Archiv für die Kategorie „Tschernobyl“
Von drinnen entweicht radioaktiver Staub in die Umwelt, von draußen dringt Regenwasser durch Risse und Löcher ins Innere – seit 26 Jahren rostet der Sarkophag von Tschernobyl vor sich hin. In diesen Tagen beginnt der Bau einer neuen Hülle für die Reaktorruine. Ein neuer Greenpeace-Report erklärt das Jahrhundertprojekt und seine Schwachstellen. Diesen Beitrag weiterlesen »
Zum 26. Jahrestag der Reaktorkatastrophe von Tschernobyl erklärt Jochen Stay, Sprecher der Anti-Atom-Organisation .ausgestrahlt: Nach Tschernobyl wurden in Deutschland keine neuen Atomkraftwerke mehr gebaut. Nach Fukushima wurde die Hälfte der Reaktoren in der Bundesrepublik abgeschaltet. Was muss denn noch passieren, damit auch die restlichen neun AKW vom Netz gehen? Diesen Beitrag weiterlesen »
Im Schatten des Super-GAU in Japan jährt sich die Reaktorkatastrophe von Tschernobyl zum 25. Mal. Noch immer sterben Menschen an den Folgen der Strahlung. In der ganzen Welt werden am 25. und 26. April Menschen für den Ausstieg aus der Atomkraft protestieren. Harrisburgh – Tschernobyl – Fukushima. Es gibt kein sicheres AKW. Diesen Beitrag weiterlesen »
Der neue Sarkophag um den zerstörten Atomreaktor in Tschernobyl kann die Außenwelt nur für einige Jahrzehnte vor den Folgen eines Zusammenbruchs der ersten Schutzhülle und damit vor der Ausbreitung hochradioaktiven Staubs schützen. Das belegt eine aktuelle Studie der Physikerin Oda Becker im Auftrag der unabhängigen Umweltschutzorganisation Greenpeace. 25 Jahre nach Beginn der Reaktorkatastrophe in Tschernobyl sind Schätzungen zufolge bis zu 95 Prozent des Kernbrennstoffs im Reaktorgebäude verblieben. Diesen Beitrag weiterlesen »
Von der Tschernobylkatastrophe vor 25 Jahren sind über 600 Millionen Menschen in ganz Europa gesundheitlich betroffen. Das geht aus einer aktualisierten Studie der IPPNW Deutschland und der Gesellschaft für Strahlenschutz zu den gesundheitlichen Folgen von Tschernobyl hervor. Die Autoren werteten wissenschaftliche Untersuchungen aus der ganzen Welt aus. Diesen Beitrag weiterlesen »
Auch ein Vierteljahrhundert nach dem Super-GAU vom 26. April 1986 steht der Tschernobyl-Reaktor als bedrohliche Atomruine wie ein Mahnmal für Generationen inmitten einer riesigen Anlage, die einst der Stolz der Ukraine war. Diesen Beitrag weiterlesen »
Der Mensch steht auf Gefahren und Risiko. Aber aus dem havarierten ukrainischen Atomkraftwerk Tschernobyl eine Touristenattraktion zu machen, auf die Idee kann nur kommen, wem die Gesundheit seiner Mitmenschen egal ist. Die Sperrzone um den explodierten Reaktor soll nun verringert und zur Europameisterschaft 2012 Busse mit Fussballfans durch das verstrahlte Gebiet gelotst werden. In Deutschland planen Atomkraftgegner anlässlich des 25 Jahrestages der Katastrophe große Demonstrationen. Diesen Beitrag weiterlesen »
Mehr als 24 Jahre nach der bislang größten Reaktorkatastrophe in der zivilen Nutzung von Atomenergie kommt die Bundesregierung noch immer für die damals verursachten Umweltschäden auf. Insgesamt belaufen sich die Entschädigungsleistungen des Bundes in Deutschland seit dem Reaktorunfall auf etwa 238 Millionen Euro. Und gleichzeitig fordert die Atomlobby Laufzeitverlängerung für alte Meiler. Diesen Beitrag weiterlesen »
24 Jahre nach der Reaktorkatstrophe fordern wir: “Aus Tschernobyl lernen heisst: sofortige Stilllegung aller Atomanlagen – weltweit” ! Mit diesem Motto starteten wir am 21. April den Treck aus Gorleben und veranstalteten die Kundgebung in Krümmel. Wegweiser auf unserer Strecke mahnen und warnen künftig vor der weiteren Atomenergie-Nutzung. Diesen Beitrag weiterlesen »






