- 27.01.2011 - Defekter Pannen-Meiler - AKW Brunsbüttel: Nie wieder ans Netz?
- 26.01.2011 - Betriebsgenehmigung für AKW Brunsbüttel gilt
- 29.12.2010 - Mediales Spektakel um den Atommeiler Brunsbüttel entfacht
- 22.12.2010 - Brunsbüttel: Bremst Umwelt-Gutachten das AKW aus?
- 22.12.2010 - Vattenfall muss Brunsbüttel aufgeben
- 21.12.2010 - ´Wer zu blöd ist, die notwendigen Dübel in die Wand zu schrauben...´
- 21.12.2010 - Pannenmeiler Brunsbüttel: Wie ein Schweinestall
- 21.12.2010 - Kernkraftwerk Brunsbüttel wird durch Gutachten zum Fall für die Gerichte
- 20.12.2010 - Genehmigung für Kernkraftwerk Brunsbüttel fraglich
- 20.12.2010 - Atomaufsicht: Gutachten zum KKW Brunsbüttel ´wenig überzeugend”
- 20.12.2010 - DUH: Vattenfall muss Brunsbüttel aufgeben
- 20.12.2010 - AKW Brunsbüttel nicht am Netz - Ewiger Stillstand droht
- 20.12.2010 - AKW Brunsbüttel vor dem Aus?
- 20.12.2010 - Pannenmeiler Brunsbüttel: Wie ein Schweinestall
- 19.12.2010 - Kernkraftwerk Brunsbüttel: Eine halbes Jahr Stillstand zu viel
eine Störfall-Übersicht zum Standort anzeigen »
Störfall-Meldungen
- 29.04.2013 - Dieselaggregat im stillgelegten Atomkraftwerk Brunsbüttel defekt
- 18.01.2013 - Kernkraftwerk Brunsbüttel: Leckage in einer Rohrleitung des Nebenkühlwassersystems
- 15.01.2013 - Batterieausfall im Zwischenlager am KKW Brunsbüttel
- 19.12.2012 - Risse in Rohrleitungen im Kernkraftwerk Brunsbüttel
- 06.09.2012 - Meldepflichtiges Ereignis im Kernkraftwerk Brunsbüttel
- 13.06.2012 - Kernkraftwerk Brunsbüttel: Funktionsstörung an Relaisbaugruppen
- 16.05.2012 - Meldepflichtiges Ereignis im Kernkraftwerk Brunsbüttel
- 07.03.2012 - Behörde schlägt Alarm: Atommüllfässer völlig durchgerostet
- 06.04.2011 - Leck in Pumpenmotor-Kühlung des Akw Brunsbüttel
- 30.03.2011 - Kernkraftwerk Brunsbüttel: Relais in Schaltanlage ersetzt
- 04.02.2011 - Undichtes Rohr im Atomkraftwerk Brunsbüttel
- 30.09.2010 - Panne im Atomkraftwerk Brunsbüttel
- 15.06.2010 - Weitere Pannen in AKW Brunsbüttel und Krümmel
- 25.03.2010 - Feuer an einem Transformator im AKW Brunsbüttel
- 01.02.2010 - Ventile im AKW Brunsbüttel kaputt
- 22.10.2009 - Schalterdefekt an Dieselgenerator im AKW Brunsbüttel
- 16.10.2009 - Leckschaden in Brunsbüttel
- 13.08.2009 - Schaden an Dieselaggregat im AKW Brunsbüttel
- 18.05.2009 - Leckage im Atomkraftwerk Brunsbüttel
- 30.03.2009 - AKW Brunsbüttel: Ereigniskombinationen können dazu führen, daß bestimmte Komponenten der Not- und Nachkühlsysteme nicht zur Verfügung stehen





