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Presseerklärungen von Anti-Atom-Gruppen

Gorleben: Anschwellender Lockgesang
am 24.01.2011 von: Bürgerinitiative Umweltschutz Lüchow-Dannenberg e.V.
Die Bäuerliche Notgemeinschaft Lüchow-Dannenberg erklärt: Bundesumweltminister Röttgen hat auf der CDU-Klausurtagung in Walsrode angekündigt, dass die “Sicherheitsprüfung” für ein Endlager im Salzstock Gorleben schon in weniger als zwei Jahren beendet sein könnte. Die “Experten” dafür hat er ausgesucht.
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Özkan auf Tauchstation?
am 18.01.2011 von: Bürgerinitiative Umweltschutz Lüchow-Dannenberg e.V.
Die Ministerin antwortet nicht… BI Umweltschutz Lüchow-Dannenberg beharrt auf Antwort zum EKN
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“Restrisiko” geht unter die Haut
am 17.01.2011 von: Bürgerinitiative Umweltschutz Lüchow-Dannenberg e.V.
Im bayerischen Atomkraftwerk Grafenrheinfeld gibt es möglicherweise einen sehr langen, umlaufenden Riss einer Rohrleitung, der zum Abriss der Leitung führen könnte.
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“Wie man sich täuschen kann…” - BI Umweltschutz will nicht nur Röttgens Wortverrenkungen korrigieren
am 16.01.2011 von: Bürgerinitiative Umweltschutz Lüchow-Dannenberg e.V.
Bundesumweltminister Norbert Röttgen erwartet eine wachsende Akzeptanz für längere AKW-Laufzeiten, das sagte er vergangene Woche im Interview mit dem Westdeutschen Rundfunk (WDR).
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Strahlend war die Zukunft
am 16.01.2011 von: Bürgerinitiative Umweltschutz Lüchow-Dannenberg e.V.
Annerose Kirchner über die Folgen des Uran-Abbaus in Thüringen Eine Buchempfehlung
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Nein zum neuen AKW Mühleberg - Radioaktive Strahlung zerstört Zukunft!
am 13.01.2011 von: Greenpeace e.V.
Die Bernerinnen und Berner stimmen am 13. Februar darüber ab, ob der Kanton sich beim Bund für oder gegen ein neues AKW am Standort Mühleberg ausspricht. Obwohl es nur eine Konsultativabstimmung ist, sendet Bern ein Signal an die übrige Schweiz, wie es um die Akzeptanz der Atomkraft in der Bevölkerung steht. Da wir keine Fehlinvestitionen in eine teure, überholte und hochgefährliche Technologie wollen, die den Weg für erneuerbare Energien verbauen, erwarten wir am 13. Februar ein deutliches Nein.
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Merkels Müll
am 11.01.2011 von: Bürgerinitiative Umweltschutz Lüchow-Dannenberg e.V.
BI Umweltschutz: Angela Merkel trägt Mitverantwortung für das Scheitern in der Asse II, Morsleben und Gorleben
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BI Umweltschutz verwirft das Dialogkonzept des Umweltministers: -Nur die dümmsten Kälber wählen ihren Schlachter selber-
am 11.01.2011 von: Bürgerinitiative Umweltschutz Lüchow-Dannenberg e.V.
Bundesumweltminister Norbert Röttgen (CDU) wird am 14. Februar erneut ins Wendland kommen. Er folgt einer Einladung des Kreistages und wird sich auf einer öffentlichen Kreistagssitzung den Fragen der Kommunalvertreter stellen.
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Gesundheitsschäden bei Kernkraftwerken
am 09.01.2011 von: Bürgerinitiative Umweltschutz Lüchow-Dannenberg e.V.
Epidemiologische Auffälligkeiten um Atomkraftwerke: Synoptische Analyse
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Greenpeace Schweiz: Drei, zwei oder eins? Keins!
am 23.12.2010 von: Greenpeace e.V.
Axpo, Alpiq und BKW haben sich in Bezug auf ihre Rahmenbewilligungsgesuche für den Neubau von AKW in der Schweiz nur vordergründig geeinigt: sie treiben weiterhin alle drei Projekte voran und überlassen die Standort-Entscheidung dem Bundesrat und dem Parlament.
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Wie radioaktiv ist meine Bank?
am 21.12.2010 von: Greenpeace e.V.
Sie suchen noch verzweifelt einen guten Vorsatz fürs Neue Jahr? Wir haben da etwas für Sie: Die Umweltorganisation urgewald hat heute eine Broschüre für Verbraucher veröffentlicht, die aufzeigt, welche Banken die Atomindustrie finanzieren - und welche nicht.
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Greenpeace: Atomkraft ist ein Irrweg: Greenpeace-Kletterer protestieren an der Strecke nach Lubmin
am 16.12.2010 von: Greenpeace e.V.
´Stopp Castor nach Lubmin´ steht auf dem Transparent, das Greenpeace-Kletterer heute Mittag an einer Brücke über den Gleisen nach Lubmin befestigt haben. Greenpeace fordert, den atomaren Abfall nach dem Verursacherprinzip in Baden-Württemberg zwischenzulagern, da er vorwiegend dort produziert wurde.
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Ein neuer Castor rollt - Atommüll zurück zum Verursacher
am 14.12.2010 von: Greenpeace e.V.
Ein Castor auf dem Weg nach Mecklenburg-Vorpommern: Heute Abend startet der Transport im südfranzösischen Cadarache. Der Atommüll soll in Lubmin, Mecklenburg-Vorpommern, zwischengelagert werden. Die Castor-Behälter enthalten auch atomwaffenfähiges Plutonium, das ursprünglich aus dem Atomforschungszentrum Karlsruhe und dem Ende der 70er Jahre ausgemusterten deutschen Atomfrachter Otto Hahn stammt. Greenpeace fordert, dass der Transport laut dem Verursacherprinzip zurück nach Baden-Württemberg - genauer gesagt zum AKW Philippsburg - gehen soll.
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Lubmin-Castor: Atomkraftgegner protestieren gegen ungelöste Endlagerung von Atommüll und Transportrisiko
am 10.12.2010 von: contrAtom
Endstation Zwischenlager: Aus Sicht von Atomkraftgegnern ist der geplante Castortransport in das Zwischenlager bei Greifswald-Lubmin ein weiterer Beweis dafür, dass es in Deutschland keine Lösung für radioaktive Abfälle gibt. Mit kreativen Aktionen und Sitzblockaden wollen Aktivisten den Transport schon auf seiner Fahrt nach Greifswald stoppen.
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Ver-Sander-Initiative -BI Umweltschutz: ´Effekt heischendes Ablenkungsmanöver´
am 07.12.2010 von: Bürgerinitiative Umweltschutz Lüchow-Dannenberg e.V.
Für die Bürgerinitiative Umweltschutz Lüchow-Dannenberg (BI) ist es nur ein ´billiges, Effekt heischendes Ablenkungsmanöver´: Am Montag hatte der niedersächsische Umweltminister Hans-Heinrich Sander gefordert, die Castor-Transporte nach Gorleben auszusetzen.
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BI Umweltschutz: Täuschungsmanöver und mediale Inszenierung
am 02.12.2010 von: Bürgerinitiative Umweltschutz Lüchow-Dannenberg e.V.
Als Täuschungsmanöver der Öffentlichkeit und mediale Inszenierung bezeichnet die Bürgerinitiative Umweltschutz den Besuch von Norbert Röttgen im Wendland am heutigen Donnerstag.
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´Nicht Fisch, nicht Fleisch - ein bisschen Gorleben geht nicht´ - BI Umweltschutz zum Parteienstreit um Gorleben
am 23.11.2010 von: Bürgerinitiative Umweltschutz Lüchow-Dannenberg e.V.
Die Grünen haben am Wochenende auf ihrer Bundesversammlung in Freiburg über eine zukunftsorientierte Energiepolitik debattiert und angekündigt, sie würden in Regierungsverantwortung ein Endlagersuchgesetz auf den Weg bringen, eine vergleichende Endlagersuche mit Bürgerbeteiligung müsse der Kern sein.
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Erstmals ferngesteuerte Polizei-Drohne bei Castor-Protesten eingesetzt?
am 16.11.2010 von: Bürgerinitiative Umweltschutz Lüchow-Dannenberg e.V.
Die Luftaufklärung durch eine Drohne ist nach Informationen aus Polizeikreisen während der Proteste gegen den Castor-Transport im Bereich Leitstade/Harlingen zum Einsatz gekommen. Die fast lautlose Drohne soll nach internen Polizeiinformationen Bilder geliefert haben, die zur nachträglichen Aufklärung von Straftaten eine Rolle spielen könnten.
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Debatte um andere Zwischenlager für hochradioaktive Abfälle
am 15.11.2010 von: Bürgerinitiative Umweltschutz Lüchow-Dannenberg e.V.
BI Umweltschutz reklamiert das Ende der Atommüllproduktion
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EU-Richtlinienvorschlag zur Endlagerung: Günther Oettinger will Atommüll vergraben
am 03.11.2010 von: Bürgerinitiative Umweltschutz Lüchow-Dannenberg e.V.
BI Umweltschutz: Oettinger macht Druck pro Gorleben
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Gemeinsame Pressemitteilung von Attac, BUND, IPPNW und X-tausendmal quer
am 02.11.2010 von: X-tausendmal quer
Breites Anti-Atom-Bündnis erwartet enormen Zulauf bei gewaltfreiem Widerstand gegen Castor-Transport Attac, BUND, IPPNW und viele andere Organisationen unterstützen gewaltfreie Sitzblockade von X-tausendmal quer
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´Massenhafter Ungehorsam´
am 01.11.2010 von: X-tausendmal quer
X-tausendmal quer erläutert Blockade-Konzept / Atomkraftgegner erwarten größte Castor-Proteste seit Langem
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Es wird immer schöner: Das erste November-Wochenende zieht viele Künstler ins Wendland
am 29.10.2010 von: Greenpeace e.V.
Madsen, Dr. Motte, Knorkator, Jan Delay: Nein, dabei handelt es sich nicht um ein gewöhnungsbedürftiges Line up eines Festivals. Zusammen mit anderen Künstlern wie Charlotte Roche, Rocko Schamoni und Tobi Schlegl verbringen die Musiker das Wochenende im Wendland und rufen auf zum Protest gegen den Castortransport.
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BI Umweltschutz warnt vor hoher Radioaktivität
am 27.10.2010 von: Bürgerinitiative Umweltschutz Lüchow-Dannenberg e.V.
Nach Informationen von Beobachtern wurden die ersten Castor-Behälter aus der französischen Wiederaufarbeitungsanlage La Hague ausgelagert und zur Bahnstation Valognes gebracht. Dort soll voraussichtlich am 5.
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Bundeswehr gegen Castor-Demonstranten?
am 26.10.2010 von: Bürgerinitiative Umweltschutz Lüchow-Dannenberg e.V.
Bundesregierung bestätigt Amtshilfe-Ersuchen - BI Umweltschutz fordert Absage des Transports: ´Politische Lösung statt Eskalation´
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´Atomtransport´ von Gorleben nach Berlin: Castor rollt nach Berlin
am 24.10.2010 von: Bürgerinitiative Umweltschutz Lüchow-Dannenberg e.V.
Täuschend echter Castor-Transport bricht von Gorleben nach Berlin auf / Demonstranten schicken ´Atommüll zurück an Absender´ / Protest gegen den schwarz-gelben Atom-Deal mit den Atomkonzernen / Demonstration am Montag von der Vattenfall-Zentrale bis zum Bundestag
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Aktionstag gegen Castor-Transporte + BI Umweltschutz kritisiert Polizei für Fehlinformationen über Castor-Tests
am 21.10.2010 von: Bürgerinitiative Umweltschutz Lüchow-Dannenberg e.V.
Der Castor-Transport nach Gorleben, der voraussichtlich am 5. November von La Hague ins Wendland rollen soll, macht den Anfang. Weitere Castor-Transporte werden folgen: Von Jülich nach Ahaus und von Karlsruhe nach Lubmin - alle drei Transporte mit hochradioaktivem Müll sollen im Herbst und ab Frühjahr 2011 durch das Land fahren.
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Atomkraftgegner aus dem Wendland unterstützen S21-Demonstranten + BI Umweltschutz spricht Einladung zum Gegenbesuch am 6. November aus
am 19.10.2010 von: Bürgerinitiative Umweltschutz Lüchow-Dannenberg e.V.
Gegner von Stuttgart 21 sind auf ihrer Montagsdemonstration von Atomkraftgegnern aus der Region Gorleben unterstützt worden. Sie kamen mit drei Traktoren und einem Bus nach Stuttgart, um ihre Solidarität zu zeigen. Doch die Einsatzkräfte verhinderten, dass die drei Traktoren vom Greenpeace-Tieflader im Schlossgarten abgeladen werden konnten.
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Stuttgart 21 und Gorleben sind überall!
am 13.10.2010 von: Bürgerinitiative Umweltschutz Lüchow-Dannenberg e.V.
Die Gorleben-Gegner machen sich auf den Weg nach Stuttgart: Am 18.Oktober werden Traktoren aus dem Wendland im Rahmen der Montagsdemo durch Stuttgart rollen. ´Wir demonstrieren den Schulterschluss, denn Stuttgart 21 und Gorleben stehen symbolisch für das Vorgehen der politischen Klasse, die Profit- und Renommierinteressen gegen die Bürgerinnen und Bürger durchsetzt.
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Atomi hat´s schwer
am 12.10.2010 von: Bürgerinitiative Umweltschutz Lüchow-Dannenberg e.V.
Atomi will auf dem Markt in Dannenberg auf die Laufzeitverlängerung anstoßen. Das geht schief. Mit Extra 3 im Wendland
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Gewerkschaft der Polizei beklagt Versagen der Politik - BI Umweltschutz ´Positionieren geht über Lamentieren
am 11.10.2010 von: Bürgerinitiative Umweltschutz Lüchow-Dannenberg e.V.
Stuttgart 21, Gorleben, die Gewerkschaft der Polizei fordert von der Politik mehr Rückendeckung.
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Protest gegen Vorladungen zur erkennungsdienstlichen Behandlung
am 04.10.2010 von: Bürgerinitiative Umweltschutz Lüchow-Dannenberg e.V.
Mindestens fünf Atomkraftgegner, darunter ein Vorstandsmitglied der Bürgerinitiative, bekamen Ende September Post von der Polizeiinspektion Lüneburg/Lüchow.
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Stuttgart 21 und Gorleben sind überall!
am 01.10.2010 von: Bürgerinitiative Umweltschutz Lüchow-Dannenberg e.V.
´Fallende Bäume, Pfefferspray, Wasserwerfer, Schlagstöcke - diese Bilder stehen symbolisch für das Vorgehen der politischen Klasse, die Profit- und Renommierinteressen gegen die Bürgerinnen und Bürger durchsetzt. In Stuttgart geht es um die Verkehrspolitik der Bahn AG, die absehbar explodierenden Kosten des Bahnhofsumbaus werden im Nahverkehr, für die Pendler und auf Nebenstrecken fehlen. In Gorleben geht es um den Müll einer Energiepolitik, die einseitig die Großkonzerne und deren Profitinteressen bedient.
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´Merkel begibt sich auf Kollisionskurs gegen gesellschaftliche Mehrheit´ - Atomkraftgegner: Regierung handelt nur im Interesse der großen Stromkonzerne
am 28.09.2010 von: .ausgestrahlt
Zu der für heute geplanten Verabschiedung des Energiekonzepts im Bundeskabinett erklärt Jochen Stay, Sprecher der Anti-Atom-Organisation .ausgestrahlt: ´Angela Merkel sollte wissen, dass die 100.000 Anti-Atom-Demonstranten vom vorletzten Wochenende nur die Spitze des Eisbergs waren. Beschließt die Regierung heute die Laufzeitverlängerung für Atomkraftwerke, begibt sie sich auf direkten Kollisionskurs gegen die gesellschaftliche Mehrheit.
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Regierung passt Gorleben-Kriterien an mangelhafte Realität an - Atomkraftgegner: Entsorgung soll für AKW-Weiterbetrieb vorgegaukelt werden
am 27.09.2010 von: .ausgestrahlt
Zu Berichten über die Absenkung von Sicherheitsstandards für Atommüll-Endlager erklärt Jochen Stay, Sprecher der Anti-Atom-Organisation .ausgestrahlt: ´Der Salzstock Gorleben ist bekanntermaßen für die langfristige sichere Lagerung von Atommüll nicht geeignet, beispielsweise weil er direkten Kontakt zum Grundwasser hat. Und weil sich diese Realität nicht den wissenschaftlichen Kriterien für ein sicheres Endlager anpassen lässt, werden nun die Kriterien an die Realität angepasst. Hinterher wird dann behauptet, Gorleben entspräche den Kriterien und sei geeignet.
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BI Uelzen: Antwort von Atomkraftgegnern auf die Aufhebung des Gorleben-Moratoriums - Unruhe im Wendland
am 27.09.2010 von: BürgerInneninitiative gegen Atomanlagen Uelzen
Ab dem 1. Oktober 2010 soll nach dem 10-jährigen Moratorium am Gorlebener Salzstock weiter gearbeitet werden, wie kürzlich der niedersächsische Umweltminister Sander verkündete. Die Aufhebung des Moratoriums ist für die Atomkraft-Gegner in Wendland und den umliegenden Regionen ein fataler Fehler: Mit einem ´(Un-) Ruhetag´ wollen sie auf den behördlichen Bescheid des niedersächsischen Landesamts für Bergbau, Energie und Geologie (LBEG) reagieren.
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´Kein Strom mehr bei Vattenfall kaufen´ - Atomkraftgegner kündigen Widerstand gegen Wiederinbetriebnahme von Krümmel und Brunsbüttel an
am 21.09.2010 von: .ausgestrahlt
Zu den Plänen von Vattenfall, die maroden Atomkraftwerke Krümmel und Brunsbüttel wieder in Betrieb zu nehmen, erklärt Jochen Stay, Sprecher der Anti-Atom-Organisation .ausgestrahlt: ´Ich kann Vattenfall nur davor warnen, Krümmel und Brunsbüttel wieder ans Netz zu nehmen. Niemand in Norddeutschland würde dies verstehen, denn die letzten drei Stillstands-Jahre haben gezeigt, dass der Strom aus diesen Anlagen nicht mehr benötigt wird.
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Schluss jetzt!
am 20.09.2010 von: X-tausendmal quer
Die Anti-Atom-Demo hat es nochmal klar gemacht - 100.000 Menschen in Berlin zeigen, dass die Atom-Bewegung weiter an Dynamik gewinnt und das bald Schluss ist, mit der Lobby-Regierung. Schön auch die klare Botschaft vieler TeilnehmerInnen, dass sich der Protest nun in Widerstand verwandeln wird. Der Konflikt wird auf der Strasse ausgetragen, ein Herbststurm zieht auf und sieht nicht so aus, als ob der Atom-Teil des Staates sich gegen die Zivilgesellschaft wird durchsetzen können.
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Mein lieber Herr Seehofer, wier wüllt dien Schiet nich hem, nich hier un nich annerswo.
am 19.09.2010 von: Bürgerinitiative Umweltschutz Lüchow-Dannenberg e.V.
Die jüngste verbale Entgleisung des bayrischen Ministerpräsidenten Horst Seehofer, der zügig das Endlager Gorleben eröffnet sehen möchte, stellt die Debatte der vergangenen Wochen über Laufzeitverlängerungen und das Atommülldilemma in den Schatten.
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Atomkraft: Schluss jetzt! 100.000 Menschen demonstrieren gegen Atomkraft
am 19.09.2010 von: Bürgerinitiative Umweltschutz Lüchow-Dannenberg e.V.
Link auf YouTube Video
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Durch Brennelementesteuer deutlich weniger Gewerbesteuer
am 16.09.2010 von:
Auch in der Region regt sich Widerstand gegen die längeren Laufzeiten. Im Schnitt sollen die Meiler zwölf Jahre länger am Netz bleiben als im Jahr 2000 im Atomkonsens vereinbart. Jüngere Kernkraftwerke ab dem Baujahr 1980, also beispielsweise der Block zwei des Kernkraftwerks Philippsburg, sollen 14 Jahre länger als bisher geplant Strom produzieren. Ältere Meiler, wie der Block eins auf der Rheinschanzinsel, erhalten demnach eine Laufzeitverlängerung von acht Jahren.
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´Der Castor kommt - wir sind schon da!”
am 16.09.2010 von: Bürgerinitiative Umweltschutz Lüchow-Dannenberg e.V.
Der Termin für den nächsten Castor-Transport kristallisiert sich kurz vor der Berliner Großkundgebung gegen den Weiterbetrieb von Atomreaktoren heraus - nach Recherchen der Bürgerinitiative Umweltschutz Lüchow-Dannenberg (BI) wird der Zug mit 11 Castorbehältern am 5. November in Cap de la Hague starten.
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Die Reaktorsicherheit schläft
am 15.09.2010 von: .ausgestrahlt
Sicherheitsaspekte haben bei den Geheimverhandlungen zwischen Bundesregierung und Stromkonzerne um die AKW-Laufzeitverlängerungen keine Rolle gespielt. / Andrang zur Anti-Atom-Demonstration am Samstag in Berlin wird immer größer.
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Geheimakte Gorleben, Teil II - Akten aus der DDR belegen, Gorleben ist hochexplosiv
am 13.09.2010 von: Bürgerinitiative Umweltschutz Lüchow-Dannenberg e.V.
BI Umweltschutz ´Nun lasst es endlich gut sein mit Gorleben”
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´Wir wollen euren Mist nicht ausbaden!´
am 12.09.2010 von: Greenpeace e.V.
´Atomkraft ist gefährlich, das Müllproblem ist ungelöst und wir brauchen diese Technik nicht´, so Stina Hinrichs, 15 Jahre, Greenpeace-Jugendliche aus München. Sie ist eine von 150 Jugendlichen, die heute zwischen Bundeskanzleramt und Reichstag in die Spree gesprungen sind - aus Protest gegen die geplante Verlängerung der AKW-Laufzeiten.
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Enteignungen geplant - Schwarz-Gelb legt in der Atompolitik nach
am 12.09.2010 von: Bürgerinitiative Umweltschutz Lüchow-Dannenberg e.V.
BI Umweltschutz: ´Zutiefst undemokratisch und bürgerfern” - Drei Dutzend Atomkraftgegner haben am heutigen Sonntag mit einem demonstrativen Rundgang um die Festungsmauern des sogenannten ´Erkundungsbergwerks” in Gorleben gegen Geheimabsprachen der Bundesregierung mit der Atomwirtschaft und das Ende es Moratoriums unter Tage in Gorleben protestiert.
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´X-tausende werden Castor-Transport blockieren´
am 07.09.2010 von: X-tausendmal quer
Atomkraftgegner kündigen als Reaktion auf Atompolitik der Bundesregierung zivilen Ungehorsam in Gorleben an
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Röttgen will Gorleben fertig machen - BI Umweltschutz: Schwarz-Gelbe Provokatio
am 07.09.2010 von: Bürgerinitiative Umweltschutz Lüchow-Dannenberg e.V.
Nach seiner Niederlage im ´Atomkompromiss´ will Norbert Röttgen nun die ´Lösung der Endlagerfrage´ vorantreiben, das sagte der CDU-Politiker gestern in der ARD. Dafür solle der Salzstock Gorleben auf seine Eignung als Lager für hochradioaktive Abfälle weiter ´erkundet´ werden.
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´Schwarz-Gelb macht nur Müll”
am 06.09.2010 von: Bürgerinitiative Umweltschutz Lüchow-Dannenberg e.V.
Ganz gleich, wie das koalitionsinterne Feilschen um verlängerte Laufzeiten der Atomkraftwerke nun ausging, einig war sich Schwarz-Gelb vor allem darin, die Profitinteressen der Konzerne zu bedienen, kritisiert die Bürgerinitiative Umweltschutz Lüchow-Dannenberg (BI):
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Das Märchen vom sauberen Atomstrom
am 03.09.2010 von: Bäuerliche Notgemeinschaft Lüchow-Dannenberg
Im Rahmen des Weltkongresses der IPPNW* fand Ende August in Basel eine internationale Urankonferenz statt. Wir greifen das Thema auf mit einer Veranstaltung in Dannenberg: Das Märchen vom sauberen Atomstrom
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´An Skrupellosigkeit nicht mehr zu übertreffen´ - Unionsfraktion: Wirtschaftlichkeit der AKW geht vor Sicherheit
am 01.09.2010 von: .ausgestrahlt
Die großen Stromkonzerne und die CDU/CSU-Bundestagsfraktion versuchen derzeit gemeinsam, neue Sicherheitsauflagen für Atomkraftwerke zu verhindern.
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´Jedes unsichere AKW muss abgeschaltet werden´
am 30.08.2010 von: .ausgestrahlt
Atomkraftgegner fordern Konsequenzen aus den in den Energiegutachten eingeräumten Sicherheitsmängeln in Atomkraftwerken
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´Energiereise´ der Bundeskanzlerin: ´Merkel ignoriert Bürger und kungelt lieber mit Atombossen´
am 25.08.2010 von: .ausgestrahlt
Kanzlerin weigert sich, beim morgigen Besuch im AKW Emsland mit Bürgern über Atomkraft zu diskutieren und Appell mit über 160.000 Unterschriften entgegenzunehmen / Anti-Atom-Proteste bei Merkels Besuch im AKW Emsland
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Anti-Atom-Organisationen kündigen heißen Herbst an
am 19.08.2010 von: .ausgestrahlt
Mit einer Großdemonstration in Berlin am Samstag, 18. September, wollen Anti-Atom-Organisationen einen ´heißen Herbst´ für Regierung und Atomkonzerne einläuten. Wenn Bundestag und Bundesregierung im September über ein ´Energiekonzept´ und längere Laufzeiten der Atomkraftwerke beraten, sollen zehntausende Menschen das Berliner Regierungsviertel komplett ´umzingeln´.
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Stromkonzerne meckern - Bundesregierung wackelt
am 19.08.2010 von: Bürgerinitiative Umweltschutz Lüchow-Dannenberg e.V.
BI Umweltschutz: ´Achtung, Sie verlassen den demokratischen Sektor!” Die Stromkonzerne demonstrieren ihre Macht: Am 1. September will die Bundesregierung das ´Sparpaket” zur Konsolidierung des Haushalts beschließen, die Einführung einer Brennelementesteuer mit einem Volum von 2,3 Mrd. Euro war fest eingeplant, doch die ´Viererbande” - E.on, REW, EnBW und Vattenfall - fährt ihre Krallen aus - Bundeskanzlerin Angela Merkel kuscht.
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Greenpeace Österreich: Greenpeace-Aktion in Klagenfurt: Weckruf für Anti-Atompolitik in Kärnten - Umweltorganisation inszeniert nuklearen Probealarm am Neuen Platz
am 19.08.2010 von: Greenpeace e.V.
Zwanzig Greenpeace-Aktivisten inszenierten heute Vormittag am Neuen Markt in Klagenfurt einen Atom-Probealarm mit Strahlenschutzanzügen, Geigerzählern und Sirenen. Damit appellierten sie an Kärntens Landeshauptmann Gerhard Dörfler, endlich aktiv gegen die in Norditalien geplanten Atomkraftwerke vorzugehen, andernfalls ein nukleares Szenario - wie von den Umweltaktivisten am Neuen Platz demonstriert - drohen könnte.
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BI Ahaus: ´Atommüllentsorgung ist ein Skandal´
am 17.08.2010 von: Bürgerinitiative Kein Atommüll in Ahaus e.V.
Der Skandal um die Rücktransporte von 18 CASTOR MTR-2 Behältern von Ahaus nach Russland weitet sich aus. Nach aktuellem Kenntnisstand der Sächsischen Staatsregierung wusste 2005 niemand im Sächsischen Wissenschaftsministerium, dass der Atommüll, der im Mai/Juni 2005 von Dresden/Rossendorf nach Ahaus verschoben wurde, zum Hersteller Russland zurückgeführt werden muss.
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Atomlobby droht mit AKW-Aus - BI Umweltschutz: ´Ja bitte, sofort!”
am 16.08.2010 von: Bürgerinitiative Umweltschutz Lüchow-Dannenberg e.V.
Rückstellungsmilliarden der Konzerne müssten endlich besteuert werden
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Greenpeace belegt: Atomkraftwerke abschalten führt nicht zur Stromlücke: Es werde Licht - auch ohne Atomkraft
am 15.08.2010 von: Greenpeace e.V.
Die Stromversorger können ihre Ankündigung umsetzen und die acht ältesten deutschen Atomkraftwerke sofort stilllegen, ohne dass dies zu Engpässen in der Stromversorgung in Deutschland führt. Dies belegt eine neue Berechnung der Umweltorganisation Greenpeace, der zufolge die sieben Alt-AKW Biblis A und B, Brunsbüttel, Neckarwestheim 1, Isar 1, Philippsburg 1 und Unterweser, sowie der Pannenreaktor Krümmel aktuell nur noch zu 5,4 Prozent zur deutschen Stromversorgung beitragen. Die übrigen neun Atommeiler könnten bis zum Jahr 2015 abgeschaltet werden. Das zeigt das vom Aachener Institut EUtech für Greenpeace berechnete Energie-Szenario Plan B 2050.
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Weiterer Atomtransport in Ahaus eingetroffen! - Atomkraftgegner fordern konkrete Taten!
am 13.08.2010 von: Bürgerinitiative Kein Atommüll in Ahaus e.V.
Die Bürgerinitiativen verurteilen auf das Schärfste den gestrigen zweiten Atomtransport in das Zwischenlager Ahaus! 3 weitere Container mit ´sonstigen radioaktiven Stoffen aus deutschen Kernkraftwerken´ (Mitteilung der Bezirksregierung Münster vom 12.8.10) wurden per LKW mit Duisburger Kennzeichen in das Atomlager transportiert.
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´Atomares Zündeln´ - BI Umweltschutz verwahrt sich gegen Gewaltphantasien des niedersächsischen Innenministers Schünemann
am 10.08.2010 von: Bürgerinitiative Umweltschutz Lüchow-Dannenberg e.V.
Die Planspiele der Bundesregierung zur Laufzeitverlängerung der Atomkraftwerke ruft Atomkraftgegner und Klimapolitiker auf den Plan. Das Ringen um die Verlängerung der Laufzeiten zeige deutlich, der schwarz-gelben Regierung geht es nicht um die Sicherheit der Bevölkerung, sondern um die zusätzlichen Gewinne der vier großen Stromkonzerne, kommentiert die Bürgerinitiative Umweltschutz Lüchow- Dannenberg (BI).
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´Mit zwei oder drei Bauernopfern lässt sich der Atom-Konflikt nicht befrieden´ - Atomkraftgegner bereiten Massenproteste vor und fordern echten Atomausstieg
am 09.08.2010 von: .ausgestrahlt
Zu Presseberichten zu Überlegungen innerhalb der Bundesregierung, einige besonders störanfällige Atomkraftwerke 2011 stillzulegen und dafür alle anderen mit deutlich längeren Laufzeiten zu versehen, erklärt Jochen Stay, Sprecher der Anti-Atom-Organisation .ausgestrahlt: ´Wenn die Bundesregierung meint, den Konflikt um die Atomenergie mit zwei oder drei Bauernopfern unter den ältesten Reaktoren befrieden zu können, täuscht sie sich gewaltig.
[ Artikel lesen ]
BI: Überwachungsbehörden suchen nach informellen Mitarbeitern in der Anti-Atom-Bewegung
am 06.08.2010 von: Bürgerinitiative Umweltschutz Lüchow-Dannenberg e.V.
Ermittlungsausschuss Wendland und Bürgerinitiative rufen zur Verweigerung der informellen Zusammenarbeit mit Polizei und Geheimdiensten auf
[ Artikel lesen ]
´Pfusch in Gorleben - Endlagerbau auf Biegen und Brechen´
am 02.08.2010 von: Bürgerinitiative Umweltschutz Lüchow-Dannenberg e.V.
´Gorleben wurde auf Biegen und Brechen als Endlagerstandort ausgeguckt, das ist auch wörtlich zu nehmen´ - mit diesen Worten kommentiert die Bürgerinitiative Umweltschutz Lüchow-Dannenberg (BI) die neuesten Fundstücke aus den 90er Jahren, die beim Aktenstudium im Rahmen des Parlamentarischen Untersuchungsausschusses (PUA) Gorleben entdeckt wurden.
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Bayernallianz 2010 für Atomausstieg und Klimaschutz: Bürgerinitiativen und AntiAtom-Gruppen verbünden sich
am 31.07.2010 von: FORUM - Gemeinsam gegen das Zwischenlager und für eine verantwortbare Energiepolitik e.V.
Die Bürgerinitiativen der vier bayerischen Atomstandorte haben sich verbündet. Dabei auch viele AntiAtom-Gruppen und Energieinitiativen. Gemeinsam wollen sie gerade in Bayern den Atomausstieg erkämpfen.
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´Filmen verboten!´
am 28.07.2010 von: Bürgerinitiative Umweltschutz Lüchow-Dannenberg e.V.
BI Umweltschutz Lüchow-Dannenberg klagt erfolgreich gegen Filmaufnahmen durch die Polizei
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Graswurzel.tv bereitet sich auf den Castor 2010 vor
am 24.07.2010 von: graswurzel.tv
Im November dieses Jahres rollt der 12. Atommülltransport aus dem französischen La Hague ins niedersächsische Wendland nach Gorleben.
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Atomausstieg in NRW! Die neuen Chancen nutzen. Rot-Grün muss jetzt Handeln!
am 19.07.2010 von: Bundesverband Bürgerinitiativen Umweltschutz e.V. AK Energie
Im Koalitionsvertrag der neuen Landeregierung NRW bekennt sich Rot-Grün zum Atomausstieg. Wir bewerten das als Reaktion auf die vielfältigen Proteste, die es in den letzten Jahren in NRW, insbesondere an den Atomstandorten Ahaus, Gronau, Hamm, Jülich und Duisburg, gegeben hat.
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FORUM: AKW Gundremmingen: Siedewasser-Doppelblockanlage Europas mit der größten Atommüllproduktion - und nichts entsorgt
am 19.07.2010 von: FORUM - Gemeinsam gegen das Zwischenlager und für eine verantwortbare Energiepolitik e.V.
Leiden die RWE-Manager des AKW Gundremmingen an Vergesslichkeit? Sie melden heute einen Rekord bei der Stromproduktion und vergessen die Atommüllproduktion.
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Streit um geplante Anti-Atom-Aktion in Stuttgart
am 13.07.2010 von: .ausgestrahlt
Versammlungsbehörde und Atomkraftgegner streiten sich um Atommüll-Menge
[ Artikel lesen ]
Streit um geplante Anti-Atom-Aktion in Stuttgart
am 13.07.2010 von: .ausgestrahlt
Versammlungsbehörde und Atomkraftgegner streiten sich um Atommüll-Menge
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´Je größer das Risiko, umso höher die Einnahmen des Staates´ - Atomkraftgegner kritisieren Überlegungen zur Versteigerung von AKW-Laufzeiten
am 13.07.2010 von: .ausgestrahlt
Zu der in den Regierungsparteien diskutierten Idee, zusätzliche Laufzeiten für Atomkraftwerke zu versteigern, erklärt Jochen Stay, Sprecher der Anti-Atom-Organisation .ausgestrahlt: ´Um den Weiterbetrieb der Atomkraftwerke vor der eigenen atomkritischen Basis zu rechtfertigen, schrecken Union und FDP vor nichts zurück.
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BI: Haushaltsentwurf belegt: Gorleben soll ausgebaut werden
am 07.07.2010 von: Bürgerinitiative Umweltschutz Lüchow-Dannenberg e.V.
Für die Bürgerinitiative Umweltschutz Lüchow-Dannenberg belegt der aktuelle Haushaltsentwurf der schwarz-gelben Bundesregierung, dass das Atommüllendlager Schacht Konrad und der Salzstock Gorleben ausgebaut werden sollen. ´Es sind deren Pfeiler zur Entsorgung radioaktiver Abfälle,´ so die BI.
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PUA Gorleben: Beteiligungsrechte der Öffentlichkeit wurden bewusst umgangen
am 18.06.2010 von: Bürgerinitiative Umweltschutz Lüchow-Dannenberg e.V.
BI Umweltschutz: ´Vordemokratisches Denken beherrscht die politische Klasse´
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Tägliche Proteste gegen Atomenergie machen Druck auf Regierung
am 03.06.2010 von: .ausgestrahlt
Wenn Bundesregierung und die Ministerpräsidenten der Bundesländer mit AKW-Standorten heute Abend und morgen früh über die Zukunft der maroden Reaktoren beraten, werden Atomkraftgegnerinnen und -gegner vor den Toren demonstrieren. Auch in den Tagen danach werden die Proteste weitergehen.
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Münster: Atomkraftgegner enttäuscht von Stadtverwaltung - ´Bevölkerung aktiv gegen Urantransporte schützen´
am 02.06.2010 von: Sofortiger Atomausstieg (SofA) Münster
Mit Enttäuschung haben die Initiative SOFA (Sofortiger Atomausstieg) Münster und das Anti-Atom-Bündnis Münster auf die Verwaltungsvorlage der Feuerwehr Münster zum Bürgerantrag ´Keine Urantransporte durch Münster´ reagiert. Selbst die Feuerwehr geht davon aus, dass bei einem schweren Bahnunfall im Umkreis von 500 Metern noch erhebliche gesundheitliche Auswirkungen zu erwarten sind.
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DUH: Hans-Jürgen Papier stoppt AKW-Verlängerungsträume der Bundesregierung
am 02.06.2010 von: Deutsche Umwelthilfe DUH e.V.
Nach Überzeugung des im Mai verabschiedeten Präsidenten des Bundesverfassungsgerichts muss der Bundesrat einer Laufzeitverlängerung von Atomkraftwerken zustimmen - Deutsche Umwelthilfe fordert Kanzlerin Merkel auf, die Pläne zum Weiterbetrieb der Altmeiler sofort aufzugeben und die Energiewende voranzutreiben - Ohne Mehrheit im Bundesrat keine verlängerten Laufzeiten - Papier-Stellungnahme im Auftrag von Bundesumweltminister Röttgen
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´Atomkraft? Uns stinkts!´
am 27.05.2010 von: .ausgestrahlt
Atomkraftgegner rufen dazu auf, Müll zu CDU/CSU-Geschäftsstellen zu bringen oder zu schicken / Reaktion auf Laufzeitverlängerungs-Pläne
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Einlagerung in Bohrlöcher in Gorleben geplant
am 26.05.2010 von: Bürgerinitiative Umweltschutz Lüchow-Dannenberg e.V.
Anlage zur Einlagerung in Bohrlöcher nach Gorleben geliefert BI Umweltschutz: ´Die Atomwirtschaft demaskiert die Politik´
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Anlage zur Einlagerung in Bohrlöcher nach Gorleben geliefert BI Umweltschutz: ´Die Atomwirtschaft demaskiert die Politik”
am 25.05.2010 von: Bürgerinitiative Umweltschutz Lüchow-Dannenberg e.V.
Klammheimlich sollte der Transport vonstatten gehen: Schon am Montag vor Himmelfahrt traf in Tießau/Elbe ein Schiff mit einer größeren stelzenförmigen Anlage ein, diese wurde in den späten Abendstunden auf einen Tieftransporter geladen, Zielort war Gorleben.
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Geologische Situation in Gorleben: ´Salinare Hölle´
am 16.05.2010 von: Bürgerinitiative Umweltschutz Lüchow-Dannenberg e.V.
BI Umweltschutz: Der weitere Ausbau von Gorleben muss gestoppt werden
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.ausgestrahlt: Bundesregierung entlarvt sich in Debatte um AKW-Nachrüstungen selbst
am 06.05.2010 von: .ausgestrahlt
Atomkraftgegner: Debatte belegt Unsicherheit der AKW / Sicherheit wird zur Verhandlungsmasse
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EON setzt auf neue Atomanlagen- 6x neue Atommüllverpackung, davon 3x in NRW
am 06.05.2010 von: Sofortiger Atomausstieg (SofA) Münster
Anti-Atomkraft-Initiativen aus dem Münsterland, Norddeutschland, Finnland und Russland reagieren alarmiert auf die Ankündigungen des EON-Vorstands auf der gestrigen Aktionärsversammlung in Essen. EON plant in Großbritannien und Finnland fünf neue Atomkraftwerke zu bauen, über die wahrscheinlichen Kosten und Risiken schwieg der Vorstand jedoch. Für die Atommüllentsorgung seien die jeweiligen Regierungen verantwortlich.
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Atomkraftgegner: ´Wir nehmen den Atomausstieg selbst in die Hand´ - Widerstand gegen Castor-Transport formiert sich
am 05.05.2010 von: X-tausendmal quer
Zur Genehmigung des Bundesamts für Strahlenschutz von erneuten Atommülltransporten nach Gorleben erklärt Luise Neumann-Cosel, Sprecherin der Anti-Atom-Initiative X-tausendmalquer: ´Wir werden nicht hinnehmen, dass erneut Atommüll nach Gorleben rollt. Stattdessen nehmen wir den Atomausstieg selbst in die Hand und werden den Castor-Transport mit einer gewaltfreien Aktion zivilen Ungehorsams blockieren.
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Atomkraftgegner verlangen Klarheit von GNS: Wann beginnt Neuverpackung in Duisburg?
am 03.05.2010 von: Sofortiger Atomausstieg (SofA) Münster
Die Anti-Atomkraft-Initiativen aus dem Münsterland fordern von der GNS (Gesellschaft für Nuklear-Service) nach zahlreichen widersprüchlichen Äußerungen Klarheit über das Gesamtkonzept zur geplanten Atommüll-Neuverpackung für die ´Endlagerung´ von schwach- und mittelradioaktivem Atommüll.
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Krümmel-Treck startet am Mittwoch in Gorleben - BI Umweltschutz: ´Rote Karte der Atomkraft! Schluss mit Gorleben!”
am 18.04.2010 von: Bürgerinitiative Umweltschutz Lüchow-Dannenberg e.V.
Die Anti-Atom-Bewegung macht mobil gegen die Pläne der Bundesregierung, die Laufzeiten der Atomkraftwerke zu verlängern.
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´Ach, du faules Ei! Ostermarsch in Gorleben´
am 04.04.2010 von: Bürgerinitiative Umweltschutz Lüchow-Dannenberg e.V.
Sylvester wurde in Gorleben getanzt, ´bis der Wachmann kommt´, zum - verspäteten - Karneval hüllte die Konfettimaschine den Zaun des ´Erkundungsbergwerks´ in einen bunte Wolke aus Papierschnipsel, Ostern hieß es: ´Atommüll in Gorleben, ach du faules Ei!´ - Der Gorleben-Widerstand ist seit Monaten zu jeder Jahreszeit und zu jedem erdenklichen Anlass vor Ort.
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BI: Protest in Gorleben - ´Rahmenbetriebsplan 1983 verbraucht´
am 31.03.2010 von: Bürgerinitiative Umweltschutz Lüchow-Dannenberg e.V.
Gorleben als Endlagerstandort soll aufgegeben werden - das fordern Bäuerinnen und Bauern aus dem Wendland. Aus Protest gegen den Antrag von Bundesumweltminister Norbert Röttgen, das Moratorium aufzuheben, blockieren 30 Schlepper zur Zeit die Dömitzer Elbbrücken.
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Rahmenbetriebsplan Gorleben: ´Röttgen lässt die Maske fallen´
am 30.03.2010 von: Bürgerinitiative Umweltschutz Lüchow-Dannenberg e.V.
Bundesumweltminister Norbert Röttgen (CDU) gibt sich die Blöße: Gorleben soll weiter nach dem Bergrecht ´erkundet´ werden, der Rahmenbetriebsplan aus dem Jahr 1983 soll die rechtliche Grundlage sein.
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Gegen Kohle + Atom in Celle
am 28.03.2010 von: Celler Forum gegen Atomenergie
Bundesweit finden heute einige Aktionen vor Zentralen oder Geschäftstellen der vier großen Energiekonzerne oder ihren Tochterunternehmen statt. Das Celler Forum gegen Atomenergie hat mit einer kleinen Protest darauf aufmerksam gemacht, dass der ´lokale´ Versorger ´SVO Energie GmbH´ als E.on Tochter Teil der Atomwirtschaft ist.
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ausgestrahlt: ´Die gesellschaftliche Mehrheit will weder acht noch 28 Jahre längere Atomkraft-Risiken´ - Atomkraftgegner kündigen Massenproteste an
am 26.03.2010 von: .ausgestrahlt
Zu den Plänen der Bundesregierung, eine Laufzeitverlängerung der Atomkraftwerke um 28 Jahre zu prüfen, erklärt Jochen Stay, Sprecher der Anti-Atom-Organisation .ausgestrahlt: ´Schon heute stehen Atomkraftwerke immer wieder still, weil es reihenweise Störfälle gibt und weil den Atomstrom niemand mehr benötigt.
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Die Hütte in Gorleben bleibt
am 23.03.2010 von: Bürgerinitiative Umweltschutz Lüchow-Dannenberg e.V.
Die Hütte in Gorleben, die am Wochenende von Bauern in Sichtweite zum Gelände des sogenannten ´Erkundungsbergwerks´, errichtet wurde, bleibt - das ist das Ergebnis von Verhandlungen zwischen der Polizei, dem Grundeigentümer Andreas Graf v. Bernstorff und dem Landkreis.
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Gegen ein Atommülllager! - Bauern beginnen in Gorleben mit Protest-Hüttenbau
am 21.03.2010 von: Bürgerinitiative Umweltschutz Lüchow-Dannenberg e.V.
Am heutigen Sonntag haben 300 Menschen unweit des ´Erkundungsbergwerks´ in Gorleben mit dem Bau von Protesthütten begonnen. 70 Trecker der Bäuerlichen Notgemeinschaft unterstützen die Aktion. Die Polizei ging zum Teil massiv mit Schlagstöcken und Pfefferspray auch gegen Kinder vor.
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CSU erkennt Konfliktpotential weiterer Atommüll-Erzeugung - Atomkraftgegner raten zu gewaltfreiem Widerstand
am 20.03.2010 von: .ausgestrahlt
Das Nachrichtenmagazin ´Focus´ zitiert den stellvertretenden CSU-Landesgruppenchef im Bundestag, Max Straubinger, mit der Aussage zur Standortsuche für ein Atommüll-Endlager alternativ zu Gorleben mit den Worten ´Keine Diskussion über alternative Standorte, sonst zünden wir die ganze Republik an.´
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Vattenfall mobilisiert zur Anti-Atom-Kundgebung in Krümmel
am 17.03.2010 von: Bürgerinitiative Umweltschutz Lüchow-Dannenberg e.V.
Im abgeschalteten Atomkraftwerk Krümmel hat es schon wieder eine Panne gegeben. In einem Zwischenkühlsystem wurde nach Presseberichten am vergangenen Freitag ein Leck im Gehäuse einer Kühlwasserpumpe festgestellt.
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Endlagersuche in die Hände der Atomwirtschaft?
am 16.03.2010 von: BürgerInneninitiative gegen Atomanlagen Uelzen
Bürgerinitiative I Umweltschutz: ´Bundesumweltminister Norbert Röttgen Marionette der Atomwirtschaft´
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Ahaus: ´Eckterminplan´ für Jülich-Ahaus-Castoren in neuem Licht: Wissenschafts-Staatssekretär Stückradt auch für Jülich tätig
am 16.03.2010 von: Bürgerinitiative Kein Atommüll in Ahaus e.V.
In Zusammenhang mit dem am Mittwoch bekanntgewordenen ´Optimierten Eckterminplan´ des Bundesforschungsministeriums für den Transport der 152 Castoren mit hochradioaktivem Atommüll von Jülich nach Ahaus erheben die BI ´Kein Atommüll in Ahaus´ und das Aktionsbündnis Münsterland gegen Atomanlagen neue Vorwürfe gegen NRW-Wissenschaftsstaatssekreträr Michael Stückradt sowie das Forschungszentrum Jülich. Der Staatssekretär von Minister Pinkwart (FDP) ist nämlich zugleich stellvertretender Aufsichtsratsvorsitzender der Forschungszentrum Jülich GmbH und damit in der Frage der Verlagerung der 152 Castoren eigentlich befangen.
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ausgestrahlt: ´Endlager Gorleben - Nicht mit uns!´
am 15.03.2010 von: .ausgestrahlt
Atomkraftgegner fordern von Minister Röttgen: ´Nehmen Sie Abstand von Gorleben!´
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BI Umweltschutz: Spontandemo - Schwarzbau Gorleben durchboxen- nicht mit uns!
am 15.03.2010 von: Bürgerinitiative Umweltschutz Lüchow-Dannenberg e.V.
Aus Protest gegen die Ankündigung von Bundesumweltminister Norbert Röttgen, den Salzstock Gorleben ´ergebnisoffen´, aber alternativlos (!) auf seine Eignung als Atommüllendlager prüfen zu lassen, kam es heute zu ersten spontanen Protesten im Wendland.
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´Erkundungs”-Arbeiten in Gorleben in nicht genehmigten Bereichen. Pläne auf den Tisch!
am 11.03.2010 von: Bürgerinitiative Umweltschutz Lüchow-Dannenberg e.V.
Die Kette der Skandale bi um die Arbeiten im ´Erkundungsbergwerk” Gorleben reißt nicht ab. In der Sitzung des Umweltausschusses des Niedersächsischen Landtages am 08.03.2010 sind empörende Neuigkeiten bekannt geworden. Der Ausbau, der seit der Genehmigung vom 9. September 1983 in den Salzstock vorangetrieben wurden, finden in nicht beantragten und genehmigten Bereichen statt.
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Bund und Land legen Fahrplan für Jülich-Ahaus-Castoren fest - ´Genehmigungsverfahren beim Bundesamt für Strahlenschutz reine Farce´
am 10.03.2010 von: Bürgerinitiative Kein Atommüll in Ahaus e.V.
Nach Informationen der BI ´Kein Atommüll in Ahaus´ und des Aktionsbündnis Münsterland gegen Atomanlagen haben sich das NRW-Wirtschaftsministerium und das Bundesforschungsministerium bereits Ende 2009 auf einen Fahrplan für die Genehmigung und Durchführung der Castor-Transporte von hochradioaktivem Atommüll vom Forschungszentrum Jülich ins Atommülllager Ahaus geeinigt.
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Gorleben: Strafanzeige gegen den Verantwortliche der Strahlenschutzkommission (SSK) erstattet
am 09.03.2010 von: Bürgerinitiative Umweltschutz Lüchow-Dannenberg e.V.
Die Bürgerinitiative Umweltschutz Lüchow-Dannenberg (BI) hat gegen Verantwortliche der Strahlenschutzkommission (SSK) Strafanzeige erstattet. Dem Vorsitzenden der SSK, Prof. Dr. Rolf Michel, und vier weiteren namentlich genannten Beratern der SSK wird vorgeworfen, in verharmlosender Weise Freigrenzen für die beim Abriss von Atomanlagen anfallenden Abfälle festgelegt zu haben.
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Bundesamt für Strahlenschutz und GNS verharmlosen Endlagerung: ´Naive und gefährliche Beschwichtigung - Ahaus und Konrad ungeeignet´
am 09.03.2010 von: Bürgerinitiative Kein Atommüll in Ahaus e.V.
Mit scharfer Kritik reagieren die BI ´Kein Atommüll in Ahaus´ sowie das Aktionsbündnis Münsterland gegen Atomanlagen auf die jüngsten Aussagen des Bundesamtes für Strahlenschutz (BfS) und der Gesellschaft für Nuklear-Service (GNS) zur Zwischen- und Endlagerung von Atommüll. So behauptete Arthur Jankert vom BfS, ´die Endlagerfrage für schwach- und mittelradioaktive Abfälle ist geklärt´ und weiter hieß es, der bei Salzgitter gelegene Schacht Konrad als geplantes Atommüll-Endlager werde ´mindestens 300 000 Jahre dicht halten´.
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Anti-Atom-Plenum-Weserbergland fordert Aufkärung über Brennelemente-Transporte und ruft zur Mahnwache vor der Kreistagssitzung auf
am 08.03.2010 von: Anti-Atomplenum-Weserbergland
Am 23.Februar hat das Bundesamt für Strahlenschutz zwei Brennelemente-Transporte aus Schweden zum Atomkraftwerk Grohnde genehmigt. Das geht aus einer Liste hervor, die das Bundesamt am Wochenende veröffentlichte. Die Transportgenehmigung ist bis zum 31.07.2010 befristet. In zwei Transporten sollen insgesamt acht Brennelemente für Druckwasserreaktoren aus Västeras von Westinghouse Electric Sweden AB über See und Straße zum Atomkraftwerk Grohnde / Emmerthal transportiert werden.
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´Röttgens Charmeoffensive konterkarieren!´ - BI Umweltschutz zum Start des PUA Gorleben
am 05.03.2010 von: Bürgerinitiative Umweltschutz Lüchow-Dannenberg e.V.
Der Parlamentarische Untersuchungsausschuss (PUA) zu Gorleben soll nach Medienberichten heute in Berlin konstituiert werden. Auf Initiative der SPD und Grünen und mit Unterstützung durch die Linke soll vor allem der Frage nachgegangen werden, wie 1983 nach Auswertung der Tiefbohrungen im Raum Gorleben die negativen hydrogeologischen Befunde in den Berichten der Fachbehörde PTB (Physikalisch-Technische Bundesanstalt) geschönt wurden.
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´Röttgens Charmeoffensive konterkarieren!´ - BI Umweltschutz zum Start des PUA Gorleben
am 04.03.2010 von: Bürgerinitiative Umweltschutz Lüchow-Dannenberg e.V.
Der Parlamentarische Untersuchungsausschuss (PUA) zu Gorleben soll nach Medienberichten heute in Berlin konstituiert werden. Auf Initiative der SPD und Grünen und mit Unterstützung durch die Linke soll vor allem der Frage nachgegangen werden, wie 1983 nach Auswertung der Tiefbohrungen im Raum Gorleben die negativen hydrogeologischen Befunde in den Berichten der Fachbehörde PTB (Physikalisch-Technische Bundesanstalt) geschönt wurden.
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Uralter Rahmenbetriebsplan soll für Weiterbau Gorlebens herhalten - BI Umweltschutz: ´Röttgen scheut die Auseinandersetzung´
am 03.03.2010 von: Bürgerinitiative Umweltschutz Lüchow-Dannenberg e.V.
Das ´Erkundungsbergwerk´ Gorleben soll weiter nach Berg- und nicht nach Atomrecht ausgebaut werden. Den Antrag, den das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) bei den niedersächsischen Bergämtern vorlegen muss, stützt das Amt auf den ursprünglichen Rahmenbetriebsplan aus dem Jahr 1983, das berichtet die Süddeutsche Zeitung in ihrer heutigen Ausgabe. Das BfS handelt im Auftrag und in enger Abstimmung mit dem Bundesumweltministerium.
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BI Lüchow-Dannenberg: ´In Gorleben soll weitergetrickst werden´
am 03.03.2010 von: Bürgerinitiative Umweltschutz Lüchow-Dannenberg e.V.
Röttgen: Asse-Begleitgruppe als Modell für Bürgerbeteiligung. BI Umweltschutz: ´Nicht mit uns! Es sei denn, es geht um den Rückbau.´
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Greenpeace: Terrorangriff auf AKW - mehr als ein Restrisiko
am 03.03.2010 von: Greenpeace e.V.
Vertagt! Das Oberlandesgericht Lüneburg hat seine Entscheidung über das Atomzwischenlager beim AKW Unterweser auf Juni verschoben. Begründung: Ein wichtiges Gutachten des BfS zu den Auswirkungen eines Flugzeugabsturzes liege noch nicht vor. Zwei Landwirte aus dem Landkreis Wesermarsch fechten seit 2003 die Betriebsgenehmigung für das Zwischenlager an.
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Atomkraftgegner kritisieren Drossleung von Neckarwestheim-1
am 25.02.2010 von: Bund der Bürgerinitiativen Mittlerer Neckar e.V. (BBMN)
Der Bund der Bürgerinitiativen Mittlerer Neckar e.V. (BBMN) kritisiert, dass -wie heute gemeldet- der Energieversorger EnBW das Atomkraftwerk Neckarwestheim I gedrosselt am Netz halten will bis im Herbst das Energiekonzept der Bundesregierung steht.
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´Schluss mit Gorleben!” - BI mahnt Klartext an
am 24.02.2010 von: Bürgerinitiative Umweltschutz Lüchow-Dannenberg e.V.
PM - bi-luechow-dannenberg.de | - Nach der SPD hat nun auch die Grünen-Chefin Claudia Roth vor einer ´Vorfestlegung” auf den Salzstock Gorleben als Endlager für hoch radioaktiven Atommüll gewarnt. SPD Umweltexperten aus dem Bund und den Ländern hatten Anfang Februar nach einem Treffen in Hannover eine gleichlautende Forderung an die neue Bundesregierung gerichtet.
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Atomkraftgegner kritisieren Umweltminister Röttgen: ´Laufzeitverlängerungen sind kein Atomausstieg!´
am 17.02.2010 von: Sofortiger Atomausstieg (SofA) Münster
Die BI ´Kein Atommüll in Ahaus´ sowie das Aktionsbündnis Münsterland gegen Atomanlagen kritisieren scharf die derzeitige Atomdebatte in der Regierungskoalition von CDU, CSU und FDP. Sie fordern von Bundesumweltminister Röttgen, seine Vorstellungen zum Atomausstieg zu präzisieren.
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Die Mehrheit will wirklichen Ausstieg - Atomstreit in der Union ist die Debatte innerhalb einer gesellschaftlichen Minderheit
am 13.02.2010 von: .ausgestrahlt
Zu aktuellen Diskussion in der CDU/CSU über die Atomenergie erklärt Jochen Stay, Sprecher der Anti-Atom-Organisation .ausgestrahlt: ´Der Streit in der Union über die Atomenergie ist eine Debatte innerhalb einer gesellschaftlichen Minderheit. Da diskutieren Bundesumweltminister Norbert Röttgen auf der einen und die Landesumweltminister aus Bayern, Baden-Württemberg und Hessen auf der anderen Seite darüber, wie viele Jahre die Atomkraftwerke länger betrieben werden sollen, ob acht oder 20 Jahre.
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Unionspolitiker haben sich ´an der Atomenergie festgebissen´ - BBU: Die Anti-Atomkraft-Bewegung ruft zu breiten Protesten auf
am 13.02.2010 von: Bundesverband Bürgerinitiativen Umweltschutz e.V. AK Energie
In scharfer Form hat der Bundesverband Bürgerinitiativen Umweltschutz (BBU) Protest gegen die Unionspolitiker erhoben, die sich ´an der Atomenergie festgebissen´ haben.
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Citibankstudie: Atomkraft rechnet sich nicht - BI Umweltschutz Lüchow-Dannenberg ´Wir rechnen mit der Atomkraft ab´
am 13.02.2010 von: Bürgerinitiative Umweltschutz Lüchow-Dannenberg e.V.
Atomkraft rechnet sich nicht - zu diesem Ergebnis kommt eine Studie der Citibank. Explodierende Kosten beim Bau der neuen Reaktorlinie im finnischen Olkiluoto bzw. dem französischen AKW-Standort Flamanville, die lange Bauzeit und der hohe Strompreis dämpften die Erwartungen der Branche auf eine ´Renaissance´.
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Stromkonzerne planen illegalen Laufzeit-Deal
am 11.02.2010 von: .ausgestrahlt
Ringtausch von Strommengen des AKW Mülheim-Kärlich zum AKW Isar 1 ist nach dem gültigen Atomgesetz verboten. Übertragung von Stade auf Biblis A setzt langwierige Nachrüstungen voraus. Bundesumweltministerium muss illegalen Deals der Stromkonzerne Einhalt gebieten.
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Bei Schnee und Eis: Uran-LKW erreichen die Gronauer Urananreicherungsanlage - Bürgerinitiativen fordern Transportverbot für alle Atomtransporte
am 10.02.2010 von: Arbeitskreis Umwelt (AKU) Gronau
Der Bundesverband Bürgerinitiativen Umweltschutz (BBU) mit Sitz in Bonn hat aus aktuellem Anlass die Bevölkerung vor hochgefährlichen Uran-Transporten gewarnt. Diese fahren, so der BBU in einer Pressemitteilung, offenbar bei Wind und Wetter, bzw. auch bei Schnee und Eis. Nach Angaben des BBU ist es unfassbar, dass die Transporte, die schon bei normaler Witterung hochgefährlich sind, bei Schnee und Eis fahren dürfen. Die Transportrouten sind oft unbekannt, die Transportzeiten ebenfalls. Rettungskräfte können sich auf einen möglichen Unfall nicht vorbereiten.
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Anti-Atom-Treck durch Uelzen zum AKW Krümmel
am 09.02.2010 von: contrAtom Uelzen
Auch in diesem Jahr wird es einen Anti-Atom-Treck geben. Er startet am 21. April in Gorleben und führt über Uelzen und Lüneburg nach Krümmel. Dort findet am Samstag, den 24. April, zwei Tage vor dem Tschernobyl-Jahrestag, eine der zentralen Kundgebungen gegen die weitere Nutzung der Atomkraft statt.
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ausgestrahlt: Reststrommengen des AKW Stade können Biblis A nicht retten
am 08.02.2010 von: .ausgestrahlt
Gravierende Sicherheitsdefizite verbieten jede Übertragung weiterer Strommengen auf den Uralt-Reaktor Biblis A - so steht es in einer Anlage zum gültigen Atomkonsens-Vertrag
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BI Lüchow-Danneberg: Laufzeitverlängerung der Atomkraftwerke - Fell des Bären wird schon verteilt, Stromkunden gehen leer aus
am 07.02.2010 von: Bürgerinitiative Umweltschutz Lüchow-Dannenberg e.V.
Ursprünglich sollte die Debatte um die Laufzeitverlängerung von Atomkraftwerken bis zu den Wahlen in Nordrhein-Westfalen unter der Decke gehalten werden, doch nun ist sie voll entbrannt. ´Mit der für Schwarz/Gelb üblichen Kakophonie”, merkt die Bürgerinitiative Umweltschutz Lüchow-Dannenberg an.
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Neue Uran-Proteste in Gronau - heute 17.30 Uhr: Mahnwache vor Störfall-Ratssondersitzung im Rathaus
am 03.02.2010 von: Arbeitskreis Umwelt (AKU) Gronau
Atomkraftgegner: ´Vollständige Aufklärung und klare Konsequenzen!´ - Der Arbeitskreis Umwelt (AKU) Gronau und das Aktionsbündnis Münsterland gegen Atomanlagen rufen für heute Abend um 17.30 Uhr zu einer Mahnwache vor der öffentlichen Sonderratssitzung im Gronauer Rathaus auf.
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Atomkraftwerke passen nicht zu Wind- und Solarstrom : Wider die neuen Irreführungen durch die RWE Manager im AKW Gundremmingen
am 03.02.2010 von: FORUM - Gemeinsam gegen das Zwischenlager und für eine verantwortbare Energiepolitik e.V.
Im heutigen Jahrespressegespräch des AKW Gundremmingen wurde die neue Propagandalinie der Atomstromer verkündet. Atomkraftwerke seien bestens regelbar und passten gut zu den Windkraftwerken. Die Zahlen der Stromböse widerlegen diesen Unfug. Deswegen fordern wir Umwelt- und Gesundheitsschützer: Aus AKW mach WKA!
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Januar 2010: Deutscher Allzeitmonatsrekord des AKW Gundremmingen
am 03.02.2010 von: FORUM - Gemeinsam gegen das Zwischenlager und für eine verantwortbare Energiepolitik e.V.
Stolz berichtet RWE am 1.2.10, dass das AKW Gundremmingen im Januar 2010 so viel Strom erzeugt habe, wie noch in keinem Monat zuvor. Das wäre dann deutscher Rekord aber weniger als die halbe Wahrheit.
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Atomkraftgegner ziehen 100-Tage-Bilanz: ´Schwarz-gelbe Atomfreunde kommen ins Schlingern´
am 02.02.2010 von: .ausgestrahlt
´Angeblicher ‚Brückentechnologie’ Atomkraft fehlen sämtliche Pfeiler gesellschaftlicher Akzeptanz´: Jochen Stay, Sprecher der Anti-Atom-Organisation .ausgestrahlt zieht eine atompolitische 100-Tage-Bilanz der schwarz-gelben Bundesregierung:
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Mittwoch: Mahnwache gegen Urananreicherung vor dem Gronauer Rathaus
am 01.02.2010 von: Arbeitskreis Umwelt (AKU) Gronau
Der Arbeitskreis Umwelt (AKU) Gronau ruft zum weiteren Protest gegen die Gronauer Urananreicherungsanlage (UAA) auf. Konkret lädt er alle besorgten Bürgerinnen und Bürger zur Teilnahme an einer Mahnwache vor dem Gronauer Rathaus am Mittwoch (3.2.) von 17.30 - 18.00 Uhr ein. Anlass ist die öffentliche Sondersitzung des Gronauer Stadtrates, die Mittwoch um 18.00 Uhr beginnt.
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Gorleben - Auswahl des Standortes vor über 30 Jahren ´per Handstr(e)ich”
am 30.01.2010 von: Bürgerinitiative Umweltschutz Lüchow-Dannenberg e.V.
Gorleben war nach dem einzigen regierungsunabhängigen Gutachten Mitte der 70er Jahre überhaupt nicht als Standort für ein Nukleares Entsorgungszentrum (NEZ) im Gespräch. Das berichtet die Elbe-Jeetzel-Zeitung (EJZ) in ihrer Samstagausgabe unter Berufung auf Akten, die den Landtagsfraktionen in Hannover mittlerweile vorliegen.
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Gronau: Trotz Frost und Glätte - 200 fordern sofortige Stilllegung der Gronauer Uranfabrik
am 30.01.2010 von: Bundesverband Bürgerinitiativen Umweltschutz e.V. AK Energie
Rund 200 Personen haben am heutigen Samstag (30. Januar) im westfälischen Gronau unter dem Motto ´Für ein Leben ohne Urananreicherung´ gegen den Betrieb der einzigen deutschen Urananreicherungsanlage (UAA) demonstriert. Auf Transparenten sowie in Kundgebungsreden und mit Sprechchören wurde die sofortige Stilllegung der Anlage gefordert, nachdem dort vor etwa 10 Tagen ein Arbeiter bei einem Störfall verstrahlt worden war.
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Neuer Castorbehälter für Gorleben genehmigt - BI Umweltschutz Lüchow-Dannenberg kritisiert das Genehmigungsverfahren
am 29.01.2010 von: Bürgerinitiative Umweltschutz Lüchow-Dannenberg e.V.
Das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) genehmigt die Nutzung eines neuen Castorbehälters der Behälterbauart CASTOR® HAW28M. 11 Behälter dieser Bauart sollen im Herbst 2010 aus der französischen Wiederaufarbeitungsanlage La Hague nach Gorleben transportiert werden. ´Heiß, heißer, am heißesten…” - die Atomkraftgegner im Wendland verweisen auf die ´unerhörte Wärmelast dieser Behälter, die bei einer Beladung mit 28 Glaskokillen mit hochradioaktiven Abfällen maximal 56 KW erreichen kann.
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In der Bundesrepublik gibt es zwei Uranfabriken, nicht nur eine! - BBU für sofortige Stilllegung der Anlagen in Gronau und Lingen
am 29.01.2010 von: Bundesverband Bürgerinitiativen Umweltschutz e.V. AK Energie
Nachdem am 21. Januar 2010 ein Atomarbeiter in der Urananreicherungsanlage Gronau verstrahlt worden ist, wurde in den Medien wiederholt berichtet, dass es in der Bundesrepublik nur eine Uranfabrik, und zwar die in Gronau, gibt.
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Überraschender Rekord beim Windkraftwerksbau - Bayern ist jedoch Deutschlands Schlusslicht
am 27.01.2010 von: FORUM - Gemeinsam gegen das Zwischenlager und für eine verantwortbare Energiepolitik e.V.
Aus der heute veröffentlichten Jahresstatistik des Deutschen Windenergieinstituts (www.dewi.de) geht hervor, dass 2009 in Deutschland mehr Windkraftanlagen (WKA) als erwartet gebaut worden sind.
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Nach Uran-Störfall: Samstag, 30. Januar, 12 Uhr: Demo in Gronau - Rund 30 Initiativen und Verbände unterstützen den Demonstrationsaufruf
am 27.01.2010 von: Bundesverband Bürgerinitiativen Umweltschutz e.V. AK Energie
Unter dem Motto ´Für ein Leben ohne Urananreicherung!´ findet am Samstag, 30. Januar, eine weitere Demonstration gegen die Urananreicherungsanlage in Gronau statt. In der Anlage ist es bekanntlich am letzten Donnerstag (21.1.) zu einem Störfall gekommen, bei dem ein Arbeiter verstrahlt wurde. Der Betroffene befindet sich inzwischen in der 4. Klinik. Am Sonntag hatten bereits rund 100 Personen in Gronau für die sofortige Stilllegung der Urananreicherungsanlage demonstriert.
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Auf nach Krümmel - Treck und Demo am 24. April - BI Umweltschutz Lüchow- Dannenberg lädt für den kommenden Sonntag zu ´Ratschlag” ein
am 27.01.2010 von: Bürgerinitiative Umweltschutz Lüchow-Dannenberg e.V.
Die Bürgerinitiative Umweltschutz Lüchow-Dannenberg (BI) macht gegen die Pläne der schwarz-gelben Bundesregierung mobil, die Laufzeiten der Atomreaktoren zu verlängern und den Weiterbau des Endlagerbergwerks in Gorleben statt dessen Rückbaus in die Wege zu leiten. Im Vorfeld des ´Tschernobyl-Jahrestages”, am 24. April, sind bundesweit Kundgebungen und Demonstrationen geplant.
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Nach dem Uranstörfall: BBU erstattet Strafanzeige
am 27.01.2010 von: Bundesverband Bürgerinitiativen Umweltschutz e.V. AK Energie
Nachdem der Störfall in der Gronauer Urananreicherungsanlage vom vergangenen Donnerstag (21.1.) heute Thema im NRW-Landtag gewesen ist und sich der verstrahlte Mitarbeiter zwischenzeitlich in der vierten Kliniik befindet, hat der Bundesverband Bürgerinitiativen Umweltschutz (BBU) e. V. bei der zuständigen Staatsanwaltschaft in Münster eine Strafanzeige eingereicht.
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Nach Uran-Störfall in Gronau neue Proteste: Samstag, 30. Januar, 12 Uhr: Demo in Gronau
am 26.01.2010 von: Sofortiger Atomausstieg (SofA) Münster
´Für ein Leben ohne Urananreicherung!´: Die Proteste in Gronau gegen die bundesweit einzige Urananreicherungsanlage reißen nach dem Störfall vom vergangenen Donnerstag nicht ab: Der Arbeitskreis Umwelt (AKU) Gronau und das Aktionsbündnis Münsterland gegen Atomanlagen rufen für kommenden Samstag, 30. Januar, um 12 Uhr unter dem Motto ´Für ein Leben ohne Urananreicherung!´ zu einer Demonstration in der Gronauer Innenstadt auf. Die Auftaktkundgebung wird am Bahnhof sein.
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Noch längere Laufzeiten sind ein Spiel mit unserer Sicherheit: Wollen Union + FDP ihr Sicherheitsversprechen brechen?
am 25.01.2010 von: FORUM - Gemeinsam gegen das Zwischenlager und für eine verantwortbare Energiepolitik e.V.
Alt-AKW noch länger laufen zu lassen, obwohl sie dünn gebaut wurden und nicht gegen Anschläge geschützt sind, ist unverantwortlich! Auch sind die Alt-AKW bilanziell abgeschrieben und technisch verschlissen. Will denn die Regierung ihr Versprechen brechen, dass die Sicherheit oberste Priorität habe? Neckarwestheim 1 abschalten!
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Nichtregierungsorganisationen warnen vor Bürgschaft für brasilianisches Atomkraftwerk
am 25.01.2010 von: Urgewald
Am 27. Januar wird sich der Haushaltsausschuss des Bundestages mit einer von ArevaNP (34 Prozent Siemens, 66 Prozent Areva SA) beantragten Hermesbürgschaft für das brasilianische Atomkraftwerk Angra 3 beschäftigen. Nichtregierungsorganisationen wenden sich deshalb heute mit einem Brief an die Mitglieder des Haushaltsausschusses, um vor den Gefahren des Projektes zu warnen und die Haushälter aufzufordern, sich gegen eine Bürgschaftsvergabe auszusprechen.
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Atomkraftgegner demonstrieren mit 170 km langem Autokorso: ´Keine Atommülltransporte nach Ahaus - Sofortiger Atomausstieg´
am 23.01.2010 von: Sofortiger Atomausstieg (SofA) Münster
Am gestrigen Samstag demonstrierten Anti-Atomkraft-Initiativen und Umweltverbände aus NRW gemeinsam mit einem Autobahn-Aktionstag gegen neue Atommülltransporte nach Ahaus und für den sofortigen Atomausstieg. Rund 25 Autos brachen im münsterländischen Ahaus zu einem 170 km langen Autokorso nach Duisburg und Jülich auf.
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Schwerer Unfall in Urananreicherungsanlage Gronau: Atomkraftgegner fordern umfassende Aufklärung -
am 22.01.2010 von: Sofortiger Atomausstieg (SofA) Münster
Das Aktionsbündnis Münsterland gegen Atomanlagen ist nach dem gestrigen Unfall in der Urananreicherungsanlage Gronau sehr alarmiert.
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Greenpeace fordert Bundesregierung zum Festhalten am Atomausstieg auf
am 21.01.2010 von: Greenpeace e.V.
Für die heutigen Verhandlungen mit den vier großen Energieversorgern fordert die Umweltorganisation Greenpeace die Bundesregierung auf, nicht vom gültigen Atomausstieg abzurücken. Veraltete Atomreaktoren weiter laufen zu lassen, verstärke noch die gravierenden Sicherheitsrisiken für die Bevölkerung.
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Umweltschützer kündigen erneut Treck gegen Atomkraft an
am 18.01.2010 von: Bäuerliche Notgemeinschaft Lüchow-Dannenberg
Sieben Monate nach ihrem Treck nach Berlin wollen Landwirte und Umweltschützer aus dem Wendland erneut mit Traktoren gegen Atomkraft demonstrieren. Der Konvoi werde in Gorleben starten und am 24. April am Atomkraftwerk Krümmel in Schleswig-Holstein ankommen, heißt es in einer Mitteilung der Initiatoren vom Montag.
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Asse: Bundesamt für Strahlenschutz plädiert für Auslagerung des Atommülls - BI Umweltschutz: ´Flucht nach vorn und Türöffner für den Schacht Konrad´
am 15.01.2010 von: Bürgerinitiative Umweltschutz Lüchow-Dannenberg e.V.
Die Billiglösung hatte die Anti-Atom-Bewegung befürchtet, doch statt der Flutung der havarierten, illegal eingerichteten Atommülldeponie plädiert das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) für die Auslagerung der über 125.000 Fässer.
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Merkel legt sich atompolitisch nicht fest - Atomkraftgegner sehen weiterhin Chancen zur Stilllegung von AKWs
am 14.01.2010 von: .ausgestrahlt
Zu den atompolitischen Aussagen von Bundeskanzlerin Angela Merkel in der heutigen Ausgabe des ´Handelsblatt´ erklärt Jochen Stay, Sprecher der Anti-Atom-Organisation .ausgestrahlt: ´Merkel hält sich atompolitisch weiter viele Wege offen. Sie bekennt sich zwar grundsätzlich zum Ziel der Laufzeitverlängerung. Für wie viele Atomkraftwerke dies gelten soll, lässt sie aber unklar.
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FORUM: Wir müssen und wollen im Jahr 2010 den Atomausstieg und die Energiewende entscheidend voranbringen
am 14.01.2010 von: FORUM - Gemeinsam gegen das Zwischenlager und für eine verantwortbare Energiepolitik e.V.
Das FORUM ist zur größten Energiewende Bürgerinitiative Süddeutschlands herangewachsen. In Giengen an der Brenz wurde jetzt erörtert, wie wir Bürger den Atomausstieg und die Energiewende im Jahr 2010 gegen die starken Atomkräfte durchsetzen können.
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´Aus Schavan wird man klug?” - Schavan räumt Fehler in der Asse ein - BI Umweltschutz fordert Konsequenzen
am 14.01.2010 von: Bürgerinitiative Umweltschutz Lüchow-Dannenberg e.V.
Die Bundesforschungsministerin Anette Schavan hat vor dem Asse-Untersuchungsausschuss des niedersächsischen Landtages Fehler im Umgang mit dem Atommülllager eingeräumt. Nach heutigem Stand von Wissenschaft und Technik sei klar, ´dass man ein ausgedientes Bergwerk nicht zur Einlagerung von Atommüll nutzen kann”, sagte die CDU-Politikerin laut Agenturmeldungen am Donnerstag in Hannover.
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Gundremmingen: Bürgerinitiative deckt auf - Atommüll kommt viel teurer als der Bau des AKW
am 13.01.2010 von: FORUM - Gemeinsam gegen das Zwischenlager und für eine verantwortbare Energiepolitik e.V.
Die Sicherung eines kleinen Teils des Atommülls aus dem Gundremminger AKW Block A im Versuchsendlager Asse kostet mehr als der Bau des AKW. Die meisten Kosten zahlen wir Steuerzahler. Von den Karlsruher Abbruchkosten entfallen auch über 100 Millionen Euro auf Gundremmingen.
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Die neue "Gorleben Rundschau" ist da – ambitionierte Pläne der Atomkraftgegner im Wendland in 2010
am 12.01.2010 von: Bürgerinitiative Umweltschutz Lüchow-Dannenberg e.V.
Die Bürgerinitiative Umweltschutz Lüchow-Dannenberg (BI) geht im Jahr 2010 in die Offensive. Denn im März rechnen die Gorleben-Gegner mit der Vorlage eines neuen Rahmenbetriebsplans seitens des Bundesamtes für Strahlenschutz (BfS) bei den Bergämtern, mit dem Schwarz-Gelb das Moratorium auf der Endlagerbaustelle, das Ende Oktober ausläuft, aushebeln will.
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´Bundesregierung muss sich entscheiden zwischen Gewinn-Interessen der Stromkonzerne und Sicherheit der Bevölkerung´
am 11.01.2010 von: .ausgestrahlt
Atomkraftgegner sehen atompolitischen Streit in der Koalition als ersten Erfolg ihrer Proteste
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´Atomwirtschaft erkaufte sich Gorleben´
am 06.01.2010 von: Bürgerinitiative Umweltschutz Lüchow-Dannenberg e.V.
Nach der Standortbenennung Gorlebens als Nukleares Entsorgungszentrum (NEZ) vor 33 Jahren sponserte die Deutsche Gesellschaft zur Wiederaufarbeitung (DWK) den Bundes- und Landeshaushalt Niedersachsens, auch die Kommunen erhielten eine Finanzspritze.
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AKW-Bilanz zum 30.12.2009: Zahl weltweit erneut gesunken
am 06.01.2010 von: FORUM - Gemeinsam gegen das Zwischenlager und für eine verantwortbare Energiepolitik e.V.
Auch im Jahr 2009 sanken weltweit sowohl die Zahl als auch die Leistung der Atomkraftwerke. Drei Stilllegungen, zwei Inbetriebnahmen und elf Baustarts.
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Nach dem schweren Güterzugunfall bei Neubeckum: Umweltschützer fordern das Verbot aller Atomtransporte!
am 06.01.2010 von: Sofortiger Atomausstieg (SofA) Münster
Nach dem Güterzug-Unfall bei Neubeckum am Dienstag (05.01.) geraten auch die Sonderzüge mit Uran und Atommüll wieder verstärkt in das Kreuzfeuer der Kritik. Ein Achsenbruch kann sich bei ei­nem Güterzug mit Atommüll ebenso ereignen wie auch das Entgleisen von Waggons. Das Aktions­bündnis Münsterland gegen Atomanlagen und der Bundesverband Bürgerinitiativen Umweltschutz haben sich gemeinsam gegen alle Atomtransporte ausgesprochen. Sie sehen in dem Zugunglück von Neubeckum eine dringende Warnung.
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BI: Atomwirtschaft erkaufte sich Gorleben
am 06.01.2010 von: Bürgerinitiative Umweltschutz Lüchow-Dannenberg e.V.
Nach der Standortbenennung Gorlebens als Nukleares Entsorgungszentrum (NEZ) vor 33 Jahren sponserte die Deutsche Gesellschaft zur Wiederaufarbeitung (DWK) den Bundes- und Landeshaushalt Niedersachsens, auch die Kommunen erhielten eine Finanzspritze. Die Elbe-Jeetzel-Zeitung verweist in ihrer heutigen Ausgabe auf entsprechende Papiere, die der Zeitung vorliegen.
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Ahaus: Bürgerinitiative ist umgezogen und die Homepage ist neu gestaltet
am 05.01.2010 von: Bürgerinitiative Kein Atommüll in Ahaus e.V.
Die Bürgerinitiative ´Kein Atommüll in Ahaus´ e.V. ist umgezogen und die Homepage ist neu gestaltet: Mit dem Jahreswechsel übernimmt die BI auch ein neues Büro, um die viele Arbeit der kommenden Jahre optimal erledigen zu können.
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BBU: NRW-Landesregierung soll gegen Urananreicherung und Urantransporte aktiv werden - Weitere Aktionen gegen Gronauer Uranfabrik geplant
am 04.01.2010 von: Bundesverband Bürgerinitiativen Umweltschutz e.V. AK Energie
Die Anti-Atomkraft-Initiativen in und um Gronau geben sich mit der Einstellung der Uranmülltransporte von Gronau nach Russland nicht zufrieden. Sie fordern das Verbot aller Uran- und Atommülltransporte, sowie die sofortige Stilllegung aller Atomanlagen inklusive der einzigen deutschen Urananreicherungsanlage im westfälischen Gronau. Die Kapazität der Uranfabrik in Gronau wird derzeit auf 4500 Tonnen Urantrennar­beit pro Jahr erweitert. Damit könnten rund 35 Atomkraftwerke mit Uran versorgt werden.
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FORUM: Gute Zahlen zum Abschluss des Jahres 2009 - Atomstromproduktion auf Tiefstand
am 27.12.2009 von: FORUM - Gemeinsam gegen das Zwischenlager und für eine verantwortbare Energiepolitik e.V.
In Deutschland Rekordrückgang der CO2-Emissionen und so wenig Atomstrom wie seit einem Vierteljahrhundert nicht mehr. Boom beim Strom aus Solar- und Biomasseanlagen. Große Versäumnisse und somit auch Potenziale bei der Verbesserung der Energieeffizienz.
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Bundesregierung zu Ahaus-Atommülllagerung: ´Zweimal pro Woche Transporte´ - ´1800 Gebinde´ - Atomkraftgegner: ´Mehr Strahlung als in der ASSE !!´
am 22.12.2009 von: Bürgerinitiative Kein Atommüll in Ahaus e.V.
Die BI ´Kein Atommüll in Ahaus´ und die Anti-Atomkraft-Initiativen im Münsterland zeigen sich alarmiert über die aktuelle Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage der Bundestagsfraktion von Bündnis 90/Die Grünen. Zu den ab Anfang 2010 geplanten Atommülltransporten nach Ahaus schreibt die Bundesregierung, es werde ´mit der Annahme und Abgabe von maximal 1800 Gebinden über einen Zeitraum von zehn Jahren gerechnet.(...) Nach Angaben der Betreiber ist realistisch im Mittel von ca. zwei Transporten pro Woche auszugehen.´
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Ahaus: 300 bei Schneedemo gegen Castortransporte
am 20.12.2009 von:
Rund 300-350 Leute haben heute bei eisiger Kälte und starkem Schneefall vor dem Zwischenlager Ahaus gegen neue Atommülltransporte und für den sofortigen Atomausstieg demonstriert.
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Freitag, 18. Dezember: Fackelzug zum Schacht KONRAD
am 16.12.2009 von: Arbeitsgemeinschaft Schacht Konrad e.V.
Am Freitag, 18.12. findet ein Fackelzug zum geplanten Atommüllendlager Schacht Konrad statt.
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Atom-Tatort Duisburg: Atommüll für Ahaus
am 10.12.2009 von: Sofortiger Atomausstieg (SofA) Münster
In Duisburg-Wanheim betreibt die Gesellschaft für Nuklearservice (GNS) eine bundesweit zentrale Konditionierungsanlage für schwach- und mittelradioaktiven Atommüll.
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BBMN: Neckarwestheim I hat mehrere Schwachstellen, die für die Sicherheit Bedeutung haben
am 10.12.2009 von: Bund der Bürgerinitiativen Mittlerer Neckar e.V. (BBMN)
Die Bundesregierung will im Herbst 2010 ein Energiekonzept vorlegen, in dem auch über die Zukunft der Atomenergie in Deutschland entschieden wird. Nach der derzeitigen Rechtslage hat aber Block I des Atomkraftwerks Neckarwestheim (GKN I) nur noch eine kleine Reststrommenge, die in den nächsten Monaten aufgebraucht ist. Nun hat die Umweltministerin von Baden-Württemberg, Tanja Gönner (CDU) gegenüber den ´Stuttgarter Nachrichten´ gefordert, dass die Türen für GKN I offen zu halten seien.
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Ahaus: Atommüll aus Duisburg, Jülich und Karlsruhe - Erste Atommülltransporte ´Anfang 2010´
am 09.12.2009 von: Sofortiger Atomausstieg (SofA) Münster
Nach diversen Presseberichten der letzten Tage gehen die Bürgerinitiative ´Kein Atommüll in Ahaus´ und die Münsterländer Anti-Atomkraft-Initiativen davon aus, dass aus den Atommüll-Konditionierungsanlagen Duisburg-Wanheim und Karlsruhe Atommüll nach Ahaus rollen soll.
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Aktivist_innen von contratom haben heute am Atommülllager Morsleben demonstriert
am 07.12.2009 von: contrAtom
Sie erkletterten einen Turm auf dem Gelände und hängten dort ein Transparent auf. ´Stoppt das dreckige Atomgeschäft´ lautet der Slogan der Aktivist_innen.
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Flashmobs gegen Atomenergie in 36 Städten am morgigen Samstag
am 04.12.2009 von: .ausgestrahlt
In bundesweit 36 Städten werden am morgigen Samstag Aktionen von Atomkraftgegnern stattfinden. Die bundesweite Anti-Atom-Organisation .ausgestrahlt hat für alle Adventssamstage zu Flashmobs unter dem Motto ´Stör-Fall-Mob´ aufgerufen.
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Hamburg: Ist die verstrahlte Zukunft unsere Rettung Klimaschutz in Zeiten von Morsleben, Asse und Ausstieg aus dem Atomausstieg
am 02.12.2009 von: Robin Wood
Veranstaltungshinweis: Die neue Bundesregierung plant längere Laufzeiten für die Atomenergie. Dabei gibt es bis heute nicht einmal funktionierende Endlager für den anfallenden radioaktiven Atommüll. Das Atommülllager ASSE II säuft ab und droht einzustürzen. Und im ebenfalls maroden Atommülllager Morsleben bei Helmstedt soll jetzt der radioaktive Müll für die Ewigkeit vergraben werden. Die Risiken sind enorm. Klimaschutz mit Atomgefahren ist keine Alternative.
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´Der anderer Gorleben-Krimi läuft noch´ - BI Umweltschutz zum ZDF-Krimi über die Freie Republik Wendland
am 01.12.2009 von: Bürgerinitiative Umweltschutz Lüchow-Dannenberg e.V.
Die ´Freie Republik Wendland”, das widerständige Hüttendorf auf der Bohrstelle 1004, war nur 44.000 Quadratmeter groß, ein abgebranntes Waldstück. Tausende von Atomkraftgegnern besetzten am 3. Mai 1980 den Platz, errichteten Hütten und ein Freundschaftshaus, Platzbesetzungen gehörten zu den augenfälligsten Aktionsformen der Anti-AKW-Bewegung. Genau dort sollte eine der Tiefbohrungen niedergebracht werden, um den Salzstock Gorleben auf seine Eignung als atomares Endlager zu untersuchen.
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´Ansporn zu neuem Protest´ - Atomkraftgegner kritisieren Bundesverfassungsgericht wegen Abweisung der Beschwerde zu Schacht Konrad
am 26.11.2009 von: .ausgestrahlt
Zur Weigerung des Bundesverfassungsgerichts, sich mit der Beschwerde eines Landwirts gegen die Genehmigung des Atommüll-Endlagers Schacht Konrad zu befassen erklärt Jochen Stay, Sprecher der bundesweiten Anti-Atom-Organisation .ausgestrahlt: ´Es ist unglaublich: In keiner einzigen Instanz des Gerichtsweges konnten die Beschwerdeführer ihre Argumente vorbringen. Auch Karlsruhe verweigert sich einer Anhörung der Betroffenen.´
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Kundgebung am Schacht KONRAD - Unsere Antwort auf die KONRAD-Entscheidung des Bundesverfassungsgerichtes
am 26.11.2009 von: Arbeitsgemeinschaft Schacht Konrad e.V.
Heute hat das Bundesverfassungsgericht mitgeteilt, dass es die Klage des Landwirts Walter Traube gegen das Atommülllager Schacht KONRAD nicht zur Entscheidung annimmt. Wir rufen auf zu einem spontanen Protest, am heutigen Donnerstag um 19.00 Uhr mit Fackeln am Schacht KONRAD. Wir laden alle Gruppen und Organisationen ein, dort vor Ort Stellung zu nehmen !
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´Etikettenschwindel übelster Sorte´ - Umweltminister Röttgen versucht die Öffentlichkeit über wahre Absichten in der Atompolitik zu täuschen
am 25.11.2009 von: .ausgestrahlt
Zum angeblichen Festhalten des neuen Bundesumweltministers Norbert Röttgen (CDU) am Atomausstieg erklärt Jochen Stay, Sprecher der bundesweiten Anti-Atom-Organisation .ausgestrahlt: ´Röttgen erklärt in ‚Bild’, er wolle den Atomausstieg nicht zurücknehmen, spricht sich aber gleichzeitig versteckt für längere Laufzeiten der Atomkraftwerke aus.´
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Castor-Probleme auch in Ahaus? GNS informiert Ahauser Bevölkerung nicht - ´Castoren droht Nachrüstung´
am 25.11.2009 von: Sofortiger Atomausstieg (SofA) Münster
Die Bürgerinitiative ´Kein Atommüll in Ahaus´ sowie die Münsterländer Anti-Atomkraft-Initiativen kritisieren die Betreiberfirma des Zwischenlagers Ahaus, die GNS, dass sie bisher die Öffentlichkeit in Ahaus und im Münsterland nicht darüber informiert hat, ob die bundesweit aufgetretenen Probleme mit den Druckschaltern der Castor-Behälter auch Auswirkungen auf die sechs großen Castoren im Zwischenlager Ahaus haben.
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Auch der zweite Wiederanfahrversuch von Block B (RWE) in Biblis wurde abgebrochen
am 25.11.2009 von: FORUM - Gemeinsam gegen das Zwischenlager und für eine verantwortbare Energiepolitik e.V.
19:12 Uhr Biblis liefert keinen Strom sondern bezieht eine elektrische Leistung von 67 Kilowatt.
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NRW-Atomkraftgegner mobilisieren nach Ahaus - Aktionsfahrplan bis zur NRW-Landtagswahl
am 24.11.2009 von: Sofortiger Atomausstieg (SofA) Münster
Auf einer landesweiten Tagung in Köln haben sich Anti-Atomkraft-Initiativen und Umweltgruppen aus ganz Nordrhein-Westfalen auf einen Aktionsfahrplan für die kommenden Monate bis zur Landestagswahl im Mai geeinigt.
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Bremen, internationale Drehscheibe für Atomtransporte - Unterschriftenaktion gestartet
am 21.11.2009 von: SAND - Systemoppositionelle Atomkarf-Nein-Danke Gruppe Hamburg
Verschiedene Initiativen aus Bremen und Hamburg haben im Juni dieses Jahres an die Senate der Hansestädte Hamburg und Bremen große Anfragen initiiert, die von den jeweiligen Bürgerschaftsfraktionen der Partei Die Linke eingebracht worden sind. Dadurch wurde eine öffentliche Debatte in Gang gesetzt, die ganz offensichtlich die Politik unter Handlungsdruck setzt.
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Anti-Atom-Proteste vor Kabinettsklausur in Meseberg - Atomkraftgegner: ´Wer Sicherheit ernst nimmt, muss alle AKW stilllegen´
am 17.11.2009 von: .ausgestrahlt
Mit Anti-Atom-Fahnen, Transparenten und Trillerpfeifen haben etwa 30 Atomkraftgegnerinnen und Atomkraftgegner die Mitglieder der Bundesregierung im brandenburgischen Meseberg empfangen. Anlass sind Vorentscheidungen zum Energiekonzept, die dort während der Kabinettsklausur getroffen werden sollen.
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19.000.000 Liter Loesung im Grubengebaeude des Atommuelllagers Morsleben
am 17.11.2009 von: Morsleben-Netzwerk
19.000.000 Liter Loesung im Grubengebaeude - Atomkraftgegner laden zu Sonntagsspaziergang am Atommuelllager in Morsleben am Sonntag, den 29. November 2009, findet um 14 Uhr ein Sonntagsspaziergang am Atomuelllager in Morsleben statt.
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Ahaus/Heek: LKW-Unfall alarmiert Atomkraftgegner - ´Bei Atomtransport kann Unfall schlimme Folgen haben´
am 17.11.2009 von: Bürgerinitiative Kein Atommüll in Ahaus e.V.
Der schwere LKW-Unfall in der vergangenen Nacht auf der A31 bei Ahaus und Heek alarmiert die BI ´Kein Atommüll in Ahaus´ und die Anti-Atomkraft-Initiativen im Münsterland. Ein 40-Tonnen-Sattelzug war wenige Kilometer vom Zwischenlager Ahaus von der Fahrbahn abgekommen, sodass die Autobahn nach Norden für sieben Stunden gesperrt werden musste.
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ausgestrahlt: Schwedens Regierung hält Super-GAU in Krümmel oder Brunsbüttel für möglich
am 13.11.2009 von: .ausgestrahlt
Kontroverse über Haftungserklärung von Vattenfall-Chef Josefsson offenbart Risiken der Atomkraftwerke / Atomkraftgegner fordern Röttgen zur Offenlegung aller Haftungsverpflichtungen auf
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´Sarkasmus oder Einfalt´ - BI Umweltschutz Lüchow-Dannenberg reagiert pikiert auf ZEIT-Interview Röttgens
am 12.11.2009 von: Bäuerliche Notgemeinschaft Lüchow-Dannenberg
In der Wochenzeitung ZEIT äußert sich der neue Umweltminister Nobert Röttgen erstmals öffentlich zum Themenkomplex Atomkraft und nukleare Entsorgung: Die nicht gelöste Entsorgungsfrage stelle sich unabhängig davon, ´ob einzelne Kernkraftwerke möglicherweise ein paar Jahre länger laufen als von der rot-grünen Regierung beschlossen´, meint Röttgen.
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Ahaus: ´Bezirksregierung schadet Bevölkerung´ - Landesregierung soll Genehmigung zurücknehmen
am 12.11.2009 von: Sofortiger Atomausstieg (SofA) Münster
Die BI ´Kein Atommüll in Ahaus´ und die Anti-Atomkraft-Initiativen im Münsterland und Ruhrgebiet verschärfen ihre Kritik an der Bezirksregierung Münster. Mit der Genehmigung für neue Atomtransporte nach Ahaus schadet die Bezirksregierung der Bevölkerung in Ahaus und Umgebung.
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DBE ins Beratungsgremium zu Asse II? - ´Das setzt der Atommafia die Krone auf!´
am 11.11.2009 von: AntiAtomPlenum Göttingen
Begleitet von Protesten hat heute Vormittag in Göttingen die Sitzung der Arbeitsgruppe Optionenvergleich (AGO) zum Endlager Asse II begonnen. Atomkraftgegner protestierten gegen die Teilnahme des Prokuristen der DBE Technology Jürgen Krone. Krone war vom Forschungszentrum Karlsruhe zunächst ohne Rücksprache und nun ohne Billigung des Asse-II- Begleitgremium eingeladen worden.
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Neuer Atommüll für Ahaus genehmigt !!
am 11.11.2009 von: Sofortiger Atomausstieg (SofA) Münster
Heute hat die Bezirksregierung Münster die Einlagerung von ´Betriebs- und Stilllegungsabfällen aus deutschen Kernkraftwerken´ nach Ahaus genehmigt. Die Anti-Atom-Initiativen im Münsterland rechnen damit, dass vor allem stark verstrahlter und sperriger Problem-Atommüll nach Ahaus soll, den die jeweiligen AKWs gerne loswerden wollen.
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´Genehmigung für Ahaus-Atommüll skandalös´ - Atomkraftgegner rufen zu Protesten auf !!
am 11.11.2009 von: Bürgerinitiative Kein Atommüll in Ahaus e.V.
Mit großer Empörung reagieren die BI ´Kein Atommüll in Ahaus´ sowie die Anti-Atomkraft-Initiativen im Münsterland und Ruhrgebiet auf die heute von der Bezirksregierung Münster erteilte Genehmigung, neuen Atommüll nach Ahaus zu bringen. Die Initiativen rufen zu massiven Protesten auf.
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Spontan-Demo am Zwischenlager Ahaus - Atomkraftgegner protestieren gegen neue Castor-Transporte
am 08.11.2009 von: Sofortiger Atomausstieg (SofA) Münster
Rund 50 AtomkraftgegnerInnen haben am gestrigen Samstagabend mit Fackeln und Transparenten vor dem Zwischenlager Ahaus gegen die von der Bundes- und Landesregierung geplanten neuen Castor-Transporte protestiert.
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Ehemaliger Asse-Chef Klaus Kühn lügt
am 08.11.2009 von: Bürgerinitiative Umweltschutz Lüchow-Dannenberg e.V.
Der ehemalige Asse-Chef Kühn spricht die Unwahrheit Erneuter Potest in Gorleben
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Gorleben: Druckabfall im Castor-Behälter
am 03.11.2009 von: .ausgestrahlt
Nach Informationen von Atomkraftgegnern gab es in dem weiter defekten Castor-Behälter im Zwischenlager Gorleben entgegen der Darstellung der GNS einen Druckabfall. Eine mögliche Erklärung dafür wäre, dass einer der beiden Deckel undicht ist.
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Gorleben: Druckabfall im Castor-Behälter
am 03.11.2009 von: .ausgestrahlt
Nach Informationen von Atomkraftgegnern gab es in dem weiter defekten Castor-Behälter im Zwischenlager Gorleben entgegen der Darstellung der GNS einen Druckabfall. Eine mögliche Erklärung dafür wäre, dass einer der beiden Deckel undicht ist.
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Zwischenfall im Castorlager Gorleben - BI Umweltschutz kritisiert die Informationspolitik der Gorleben-Betreibers
am 02.11.2009 von: Bürgerinitiative Umweltschutz Lüchow-Dannenberg e.V.
Gleich zweimal versagte an diesem Wochenende das Überwachungssystem im Zwischenlager Gorleben, doch die Gesellschaft für Nuklearservice (GNS) interpretiert die Störfälle als Sicherheitsnachweis. ´Eine absurde Argumentation´, findet die Bürgerinitiative Umweltschutz (BI), die an die hilflose Informationspolitik des Krümmel-Betreibers Vattenfall erinnere.
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FORUM: RWE (LEW) irrt seit Jahrzehnten Kunden, verlasst den Umweltschädling!
am 31.10.2009 von: FORUM - Gemeinsam gegen das Zwischenlager und für eine verantwortbare Energiepolitik e.V.
Heute fordert der RWE-Chef Grossmann die Bundesregierung auf, die alten deutschen Atomkraftwerke sogar 60 und mehr Jahre laufen zu lassen. Damit reiht er sich in die Liste dummer RWE-Boss-Aussagen ein. Vor vierzig Jahren sagte der damalige RWE-Chef, dass im Jahre 2000 in Deutschland, und damit war nur die BRD gemeint, 150 Atomkraftwerke im Betrieb seien.
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Ahaus: Spontane Mahnwache gegen geplante Atomtransporte
am 29.10.2009 von: Bürgerinitiative Kein Atommüll in Ahaus e.V.
In einer spontanen Aktion trafen sich gestern Abend Atomkraftgegner zu einer Mahnwache vor dem Tor des Brennelementlager in Ahaus. Sie demonstrierten gegen die geplanten Atomtransporte von Jülich und La Hague in das Ahauser Zwischenlager.
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Zwei Zwangsabschaltungen - In welchem Zustand befindet sich das AKW Gundremmingen wirklich?
am 29.10.2009 von: FORUM - Gemeinsam gegen das Zwischenlager und für eine verantwortbare Energiepolitik e.V.
Die Revision des Blocks C im AKW Gundremmingen sollte laut veröffentlichter RWE-Planung vom 27.9. bis zum 22.10. dauern. Zweimal wurde jetzt der Reaktor beim Anfahren zwangsabgeschaltet.
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Endlich: RWE bestätigt Rückzug aus Belene!
am 28.10.2009 von: Urgewald
Nachdem sich rund 30.000 Bürger und Bürgerinnen mit Briefen, Petitionen und Protesten an RWE gewandt haben, hat der RWE-Vorstand heute in einem Schreiben an die staatliche bulgarische Energiegesellschaft seinen Rückzug aus dem umstrittenen Atomkraftwerk Belene bekannt gegeben. Nach Aussagen des Konzerns waren wirtschaftliche Gründe und die mangelnden Fortschritte seitens der bulgarischen Partner ausschlaggebend für diese Entscheidung.
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Urgewald warnt vor der Gefahr von Atomexporten
am 27.10.2009 von: Urgewald
Die Umweltorganisation urgewald warnt, dass der Koalitionsvertrag zu Hermesbürgschaften (1) eindeutig die Handschrift von Siemens trägt. Der Vertrag besagt, dass für den Umweltbereich die OECD-Umweltleitlinien alleiniger Maßstab bei der Prüfung von Anträgen auf Exportbürgschaften sind.
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BI Umweltschutz: ´An Gorleben ist alles falsch´
am 26.10.2009 von: Bürgerinitiative Umweltschutz Lüchow-Dannenberg e.V.
Bergleute des ´Erkundungs´bergwerks Gorleben und Gorleben-Gegner haben etwas gemeinsam: Sie reagieren ziemlich unaufgeregt auf die Ankündigung der neuen Bundesregierung, in Gorleben das Moratorium ´zügig´ aufzuheben. ´Das geht nicht über die Nacht wie bei der Umstellung der Uhren von der Sommer- auf die Winterzeit, da müssen rechtliche Voraussetzungen für geschaffen werden, und das wird dauern´.
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Urgewald: Bulgarien zählt nicht mehr auf RWE für AKW Belene
am 26.10.2009 von: Urgewald
Die bulgarische Regierung geht davon aus, dass RWE sich nicht weiter als Investor am bulgarischen Atomkraftwerk Belene beteiligt. Energie- und Wirtschaftsminister Traikov erklärte am Freitag, dass es Zweifel an RWEs weiterer Beteiligung gebe (Balkaninsight, 23.10.09).
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FORUM: ´Schützt uns und unser Land!´ - Eindringlicher Appell an die Gundremminger Bundestagsabgeordneten
am 25.10.2009 von: FORUM - Gemeinsam gegen das Zwischenlager und für eine verantwortbare Energiepolitik e.V.
Der Koalitionsvertrag von Union und FDP weist einen schrecklichen Weg gerade für die Menschen rings um das größte deutsche Kernkraftwerk, das AKW Gundremmingen: Das Sicherheitsniveau soll mit den Betreibern neu verhandelt werden. Ein Aufweichen der ohnehin schon geschwächten Regeln droht.
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Erneuter Gorleben Protest
am 25.10.2009 von: Bürgerinitiative Umweltschutz Lüchow-Dannenberg e.V.
Protest ohne Ende: Bei strahlender Sonne kamen erneut über 100 Menschen zu einem Sonntagsspaziergang nach Gorleben. Das ´Erkundungs´bergwerk wurde umrundet, begleitet von Polizei aus Braunschweig.
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Biblis-Gutachten bringt Vertuschungsversuche ans Licht - Verräterische Ungereimtheiten
am 23.10.2009 von: IPPNW Deutschland
Mit einer Pressemitteilung versucht RWE den Eindruck zu erwecken, die Schlampereien im Atomkraftwerk Biblis umfassend aufgeklärt zu haben. Die Analyse des Biblis-Gutachtens des Öko-Instituts zeigt aber nach Auffassung der atomkritischen Ärzteorganisation IPPNW: Zahlreiche Vorwürfe entsprechen den Tatsachen. Darüber hinaus enthält das Dokument eine Reihe verräterischer Ungereimtheiten, die nur einen Schluss zulassen: Hier wird vertuscht, so gut es eben noch geht.
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Atomkraftgegner: ´Sicherheit ist nicht verhandelbar´ - Schwarz-Gelb will künftiges Sicherheitsniveau der Atomkraftwerke mit den AKW-Betreibern aushandeln
am 23.10.2009 von: .ausgestrahlt
Zu dem im schwarz-gelben Koalitionsvereinbarung beschriebenen Vorhaben, über das Sicherheitsniveau der Atomkraftwerke mit den Stromkonzernen zu verhandeln, erklärt Jochen Stay, Sprecher der bundesweiten Anti-Atom-Organisation .ausgestrahlt: ´Die atompolitischen Sonntagsreden von Union und FDP haben eine erschreckend kurze Halbwertszeit.
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´Atomkraftwerke bescheren Reingewinn von 1 Millionen Euro täglich´
am 22.10.2009 von: contrAtom
Jan Becker ist Student und Sprecher des unabhängigen Informationsnetzwerks gegen Atomenergie contrAtom. Mit back view spricht der 27-Jährige über das oberste Ziel der Organisation: Ein sofortiger Ausstieg aus der Nutzung der Atomenergie.
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ausgestrahlt: ´Koalitionsvertrag ist Steilvorlage für Anti-AKW-Bewegung´
am 22.10.2009 von: .ausgestrahlt
Atomkraftgegner sehen im atompolitischen Zaudern von Union und FDP ersten Erfolg und riesige Chancen für die Protestbewegung
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Morsleben: Illusionen zerplatzen!
am 21.10.2009 von: Bürgerinitiative Umweltschutz Lüchow-Dannenberg e.V.
Auftaktaktion für Einwendungs-Kampagne am Samstag, 24. Oktober, 15.00 Uhr am Atommüll-Lager in Morsleben
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Hessens Umweltministerium täuscht, trickst und belügt den Verwaltungsgerichtshof in Kassel
am 21.10.2009 von: IPPNW Deutschland
Hessische Atomaufsicht hat Glaubwürdigkeit verspielt
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´Entscheidend ist, was hinten rauskommt´ - Anti-Atom-Aktion vor dem Brandenburger Tor
am 20.10.2009 von: .ausgestrahlt
Mit einer satirischen Aktion haben Atomkraftgegner am heutigen Dienstagmittag vor dem Brandenburger Tor auf die Folgen der schwarz-gelben Atompolitik aufmerksam gemacht. Verkleidet mit überdimensionierten Masken der Parteichefs Merkel, Westerwelle und Seehofer saßen die Aktivisten eine Stunde lang auf drei Keramik-Toiletten, hinter denen sich Atommüllfässer stapelten.
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Atomkraftgegner rücken den Koalitions-Verhandlern auf die Pelle - ´An unserem Protest kommt ihr nicht vorbei´
am 19.10.2009 von: .ausgestrahlt
Mit einer Aktion Zivilen Ungehorsams unmittelbar vor dem Ort der Koalitionsverhandlungen haben Atomkraftgegner am heutigen Sonntagmorgen für einen schnellen Atomausstieg demonstriert und gegen eine Wiederaufnahme der Arbeiten am geplanten Atommüll-Endlager in Gorleben.
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Mehrheit der Bevölkerung Lüchow- Dannenbergs will endgültiges Aus für Schwarzbau Gorleben
am 18.10.2009 von: Bürgerinitiative Umweltschutz Lüchow-Dannenberg e.V.
Anlässlich der jüngsten Äußerungen der Bürgermeister der Gemeinde Gorleben, Herbert Krüger, und der Samtgemeinde Gartow, Friedrich- Wilhelm Schröder (beide CDU), sowie des Samtgemeinde- Fraktionsvorsitzenden der SPD, Klaus Hofstetter, den 2000 verhängten Baustopp des Salzstockes Gorleben ´schnellstmöglich´ aufzuheben, betont die Bürgerinitiative Umweltschutz Lüchow- Dannenberg, dass die große Mehrheit der Bevölkerung des Landkreises Lüchow- Dannenbergs für ein endgültiges Ende der Erkundungsarbeiten des Bergwerkes Gorleben eintritt.
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Anti-Atom-Konferenz am Wochenendein Hitzacker
am 16.10.2009 von: Bürgerinitiative Umweltschutz Lüchow-Dannenberg e.V.
Anti- Atom- Konferenz 17./18. Oktober in Hitzacker Demonstration gemeinsam mit dem Sozialforum Samstag 13.30 Uhr Verdo, Hitzacker
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Vorschlag an Merkel: Derzeit abgeschaltete AKW nicht wieder in Betrieb nehmen
am 16.10.2009 von: .ausgestrahlt
Entgegen aktueller Meldungen noch keine Klarheit bei Koalitionsverhandlungen in Sachen Atomkraft / Sieben von 17 AKW derzeit vom Netz / Keine Stromengpässe
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Auch 20.000 Tonnen deutscher Atommüll lagern in Russland
am 14.10.2009 von: .ausgestrahlt
Skandal nicht nur in Frankreich / Deutsche Stromkonzerne entsorgen radioaktive Abfälle illegal in Sibirien / Atomkraftgegner fordern künftige Bundesregierung auf, sich von der schmutzigen Atomenergie zu verabschieden
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Bürgerinitiative prangert geplante heiße Fracht nach Gorleben an - Offenlegung der Castor-Sicherheitsberechnungen gefordert
am 14.10.2009 von: Bürgerinitiative Umweltschutz Lüchow-Dannenberg e.V.
Die Bürgerinitiative Umweltschutz Lüchow-Dannenberg (BI) fordert die Offenlegung der Sicherheitsprüfungen für den neuen Castorbehältertyp, der nach Aussage des Gorlebener Zwischenlagerbetreibers kurz vor der Zulassung steht. Elf Behälter des neuen Typs Castor HAW 28M sollen im nächsten Jahr mit hochradioaktivem Atommüll aus der französischen Wiederaufarbeitungsanlage (WAA) La Hague ins Wendland verbracht werden.
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Union und FDP setzen auf Gorleben - BI Umweltschutz: das provoziert den Widerstand
am 14.10.2009 von: Bürgerinitiative Umweltschutz Lüchow-Dannenberg e.V.
Die Umweltpolitiker von Union und FDP haben sich nach Presseberichten auf Teile der künftigen Energie- und Umweltpolitik verständigt. So soll das niedersächsische Salzbergwerk Gorleben sofort als mögliches Atommüll-Endlager erkundet und der von Rot-Grün verhängte Erkundungsstopp aufgehoben werden.
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BBU bestätigt Urantransporte nach Russland
am 14.10.2009 von: Bundesverband Bürgerinitiativen Umweltschutz e.V. AK Energie
Der Bundesverband Bürgerinitiativen Umweltschutz (BBU) e. V. mit Sitz in Bonn hat heute bestätigt, dass in den letzten Jahren wiederholt Sonderzüge mit abgereichertem Uranhexafluorid von der deutschen Urananreicherungsanlage (UAA) im westfälischen Gronau Richtung Russland gestartet sind. Die Züge waren teilweise mit mehr als 1000 Tonnen Uranhexafluorid beladen.
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BI Umweltschutz: ´Legt Castor Sicherheitsberechnungen offen´
am 14.10.2009 von: Bürgerinitiative Umweltschutz Lüchow-Dannenberg e.V.
BI Umweltschutz fordert Offenlegung der Castor Sicherheitsberechnungen Bürgerinitiative prangert geplante heiße Fracht nach Gorleben an
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´Unser Anti-Atom-Protest wird gewaltfrei sein, aber gewaltig´
am 14.10.2009 von: .ausgestrahlt
Bürgerkriegs-Vergleich von RWE-Chef Großmann im wörtlichen Sinne falsch, im übertragenen Sinne richtig
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RWE übt erfolgreich den Atomausstieg - Jetzt schon vier von fünf Atomreaktoren abgeschaltet
am 14.10.2009 von: FORUM - Gemeinsam gegen das Zwischenlager und für eine verantwortbare Energiepolitik e.V.
Heute musste ungeplant wegen eines Lecks am Generator auch noch der Block B in Gundremmingen abgeschaltet werden.
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´Hört auf mit dem Müll!´ - Atomkraftgegner sperren Landesvertretung Baden-Württemberg in Berlin mit Fässern
am 13.10.2009 von: .ausgestrahlt
Eine Barrikade aus zwei Dutzend ´Atommüll´-Fässern haben Atomkraftgegner am heutigen Dienstagmorgen um kurz nach halb zehn im Eingang der Landesvertretung Baden-Württemberg in Berlin (Tiergartenstraße 15) errichtet. Mit Fahnen, Transparenten und einem Trommelwirbel auf den Fässern protestierten sie gegen die Pläne von Union und FDP, die Laufzeiten von Atomkraftwerken zu verlängern und den Salzstock Gorleben weiter zum Endlager auszubauen. ´Hört auf mit dem Müll!´, forderten sie auf einem Transparent.
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BI Umweltschutz: ´Gorleben wird nicht in vier Jahren realisiert´ - Schwarz-Gelb fährt die Endlagersuche gegen die Wand
am 12.10.2009 von: Bürgerinitiative Umweltschutz Lüchow-Dannenberg e.V.
Die Aufhebung des Gorleben-Moratoriums und der geplante Weiterbau des atomaren Endlagers, wie es von einer künftigen CDU/FDP - Koalition anvisiert wird, muss rechtliche und politische Hürden nehmen. ´Wir werden die Durchzocker zu Fall bringen´, sind sich die Gorleben-Gegner sicher.
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AKW Krümmel: Unsicher! Atomkraftgegner beginnen mit symbolischem Rückbau des Reaktors
am 12.10.2009 von: contrAtom
Unter dem Motto ´Bringt Bagger´ forderten heute Abend Atomkraftgegner vor dem Leukämiereaktor Krümmel an der Elbe dessen sofortige Stilllegung. Mit einem ´AKW-Quartett´ machten Merkel- und Westerwelle-Doubles auf die Absurdität der Sicherheitsdebatte um die deutschen Reaktoren aufmerksam.
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BI Lüchow-Dannenberg: Eignungsmärchen - Schwarz-gelbe Gorlebenpläne
am 11.10.2009 von: Bürgerinitiative Umweltschutz Lüchow-Dannenberg e.V.
Plänen der künftigen Schwarz-Gelben Koalitionsregierung, die Gorleben-Erkundung mit Bürgerbeteiligung fortzusetzen, tritt die Bürgerinitiative Umweltschutz Lüchow-Dannenberg (BI) mit Nachdruck entgegen.
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´Die schwarz-gelbe Atomfront wackelt´
am 10.10.2009 von: .ausgestrahlt
Zu der vielstimmigen Debatte in Union und FDP über die künftige Atompolitik, erklärt Jochen Stay, Sprecher der bundesweite Anti-Atom-Organisation .ausgestrahlt:´Die schwarz-gelbe Atomfront wackelt. Dass sich Angela Merkel aus wahltaktischen Überlegungen nicht mehr traut, offen für Laufzeitverlängerungen von Atomkraftwerken einzutreten, ist ein erster großer Erfolg für uns Atomkraftgegner.´
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Schwarz-gelbe Atompolitiker versuchen Öffentlichkeit zu täuschen - Atomkraftgegner: ´Es gibt kein sicheres Atomkraftwerk´
am 09.10.2009 von: .ausgestrahlt
Zu den Ankündigungen von Umweltpolitikern aus Union und FDP, die Laufzeiten der Atomkraftwerke zukünftig ganz freizugeben und Stilllegungen nur noch anhand von Sicherheitskriterien vorzunehmen, erklärt Jochen Stay, Sprecher der bundesweiten Anti-Atom-Organisation .ausgestrahlt:
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FDP, Union und EnBW gestehen Sicherheitsmängel an Atomkraftwerken ein
am 08.10.2009 von: .ausgestrahlt
Atomkraftgegner fordern als Konsequenz die Stilllegung der AKW / Proteste gehen weiter
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ausgestrahlt: ´Koalition will die Begrenzung der AKW-Laufzeiten komplett aufheben´
am 08.10.2009 von: .ausgestrahlt
Union und FDP planen, die Laufzeitbegrenzung von Atomkraftwerken komplett aufzuheben. Das geht aus einem Entwurf der Arbeitsgruppe ´Umwelt´ für den Koalitionsvertrag hervor, der der Anti-Atom-Organisation .ausgestrahlt in Auszügen vorliegt. Atomkraft sei ´vorerst unverzichtbar und wird als Übergangs- und Brückentechnologie so lange benötigt, bis klimafreundliche und kostengünstige Alternativen zur Stromerzeugung in ausreichendem Umfang zur Verfügung stehen´, heißt es darin. Und weiter: ´Daher wird die Laufzeitbefristung der deutschen Kernkraftwerke auf 32 Jahre aufgehoben.´
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ausgestrahlt: Koalitionsverhandlungen - Atomkraftgegner simulieren Super-GAU
am 07.10.2009 von: .ausgestrahlt
17 von 17 Atomkraftwerken sind nicht sicher / Dritter Anti-Atom-Protesttag während der Koalitionsverhandlungen
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Hintergrund: Gorleben - Der Fisch stinkt vom Kopf her
am 07.10.2009 von: Bürgerinitiative Umweltschutz Lüchow-Dannenberg e.V.
Die Gorleben-Story ist längst Geschichte und doch wieder nicht. Die Bauarbeiten im sogenannten ´Erkundungsbergwerk” ruhen seit Oktober 2000. Das Moratorium war Teil des sogenannten ´Atomkompromisses”, der im Juni 2000 zwischen Rot-Grün und der Energiewirtschaft ausgehandelt wurde. Mindestens 3, höchstens 10 Jahre sollten die Bauarbeiten unter Tage eingestellt werden, um grundsätzliche forschungspolitische Fragen zu klären.
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Pressekonferenz: Systemkonflikt statt Stromlücke
am 07.10.2009 von: Deutsche Umwelthilfe DUH e.V.
Warum ohne Atomkraft nicht die Lichter ausgehen und mit ihr der Ausbau der Erneuerbaren Energien abrupt zu enden droht
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ausgestrahlt: Fünf bis acht von 17 AKW sind die meiste Zeit vom Netz
am 06.10.2009 von: .ausgestrahlt
Atomkraftgegner belegen Überflüssigkeit von Laufzeitverlängerungen / Weitere Proteste zu Koalitionsverhandlungen
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.ausgestrahlt: ´Die Anti-AKW-Bewegung hat einen Fuß in der Tür´
am 30.09.2009 von: .ausgestrahlt
Atomkraftgegner begrüßen Absatzbewegungen vom Pro-Atom-Kurs in Union und FDP
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.ausgestrahlt: ´Gesellschaftliche Zustimmung zu einer Hochrisikotechnologie lässt sich nicht einkaufen´
am 29.09.2009 von: .ausgestrahlt
Atomkraftgegner kritisieren ´vergiftetes Angebot´ der Stromkonzerne - Zum Gesprächsangebot von Eon-Chef Wulf Bernotat an die künftige Bundesregierung über die Aufteilung der Zusatzgewinne bei Laufzeitverlängerung der Atomkraftwerke in der heutigen Ausgabe des ´Handelsblatt´ erklärt Jochen Stay, Sprecher der bundesweiten Anti-Atom-Organisation .ausgestrahlt:
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FORUM: Rekordmarke am 24.9.09: 25.000 Megawatt Windkraft
am 28.09.2009 von: FORUM - Gemeinsam gegen das Zwischenlager und für eine verantwortbare Energiepolitik e.V.
Wir Umwelt- und Gesundheitsschützer wollen, dass unser Land sich von den Gefahren der Atomkraft befreit und die klimaschädigenden Kohlekraftwerke überwindet. Heute am 24.9.09 erreichen wir eine neue Rekordmarke in Deutschland: 25.000 Megawatt Windkraft sind am Netz. Ein Freudentag!
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AKW-Gegner wollen um den Atomausstieg kämpfen
am 28.09.2009 von: .ausgestrahlt
.ausgestrahlt - ´Die Atomlobby sollte sich über das Wahlergebnis nicht zu früh freuen´
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ausgestrahlt: Koalitions-Orakel - Die Wahl entscheidet-nicht alleine
am 25.09.2009 von: .ausgestrahlt
Schwarz-gelber Atomausstieg? Grünes Endlager Gorleben? Nichts ist unmöglich! Atomkraft abwählen? Das klingt einfach. Doch selbst wenn Schwarz-Gelb keine Mehrheit bekommt, regieren nach der Bundestagswahl Parteien zusammen, die beim Thema Atom entgegengesetzte Positionen vertreten. In den Koalitionsverhandlungen wird daher das Gefeilsche losgehen.
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Organisationen fordern Belene-Ausstieg vom RWE Aufsichtsrat
am 23.09.2009 von: Urgewald
Zur morgigen RWE-Aufsichtsratsitzung laden Umweltorganisationen von 8:30 bis 11:00 Uhr zum Protest vor der Essener RWE-Zentrale am Opernplatz ein. Sie kritisieren RWEs massiven Atomkurs, besonders das Engagement des Konzerns bei dem umstrittenen Atomkraftwerk Belene in Bulgarien.
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BI Lüchow-Dannenberg: Atomkraft als ´Brückentechnologie”? Die Bundeskanzlerin im Gespräch mit NDR-Info
am 21.09.2009 von: Bürgerinitiative Umweltschutz Lüchow-Dannenberg e.V.
BI Umweltschutz präsentiert Karikatur: ´Wie Angela Merkel in der Vergangenheit das Atomüllproblem gelöst hat. Morsleben lässt grüßen!”
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Aktennotiz belegt: Gorleben-Kritiker wurde 1982 gemobbt - BI Umweltschutz: ´Festlegung auf Gorleben wurde auf allen Ebenen manipuliert´
am 20.09.2009 von: Bürgerinitiative Umweltschutz Lüchow-Dannenberg e.V.
Das Bundesforschungsministerium übte bei der Erkundung des Salzstocks Gorleben zu Beginn der 80er Jahre auch Druck auf einen externen Gutachter aus. Das berichtet die Frankfurter Rundschau in ihrer Online-Ausgabe (20.9.09). Der Kieler Quartärgeologe Klaus Duphorn wurde kalt gestellt, weil er nicht bereit war, die Eignungsaussage zu untermauern.
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Gorleben: Gemein und nützlich oder doch auch gemeinnützig? BI Umweltschutz wehrt sich gegen Aberkennung der Gemeinnützigkeit
am 18.09.2009 von: Bürgerinitiative Umweltschutz Lüchow-Dannenberg e.V.
Rund zwei Stunden lang besetzten Atomkraftgegner am 29. Mai 2009 das Gelände des ´Schwarzbaus Gorleben´, diesen Titel haben die Gorleben-Gegner dem Erkundungsbergwerk Gorleben verliehen. Als Reaktion nämlich auf das Eingeständnis des Bundesamtes für Strahlenschutz (BfS), dass die Baumaßnahmen unter und über Tage bereits so angelegt seien, dass der Salzstock Gorleben in Teilen schon als Atommüllendlager eingerichtet wurde, rückten an jenem Freitag im Mai mehrere Hundert Demonstranten und 30 Traktoren spontan in den Innenbereich des Schachtgeländes vor.
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CDAK: Terror-Gefahr und Pannenserien in deutschen Atomkraftwerken disqualifizieren deren Betreiber
am 18.09.2009 von: Elterninitiative Geesthacht
Minister a.D. Dr. Sebastian Pflugbeil offenbart im öffentlich-rechtlicher Fernsehsender Phoenix Verwundbarkeit durch Terroranschläge
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´Röthemeyer gegen Röthemeyer´ - BI Umweltschutz: ´Kohlregierung ist nicht aus dem Schneider´
am 17.09.2009 von: Bürgerinitiative Umweltschutz Lüchow-Dannenberg e.V.
Helmut Röthemeyer, 1983 ranghöchster Experte bei der Gorleben-Erkundung, meldet sich in der Debatte um geschönte Expertisen der Physikalisch-Technischen Bundesanstalt (PTB) zu Wort. In der Intervention der Kohlregierung gegenüber der Fachbehörde sieht der heute pensionierte Wissenschaftler keine politische Einflussnahme, er hätte darin nur ´didaktische Hinweise” gesehen. Dem Hamburger Magazin Stern sagte er: ´Ich kann überhaupt nicht nachvollziehen, wieso ich heute als Gorleben-Gegner gelten soll.”
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BI Lüchow-Dannenberg: Kindertreck zur Kanzlerin nach Hamburg
am 17.09.2009 von: Bürgerinitiative Umweltschutz Lüchow-Dannenberg e.V.
Knapp zwei Wochen nach der Berlin-Demo demonstrieren Atomkraftgegner aus dem Wendland in Hamburg. Dort wird am Freitagabend Bundeskanzlerin Angela Merkel auf dem Gänsemarkt auf einer Wahlveranstaltung sprechen.
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“Spucketest – sehen, woher der politische Wind weht” - BI Umweltschutz Lüchow-Dannenberg startet Endlagersuche im Regierungsviertel
am 16.09.2009 von: Bürgerinitiative Umweltschutz Lüchow-Dannenberg e.V.
Mit Bohrturm, Echolot und Spucketest – “damit wir wissen, woher politisch der Wind weht”, - wird die Bürgerinitiative Umweltschutz Lüchow-Dannenberg (BI) am Mittwoch erkunden, ob das Berliner Regierungsviertel nicht am besten als Atommüllendlager geeignet ist.
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ZDF-Wahlforum - Parteien streiten ums Atom und Gorleben - BI Umweltschutz reagiert entsetzt
am 15.09.2009 von: Bürgerinitiative Umweltschutz Lüchow-Dannenberg e.V.
BI Umweltschutz reagiert entsetzt über ´rasanten Verfall der Halbwertzeit von Politikerversprechen´
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FORUM: Heute vor zehn Jahren - AKW Gundremmingen beantragt Leistungserhöhung
am 14.09.2009 von: FORUM - Gemeinsam gegen das Zwischenlager und für eine verantwortbare Energiepolitik e.V.
Am 14. September 1999 beantragte RWE beim Bayerischen Umweltministerium eine Genehmigung für den Ausbau der Leistung seiner beiden Gundremminger Atomreaktoren. Seit Ende 2007 liegt der Genehmigungsentwurf der Bayerischen Staatsregierung vor. Nur das Bundesumweltministerium hat noch Sicherheitsnachweise verlangt und hält so den gefährlichen Ausbau des ohnehin schon größten und strahlendsten Atomkraftwerks Deutschlands auf.
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Gorleben: Wie ein Endlager auch ohne Planfeststellungsbeschluss gebaut wird - Unliebsame Gutachten verschwanden in der Schublade
am 14.09.2009 von: Bürgerinitiative Umweltschutz Lüchow-Dannenberg e.V.
Nicht einmal in der Bundesrepublik Deutschland ist es möglich, ein atomares Endlager ohne Genehmigung zu bauen, also stellte sich den staatlichen Stellen zunächst die Frage: Wie kommt man am einfachsten zu einer Genehmigung für den Bau des Endlagerbergwerkes? Da es sich in Gorleben ganz offensichtlich um den geplanten Bau eines Endlagers für radioaktive Abfälle handelte, beantragte die PTB (Physikalisch-Technische Bundesanstalt) als federführende Institution am 28.7.1977 beim niedersächsischen Sozialministerium die Durchführung eines Planfeststellungsverfahrens.
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Gorleben: ´Wir haben die Chance, also nutzen wir sie!´ - weitere Aktionen geplant
am 12.09.2009 von: Bürgerinitiative Umweltschutz Lüchow-Dannenberg e.V.
Das Kartenhaus Gorleben wackelt - sorgen wir gemeinsam für das Ende! Der Treck nach Berlin und die Demonstration in der Hauptstadt waren ein großartiger Erfolg. Doch die eigentliche Entscheidung steht noch bevor. Die müssen wir in den nächsten Wochen erstreiten. Wenn Engagement in Sachen Gorleben irgendwann besonders lohnenswert ist, dann in diesen Tagen!
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Gorleben: Atomkraftgegner kritisieren unbelegte Äußerungen aus dem Kanzleramt
am 10.09.2009 von: .ausgestrahlt
´Wie soll die Bevölkerung den Behörden und politischen Institutionen in Sachen Gorleben noch vertrauen können?´
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Gorleben-Gutachten eindeutig umgeschrieben - BI Umweltschutz: ´Gorleben stürzt wie ein Kartenhaus in sich zusammen”
am 09.09.2009 von: Bürgerinitiative Umweltschutz Lüchow-Dannenberg e.V.
Erstmalig liegen jetzt Beweise vor, dass die Kohl-Regierung im Jahr 1983 Einfluss auf die Physikalisch-Technische Bundesanstalt (PTB) genommen hat, um trotz der massiven Zweifel der Fachbehörde an der Eignung Gorlebens als nukleares Endlager das politisch gewünschte Gegenteil in deren Bericht hinein zu diktieren.
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Anti-Atom-Treck II startet gerade aus dem Wendland nach Berlin
am 04.09.2009 von: Bürgerinitiative Umweltschutz Lüchow-Dannenberg e.V.
Über 200 Traktoren sammeln sich in diesen Minuten ( 7 bis 8 Uhr) von ihrem Sammelpunkt in Jeetzel zur Fahrt nach Berlin. Die Innenstadt von Lüchow ist ab 8 Uhr früh für den Konvoi komplett gesperrt. Pünktlich um 8.15 Uhr setzt sich der Treck in Bewegung.
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BI Umweltschutz: Anti-Atom-Treck ´Woge der Begeisterung´ - Warnung an Parteien ´ Mit der Atomkraft und Gorleben ist kein Staat mehr zu machen´
am 01.09.2009 von: Bürgerinitiative Umweltschutz Lüchow-Dannenberg e.V.
Während die Parteienvertreter sorgenvoll die Wahlergebnisse vom vergangenen Wochenende analysieren, sorgt der Anti-Atom- Treck von Gorleben nach Berlin für eine Woge der Begeisterung. ´Kanzlerin Angela Merkel und der FDP-Generalsekretär Dirk Niebel werden heute schon bedauern, dass sie sich noch am Wochenende für den weiteren Ausbau Gorlebens stark gemacht haben´, mutmaßt die Bürgerinitiative Umweltschutz Lüchow-Dannenberg (BI).
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Rotenburg: Görtz Brunnen statt Asse?
am 31.08.2009 von: contrAtom Rotenburg
Nein Spass war das nicht. Durchaus ernst gemeint. Aber eben nicht echt. Für die grosse Anti-AKW-Demo die am nächsten Samstag in Berlin stattfindet, wollten verschiedene Leute aus unterschiedlichsten Organisationen dafür werbung machen. Und das geht am besten über die ungelöste Frage ´Wohin mit dem Müll?´.
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Gorleben: Wochentreck ist gestartet!
am 30.08.2009 von: Bürgerinitiative Umweltschutz Hamm e.V.
Vor der Wahl ist nach der Wahl - Auf nach Berlin, adieu Gorleben! Heute, am 30. August, pünktlich um 10 Uhr, warfen 50 (statt der erwarteten 30) Bäuerinnen und Bauern ihre Trecker an und starteten zur ersten Etappe des Anti-Atom-Wochentrecks, der sie heute über Braunschweig zum Schacht Konrad führt.
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PTB-Berichte 1983 - BI Umweltschutz findet weitere Hinweise auf politische Einflussnahme: ´Eignungshöffigkeit frei erfunden´
am 28.08.2009 von: Bürgerinitiative Umweltschutz Lüchow-Dannenberg e.V.
Das Atomforum hat nach Presseberichten die Eignung Gorlebens bekräftigt. ´Das ist ein Witz”, kontert die Bürgerinitiative Umweltschutz (BI) Lüchow-Dannenberg, denn ein Genehmigungsverfahren hat es nie gegeben. Der Hinweis auf die ´Eignungshöffigkeit”, die in der Tat auch in den sogenannten ´Atomkompromiss”, der Vereinbarung zwischen Rot/Grün und der Atomwirtschaft, im Jahr 2000 Eingang gefunden hatte, helfe erst recht nicht weiter.
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Anti-Atom-Treck aus Lüneburg kommt durch Uelzen am 30. August - Kundgebung auf dem Bahnhofsvorplatz von 10 - 11:30 Uhr
am 28.08.2009 von: contrAtom Uelzen
Am 30. August 2009 um 8.00 Uhr startet aus Lüneburg ein Konvoi aus Treckern, teilweise mit Anhängern und Fahrrädern, welche an den großen Anti-Atom-Treck nach Berlin anschließen. Die Route geht unter anderem über Bienenbüttel, Bad Bevensen, Emmendorf, Uelzen und weiter über Wieren, Bad Bodenteich, Wittingen nach Ehra. In Uelzen legt der Konvoi am Hundertwasserbahnhof einen Zwischenstopp ein.
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Gundremmingen: Forum fragt anlässlich zweier Jahrestage: Was wurde aus dem Entsorgungsversprechen der CDU.CSU.SPD-Bundesregierung?
am 28.08.2009 von: FORUM - Gemeinsam gegen das Zwischenlager und für eine verantwortbare Energiepolitik e.V.
Offenbar überfordern die atomaren Zeiträume die Verantwortungsfähigkeit sowohl der Bürger wie der Regierenden. Dies machen zwei Jahrestage bewußt: Vor fünf Jahren am 23.8.04 starteten RWE und EON in Gundremmingen den Bau des Zwischenlagergebäudes. Die offiziellen Einwände von fast 100.000 Bürgern wurden weggewischt. Und am 25.8.06 stellten die zwei Atomkonzerne den ersten Castor in das Gundremminger Zwischenlager.
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PTB-Berichte 1983 - BI Umweltschutz findet weitere Hinweise auf politische Einflussnahme: ´Eignungshöffigkeit frei erfunden´
am 27.08.2009 von: Bürgerinitiative Umweltschutz Lüchow-Dannenberg e.V.
Das Atomforum hat nach Presseberichten die Eignung Gorlebens bekräftigt. ´Das ist ein Witz´, kontert die Bürgerinitiative Umweltschutz (BI) Lüchow-Dannenberg, denn ein Genehmigungsverfahren hat es nie gegeben. Der Hinweis auf die ´Eignungshöffigkeit´, die in der Tat auch in den sogenannten ´Atomkompromiss´, der Vereinbarung zwischen Rot/Grün und der Atomwirtschaft, im Jahr 2000 Eingang gefunden hatte, helfe erst recht nicht weiter. ´Wir können nun nachweisen, dass dieser Begriff der damaligen Fachbehörde diktiert wurde, um Gorleben zu realisieren, trotz geologischer Bedenken´, sagte BI-Sprecher Wolfgang Ehmke.
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.ausgestrahlt: ´Gorleben-Desaster muss Auswirkungen auf AKW-Laufzeiten haben´
am 27.08.2009 von: .ausgestrahlt
Atomkraftgegner fordern Stilllegung von Atomkraftwerken wegen fehlender Entsorgung
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Greenpeace: Gorleben-Gutachten von Kohl-Regierung manipuliert
am 25.08.2009 von: Greenpeace e.V.
Schon 1983 wussten die Behörden, dass der Gorlebener Salzstock als Atommüllendlager nicht geeignet ist. In ihrem Gutachten fielen alle Zweifel unter den Tisch - die damalige CDU-Regierung unter Helmut Kohl hatte interveniert. Drei Jahre später begann der Ausbau des Salzstocks zum Endlager.
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BI Lüchow-Dannenberg: ´Die Gorleben-Lüge stürzt ein wie ein Kartenhaus´
am 24.08.2009 von: Bürgerinitiative Umweltschutz Lüchow-Dannenberg e.V.
´Die Gorleben-Lüge stürzt ein wie ein Kartenhaus´ - Aktenstudium belegt, dass die Entscheidung für Gorleben politisch manipuliert wurde
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Nießrechte in Gorleben befristet - BI Umweltschutz:´Die Rechtsposition der Gorleben-Betreiber wankt´
am 22.08.2009 von: Bürgerinitiative Umweltschutz Lüchow-Dannenberg e.V.
Es war eine Einzelaktion. Marianne Fritzen, Gründerikone der Bürgerinitiative Umweltschutz Lüchow-Dannenberg und Gorleben-Archivarin fielen Grundstücksverträge aus den Anfängen von Gorleben in die Hand. Ende der 70er Jahre kaufte die DWK (Deutsche Gesellschaft zur Wiederaufarbeitung) Grundstücke in Gorleben. Bauern wurden unter Druck gesetzt, winkte doch ein Quadratmeterpreis weit über Marktwert.
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Gundremmingen: Forum fragt anlässlich zweier Jahrestage: Was wurde aus dem Entsorgungsversprechen der CDU.CSU.SPD-Bundesregierung?
am 22.08.2009 von: FORUM - Gemeinsam gegen das Zwischenlager und für eine verantwortbare Energiepolitik e.V.
Offenbar überfordern die atomaren Zeiträume die Verantwortungsfähigkeit sowohl der Bürger wie der Regierenden. Dies machen zwei Jahrestage bewußt: Vor fünf Jahren am 23.8.04 starteten RWE und EON in Gundremmingen den Bau des Zwischenlagergebäudes. Die offiziellen Einwände von fast 100.000 Bürgern wurden weggewischt. Und am 25.8.06 stellten die zwei Atomkonzerne den ersten Castor in das Gundremminger Zwischenlager.
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BI Lüchow-Dannenberg: Gemein + Nützlich
am 21.08.2009 von: Bürgerinitiative Umweltschutz Lüchow-Dannenberg e.V.
´Das Finanzamt Lüchow will uns die Gemeinnützigkeit absprechen. Das ist nicht das erste Mal. In den 90er Jahren gab es gleich zwei Versuche, uns finanziell in Schwierigkeiten zu bringen, denn manch ein/e Spender/in möchte schon die Spende steuerlich absetzen können. Hier ein Dokument aus den 90er Jahren:´
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Rotenburg: Berlin, Berlin, wir fahren nach Berlin!
am 19.08.2009 von: contrAtom Rotenburg
Am Samstag, den 05.09. findet die grosse bundesweite Demo ´Atomkraft abwählen!´ statt. Du kannst dabei sein, ganz bequem mit dem Metronom.
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Gorleben: Angriff auf die Gemeinnützigkeit der Bürgerinitiative - ´Wir werden uns wehren, juristisch und politisch´
am 18.08.2009 von: Bürgerinitiative Umweltschutz Lüchow-Dannenberg e.V.
Die Gemeinnützigkeit der Bürgerinitiative Umweltschutz (BI) Lüchow-Dannenberg wird angegriffen. Das Finanzamt Lüchow unterstellt, die Besetzung des ´Schwarzbaus Gorleben” am 29.Mai gehe auf das Konto der BI. Nachdem bekannt wurde, dass unter der Etikette ´Erkundung” rund die Hälfte der 1,51 Mrd. Euro im sogenannten Erkundungsbergwerk bereits in dessen Ausbau als Atommülldeponie geflossen waren, hatte die BI zu einer Kundgebung unter dem ironischen Motto ´Die Einebnung des Schwarzbau-Endlagers im Wendland in die Wege leiten” aufgerufen.
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05.09./Berlin: Zug um Zug dem Atomausstieg näher...
am 14.08.2009 von: Bürgerinitiative Umweltschutz Lüchow-Dannenberg e.V.
Am 29. August startet der Anti-Atom-Treck der Bäuerlichen Notgemeinschaft nach Berlin. Wie viele Traktoren mit Themenwagen für eine ganze Woche über Braunschweig, Salzgitter, Wolfenbüttel und Helmstedt unterwegs sein werden, bleibt eine spannende Frage. Sicher ist, dass sich Fahrradfahrer und Trecker aus dem Raum Lüneburg, Uelzen, Klein Bünsdorf und Salzgitter dem ´Treck 1´ anschließen.
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Mal richtig abschalten! Uelzener Bürgerinitiativen mobilisieren mit diversen Aktionen zur bundesweiten Anti-Atom- und Energiewechsel-Demo in Berlin
am 11.08.2009 von: contrAtom Uelzen
Die BürgerInneninitiative gegen Atomanlagen Uelzen (BI Uelzen) mobilisiert mit diversen Aktionen im Vorfeld des Ende August startenden Wendland-Treckes nach Berlin und der bundesweiten Anti-Atom-Demonstration am 5. September in Berlin. So war die BI Uelzen maßgeblich in die Vorbereitung des Sonderzuges am 5. September von Lüneburg über Uelzen, Schnega, Salzwedel und Stendal nach Berlin involviert.
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BI Lüchow-Dannenberg: Fünf von 9 Experten waren gegen Gorleben
am 09.08.2009 von: Bürgerinitiative Umweltschutz Lüchow-Dannenberg e.V.
´Wer die Ergebnisse der Erkundung in den 80er Jahren ernsthaft studiert, kommt zu dem Ergebnis, Gorleben hätte längst aufgegeben werden müssen.´ Drei Wochen vor dem Treck der Bauern nach Berlin zur Anti-Atom-Demo am 5. September lebt die Debatte um die Wahl Gorlebens als Standort für ein ´Nukleares Entsorgungszentrum´ vor 32 Jahren wieder auf. Vor allem die Eignung des Salzstocks Gorlebens als Deponie für hochradioaktive Abfälle ist äußerst umstritten.
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Denkwürdiger Jahrestag: Flaute bei der Atomkraft - Seit zwei Jahren kein neues AKW
am 05.08.2009 von: FORUM - Gemeinsam gegen das Zwischenlager und für eine verantwortbare Energiepolitik e.V.
Seit am 7.8.2007 Rumänien sein Atomkraftwerk Cernavoda 2 ans Stromnetz angeschlossen hat, wurde weltweit kein neues AKW mehr in Betrieb genommen. Eine seit Ende der 1960er Jahre nicht erlebte Flaute. Mit den jetzt in Bau befindlichen AKW werden nicht einmal die altershalber ausfallenden Kernkraftwerke ersetzt.
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´Putzlappen ins Zwischenlager Ahaus?´ - Bezirksregierung Münster verharmlost mittelradioaktiven Atommüll
am 31.07.2009 von: Bürgerinitiative Kein Atommüll in Ahaus e.V.
Mit großer Empörung reagierten die BI ´Kein Atommüll in Ahaus´ und die Münsterländer Anti-Atomkraft-Initiativen auf Äußerungen der Bezirksregierung Münster gegenüber der Presse, nach Ahaus kämen vor allem ´weniger stark strahlende ´sonstige Stoffe´, zum Beispiel Putzlappen´. Außerdem weigerte sich die Bezirksregierung erneut, die Änderungsgenehmigung für das Brennelemente-Zwischenlager Ahaus mit voller Öffentlichkeitsbeteiligung durchzuführen.
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Asse-II: Ohne Moos nichts los! - Offener Brief zur Finanzierung des Parlamentarischen Untersuchungsausschusses
am 31.07.2009 von: Asse II Koordinationskreis (A2K)
Die im Asse II-Koordinationskreis zusammengeschlossenen Umweltverbände, Bürgerinitiativen und Einzelpersonen fordern eine angemessene finanzielle Ausstattung der im Parlamentarischen Untersuchungsausschuss Asse II vertretenen Parteien, damit die Mitglieder dieses Ausschusses die außerordentlich umfangreichen Recherche- und Auswertungsaufgaben leisten können.
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Ahaus: Bezirksregierung Münster verschweigt Atommüll-Genehmigungsverfahren - Bürgerinitiativen laden Genehmigungsbehörden nach Ahaus ein
am 30.07.2009 von: Bürgerinitiative Kein Atommüll in Ahaus e.V.
Mit großem Erstaunen reagierten die Münsterländer Anti-Atomkraft-Initiativen auf die sogenannte ´Klarstellung´ der Bezirksregierung Münster in Zusammenhang mit den Genehmigungsverfahren für neuen Atommüll für das Brennelemente-Zwischenlager Ahaus. In der gestrigen Pressemitteilung beschreibt die Bezirksregierung wortreich, für welche atomrechtlichen Fragen sie nicht zuständig ist.
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.ausgestrahlt: ´Auch CDU-Anhänger sollten mit uns gegen Atomkraft demonstrieren´ - Einladung zu Anti-Atom-Demonstration am 5.9. in Berlin
am 30.07.2009 von: .ausgestrahlt
Zu den atomkritischen Äußerungen des scheidenden Präsidenten des Umweltbundesamtes und CDU-Mitglieds Andreas Troge in der heutigen Ausgabe der ´Zeit´ erklärt Jochen Stay, Sprecher der Anti-Atom-Organisation .ausgestrahlt: ´Wenn einer der renommiertesten Umweltschützer aus den Reihen der CDU sich für den Atomausstieg ausspricht und seine Partei wegen ihrer Pro-Atom-Position deutlich kritisiert, dann spricht er damit vielen Anhängern der Union aus der Seele.´
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Münster: Massive Kritik an Atomindustrie und Bundesregierung - ´Probleme der Atomkraft sind ungelöst´
am 29.07.2009 von: Sofortiger Atomausstieg (SofA) Münster
Am Rande einer Kundgebung vor der Bezirksregierung Münster kritisierten am Mittwoch, 29. Juli, Münsterländer Anti-Atomkraft-Initiativen und die BI Umweltschutz Lüchow-Dannenberg auf einer gemeinsamen Pressekonferenz in Münster massiv die Atomindustrie und die Bundesregierung.
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BMU will an Gorleben festhalten - BI Umweltschutz ´keine weiße Landkarte´
am 28.07.2009 von: Bürgerinitiative Umweltschutz Lüchow-Dannenberg e.V.
Das Bundesumweltministerium hat ein Positionspapier zur Suche eines Endlagers für wärmeentwickelnde hochradioaktive Abfälle vorgelegt. ´Es kreiste der Berg und gebar eine Maus”, kommentiert die Bürgerinitiative Umweltschutz Lüchow-Dannenberg (BI).
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CDU-Vize Schavan: Gorleben soll schnell zum Atomendlager ausgebaut werden - BI Umweltschutz kontert
am 26.07.2009 von: Bürgerinitiative Umweltschutz Lüchow-Dannenberg e.V.
Die stellvertretende CDU-Vorsitzende Annette Schavan ist der Meinung, dass der Salzstock in Gorleben so bald wie möglich zu einem Atomendlager ausgebaut werden solle. Mit Gorleben wäre ja bereits ein geeigneter Standort gefunden worden und es hätte bisher niemand das Gegenteil bewiesen. Dabei wird Annette Schavan nicht müde, für die Atomkraft zu werben.
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Lüneburg: Veranstaltung - Atomare Störfälle ohne Ende
am 26.07.2009 von: Lüneburger Initiative gegen Atomanlagen (LIgA)
Die Lüneburger Initiative gegen Atomanlagen informiert über die Gefährdung von Mensch und Natur durch Atomanlagen um Lüneburg, sowie durch Atomtransporte durch Lüneburg.
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.ausgestrahlt: ´Energiekonzerne beweisen: Es geht auch ohne Atomkraft´
am 25.07.2009 von: .ausgestrahlt
Atomkraftgegner freuen sich darüber, dass acht von 17 Atomkraftwerken stillstehen
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´BVG - Urteil nutzen!´ BI Umweltschutz Lüchow-Dannenberg fordert umfassende Akteneinsicht
am 24.07.2009 von: Bürgerinitiative Umweltschutz Lüchow-Dannenberg e.V.
Wie kam es 1977 zur Standortentscheidung für Gorleben? Warum wurde nach Abschluss der Tiefbohrungen 1983 trotz großer geologischer Bedenken der Beschluss gefasst, den Salzstock als Atommüllendlager auszubauen? Die Bürgerinitiative Umweltschutz Lüchow-Dannenberg (BI) fordert gegenüber der Staatskanzlei in Hannover und dem Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) seit Wochen Aufklärung, sprich Akteneinsicht.
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Krümmel als Bauernopfer?
am 23.07.2009 von: Bürgerinitiative Umweltschutz Lüchow-Dannenberg e.V.
Die CDU schießt sich auf das Pannen-AKW Krümmel ein. Nach dem Hamburger Bürgermeister Ole von Beust, dem niedersächsischen Ministerpräsidenten Christian Wulff droht nun auch der Vorsitzende der Unionsfraktion im Bundestag, Volker Kauder (CDU), den Betreibern von Atomkraftwerken in Deutschland mit dem Entzug ihrer Lizenzen.
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BI: ´Moratorium in Gorleben nicht genutzt´
am 22.07.2009 von: Bürgerinitiative Umweltschutz Lüchow-Dannenberg e.V.
Für das Jahr 2010 werden keine Haushaltsmittel für den weiteren Ausbau des Schwarzbaus Gorleben eingestellt, d.h. das Moratorium auf der Endlagerbaustelle wird auf maximal 10 Jahre ausgereizt. Das berichtet die Süddeutsche Zeitung in ihrer heutigen Ausgabe.
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Wetteranfällige Atomkraft: Blitzeinschlag zwang das AKW Gundremmingen 600.000 Kilowatt in Sekundenschnelle abzubremsen
am 20.07.2009 von: FORUM - Gemeinsam gegen das Zwischenlager und für eine verantwortbare Energiepolitik e.V.
Bei einem Gewitter schlug ein Blitz am 15. Juli 09 nachts um 1 Uhr rund fünf Kilometer vom AKW Gundremmingen entfernt in die 400 kV-Leitung ein. Der hierdurch verursachte Kurzschluss schaltete eine der zwei abführenden 400-kV-Überlandleitungen sofort ab und zwang damit zur Halbierung der Leistung des Blocks C. 630 Tausend Kilowatt (das entspricht rund 856.600 PS) mussten in Sekundenschnelle ausgebremst werden.
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BI on tour - Start mit Hindernissen, jetzt Volllastbetrieb
am 15.07.2009 von: Bürgerinitiative Umweltschutz Lüchow-Dannenberg e.V.
Seit 10 Tagen tourt die BI Umweltschutz Lüchow-Dannenberg per Reisebus quer durch die Republik, um über Gorleben zu informieren und für die Teilnahme an der Anti-Atom-Demo am 5. September in Berlin zu werben.
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BI: BMU stellt Sicherheitsanforderungen an ein Endlager vor - ´Jeder 1000. Anwohner darf Krebs kriegen´
am 15.07.2009 von: Bürgerinitiative Umweltschutz Lüchow-Dannenberg e.V.
Das Bundesumweltministerium (BMU) hat am Mittwoch die ´Sicherheitsanforderungen an ein Endlager wärmeentwickelnder radioaktiver Abfälle´ vorgestellt. Die Endlagerung soll sicherstellen, dass hochradioaktive Stoffe für eine Million Jahre durch einen ´einschlusswirksamen Gebirgsbereich´ von der Biosphäre abgeschlossen werden. Verzichtet wurde auf die Bedingung, dass über das Endlagermedium hinaus eine zweite geologische Barriere, das Deckgebirge, Sicherheit gewährleisten muss.
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Krümmel legte Gorleben lahm
am 14.07.2009 von: Bürgerinitiative Umweltschutz Lüchow-Dannenberg e.V.
Die jüngste Panne im schleswig-holsteinischen Atomkraftwerk Krümmel vom 1. Juli sorgte auch im ´Endlagerbergwerk Gorleben´ für ´Schicht im Schacht´. Das berichtet die Frankfurter Rundschau in ihrer heutigen Ausgabe.
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BI zum Parteienstreit um die Atomkraft: ´Die außerparlamentarische Kraft entscheidet´
am 13.07.2009 von: Bürgerinitiative Umweltschutz Lüchow-Dannenberg e.V.
Der Parteienstreit um die weitere Nutzung der Atomenergie ist voll entbrannt. Eine ´Richtungswahl”, apostrophieren grüne und sozialdemokratische Spitzenpolitiker, stünde am 27. September bevor. Doch es gibt Widerspruch: ´Das Thema Atomausstieg war noch nie wahlentscheidend”, betont Wolfgang Ehmke, Sprecher der Bürgerinitiative Umweltschutz Lüchow-Dannenberg (BI).
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BI Lüchow-Dannenberg: ´Ministerpräsident Wulff beratungsresistent!´
am 11.07.2009 von: Bürgerinitiative Umweltschutz Lüchow-Dannenberg e.V.
72 Prozent aller Befragten sind für die Schließung alter Atomkraftwerke. Das ergab eine repräsentative Umfrage des Forschungsinstituts Emnid. Doch Christian Wulff (CDU), der niedersächsische Ministerpräsident, schert aus und setzt sich für die Laufzeitverlängerung aller Atomkraftwerke ein.
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Asse-II: Versprechen von Transparenz und Öffentlichkeitsbeteiligung einlösen!
am 10.07.2009 von: Asse II Koordinationskreis (A2K)
Die gegenwärtigen Zustände und Entwicklungen bezüglich der Asse erfüllen uns mit Sorge, insbesondere die Beschränkung der Notfallmaßnahmen auf die Betonverfüllung, die Intransparenz bei der Vergabe der Gutachten für die Schließungsoptionen, die unzureichende Diskussion der Kriterien und schließlich der immer noch in der Asse lagernde Sprengstoff.
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BI Umweltschutz:” Staatskanzlei in Hannover rudert zurück” - Akteneinsicht zu Gorleben zugesichert
am 08.07.2009 von: Bürgerinitiative Umweltschutz Lüchow-Dannenberg e.V.
Wie kam es zu Standortwahl Gorlebens vor 32 Jahren? Die BI Umweltschutz Lüchow-Dannenberg hatte unlängst den niedersächsischen Ministerpräsidenten Christian Wulff (CDU) auf dessen Sommertour mit der Forderung nach Akteneinsicht konfrontiert.
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Wasser - Aktionen am 12. Juli um 14 Uhr rund um das Atomkraftwerk Krümmel
am 08.07.2009 von: contrAtom Uelzen
Die BürgerInneninitiative gegen Atomanlagen Uelzen plant für kommenden Sonntag eine nächste Protestaktion gegen das Pannen-AKW Krümmel. Mit Booten soll auf der Elbe demonstriert werden.
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Bilanz zum 30.6.2009: Zahl der AKW weltweit erneut gesunken
am 06.07.2009 von: FORUM - Gemeinsam gegen das Zwischenlager und für eine verantwortbare Energiepolitik e.V.
Unsere Auswertung der Statistiken der Internationalen Atomenergie Organisation (IAEA) zeigt, wie irreführend die häufigen Berichte über eine angebliche Renaissance der Atomenergie sind.
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BI geht on tour - Premierenprogramm zum Abschied am geplanten Endlager Gorleben
am 05.07.2009 von: Bürgerinitiative Umweltschutz Lüchow-Dannenberg e.V.
Es geht los: am Sonntag um 11 Uhr startet der Info-Bus der Bürgerinitiative Umweltschutz Lüchow-Dannenberg (BI) zu seiner Rundreise quer durch die Republik.
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BI Lüchow-Dannenberg: ´Krümmel bleibt doch aus´!!
am 01.07.2009 von: Bürgerinitiative Umweltschutz Lüchow-Dannenberg e.V.
Diese Parole ´Krümmel bleibt aus!´ hatte sich gerade überlebt, denn das AKW Krümmel bei Geesthacht war nach fast zweijährigem Stillstand am 19.06.09 wieder angefahren worden und anschließend ans Netz gegangen. Doch heute Nachmittag, etwa eineinhalb Wochen nach dem Wiederanfahren, ist der Atommeiler in Krümmel durch eine ´automatische Abschaltung der Turbine´ vom Netz getrennt und die Leistung des Atomreaktors auf ein ´niedriges Leistungsniveau´ heruntergefahren worden.
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Berlin: ´50 Jahre Atomforum - 50 Jahre Spiel mit dem nuklearen Feuer!´
am 30.06.2009 von: Bürgerinitiative Umweltschutz Lüchow-Dannenberg e.V.
Mit einem Festakt wird am 1. Juli die Atom-Community ihr 50 - jähriges Bestehen begehen. Kein Grund zu feiern, sondern ein Grund zum Protest´, halten Anti-Atom-Initiativen dagegen.
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BI Lüchow-Dannenberg: Rücklagen für nukleare Entsorgung - Gefahr der Insolvenz negiert?
am 26.06.2009 von: Bürgerinitiative Umweltschutz Lüchow-Dannenberg e.V.
Recherchen der Nachrichtenagentur AP haben ergeben, dass in den USA zahlreiche Kraftwerke jahrzehntelang brachliegen müssen, weil die Betreiber die Kosten für den Abriss und die Entsorgung eines Atomreaktors nicht mehr aufbringen können. Bei 19 Kraftwerken hätten die Betreiber die Erlaubnis erhalten, die Anlagen bis zu 60 Jahre (!) brachliegen zu lassen. In dieser Zeit sollte der Wert der Rücklagen wieder ausreichend gestiegen sein, so das Kalkül.
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´Das Wendland steht auf!´ - Kreistag des Landkreises ruft zu Anti-Atom-Protesten auf
am 23.06.2009 von: Bürgerinitiative Umweltschutz Lüchow-Dannenberg e.V.
Der Kreistag des Landkreises Lüchow-Dannenberg beschloss auf seiner Sitzung am gestrigen Montag, mit zum Anti-Atom-Protest in Berlin aufzurufen. Am 29. August starten die Bäuerliche Notgemeinschaft und die Bürgerinitiative Umweltschutz Lüchow-Dannenberg e.V. (BI) zum Treck in die Bundeshauptstadt.
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Krümmel: ´Für jeden Leukämiefall einen Stein´ - BI Uelzen plant Aktion gegen Atomkraftwerk
am 22.06.2009 von: contrAtom Uelzen
Mit einer Aktion will die BürgerInneninitiative gegen Atomanlagen Uelzen am 12. Juli für Aufmerksamkeit sorgen: Für jeden der 19 offiziell ungeklärten Leukämiefälle um das AKW Krümmel soll beim Kühlwassereinlauf ein Stein versenkt werden.
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BI Lüchow-Dannenberg: ´Wulff soll Akten aus Staatskanzlei mitbringen´ - CDU-Politiker auf Sommertour
am 21.06.2009 von: Bürgerinitiative Umweltschutz Lüchow-Dannenberg e.V.
Mit leeren Aktendeckeln wird Ministerpräsident Christian Wulff am frühen Mittwochabend konfrontiert, wenn er auf seiner Sommertour durch Niedersachsen im Rundlingsdorf Lübeln Station macht. Mit dieser symbolischen Aktion spielen die Gorleben-Gegner auf den Streit um die Akteneinsicht an, Akten, aus denen hervorgeht, wie es einst zur Standortentscheidung Gorleben kam.
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Castor 2006: Atomkraftgegner gehen vor Gericht
am 16.06.2009 von: Bürgerinitiative Umweltschutz Lüchow-Dannenberg e.V.
Vor dem Verwaltungsgericht Lüneburg kommt es am 17. Juni gleich zu zwei Verhandlungen wegen des Demo-Geschehens im Castorjahr 2006.
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BI Lüchow-Dannenberg: Gorleben - ´Handlungsfähigkeit der Regierung gefährdet´
am 14.06.2009 von: Bürgerinitiative Umweltschutz Lüchow-Dannenberg e.V.
Die ´Handlungsfähigkeit der Regierung´ sei gefährdet, würde sie jetzt - 32 Jahre (!) nach der Standortbenennung Gorlebens als Nukleares Entsorgungszentrum (NEZ) - die Kabinettsakten öffnen, beschied die Niedersächsische Staatskanzlei, das berichtete die SPD-Landtagsabgeordnete Andrea Schröder-Ehlers von der jüngsten Sitzung des niedersächsischen Umweltausschusses. Sie vermutet, dass es da etwas zu verbergen gibt.
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BI: Mindestens 700-800 Mio. Euro sind bereits in den Ausbau des Endlagers Gorleben geflossen
am 09.06.2009 von: Bürgerinitiative Umweltschutz Lüchow-Dannenberg e.V.
Der Präsident des Bundesamtes für Strahlenschutz (BfS), Wolfram König, hatte in einem Interview mit der Frankfurter Rundschau vom 2.06.09 eingeräumt, dass die Kosten für eine Erkundung weiterer Standorte auf 400-500 Mio. Euro geschätzt würden. Die Bürgerinitiative hatte daraufhin das Bundesamt für Strahlenschutz um eine präzise Kostenaufstellung gebeten. In seinem Antwortschreiben erklärt das BfS, die Mehrkosten würden durch den Ausbau der beiden Schächte, die Größe der Salzhalde sowie die Größe der Außenanlage und der Gebäude verursacht. Die gewünschte Kostenaufstellung lieferte das Amt hingegen nicht.
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Salzgitter: Umweltminister Sigmar Gabriel verweigert Auskünfte zu Gorleben - BI Umweltschutz Lüchow-Dannenberg: ´Dialogbereitschaft mangelhaft´
am 06.06.2009 von: Bürgerinitiative Umweltschutz Lüchow-Dannenberg e.V.
Aus Anlass des 20-jährigen Jubiläums lud heute das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) zum Tag der offenen Tür. Atomkraftgegner der Endlagerstandorte Schacht Konrad, Asse II, Morsleben und Gorleben folgten der Einladung und protestierten vor der Tür. Sie empfingen Mitarbeiter und Gäste mit Traktor, Transparenten und den Widerstandspuppen aus dem Wendland.
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AKW Krümmel: GAU-Alarm künftig per E-Mail
am 05.06.2009 von: .ausgestrahlt
Vattenfall bittet um E-Mail-Adressen, um bei einer Katastrophe besser informieren zu können / Bereits mehr als 700 Menschen fordern: Ministerin Trauernicht darf Wiederinbetriebnahme des AKW Krümmel nicht genehmigen
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Protest gegen Atommülldesaster in die Hauptstadt tragen - Atomkraft nein danke!
am 02.06.2009 von: Bürgerinitiative Umweltschutz Lüchow-Dannenberg e.V.
Stück für Stück kommt die Wahrheit ans Licht: Die Asse II, das absaufende Kalibergwerk bei Wolfenbüttel, war kein Forschungsprojekt, sondern ein illegales Atommüllendlager. Das Erkundungsbergwerk im Salzstock Gorleben wurde bereits in Teilen zu einem Endlager ausgebaut. Ohne atomrechtliches Verfahren, ebenfalls nur nach Bergrecht unter Ausschluss der Öffentlichkeit- das ist eine der vielen Parallelen zur Asse II.
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Heikle Fragen an das Bundesamt für Strahlenschutz - Gorleben-Gegner machen sich auf den Weg zum Tag der Offenen Tür des BfS
am 01.06.2009 von: Bürgerinitiative Umweltschutz Lüchow-Dannenberg e.V.
Am kommenden Samstag wird das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) für die Öffentlichkeit die Tore öffnen. Die Gorleben-Gegner reisen nach Salzgitter an: ´Wir müssen keinen Zaun überwinden, das ist praktisch. Denn wir wollen Antworten auf drängende Fragen´, sagte ein Sprecher der Bürgerinitiative Umweltschutz Lüchow-Dannenberg (BI).
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Atommüll-Endlager in Tschechien: Gorleben-Gegner bieten der CSU Nachhilfeunterricht an
am 31.05.2009 von: Bürgerinitiative Umweltschutz Lüchow-Dannenberg e.V.
Gerade erst flogen die Pläne auf, dass in Gorleben ein nukleares Endlager in Teilen bereits ohne atomrechtliches Genehmigungsverfahren errichtet wird, da erschütterte Bayern die Nachricht, dass Tschechien zwei Standorte für ein Atommüllendlager in Grenznähe zu Bayern ausgewählt hat.
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BI Lüchow-Dannenberg: Schwarzbau Gorleben besetzt
am 29.05.2009 von: Bürgerinitiative Umweltschutz Lüchow-Dannenberg e.V.
Rund zwei Stunden lang besetzten Atomkraftgegner heute Mittag das Gelände des Schwarzbaus Gorleben. Als Reaktion auf das Eingeständnis des Bundesamtes für Strahlenschutz (BfS), dass die Baumaßnahmen unter und über Tage bereits so angelegt sind, dass der Salzstock Gorleben als Atommüllendlager eingerichtet werden kann, rückten über 1000 Demonstranten und 30 Traktoren demonstrativ in den Innenbereich des Schachtgeländes vor.
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Bundesamt für Strahlenschutz: In Gorleben wird nicht nur erkundet, sondern ein Endlager errichtet - BI Umweltschutz ´Erkundungslüge ist aufgeflogen!´
am 27.05.2009 von: Bürgerinitiative Umweltschutz Lüchow-Dannenberg e.V.
In Gorleben wird längst ein Endlager für hochradioaktive Abfälle errichtet. Dieses Eingeständnis geht aus einem internen Bericht des Bundesamtes für Strahlenschutz (BfS) hervor, berichtet die Frankfurter Rundschau in ihrer heutigen Ausgabe.
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Gorleben: Polizist wegen Pfefferspray-Attacke bei Castor-Transport vor Gericht
am 26.05.2009 von: Bürgerinitiative Umweltschutz Lüchow-Dannenberg e.V.
Der Vorfall liegt mittlerweile 4 Jahre zurück und hat auch Seltenheitswert: Wegen einer mutmaßlichen Pfefferspray-Attacke gegen Demonstranten beim Castor-Transport im Jahr 2005 muss sich ein 39 Jahre alter Polizist vor dem Amtsgericht Dannenberg verantworten.
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Castortransporte - BI Umweltschutz: ´Ein Festhalten an Gorleben kommt teuer zu stehen´
am 26.05.2009 von: Bürgerinitiative Umweltschutz Lüchow-Dannenberg e.V.
Die Kosten für die ´Sicherung´ der Castortransporte nach Gorleben summieren sich bisher auf 290,5 Millionen Euro. Der niedersächsische Innenminister Uwe Schünemann gab diese Zahlen Ende April im Rahmen einer Kleinen Anfrage der Linken bekannt.
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.ausgestrahlt sucht Anti-Atom-Campaigner
am 25.05.2009 von: .ausgestrahlt
Die Kampagne .ausgestrahlt - gemeinsam gegen Atomenergie - hat Platz für eine engagierte Campaignerin / Kampagnenmitarbeiterin bzw. einen engagierten Campaigner/Kampagnenmitarbeiter zur Verstärkung des Anti-Atom-Teams.
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´Wir schreiben Geschichte´ - die Mai-Ausgabe der Gorleben Rundschau ist da
am 19.05.2009 von: Bürgerinitiative Umweltschutz Lüchow-Dannenberg e.V.
´Wir schreiben Geschichte´ - die Mai-Ausgabe der Gorleben Rundschau wartet gleich mit mehreren Beiträgen auf, die den Geburtsfehler Gorlebens und die falschen Weichenstellungen in den 80er Jahren thematisieren.
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´Unmoralisches Angebot von der Atomindustrie´ - Atomlobby stößt in Dresden auf Protest
am 12.05.2009 von: Robin Wood
Atomkraft- gegnerInnen demonstrieren seit den Morgenstunden gegen die ´Jahrestagung Kerntechnik´, die heute im Kongresszentrum am Ostra-Ufer in Dresden begonnen hat. Ausgestattet mit Strahlenschutz- anzügen, Atommüllfässern, Transparenten, Trillerpfeifen und Rasseln empfingen sie heute Morgen die BesucherInnen der Atom-Lobby- veranstaltung.
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Gorleben: FDP-Umweltminister Sander sucht in Sachen Endlager-Erkundung die Unterstützung der CDU
am 11.05.2009 von: Bürgerinitiative Umweltschutz Lüchow-Dannenberg e.V.
Der niedersächsische Umweltminister Hans-Heinrich Sander fordert erneut, den Salzstock Gorleben zu Ende zu erkunden. Die Plattform für die Forderung des Freidemokraten bot der CDU-Kreisverband Lüchow-Dannenberg mit seinem Maifest in Pannecke. Er dankte dem CDU- Kreisverband für deren ´klaren Standpunkt´ in Sachen Gorleben-Erkundung. Die BI Umweltschutz konstatiert ´große Unbedarftheit´ des Ministers.
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Dresdener Jahrestagung der Atomlobby von Protest begleitet - ´Atomkraft blockiert den Ausbau der Regenerativen´
am 10.05.2009 von: Bürgerinitiative Umweltschutz Lüchow-Dannenberg e.V.
Zur Jahrestagung Kerntechnik 2009 lädt das Deutsche Atomforum in der Zeit vom 12.-14. Mai nach Dresden ein. Dafür, dass die Veranstaltung der Atomlobby nicht geräuschlos über die Bühne des Kongresszentrums geht, wollen Umweltverbände und Anti-Atom-Initiativen sorgen. Die Bürgerinitiative Umweltschutz Lüchow-Dannenberg (BI) gehört zu den Unterstützern des Protests.
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Greenpeace fordert Baustopp für EPR in Finnland
am 07.05.2009 von: Greenpeace e.V.
Im finnischen Olkiluoto wird seit 2005 der Prototyp des neuen Europäischen Druckwasserreaktors (EPR) gebaut. Doch bis heute hat Hersteller Areva kein überzeugendes Konzept für elementare elektronische Sicherheitssysteme vorgelegt. Das geht aus einem Schreiben der finnischen Atombehörde vom Dezember 2008 hervor, das jetzt an die Öffentlichkeit gelangte. Greenpeace fordert eine sofortige Rücknahme der Baugenehmigung.
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E.ON-Hauptversammlung: BBU wird Widerstand gegen neue Atomkraftwerke in Großbritannien unterstützen
am 06.05.2009 von: Bundesverband Bürgerinitiativen Umweltschutz e.V. AK Energie
Anlässlich der Hauptversammlung des Energiekonzerns E.ON (6. Mai, Essen) hat der Bundesverband Bürgerinitiativen Umweltschutz (BBU) e. V. scharfe Kritik an der Energiepolitik des E.ON-Konzerns geäußert. Dabei bezieht sich der BBU ganz aktuell auch auf die E.ON-Pläne zum Neubau von Atomkraftwerken in Großbritannien.
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Asse-Einsturz: Anti-Atom-Initiativen fordern Raeumung der Kammern
am 29.04.2009 von: .ausgestrahlt
.ausgestrahlt: Kammern räumen, Kosten Stromkonzernen auferlegen - Asse-Koordinationskreis: Problem ist Atommüll, nicht Löserfall
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Erdbeben in Nordbulgarien - NRO fordern RWE zum sofortigen Ausstieg aus Belene auf
am 27.04.2009 von: Urgewald
Am Abend des 25. April wurde die Region um das geplante Atomkraftwerk Belene von einem Erdbeben in Höhe von 5,3 auf der Richterskala heimgesucht. Laut einem Bericht der Sofia Nachrichtenagentur brach in vielen Orten Panik aus. In den Städten Nikopol und Svistov, die nur wenige Kilometer von dem Standort des geplanten Atomkraftwerks entfernt liegen, verließen die Menschen ihre Häuser und verharrten über eine Stunde im Freien. Das Epizentrum des Bebens lag in der Vrancea Region in Rumänien.
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Urantransport erwartet - Proteste in Münster und Gronau
am 27.04.2009 von: Sofortiger Atomausstieg (SofA) Münster
Heute abend soll nach Erkenntnissen von Atomkraftgegner aus dem Münsterland ein nächster Zug mit Uranmüll aus der Anreicherungsanlage Gronau mit Ziel Russland starten.
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Sackgasse Atomkraft: AktivistInnen mauern Einfahrt zum AKW Neckarwestheim zu - Radikale Wende in der Energiepolitik gefordert
am 23.04.2009 von: contrAtom
Am 23. April haben rund 30 AktivistInnen erfolgreich das Atomkraftwerk Neckarwestheim für mehrere Stunden blockiert. Mit der Aktion zivilen Ungehorsams forderten sie eine radikale Wende in der Energiepolitik. Die AtomkraftgegnerInnen mauerten die Einfahrt des Kraftwerks mit einer acht Meter langen Mauer zu und errichteten davor symbolisch Windräder.
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Anti-Atom Aktion von contrAtom Lüneburg am AKW Neckarwestheim
am 23.04.2009 von: contrAtom
Heute morgen haben Atomkraftgegner die Zufahrt zum Atomkraftwerk Neckarwestheim bei Stuttgart zugemauert. Dabei waren auch Aktivisten der Anti-Atominitiative contrAtom Lüneburg. Die Aktion steht im Kontext des 23. Jahrestages der Reaktorkatastrophe von Tschernobyl in der Ukraine. Dort sind noch heute riesige Flächen radioaktiv verseucht.
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Anti-Atom Aktion der BI Uelzen am AKW Neckarwestheim
am 23.04.2009 von: contrAtom Uelzen
Heute morgen haben Atomkraftgegner die Zufahrt zum Atomkraftwerk Neckarwestheim bei Stuttgart zugemauert. Dabei waren auch Aktivisten der Bürgerinitiative gegen Atomanlagen Uelzen. Die Aktion steht im Kontext des 23. Jahrestages der Reaktorkatastrophe von Tschernobyl in der Ukraine. Dort sind noch heute riesige Flächen radioaktiv verseucht.
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Nach neuem Leukämiefall: Proteste in Krümmel geplant
am 22.04.2009 von: contrAtom
Für kommenden Sonntag, 26. April 2009 rufen Anti-Atom-Initiativen und Umweltverbände aus ganz Norddeutschland zu Protesten gegen das Atomkraftwerk Krümmel bei Geesthacht auf. Am vergangenen Wochenende war bekannt geworden, dass ein weiteres Kind im Nahbereich der Atomanlage an Leukämie erkrankt ist.
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Dreiundzwanzig Jahre Tschernobyl - Gedenkveranstaltung vor dem Atomkraftwerk Neckarwestheim
am 20.04.2009 von: Bund der Bürgerinitiativen Mittlerer Neckar e.V. (BBMN)
In der Nacht vom 25. auf den 26. April 1986 explodierte das Atomkraftwerk Tschernobyl. Mit der Katastrophe von Tschernobyl wurden über Nacht ca. 9 Millionen Menschen in den von Radioaktivität betroffenen Regionen zu Opfern.
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Gundremmingen: Amtsmissbrauch des Atombürgermeisters gestoppt
am 20.04.2009 von: FORUM - Gemeinsam gegen das Zwischenlager und für eine verantwortbare Energiepolitik e.V.
Ein dreister Angriff des Gundremminger Bürgermeisters auf die Umwelt- und Gesundheitsschützer wurde vom Augsburger Verwaltungsgericht gestoppt. Der erste Bürgermeister Wolfgang Mayer, der zugleich Sprecher der deutschen Kernkraftwerkskommunen und 1. Vorstand der Ortsfeuerwehr ist, hatte nach einer Demonstration 984 Euro für einen Feuerwehreinsatz verlangt.
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Ökostrom kann ein zweites Tschernobyl verhindern
am 19.04.2009 von: Mütter gegen Atomkraft e.V.
Zum 23. Mal jährt sich das Reaktorunglück im ukrainischen Tschernobyl. Damals wurden Tausende von Menschen radioaktiv verstrahlt und ganze Landstriche unbewohnbar.
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Endlager Gorleben: Politische Weisung 1983 führt in die Sackgasse
am 19.04.2009 von: Bürgerinitiative Umweltschutz Lüchow-Dannenberg e.V.
Schon die Standortwahl Gorlebens als nukleares Endlager wirft Fragen über Fragen auf, jetzt erläutert der ehemalige Abteilungsleiter der Physikalisch-Technischen Bundesanstalt (PTB), Professor Helmut Röthemeyer, warum nach Auswertung der Tiefbohrergebnisse die Vorläuferbehörde des Bundesamtes für Strahlenschutz (BfS) Mitte der 80er Jahre auf Distanz zum Salzstock Gorleben ging.
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313 Störfälle im AKW Krümmel - Sicherheit ist Glücksache
am 18.04.2009 von: Robin Wood
ROBIN WOOD-AktivistInnen werden zusammen mit vielen anderen norddeutschen AtomkraftgegnerInnen am Sonntag, den 26. April 2009, vor dem AKW Krümmel bei Geesthacht demonstrieren.
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Beginn der Karlsruher Atommüllverglasung und Gundremmingens Block A: Noch kein Kilo Kernbrennstoff entsorgt
am 18.04.2009 von: FORUM - Gemeinsam gegen das Zwischenlager und für eine verantwortbare Energiepolitik e.V.
In Karlsruhe soll in den nächsten Tagen mit der Verglasung der hochradioaktiven und extrem gefährlichen Reststoffe der Pilot-Wiederaufbereitungsan­lage, begonnen werden. Schätzungsweise 5 Prozent des dort getrennten hochradioaktiven Atommülls stammen nach unseren Berechnungen aus dem Gundremminger Block A. Die Betreiber der Karlsruher Atomanlagen schätzen die Gesamtkosten für den Abriss der Anlagen und die Sicherung der Reststoffe auf 2,6 Milliarden Euro.
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´23 Jahre Tschernobyl - Krümmel bleibt aus!´ - Große Anti-Atom-Kundgebung am 26. April 2009 vor dem Atomkraftwerk Krümmel
am 17.04.2009 von: contrAtom
Anti-Atomgruppen aus ganz Norddeutschland rufen zu einem bunten Protestnachmittag mit Musik, Theater und Aktionen vor den Toren des AKWs auf. Am Ende der Kundgebung wollen die Atomkraftgegner ein deutliches Zeichen gegen das Wiederanfahren des ´Leukämiereaktors´ Krümmel hinterlassen.
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BI Lüchow-Dannenberg: Neue Gorleben - Rundschau veröffentlicht
am 16.04.2009 von: Bürgerinitiative Umweltschutz Lüchow-Dannenberg e.V.
Informationen aus erster Hand: Was bringt die neue Gorleben Rundschau? Zunächst Wahlergebnisse. Die BI Umweltschutz hat auf ihrer Mitgliederversammlung am 26. März einen neuen Vorstand gewählt.
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Münster: Anti-Atom-Bündnis Münster gegründet - Parteien, Gruppen, Initiativen bilden neuen Zusammenschluss
am 16.04.2009 von: Sofortiger Atomausstieg (SofA) Münster
´Gemeinsam sind wir stark´: Die alte Parole aus den Siebzigern, sie hat neue Konturen erhalten. Auf Initiative der Gruppe SOFA (Sofortiger Atomausstieg) hat sich jetzt in Münster ein neues lokales ´Anti-Atom-Bündnis´ zusammengeschlossen.
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Atomkraftgegner erwarten Castortransporte in alle Zwischenlager
am 15.04.2009 von: Bürgerinitiative Umweltschutz Lüchow-Dannenberg e.V.
Atomkraftgegner rechnen damit, dass 2010 gleich mehrere Transporte mit hoch radioaktivem Atommüll durch Deutschland rollen. Geplant seien Castortransporte in alle drei zentralen Zwischenlager in Gorleben, Ahaus und Lubmin, erklärte am Mittwoch die Bürgerinitiative Umweltschutz Lüchow-Dannenberg.
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Neckarwestheim II seit 20 Jahren am Netz - Atomkraftgegner fordern Stilllegung
am 15.04.2009 von: Bund der Bürgerinitiativen Mittlerer Neckar e.V. (BBMN)
Kernkraftgegner haben den 20. Geburtstag von Block II des Gemeinschaftskraftwerkes Neckar - kurz GKN - nicht vergessen: Am 15. April 1989 ging es ans Netz. Die Geburtstagsgäste, die am Mittwochnachmittag vor das Kraftwerkstor zogen, fordern die sofortige Stilllegung der beiden Kernkraftblöcke.
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Uelzen: Infoveranstaltung zum AKW Krümmel
am 15.04.2009 von: contrAtom Uelzen
Zu einer Infoveranstaltung zum Atomkraftwerk Krümmel bei Lüneburg hatte die Bürgerinitiative gegen Atomanlagen Uelzen eingeladen.
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BI Lüchow-Dannenberg: Innenministerium diffamiert Gorleben-Widerstand
am 14.04.2009 von: Bürgerinitiative Umweltschutz Lüchow-Dannenberg e.V.
Der niedersächsische Innenminister Uwe Schünemann (CDU) und der niedersächsische Verfassungsschutzpräsident Günter Heiß laden zu einem ´Extremismus-Symposium´ ein, das am 28. Mai in Hannover stattfinden soll. Empört reagieren Atomkraftgegner auf den Flyer, mit dem zur Teilnahme an der Veranstaltung geworben wird: Ein Plakat des Gorleben-Widerstands prangt unter der Überschrift ´Extremismus´ in einer Niedersachsenkarte, puzzleartig verrückt das Innenministerium verschiedene Aktionsformen gegen Nazis und gegen Atommülltransporte ins linksextremistische Lager.
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Uelzen: Info-Veranstaltung zu AKW Krümmel am 15.04.
am 08.04.2009 von: contrAtom Uelzen
Nur ca. 50 km entfernt von Uelzen und direkt an der idyllischen Elbe gelegen, befindet sich das Atomkraftwerk Krümmel, welches immer wieder durch seine Schlagzeilen als ´Pannenmeiler´ auf sich aufmerksam gemacht hat.
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.ausgestrahlt: Risse im AKW Krümmel wurden nur zufällig entdeckt
am 06.04.2009 von: .ausgestrahlt
Die Risse in den Armaturen, die seit über einem Jahr das Wiederanfahren des Atomkraftwerks Krümmel verhindern, sind eher zufällig entdeckt worden. Der Reaktorsicherheits-Experte im Öko-Institut Darmstadt, Christian Küppers, sagte der Zeitschrift ´.ausgestrahlt´ (Ausgabe Frühjahr 2009, erscheint am morgigen Dienstag), die gefährlichen Mängel wären ohne den Trafobrand im Juni 2008 ´wahrscheinlich nicht oder zumindest nicht so bald´ aufgefallen.
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Auch im I. Quartal 09 kein Wiederaufstieg der Atomindustrie in Sicht
am 04.04.2009 von: FORUM - Gemeinsam gegen das Zwischenlager und für eine verantwortbare Energiepolitik e.V.
Am Ende des I. Quartals 09 zeigen die Zahlen der Internationalen Atomenergieorganisation (IAEO) Bemerkenswertes: Nachdem im ganzen Jahr 2008 weltweit kein einziges neues AKW ans Netz ging, wurde auch im ersten Quartal 09 keines neu in Betrieb genommen.
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Erneuter Einsturz in der Atommüllkippe Morsleben: Die katastrophale Atompolitik beenden!
am 03.04.2009 von: Morsleben-Netzwerk
Der gestern kurz vor Redaktionsschluss vom Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) bekannt gegebene erneute Deckeneinsturz in einem Hohlraum im Zentralteil des Endlagers für radioaktive Abfälle Morsleben (ERAM)[1] macht deutlich, dass der Betreiber der gefährlichen Atomanlage das Problem der Standsicherheit nicht im Griff hat - so das Fazit aus dem unabhängigen Forschungsprojekt zur Aufarbeitung der Geschichte des Endlagers Morsleben, Falk Beyer.
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RWE-Agentur will Protest gegen Atomstrom verbieten - Wir halten mit Deiner Hilfe dagegen!
am 03.04.2009 von: .ausgestrahlt
Die Aktionswoche gegen die geplante Beteiligung am Bau des AKW Belene (Bulgarien) hat RWE gereizt. Nun droht die RWE-Werbeagentur Jung v. Matt mit Strafanzeige und Schadenersatzforderungen, wenn die Persiflage der RWE-Werbung für ´ProKlima-Strom´ weiter verwendet wird.
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RWE-Werbeagentur droht Atomkraftgegnern mit Klage
am 03.04.2009 von: Urgewald
Die im Auftrag des Stromkonzerns RWE arbeitende Kreativagentur Jung von Matt, die die RWE-Kampagne ´Der Preis bleibt´ betreut, zeigt sich humorlos. Sie droht der Umweltorganisation urgewald mit einer Klage.
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25./26. April: Bundesweite Proteste zum Tschernobyl-Jahrestag: ´Tschernobyl mahnt - Atomausstieg jetzt!´ - Drei zentrale Anti-Atom-Demonstrationen
am 02.04.2009 von: contrAtom
Die Anti-Atomkraft-Bewegung mobilisiert bundesweit zusammen mit zahlreichen Umweltgruppen und -verbänden für drei zentrale Demonstrationen und Kundgebungen zum Gedenken an den 23. Jahrestag der Reaktorkatastrophe von Tschernobyl: Am 25. April startet in Münster um 11 Uhr eine Demonstration durch die Innenstadt. Am 26. April finden vor den Atomkraftwerken Krümmel (bei Hamburg) und Neckarwestheim (bei Stuttgart) jeweils um 14 Uhr Protestkundgebungen statt.
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BI Lüchow-Dannenberg: Kritik am Stellungnahme des BMWi zu Endlagerung
am 01.04.2009 von: Bürgerinitiative Umweltschutz Lüchow-Dannenberg e.V.
Große Verwunderung löste die Stellungnahme des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie (BMWi) zur ´Endlagerung wärmeentwickelnder radioaktiver Abfälle in Deutschland´ aus. Das BMWi hatte die Gesellschaft für Anlagen - und Reaktorsicherheit (GRS) und das Öko-Institut beauftragt, relevante Ergebnisse der Grundlagenforschung des Bundes zur Atommülllagerung zusammenzufassen.
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Auf nach Berlin! - Anti-Atom-Treck und Großdemonstration am 5. September: Mal richtig abschalten - Atomkraft nein danke!
am 30.03.2009 von: Bürgerinitiative Umweltschutz Lüchow-Dannenberg e.V.
Unter diesem Motto haben heute Bürgerinitiativen und Umweltverbände in Hannover zu einer Großdemonstration für den Ausstieg aus der Atomenergie am 5. September nach Berlin aufgerufen.
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´Wir schreiben Geschichte!´ - Bäuerliche Notgemeinschaft und Bürgerinitiative Umweltschutz erinnern an den Gorleben Treck vor 30 Jahren
am 30.03.2009 von: Bürgerinitiative Umweltschutz Lüchow-Dannenberg e.V.
30 Jahre ist es her: die Trecker rollten, die Bauern aus dem Wendland machten sich auf den Weg in die niedersächsische Landeshauptstadt. Zwei Jahre zuvor hatte Ministerpräsident Ernst Albrecht (CDU) Gorleben als Standort für ein Nukleares Entsorgungszentrum (NEZ) benannt. Kernstück war die geplante Wiederaufarbeitungsanlage (WAA).
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28. März 2009: 30. Jahrestag der Harrisburg-Reaktorkatastrophe - BBU fordert sofortigen Atomausstieg
am 28.03.2009 von: Bundesverband Bürgerinitiativen Umweltschutz e.V. AK Energie
Der Bundesverband Bürgerinitiativen Umweltschutz (BBU) e, V. fordert anlässlich des 30. Jahrestages der Reaktorkatastrophe im amerikanischen Atomkraftwerk Harrisburg (28.03.1979) die sofortige Stilllegung aller Atomanlagen.
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.ausgestrahlt: ´Es ist Zeit, mit dem Atomausstieg ernst zu machen´
am 26.03.2009 von: .ausgestrahlt
Zum Urteil des Bundesverwaltungsgerichts Leipzig, die Laufzeiten der Atomkraftwerke Biblis A und Brunsbüttel nicht zu verlängern, erklärt Jochen Stay, Sprecher der bundesweiten Anti-Atom-Organisation ´.ausgestrahlt´:
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BI Umweltschutz beendet den Dialog über Endlagerkriterien: ´Die Vor-Festlegung auf Gorleben wird weiter festgezurrt´
am 23.03.2009 von: Bürgerinitiative Umweltschutz Lüchow-Dannenberg e.V.
Konsterniert verließ Gerhard Harder am Wochenende die Fachtagung des Bundesumweltministeriums in Berlin, auf der über die Sicherheitsanforderungen an die Endlagerung hochradioaktiver Abfälle debattiert wurde. ´An einer völlig unverbindlichen Debatte über Sicherheitskriterien wird sich die Bürgerinitiative Umweltschutz Lüchow-Dannenberg (BI) nicht weiter beteiligen´, erklärte der BI-Vorsitzende Harder.
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Endlagerkriterien werden weiter festgezurrt - BI Umweltschutz Lüchow-Dannenberg bekämpft die Vor-Festlegung auf Gorleben
am 18.03.2009 von: Bürgerinitiative Umweltschutz Lüchow-Dannenberg e.V.
Die Endlagerkriterien sind weiter in der Diskussion. Am Wochenende lädt das Bundesumweltministerium zu einer Fortsetzung des Symposiums ein, auf dem in Herbst letzten Jahres über 400 Fachleute, Politiker, Verbandsvertreter über geologische, planerische, politische und ethische Aspekte der Atommüllendlagerung debattierten. In einem kleineren Kreis wird die Debatte nun fortgesetzt. Auf rund 40 Teilnehmer wurde jetzt der Expertenkreis eingeschmolzen, doch aus dem Wendland reist eine starke Fraktion an, Vertreter der Deutschen Gesellschaft zu Bau und Betrieb von Endlagern (DBE), Kommunalpolitiker und Atomkraftgegner stellen ein Drittel der Diskutanten.
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Urananreicherungsanlage Gronau auf 2200 t erweitert!
am 16.03.2009 von: Sofortiger Atomausstieg (SofA) Münster
Die bundesweit einzige Urananreicherungsanlage (UAA) in Gronau wurde laut Firmenwebsite von 1800 t auf 2200 t Urantrennarbeit pro Jahr erweitert. Damit ist der Teil der 2005 von der rot-grünen Landesregierung genehmigten Erweiterungsanlage mit mehr als einem Jahr Verzögerung in Betrieb gegangen.
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BI Lüchow-Dannenberg: USA frieren Gelder für das Atommüllendlager Yucca Mountain ein - Modell für Gorleben
am 15.03.2009 von: Bürgerinitiative Umweltschutz Lüchow-Dannenberg e.V.
BI Umweltschutz fordert Bundesregierung auf, auch für Gorleben die Konsequenzen zu ziehen: 9 Milliarden Euro wurden bisher in den Bau eines atomaren Endlagers Yucca Mountain investiert, trotzdem hat der neue US-Präsident, Barack Obama, das Projekt jetzt auf Eis gelegt.
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Gronau: Urenco schickt bisher größten Uranmüllzug mit 4 Stunden Verspätung auf die Reise nach Russland
am 12.03.2009 von: Sofortiger Atomausstieg (SofA) Münster
Mit großer Empörung und Mahnwachen an mehreren Bahnhöfen haben Anti-Atomkraft-Initiativen auf die Abfahrt des bisher größten Uranmüllzuges von Gronau nach Russland reagiert. Der rund 500 m lange Monsterzug transportierte in 25 Waggons 100 Fässer mit 1250 t abgereichertem Uranhexafluorid (UF6)!
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.ausgestrahlt: Asse-Sanierung - Gabriel kommt zu spät
am 12.03.2009 von: .ausgestrahlt
Mit Überraschung hat die Anti-Atomkraft-Organisation .ausgestrahlt die Erkenntnis von Umweltminister Sigmar Gabriel (SPD) aufgenommen, dass drei Viertel des strahlenden Inventars in der Atommüllkippe Asse ursprünglich von Reaktoren der Atomkonzerne stammen.
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´In Gorleben verbohrt´
am 11.03.2009 von: Bürgerinitiative Umweltschutz Lüchow-Dannenberg e.V.
So lautet der Titel einer Veranstaltung der Bürgerinitiative Umweltschutz, die am Freitag (13.03.) um 19 Uhr im Dannenberger Hotel ´Alte Post´ beginnt.
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Uranmülltransport von Gronau nach Russland erwartet - Proteste angekündigt
am 11.03.2009 von: Sofortiger Atomausstieg (SofA) Münster
Atomkraftgegner werden heute abend mit einer Mahnwache gegen einen weiteren Atommülltransport aus der westfälischen Urananreicherungsanlage Gronau protestieren. Der Zug soll gegen 19.00 Uhr starten.
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BI Lüchow-Dannenberg: ´Warum hält BfS an Gorleben fest?´
am 10.03.2009 von: Bürgerinitiative Umweltschutz Lüchow-Dannenberg e.V.
BI Umweltschutz fordert Transparenz: Warum hält das Bundesamt für Strahlenschutz trotz aller Zweifel verzweifelt an Gorleben fest?
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BI Lüchow-Dannenberg: Die neue Gorleben Rundschau ist da
am 09.03.2009 von: Bürgerinitiative Umweltschutz Lüchow-Dannenberg e.V.
Auf nach Berlin heißt die Parole für die Anti-Atom-Initiativen im Wendland, und der Treck der Bauern wird Ende August einen Schlenker über Wolfenbüttel, Salzgitter und Morsleben machen, bevor am 5. September in der Hauptstadt gegen die Atomkraft demonstriert wird.
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.ausgestrahlt: ´Salzstock Gorleben ist als Atommüll-Endlager ungeeignet´
am 09.03.2009 von: .ausgestrahlt
Atomkraftgegner fordern sofortiges Aus für Endlager-Projekt Gorleben
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Aktionen vor drei Allianz-Versicherungsbüros in Uelzen und Hermannsburg
am 03.03.2009 von: contrAtom Uelzen
Mit einem Protestbrief wand sich jetzt die Bürgerinitiative Uelzen / contrAtom Uelzen an das Versicherungsunternehmen Allianz, das an RWE beteiligt ist, die in Bulgarien ein Atomkraftwerk bauen wollen.
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Bundesweiter Protest gegen RWE-Investition in bulgarisches Atomkraftwerk
am 03.03.2009 von: .ausgestrahlt
Vom 1. bis 8. März finden in 54 deutschen Städten Proteste gegen den Bau des Atomkraftwerks Belene in Nordbulgarien statt. Die Proteste richten sich gegen RWE, denn Deutschlands zweitgrößter Energieversorger will über 1,5 Milliarden Euro in das Atomkraftwerk an der Donau investieren.
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Gronau: Urantransport aus der Anreicherungsanlage erwartet
am 03.03.2009 von: Sofortiger Atomausstieg (SofA) Münster
Bereits heute oder morgen rechnen Aktivisten mit einem Abtransport von Uranhexafluorid aus der Urananreicherungsanlage (UAA) im westfälischen Gronau.
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Greenpeace: Wenn´s eng wird, ruft die Atomindustrie nach Mama Staat
am 01.03.2009 von: Greenpeace e.V.
Areva in Not? Der französische Atomkonzern hat am Mittwoch bei der Vorstellung seiner Jahresumsatzzahlen um finanzielle Hilfe vom Staat gebeten. Unerwartet hohe Kosten beim Bau des neuen EPR in Finnland haben den Gewinn 2008 um mehr als ein Fünftel auf 417 Millionen Euro einbrechen lassen.
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BI Lüchow-Dannenberg: Asse, Gorleben ... was blieb bisher im Verborgenen?
am 28.02.2009 von: Bürgerinitiative Umweltschutz Lüchow-Dannenberg e.V.
Hinweise auf Parallelen zwischen dem ehemaligen Kalibergwerk Asse II, in das in den 70er Jahren Atommüll versuchsweise´ eingelagert wurde, und dem Gorlebenprojekt werden von den Regierungsparteien geleugnet.
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Gorleben: Klage gegen Demoverbot bei Castortransport zulässig
am 27.02.2009 von: Bürgerinitiative Umweltschutz Lüchow-Dannenberg e.V.
Die Rechtmäßigkeit der Allgemeinverfügung (AGV) beim CASTOR-Transport 2006 war am (gestrigen) Mittwoch Gegenstand einer mündlichen Verhandlung vor dem Verwaltungsgericht Lüneburg. Eine Entscheidung und weitere inhaltliche Erörterungen wurden allerdings vertagt, da wesentliche Akten der Klägerin, der Bürgerinitiative (BI) Umweltschutz Lüchow-Dannenberg, erst am Montag, bzw. zu Verhandlungsbeginn übergeben wurden.
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Uelzen: Aktion und Vortrag gegen RWE und Allianz geplant
am 27.02.2009 von: contrAtom Uelzen
Aktion am Mittwoch, 4. März um 13.00 Uhr gegen ALLIANZ und RWE wegen Atomkraftwerken Belene und Cernavoda im Erdbebengebiet - 19.30 Uhr, Vortrag und Diskussion: Geplante Risiko-AKW in Bulgarien und Rumänien, finanziert durch ALLIANZ und RWE
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Anti-Atom-Kundgebung vor LWL in Münster: ´Keine neuen Atomkraftwerken von RWE´
am 26.02.2009 von: Sofortiger Atomausstieg (SofA) Münster
Heute Morgen protestieren rund drei Dutzend UmweltschützerInnen und AtomkraftgegnerInnen vorm Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) gegen die riskanten Atominvestitionen des RWE-Konzerns.
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Klage gegen Allgemeinverfügung zulässig
am 26.02.2009 von: Bürgerinitiative Umweltschutz Lüchow-Dannenberg e.V.
Verwaltungsgericht vertagt mündliche Verhandlung zu CASTOR-Demoverboten 2006
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Endlagersuche: Radiolyse - Erforschung von Strahlenwirkung im Salzgestein unerwünscht?
am 24.02.2009 von: Bürgerinitiative Umweltschutz Lüchow-Dannenberg e.V.
Der Dialog zwischen dem Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) und dem niederländischen Experten Prof. Henry W. den Hartog stockt seit geraumer Zeit. Den Hartog untersucht in Groningen den Einfluss radioaktiver Strahlung auf Salzgestein - ein Gebiet, dass bei der Debatte um mögliche Wirtsgesteine für die Endlagerung hochradioaktiver Abfälle von großer Bedeutung ist.
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Umweltverbände protestieren vor LWL-Zentrale in Münster: ´Keine Unterstützung der RWE-Atomgeschäfte´
am 24.02.2009 von: Sofortiger Atomausstieg (SofA) Münster
Anlässlich der Plenarsitzung des Landschaftsverbands Westfalen-Lippe (LWL) in Münster rufen Umweltorganisationen zu einer Protestkundgebung am Donnerstag, 26. Februar, um 9 Uhr vor der Zentrale des LWL am Freiherr-vom-Stein-Platz in Münster auf.
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Gorleben: ´Wie ein Schweizer Käse´ - Umweltausschuss zu Besuch
am 23.02.2009 von: Bürgerinitiative Umweltschutz Lüchow-Dannenberg e.V.
Der Umweltausschuss des niedersächsischen Landtags besucht am heutigen Vormittag das ´Erkundungsbergwerk Gorleben´. Nicht geplant war ein Gespräch mit den Kritikern des Projekts.
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25.02.: BI Umweltschutz geht vor Gericht - Versammlungsverbote im Wendland vor dem VG Lüneburg
am 23.02.2009 von: Bürgerinitiative Umweltschutz Lüchow-Dannenberg e.V.
Die juristische Nachbereitung des 10. Castortransports nach Gorleben steht an. Die mündliche Verhandlung zu den Versammlungsverboten im Jahr 2006 wurde für Mittwoch, 25.02. um 10.00 vor dem Verwaltungsgericht Lüneburg anberaumt.
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BI Lüchow-Dannenberg: Wer trägt die Kosten für die Atommüllentsorgung?
am 22.02.2009 von: Bürgerinitiative Umweltschutz Lüchow-Dannenberg e.V.
Sigmar Gabriel möchte peinliche Entscheidung in der Asse II vertuschen Die Asse II säuft ab, der radioaktive Müll liegt drin. Ob eine Evakuierung der Abfälle noch möglich ist, soll bis zum Jahresende entschieden werden. 2,5 Mrd. Euro sind laut Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) für die Notsicherung veranschlagt.
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BI Lüchow-Dannenberg: ´Auf Wiedersehen in Berlin´ - das Wendland mobilisiert bundesweit den Anti-Atom-Protest
am 20.02.2009 von: Bürgerinitiative Umweltschutz Lüchow-Dannenberg e.V.
Am 22. Februar jährt sich die Standortbenennung Gorlebens zum 32. Mal. Für die Bürgerinitiative Umweltschutz (BI) Lüchow-Dannenberg ist das nicht nur ein historisches Datum, sondern der Startschuss für ein ehrgeiziges Unterfangen: Ende August startet ein Treck der Bauern nach Berlin, der Widerstand will sich im Vorfeld der Bundestagswahlen positionieren: ´Am Thema Atomausstieg und Gorleben darf sich keine Partei vorbeimogeln!´
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IPPNW: Die alten Zöpfe der Strahlenschutzverordnung abschneiden
am 19.02.2009 von: IPPNW Deutschland
Anlässlich der Vorstellung der Beratungsergebnisse der Strahlenschutzkommission (SSK) zur Kinderkrebs-Studie (KiKK-Studie) am 26. Februar 2009 in Bonn macht die Ulmer Ärzteinitiative auf eine veraltete Strahlenschutzverordnung aufmerksam. Nach Meinung der Ulmer Ärzteinitiative müssen jetzt endlich die alten Zöpfe der überkommenen Strahlenschutzverordnung abgeschnitten werden, um für neuere Erkenntnisse Platz zu schaffen.
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Castortransport: Gewerbeaufsicht Lüneburg musste sich Messgeräte leihen - Kritik von der BI Lüchow-Dannenberg
am 17.02.2009 von: Bürgerinitiative Umweltschutz Lüchow-Dannenberg e.V.
Gewerbeaufsicht Lüneburg muss sich Strahlenmessgeräte bei der Gesellschaft für Nuklearservice leihen - BI Umweltschutz: Hans-Heinrich Sander muss eine behördenneutrale Kontrolle garantieren
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Bleibt an Gorleben alles kleben? BI Umweltschutz fordert öffentlich-rechtlichen Fonds für die Rückstellungsmilliarden
am 17.02.2009 von: Bürgerinitiative Umweltschutz Lüchow-Dannenberg e.V.
Wirtschaft bei der Endlagersuche in die Pflicht nehmen - BI Umweltschutz fordert öffentlich-rechtlichen Fonds für die Rückstellungsmilliarden: Bleibt an Gorleben alles kleben? Diese rhetorische Frage hatte die Bürgerinitiative Umweltschutz Lüchow-Dannenberg (BI) aufgeworfen und am Wochenende zu einem ´Doppelpack´ eingeladen: einer öffentlichen Diskussion und anschließendem Seminar.
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.ausgestrahlt: ´Wir nehmen die Aufforderung zum Tanz an!´ - Anti-Atom-Bewegung bereitet zahlreiche Proteste vor
am 16.02.2009 von: .ausgestrahlt
Mit einer ganzen Reihe großer Demonstrationen will sich die Anti-AKW-Bewegung in diesem Jahr in die Debatte um die Atomenergie einmischen. Die Atomkraftgegner fordern, den lange versprochenen Atomausstieg endlich umzusetzen.
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BI Hamm: Der THTR ist auch in Südafrika gescheitert und wird nicht gebaut!
am 14.02.2009 von: Bürgerinitiative Umweltschutz Hamm e.V.
Während die NRW-Landesregierung und ihr Innovationsminister Pinkwart in den letzten Tagen nicht nur ihr Bekenntnis zur Atomkraft erneuern, sondern sogar von neuen Atomkraftwerken der Generation IV (also auch Hochtemperaturreaktoren) schwärmen, hat die Kritik an dieser Reaktorlinie nicht nur deutlich zugenommen, sondern zum Abbruch der Bauvorbereitungen in Südafrika geführt. Dies zeigt deutlich, wie realitätsfern CDU und FDP in der Energiepolitik agieren.
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BI aktiv und ´StromweXel´
am 13.02.2009 von: Bürgerinitiative Umweltschutz Lüchow-Dannenberg e.V.
Unter dem Motto ´BI aktiv´ lädt die Bürgerinitiative Umweltschutz am Mittwoch (18.02.09) um 19 Uhr zum nächsten Koordinationstreffen für Mitglieder und Unorganisierte in das BI-Haus in der Lüchower Rosenstr. 10 ein.
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Veranstaltung im Wendland: Überwachung und Rechtsfolgen
am 12.02.2009 von: Bürgerinitiative Umweltschutz Lüchow-Dannenberg e.V.
Ermittlungsausschuss Gorleben, Republikanischer Anwaltsverein und Holtfort-Stiftung laden am Montag (16.02.09) um 19 Uhr im ´Cafe Grenzbereiche´ in Platenlaase zu einer Informationsveranstaltung über staatliche Überwachung ein.
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BI Uelzen: Menschen-Lichterkette gegen Atomkraft am 26. Februar
am 12.02.2009 von: contrAtom Uelzen
Die Ereignisse im Salzbergwerk Asse II haben viele Menschen wachgerüttelt: so darf mit Atommüll nicht umgegangen werden - weder in der Asse, noch in Morsleben, Gorleben oder Schacht KONRAD! Wir passen auf und setzen ein unübersehbares Zeichen gegen Atomkraft!
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BI Lüchow-Dannenberg: Endlagersuche - Neue Töne aus der Wirtschaft
am 09.02.2009 von: Bürgerinitiative Umweltschutz Lüchow-Dannenberg e.V.
Dass sich in Sachen Endlagersuche bis zu den Bundestagswahlen weder Parteien noch die Wirtschaft bewegen werden, war schon im Oktober letzten Jahres deutlich geworden: da hatte Bundesumweltminister Sigmar Gabriel zum internationalen Endlagersymposium nach Berlin eingeladen.
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DUH: Schweden, Vattenfall und Co - das Atomchaos soll weitergehen
am 09.02.2009 von: Deutsche Umwelthilfe DUH e.V.
Der Beinahe-GAU im schwedischen Atomkraftwerk Forsmark-1 ist gerade einmal zweieinhalb Jahre her. Der vom Skandal-Konzern Vattenfall betriebene Meiler war etwa sieben Minuten von einer Kernschmelze entfernt. Dass ein Land, das nur knapp einem GAU entkommen ist, seine unfallträchtigen Meiler abschalten will, ist verständlich. Phantasielos ist dagegen, sie durch neue zu ersetzen.
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Greenpeace: CDU - ´Schöpfung bewahren´ mit Atomkraft?
am 09.02.2009 von: Greenpeace e.V.
Am 2. Dezember hat die CDU in ihrem Programm Bewahrung der Schöpfung beschlossen, keine neuen Atomkraftwerke zu bauen. Zwei Monate später fordert Vize-Fraktionschefin Katherina Reiche jetzt öffentlich den Neubau von Atomkraftwerken.
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Bleibt an Gorleben alles kleben? Veranstaltung und Workshop zur Finanzierung der Endlagersuche
am 06.02.2009 von: Bürgerinitiative Umweltschutz Lüchow-Dannenberg e.V.
Zum Wochenende (13./14.02.09) lädt die Bürgerinitiative Umweltschutz Lüchow-Dannenberg (BI) unter der Fragestellung ´Bleibt an Gorleben alles kleben?´ zu einer Infoveranstaltung und einem anschließenden Workshop ein.
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Greenpeace-Umfrage belegt: Angstmache der Atomlobby ist gescheitert
am 06.02.2009 von: Greenpeace e.V.
Eine deutliche Mehrheit von 59 Prozent der Bundesbürger sieht keine Gefährdung der Energieversorgung durch den Atomausstieg. Das ist das Ergebnis einer im Auftrag von Greenpeace durchgeführten repräsentativen Umfrage. Nur eine Minderheit von 27 Prozent hält eine Gefährdung der Energieversorgung für möglich.
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´Atompropaganda unter Quarant?ne stellen!´
am 04.02.2009 von: Bürgerinitiative Umweltschutz Lüchow-Dannenberg e.V.
Die Wintertagung des Deutschen Atomforums in Berlin ruft Anti-Atom- und Umweltverbände auf den Plan.
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1.500 umzingeln das Atomforum - Größte Anti-Atom-Demonstration in Berlin seit vielen Jahren
am 04.02.2009 von: .ausgestrahlt
Mit einer eindrucksvollen Protestaktion meldet sich die Anti-Atom-Bewegung nun auch in Berlin zurück. Mehr als 1.500 Atomkraftgegnerinnen und Atomkraftgegner beteiligen sich zur Stunde an einer Menschenkette rund um das Maritim-Hotel in Berlin-Mitte.
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Japan: Zwei weitere Atommeiler am 31.1.2009 stillgelegt
am 01.02.2009 von: FORUM - Gemeinsam gegen das Zwischenlager und für eine verantwortbare Energiepolitik e.V.
Seit zehn Jahren wird ein Wiederaufstieg der Atomkraft nur behauptet.
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ausgestrahlt: Bundestag entlastet Konzerne von Atomstromkosten - Mehr als 3.100 Protestmails in 50 Stunden
am 30.01.2009 von: .ausgestrahlt
Zum Beschluss des Bundestages, das Atomgesetz zu ändern, erklärte Jochen Stay von der Mitmachkampagne .ausgestrahlt - gemeinsam gegen Atomenergie: ´Union, SPD und FDP haben mit ihrer Zustimmung zur Atomgesetznovelle die Stromkonzerne von 2,5 Milliarden Euro Sanierungskosten für die marode Atommüllkippe Asse II entlastet und damit bewiesen, dass die Behauptung vom billigen Atomstrom ein Märchen ist.´
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BI Lüchow-Dannenberg: Klagerecht - Castor-Proteste gestärkt
am 30.01.2009 von: Bundesverband Bürgerinitiativen Umweltschutz e.V. AK Energie
Die Bürgerinitiative Umweltschutz Lüchow-Dannenberg (BI) bewertet das gestern bekannt gewordene Urteil des Bundesverfassungsgerichts (BVerfG) zum Klagerecht von Anwohnern an Atomtransportstrecken als ´Stärkung von Anliegen der Atomkraftgegner´.
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1.400 Mails an Regierungsfraktionen: Atomgesetz nicht ändern Bundestag berät über Asse
am 29.01.2009 von: .ausgestrahlt
Binnen 24 Stunden haben mehr als 1.400 Menschen in E-Mails an die Bundestagsfraktionen von SPD und CDU/CSU verlangt, die AKW-Betreiber nicht von den Kosten für die Atommüll-Entsorgung zu befreien. Der Bundestag stimmt am Freitag über einen Antrag der Regierungskoalition ab, nach dem allein der Bund die Kosten für die Sanierung der Atommüllkippe Asse übernehmen soll.
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ausgestrahlt: Konzerne sollen Asse zahlen!
am 28.01.2009 von: .ausgestrahlt
Am Freitag will die große Koalition das Atomgesetz ändern: Künftig sollen nicht mehr die Atomkonzerne, sondern soll die Allgemeinheit die Kosten für den Atommüll in der Asse zahlen. .ausgestrahlt startet eine Mail-Aktion an die Bundestagsregierung.
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Atommüll-Lager Asse II: Nicht die Steuerzahler sondern die Verursacher zur Kasse bitten
am 26.01.2009 von: FORUM - Gemeinsam gegen das Zwischenlager und für eine verantwortbare Energiepolitik e.V.
Heute wurde durch eine Meldung der Berliner Zeitung bekannt, dass die Regierungsfraktionen vorhaben, die Kosten für die Sicherung des Atommüll-Lagers Asse II den Steuerzahlern aufzubürden. Zur Ablenkung wird dann gesagt, in der Asse II lagerten auch radioaktive Abfälle aus Medizin und Forschung.
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BI Lüchow-Dannenberg: Busfahrt nach Berlin - ´Atomforum umzingeln´
am 25.01.2009 von: Bürgerinitiative Umweltschutz Lüchow-Dannenberg e.V.
´Atomforum umzingeln´ ist das Motto einer Busfahrt nach Berlin, zu der die Bürgerinitiative Umweltschutz Lüchow-Dannenberg am Mittwoch (04.02.09) einlädt.
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Mehr Fragen aufwerfen als Antworten geben - der Referentenentwurf zur 10. Atomgesetznovelle
am 22.01.2009 von: Asse II Koordinationskreis (A2K)
Anstelle das Forschungsbergwerk Asse II unter das Atomgesetz (AtG) zu stellen wird erst das Atomgesetz der Asse angepasst und danach die Asse nach dem neuen Atomgesetz behandelt. Dieses Ziel ist mit der Klage von Irmela Wrede auf die Anwendung des Atomrechtes für die Asse nicht verfolgt worden. In der von der Bundesregierung eingebrachten 10. Novelle des Atomgesetztes, die am 21. Januar in erster Lesung im Bundestag behandelt wird, ist in der Zielsetzung zu lesen, dass der Atommüll von 1967 bis 1978 ´mit dem Ziel der endgültigen Beseitigung eingelagert´ wurde.
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ROBIN WOOD fordert: Keine LEX Asse - Atomgesetzänderung muss vom Tisch
am 21.01.2009 von: Robin Wood
ROBIN WOOD lehnt die Novelle zum Atomgesetz in Sachen Atommülllager Asse II in der jetzigen Fassung ab. Das stellte Thomas Erbe, Sprecher der Fachgruppe Energie von ROBIN WOOD, heute auf einer Pressekonferenz des ´Asse II Koordinationskreises´ (A2K) in Hannover fest. Die Novelle wird morgen auf Initiative der Bundesregierung in erster Lesung im Bundestag behandelt.
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´Atomforum umzingeln!´
am 20.01.2009 von: .ausgestrahlt
Gemeinsame Pressemitteilung von .ausgestrahlt, Campact e.V. und nixatom Atomkraftgegner rufen zu Demonstration und Menschenkette gegen die Wintertagung des Deutschen Atomforums in Berlin auf
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Lüchow-Dannenberg: BI-aktiv am 20.01.
am 15.01.2009 von: Bürgerinitiative Umweltschutz Lüchow-Dannenberg e.V.
BI-aktiv heißt die Parole, den Schwung behalten, der Widerstand geht weiter. Der heiße Herbst mit Endlagersymposium, Demonstration und Blockadeaktionen gegen den 11. Castortransport nach Gorleben bescherte der BI Umweltschutz 45 neue Mitglieder, 904 sind es aktuell.
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AKW Gundremmingen: Meister im Frisieren von Bilanzen
am 14.01.2009 von: FORUM - Gemeinsam gegen das Zwischenlager und für eine verantwortbare Energiepolitik e.V.
Die Jahresbilanz 2008 des AKW Gundremmingen trügt. Entscheidende Zahlen fehlen
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Der Zustand der Anti-Atom-Bewegung
am 10.01.2009 von: RestRiskio.tv - anti-atom-radiostruktur
Interview mit Jochen Stay aus dem Wendland über den derzeitigen Zustand der Anti-Atom-Bewegung.
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ASSE II und MARIAGLÜCK: Erst restlose Aufklärung - dann Kontrolle durch Greenpeace!
am 09.01.2009 von: Celler Forum gegen Atomenergie
´Bis Juni 2008 waren die aus dem Deckgebirge in die Schachtanlage Asse zutretenden Salzlösungen unterirdisch gefasst und in die Salzbergwerke Mariaglück, Hope und Salzdetfurth gebracht worden. Die Transporte wurden gestoppt, nachdem festgestellt worden war, dass Vorgaben der Strahlenschutzverordnung nicht erfüllt oder nur unzureichend betrachtet wurden. Vor der Wiederaufnahme der Abtransporte musste deshalb nachgewiesen werden, dass die Anforderungen der Strahlenschutzverordnung erfüllt werden.´ Dies teilte das Bundesamt für Strahlenschutz in einer Pressemitteilung vom 13.11.2008 mit.
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Gorleben: ´Mit Schwung ins Jahr 2009´
am 08.01.2009 von: Bürgerinitiative Umweltschutz Lüchow-Dannenberg e.V.
Eine außergewöhnliche Fleißarbeit zu einem außergewöhnlichen Ereignis präsentierte die Grünen-Politikerin Renate Künast: unter dem Titel ´Gorleben 2008 - Ein Frühling im Herbst´ legte sie eine zweibändige Presseschau zum letzten Castortransport nach Gorleben vor.
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AKW Gundremmingen liegt mit Ableitungen radioaktiver Stoffe erneut in der Spitzengruppe
am 07.01.2009 von: FORUM - Gemeinsam gegen das Zwischenlager und für eine verantwortbare Energiepolitik e.V.
Der Ende 2008 veröffentlichte staatliche Jahresbericht ´Umweltradioaktivität und Strahlenbelastung´ für 2007 (der Staat veröffentlicht diese Zahlen leider mit fast einjähriger Verspätung) zeigt, dass das AKW Gundremmingen im Deutschlandvergleich mit die höchsten Freisetzungen radioaktiver Stoffe hat.
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Auch im Jahr 2008 kein Aufstieg der Atomkraft
am 05.01.2009 von: FORUM - Gemeinsam gegen das Zwischenlager und für eine verantwortbare Energiepolitik e.V.
Erstmals seit 42 Jahren wurde im Jahr 2008 weltweit kein einziges neues AKW in Betrieb genommen. Anteil der Atomenergie an der weltweiten Energieversorgung auf unter 2,5 Prozent gesunken.
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ASSE II-Aktionen gehen 2009 unvermindert weiter
am 31.12.2008 von: Asse II Koordinationskreis (A2K)
ASSE II-Aktionen gehen auch im neuen Jahr unvermindert weiter. Am 1. Januar 2009 übernimmt das Bundesamt für Strahlenschutz den Betrieb des Atommüll-Lagers ASSE II im Kreis Wolfenbüttel. An der katastrophalen Lage des Atommülls im Bergwerk ändert das allerdings nichts. Darauf weisen AnwohnerInnen und Initiativen mit Aktionen rund um den Jahreswechsel hin.
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Nach 18 Monaten außer Betrieb: Atomkraftgegner fordern Stilllegung der AKW Krümmel und Brunsbüttel
am 29.12.2008 von: .ausgestrahlt
´Die letzten eineinhalb Jahre haben gezeigt, dass die Atomkraftwerke für die Stromversorgung nicht benötigt werden´
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BI: Neujahrsempfang am Erkundungsbergwerk
am 28.12.2008 von: Bürgerinitiative Umweltschutz Lüchow-Dannenberg e.V.
Unter dem Motto ´wir lassen´s krachen´ lädt die Bürgerinitiative Umweltschutz Lüchow Dannenberg am 1. Januar um 14 Uhr zum traditionellen Neujahrsempfang am Gorlebener Erkundungsbergwerk ein.
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Urgewald: RWE unterschreibt Vertrag über Einstieg in das Atomkraftwerk Belene - und riskiert Reputations-GAU
am 21.12.2008 von: Urgewald
Am Freitag hat das RWE-Management einen Vertrag zum Bau des Atomkraftwerks Belene in Bulgarien abgeschlossen, trotz Auseinandersetzung und Kritik im RWE-Aufsichtsrat. Dabei geht es zunächst um eine Projektentwicklungsgesellschaft, die in den nächsten 18 Monaten die Voraussetzungen für die Realisierung von Belene schaffen soll. Erst dann wird der Eigenkapitalbetrag von RWE freigegeben. Umweltschützer glauben deshalb noch nicht an die Realisierung des Projektes.
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Gronauer Uranmülltransporte mit neuem Ziel: Urenco schickt Uranmüll nach Frankreich!
am 21.12.2008 von: Sofortiger Atomausstieg (SofA) Münster
Die Urenco, Betreiberin der Gronauer Urananreicherungsanlage (UAA), hat nach Medieninformationen am 8. Dezember einen Uranmülltransport mit rund 350 Tonnen abgereichertem Uranhexafluorid (UF6) von Gronau in die südfranzösische Uranfabrik Pierrelatte geschickt. Die Atomanlage Pierrelatte wird vom französischen Atomunternehmen AREVA/Eurodif betrieben. Urenco und AREVA sind durch ein Joint Venture miteinander verbunden. Abgereichertes UF6 fällt bei der Urananreicherung als radioaktives und hochgiftiges Abfallprodukt an.
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Morddrohung gegen bulgarische AKW-Gegner - RWE fühlt sich nicht zuständig
am 19.12.2008 von: Urgewald
Die bulgarischen Atomkraftgegner Petko Kovatchev und Albena Simenova haben in der vergangenen Woche Morddrohungen wegen ihres Engagements gegen das geplante AKW Belene erhalten. Beide wurden gewarnt, dass ihr Leben in Gefahr sei, wenn sie ihr Engagement gegen Belene fortsetzen.
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AKW Gundremmingen: Keine Genehmigung für Leistungserhöhung
am 16.12.2008 von: FORUM - Gemeinsam gegen das Zwischenlager und für eine verantwortbare Energiepolitik e.V.
Vor einem Jahr am 19.12.2007 wurde wieder Mal die Genehmigung der AKW-Vergrößerung für Gundremmingen angedroht. So schrie der Betreiber am 20.12.2007 auf seiner Webseite, das atomrechtliches Genehmigungsverfahren Leistungserhöhung in den Blöcken B und C stehe vor dem Abschluss.
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Will die RWE AG die AKW-Pleite von Mülheim-Kärlich wg. Erdbebengefahr duplizieren ?
am 12.12.2008 von: Bundesverband Christliche Demokraten gegen Atomkraft (CDAK)
Christdemokraten fragen: Warum will die RWE AG a)die AKW-Pleite von Mülheim-Kärlich duplizieren und sich b)augenscheinlich mit der ´roten Mafia Rußlands´ und ´Korruption und Kleptokratie´ im bulgarischen Atomsektor einlassen ?
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Last-Minute-Geschenk: Gorleben-Fotokalender 2009
am 12.12.2008 von: .ausgestrahlt
Zwölf Monate, zwölf Bilder von Aktionen ganz unterschiedlicher Widerstandsgruppen im November 2008 im Wendland: Vom WidersTanz, der Gleisblockade bei Berg und der Demo mit 16.000 Menschen am 8. November in Gorleben bis zur Blockade-Pyramide der bäuerlichen Notgemeinschaft zeigt der Kalender den vielfältigen und bunten Protest gegen Atommüll. Ein ideales Weihnachtsgeschenk für die Protest-Unterstützer.
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Atommüll-Region Braunschweiger Land: Licht ins Dunkel bringen !
am 11.12.2008 von: Arbeitsgemeinschaft Schacht Konrad e.V.
Licht ins Dunkel der Atommüll-Region Braunschweig wollen Atomenergie-GegnerInnen aus der Region in den nächsten Monaten bringen.
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Atomenergie-´Renaissance´: Fakten statt Propaganda
am 10.12.2008 von: FORUM - Gemeinsam gegen das Zwischenlager und für eine verantwortbare Energiepolitik e.V.
Fakten statt Propaganda: Befinden wir uns tatsächlich in einer ´Nulearen Renaissance´?
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Urantransporte: Demo in Münster gegen Urenco und RWE !
am 10.12.2008 von: Sofortiger Atomausstieg (SofA) Münster
70-75 Leute haben heute Abend in Münster gegen die Urantransporte von und zur Urananreicherungsanlage Gronau, gegen die anstehende Erweiterung der UAA sowie gegen die RWE-Pläne demonstriert, in Belene/Bulgarien ein neues AKW mitten im Erdbebengebiet zu bauen. Wie immer war die Demo von reichlich Blaulicht eingerahmt, aber die Stimmung war gut. Die Botschaft war klar: Auch 2009 wird es wieder intensiven Widerstand gegen die Atomindustrie im Münsterland und Umgebung geben.
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Asse-II: Betreiber sammelt ´Gebirgswasser´ und verschleiert damit Laugengefahren
am 09.12.2008 von: contrAtom
Im Atommüllendlager Asse-II bei Wolfenbüttel versucht sich der Betreiber Helmholtzzentrum München weiter in der Verschleierung der Gefahren: wurden kürzlich noch ´Zutrittslaugen´ gesammelt, werden seit der 50. Kalenderwoche ´Gebirgswässer ´ aufgefangen.
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Dannenberg: BI - aktiv: Schwung behalten!
am 09.12.2008 von: Bürgerinitiative Umweltschutz Lüchow-Dannenberg e.V.
Unter dem Motto, ´BI aktiv, den Schwung behalten, der Widerstand geht weiter´, lädt die Bürgerinitiative Umweltschutz alle Interessierten ein, die sich über die anstehende Arbeit informieren und beteiligen möchten.
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Umstrittener AKW-Bau: Bürgermeister aus Bulgarien und Rumänien wenden sich an RWE-Aufsichtsrat
am 09.12.2008 von: Urgewald
Auf der RWE-Aufsichtsratsitzung am kommenden Donnerstag wird erneut über eine Beteiligung an dem umstrittenen bulgarischen Atomkraftwerk Belene verhandelt. Im Vorfeld der Sitzung erhalten die Aufsichtsräte Post von bulgarischen und rumänischen Bürgermeistern, deren Gemeinden sich gegen das geplante AKW wehren. Da der Standort für Belene dicht an der Grenze zu Rumänien liegt, wendet sich auch der Präsident der Union rumänischer Kreisräte, Liviu Dragnea, an RWE und schreibt: ´Wir wollen nicht jeden Tag mit der Angst vor einem neuen Tschernobyl leben.´
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Die weißen Sümpfe von Wittmar - Eine kurze Geschichte des Atommüllendlagers Asse II
am 09.12.2008 von: Asse II Koordinationskreis (A2K)
Der Text ´Die weißen Sümpfe von Wittmar´ behandelt das Atommüllendlager Asse-II bei Wolfenbüttel und ist die Neufassung und Erweiterung einer im April 1978 erschienenen Broschüre mit dem Titel ´Radioaktive Fässer im Salzsee´ und war ein Versuch, die hydrogeologische Arbeit des Braunschweiger Wasserbauingenieurs Dr. Helge Jürgens allgemeinverständlich darzustellen. Er hatte damals bereits die Standsicherheit des Grubengebäudes von Asse II angezweifelt und ein Modell entwickelt, mit dem er das Absaufen des Atommüllendlagers und die Ausbreitung radioaktiver Stoffe im Grundwasser beschrieb.
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Gronau: Uran-Proteste zeigen erste Wirkung: Urenco verschiebt Uranmülltransport !!
am 08.12.2008 von: Sofortiger Atomausstieg (SofA) Münster
Die Proteste gegen den Uranmüllexport von der Urananreicherungsanlage Gronau nach Russland zeigen erste Wirkung: Nach Informationen der Anti-Atomkraft-Initiativen verschiebt sich der nächste Uranmülltransport womöglich bis ins nächste Jahr.
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Hamburg: Nikolaus-Rute für RWE-Chef
am 05.12.2008 von: Urgewald
Protest gegen RWE-Beteiligung an bulgarischem AKW: AktivistInnen von ROBIN WOOD und urgewald haben heute RWE-Chef Jürgen Großmann wegen seiner verantwortungslosen AKW-Politik eine Rute gebracht. Sie protestierten vor seiner Dienstvilla in der Hamburger Elbchaussee mit dem Slogan ´Kein AKW im Erdbebengebiet - FingeR WEg von Belene´. RWE will sich als Investor an dem umstrittenen bulgarischen Atomkraftwerk Belene beteiligen.
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10.12.: Anti-Atom-Demo ab Münster-Hauptbahnhof - Atomkraftgegner erhöhen Druck auf Urenco
am 05.12.2008 von: Sofortiger Atomausstieg (SofA) Münster
Anti-Atomkraft-Initiativen aus dem Münsterland erhöhen ihren Druck auf den multinationalen Urananreicherer Urenco. Am Mittwoch, 10. Dezember beginnt um 18 Uhr vor dem Hauptbahnhof in Münster eine Anti-Atom-Demonstration. Die Initiativen befürchten, dass der derzeit in Gronau beladene Uranmüllzug schon am nächsten Mittwoch starten Richtung Russland könnte. Die Uranmülltransporte führen auch durch den Hauptbahnhof Münster.
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Gronau: Urenco bereitet neuen Uranmülltransport vor - Atomkraftgegner befürchten UAA-Erweiterung
am 04.12.2008 von: Sofortiger Atomausstieg (SofA) Münster
Auf dem Gelände der bundesweit einzigen Urananreicherungsanlage in Gronau bereitet die Betreiberfirma Urenco erneut einen Uranmülltransport von Gronau nach Russland vor. Seit Wochen werden bereits die entsprechenden Bahnwaggons mit abgereichertem Uranhexafluorid (UF6) beladen, das bei der Urananreicherung massenhaft als Atommüll anfällt.
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BI Lüchow-Dannenberg: Gabriel soll Castor - Messergebnisse offenlegen
am 04.12.2008 von: Bürgerinitiative Umweltschutz Lüchow-Dannenberg e.V.
Die Offenlegung der Messergebnisse zum Castortransport nach Gorleben fordert die Bürgerinitiative Umweltschutz Lüchow Dannenberg (BI) am Samstag (06.12) bei einem Besuch des Bundesumweltministers Sigmar Gabriel in Bad Bevensen ein. In einem Offenen Brief erinnert die BI an die Versprechungen des Ministers um Transparenz und Öffentlichkeitsbeteiligung und verlangt auch nachvollziehbare Messungen unabhängiger Einrichtungen an allen Castorbehältern im Zwischenlager.
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Castor: Braunschweiger Initiativen und ROBIN WOOD üben scharfe Kritik am Wegsperren von Anti-Atom-Aktivistin
am 03.12.2008 von: ROBIN WOOD Regionalgruppe Braunschweig
Die Bürgerinitiative Braunschweig BI.BS, ROBIN WOOD und Anti-Atominitiativen haben heute bei einer Pressekonferenz im Braunschweiger Rathaus das tagelange Wegsperren der ROBIN WOOD-Aktivistin Cécile kurz vor dem diesjährigen CASTOR-Transport nach Gorleben scharf kritisiert. Sie forderten die Streichung der entsprechenden Absatzes im Paragrafen 18 des Niedersächsischen Gesetzes für die öffentliche Sicherheit und Ordnung (SOG), das einen vorbeugenden Gewahrsam zur Verhinderung von Ordnungswidrigkeiten erlaubt.
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BUND: Keine neuen Atomkraftwerke in der Schweiz zulassen
am 03.12.2008 von: BUND Regionalverband Südlicher Oberrhein
Betroffen reagierte Dr. Brigitte Dahlbender, Vorsitzende des BUND-Landesverbandes Baden-Württemberg auf die Pläne zum massiven Ausbau der Atomenergie in der benachbarten Schweiz. Schon im Juni 2008 reichte der Atomstromkonzern Atel sein Gesuch für ein neues Atomkraftwerk (AKW) in Gösgen bei der Schweizer Bundesregierung ein. Laut «NZZ am Sonntag» wollen nun auch die Atomstromkonzerne Axpo und die Berner BKW ihre Gesuche für zwei neue Atomkraftwerke in dieser Woche abgeben. Diese AKWs sollen direkt neben den bestehenden Anlagen in Mühleberg und dem grenznahen Beznau gebaut werden.
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Gundremingen: FORUM zog Bilanz - Das große Ziel erstmal nicht erreicht
am 03.12.2008 von: FORUM - Gemeinsam gegen das Zwischenlager und für eine verantwortbare Energiepolitik e.V.
FORUM zog Bilanz: Wir haben unser großes Ziel erstmal nicht erreicht. Wir wollen uns, unsere Nachkommen und unsere Heimat vor den übergroßen Gefahren des Atommülls und der Atomtechnik schützen. Deswegen kämpfen die über 700 Mitglieder des ´FORUM Gemeinsam gegen das Zwischenlager und für eine verantwortbare Energiepolitik´ gegen die Atomkraft und setzen sich für Energiesparen, Energieeffizienz und Erneuerbare Energien ein.
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Wegen Kinderkrebs-Häufung in Nähe von Atomkraftwerken schärfere Grenzwerte gefordert
am 03.12.2008 von: IPPNW Deutschland
Nach der Häufung von Krebsfällen bei Kindern hat die Ärzteorganisation IPPNW strengere Strahlen-Grenzwerte gefordert. Strahlen-Grenzwerte sollen sich künftig an der Empfindlichkeit von Embryos richten, so die IPPNW.
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THTR Hamm-Uentrop: 73 Jahre Bautätigkeit, Störfälle und Rückbau
am 02.12.2008 von: Bürgerinitiative Umweltschutz Hamm e.V.
73 Jahre Bautätigkeit, Störfälle und Rückbau = 423 Tage Strom = 5.319.100.000 Euro Kosten. Mit fast einem halben Jahr Verzögerung hat das NRW-Finanzministerium seinen Bericht ´Sachstand Kostenentwicklung Rückbau THTR Hamm-Uentrop´ abgegeben. Die ´Siemelkamp NIS Ingenieurgesellschaft mbH´ führte diese Studie im Auftrage der THTR-Betreibergesellschaft HKG durch.
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Urgewald: Großflächige Warnung vor RWE Investition in Erdbeben-AKW
am 02.12.2008 von: Urgewald
In der Auseinandersetzung um die Beteiligung von RWE an dem umstrittenen bulgarischen Atomkraftwerk Belene gehen die Umweltschützer heute in die Werbe-Offensive: Auf Großwerbeflächen rund um die Konzernzentrale in Essen warnen sie vor RWEs Pläne in Belene zu investieren. Sie weisen außerdem darauf hin, dass sich RWE neben Belene auch am Atomkraftwerk Cernavoda in Rumänien beteiligen will, das ebenfalls in einem Erdbebengebiet liegt.
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Urantransport: Endlager-Standortinitiativen rufen zu Proteste auf
am 01.12.2008 von: Bürgerinitiative Umweltschutz Lüchow-Dannenberg e.V.
Die Anti-Atominitiativen an den vier Endlagerstandorten Gorleben, Asse-II, Konrad und Morsleben rufen zu Protesten gegen den erwarteten Uranmülltransport aus Gronau auf. Auf dem gestrigen Vernetzungstreffen in Bad Helmstedt beschlossen die Anwesenden, die Proteste im Münsterland zu unterstützen.
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Urantransport: BI Uelzen wird Proteste unterstützen
am 30.11.2008 von: contrAtom Uelzen
Die BI gegen Atomanlagen Uelzen wird sich an den Protesten gegen die ungelöste Entsorgung der Urantransporte beteiligen.
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Urantransport aus Gronau - Protesttreffen am Montag
am 30.11.2008 von: Sofortiger Atomausstieg (SofA) Münster
Am kommenden Mittwoch soll ein weiterer Uranmülltransport aus der Anreicherungsanlage Gronau nach Russland starten, am morgigen Mittwoch lädt die Initiative Sofortiger Atomausstieg Münster (SOFA) zu einem Treffen ein, um Proteste zu planen.
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BBU / Zwischenlager: Bundesverfassungsgericht hat gegen die Bevölkerung entschieden
am 28.11.2008 von: Bundesverband Bürgerinitiativen Umweltschutz e.V. AK Energie
Nach Auffassung des Bundesverbandes Bürgerinitiativen Umweltschutz (BBU) e.V. hat das Bundesverfassungsgericht (BVG) in Karlsruhe mit seinem Beschluss für den Weiterbetrieb der bayrischen Atommüll-Zwischenlager in Gundremmingen, Grafenrheinfeld und Niederaichbach gegen die Interessen der Bevölkerung entschieden.
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BI Lüchow-Dannenberg geht vor das Bundesverfassungsgericht: ´Versammlungsverbote sind unbegründet und unannehmbar´
am 27.11.2008 von: Bürgerinitiative Umweltschutz Lüchow-Dannenberg e.V.
Die mehrtägigen und flächendeckenden Demonstrationsverbote zur polizeilichen Durchsetzung der Castortransporte nach Gorleben werden einmal mehr das Bundesverfassungsgericht beschäftigen. Die Hamburger Rechtsanwältin Ulrike Donat hat für die BI Umweltschutz Lüchow-Dannenberg jetzt Beschwerde gegen die Demo-Verbote eingelegt.
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Urantransport aus Gronau: contrAtom ruft zu Protesten auf!
am 27.11.2008 von: contrAtom
In der nächsten Woche soll ein nächster Transport von Uranmüll aus der Anreicherungsanlage Gronau nach Russland rollen. contrAtom ruft zu Protesten gegen diesen illegalen Atommüllexport auf.
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Gorleben: ´Bildung statt Castortransporte´
am 25.11.2008 von: Bürgerinitiative Umweltschutz Lüchow-Dannenberg e.V.
Die CDU-Kreistagsfraktion schlägt den Gorleben-Gegnern aus Lüchow-Dannenberg vor, sie sollten vor dem nächsten Castor-Transport der Landesregierung anbieten, auf Schienen- und Straßenblockaden zu verzichten, damit die dadurch für den Polizeieinsatz eingesparten Millionen in den finanziell angeschlagenen Landkreis Lüchow-Dannenberg fließen.
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Castortransport: Verletztenzahl deutlich höher
am 25.11.2008 von: Bürgerinitiative Umweltschutz Lüchow-Dannenberg e.V.
Mit Verwunderung hat die ´Sanizentrale´ der Demonstranten auf die Verletztenzahlen reagiert, die im Zusammenhang mit der Demonstration und den Aktionen anlässlich des 11. Castortransports nach Gorleben kolportiert wurden.
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CASTOR 2008, STOP and GO im Lk. Uelzen
am 23.11.2008 von: contrAtom Uelzen
An vielen Stellen auf dem Wege ins oberirdische Zwischenlager Gorleben legte der Atommülltransport eine Pause ein, so auch im Landkreis Uelzen auf der ICE-Strecke zwischen Hannover und Hamburg. Mit einfachen Mitteln wurde die Aktion ´Spazierender Sicherheitscheck´ durchgeführt. Seit Wochen wurde der Treffpunkt für die Aktion in Klein Bünstorf von der Staatsobrigkeit observiert.
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.ausgestrahlt: Atomkraftgegner wollen nicht lockerlassen
am 14.11.2008 von: .ausgestrahlt
Nach den erfolgreichen Protesten gegen den Castor-Transport nach Gorleben wollen die Atomkraftgegner nicht locker lassen. ´Am letzten Wochenende haben wir gezeigt, dass die Anti-Atom-Bewegung wieder da ist´, so Jochen Stay, Sprecher der Initiative X-tausendmal quer. ´Jetzt wollen wir den Schwung aus Gorleben mitnehmen und weiter Druck machen, damit es endlich zu einem wirklichen Atomausstieg kommt.´
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15.11. - Demonstration ´Yes we can! - Gorleben lebt!´ in Lüchow
am 13.11.2008 von: Bürgerinitiative Umweltschutz Lüchow-Dannenberg e.V.
´Yes, we can!´ Gorleben lebt! - Demonstration in Lüchoe am Samstag, 15. November 2008, 12.00 Uhr
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Christliche Demokraten gegen Atomkraft: ´Billiger Atomstrom ist ein Ammenmärchen´
am 03.09.2008 von: Bundesverband Christliche Demokraten gegen Atomkraft (CDAK)
Die Atomenergie steht ungerechtfertigt im Ruf günstigen Strom zu produzieren. In Wahrheit handelt es sich um eine Branche, bei der trotz Privatisierung in realsozialistischer Manier immer noch der Staat haftet, falls etwas schief geht.
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Gorleben: ´Fest zum Protest´ - 1.200 Menschen demonstrieren gegen Atommmüllendlager
am 01.09.2007 von: Bürgerinitiative Umweltschutz Lüchow-Dannenberg e.V.
Bei einer Demonstration mit anschließendem Fest forderten am Samstag 1200 Menschen unter dem Motto ´Gorleben brennt... uns unter den Nägeln´ die sofortige Stilllegung aller Atomanlagen. Der bunte Demonstrationsumzug vom wendländischen Gedelitz zu den Gorlebener Atomanlagen war zugleich Startschuss für eine gemeinsame Endlagerkampagne, die auf die Entsorgungsmisere aufmerksam machen soll.
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News-Modul
27.03.2011
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Politik/Diskussion
Nuklear-Strategie - Siemens im Atom-Dilemma / Steigt Siemens aus dem Atomgeschäft aus?