Archiv für die Kategorie „Schacht Konrad“

Schon 2009 protestierte contrAtom gemeinsam mit ausgestrahlt auf eine besondere Weise: ein großes, brennendes “A” machte auf die Missstände im ehemaligen Atommüllendlager Asse aufmerksam. Dieses Jahr wird die Aktion wiederholt, denn die Situation hat sich nicht verbessert. Diesen Beitrag weiterlesen »

Mit einer Lichterkette werden am Fukushima-Jahrestag um Punkt 19.00 Uhr Atommüll-Brennpunkte im Braunschweiger Land verbunden: Die Firma Eckert & Ziegler in Braunschweig-Thune, ASSE II und Schacht KONRAD. 80 Kilometer Gedenken an die Opfer von Fukushima und Kritik am unverantwortlichen Umgang mit Atommüll. Diesen Beitrag weiterlesen »

Wegen der Unklarheit in der Endlagerfrage fordert der Rat der Stadt Salzgitter einen Baustopp im Schacht Konrad. Man dürfe ohne eine grundsätzliche Einigung zum technischen Konzept keine weitere Fakten schaffen. Atomkraftgegner schließen sich der Forderung an: das Verbuddeln von Atommüll in ehemaligen Bergwerken ist gescheitert! Ein Baustopp für Schacht Konrad ist überfällig! Diesen Beitrag weiterlesen »

Auf der Suche nach einem Endlager für Atommüll werden die Vorschläge immer interessanter: Niedersachsens Umweltminister Hans-Heinrich Sander könnte sich auch eine zentrale Lagerung in ehemaligen Bunkeranlagen oder einem alten Atomkraftwerk vorstellen. Atomkraftgegner fordern, die Arbeiten an den Tiefenlagerkonzepten Schacht Konrad und Gorleben sofort einzustellen. Zudem müsse die Produktion von weiterem Müll schnellstmöglich ein Ende finden. Diesen Beitrag weiterlesen »

Nun doch 2014. Schon in 3 Jahren soll erster Atommüll im ehemaligen Eisenerzbergwerk Schacht Konrad eingelagert werden. Nachdem die Stadt Salzgitter die weiteren Genehmigungen erfolgreich blockiert hatte, will sich nun das Sozialministerium um eine endgültige Bauerlaubnis kümmern. Atomkraftgegner fordern den Stopp des Projekts, denn die Tiefenlagerung von Atommüll ist schon lange nicht mehr Stand von Wissenschaft und Technik. Diesen Beitrag weiterlesen »

Das ehemaligen Eisenerzbergwerk Schacht Konrad bei Salzgitter soll zur Atommülldeponie für ganz Deutschland werden. Kaum einer redet über Sicherheitsbedenken, denn es soll die Lösung für den gesamten schwach- und mittelaktiven Müll werden – vielleicht sogar für das Inventar des havarierten Endlagers Asse-II. Diesen Beitrag weiterlesen »

Ob Stade, Krümmel, Würgassen, Ahaus: In zahlreichen Hallen warten schon etliche Tonnen Atommüll auf ihr letztes Ziel. 2014 sollte das ehemaligen Eisenerzbergwerk Schacht Konrad als bundesweites Endlager für schwach- und mittelradioaktiver Atommüll in Betrieb gehen. Doch wegen des Streits um Baugenehmigungen zwischen der Stadt Salzgitter, Land und Bund wird heute schon mit 2019 gerechnet – es könnte auch noch längern dauern. “Atommüll-Perspektive völlig unklar: AKWs stilllegen!” fordern Atomkraftgegner. Diesen Beitrag weiterlesen »

Deutschland steigt aus. Bis 2022 sollen in einem Stufenplan alle Atomkraftwerke abgeschaltet werden, das erste bereits 2015. Schwarz/gelb feiert das eigene Einknicken im Fortbestand der Atomenergie als Erfolg, rot/grün stimmt mit dem Argument “alternativlos” zu. Doch eine Perspektive für Entsorgung des Atommülls – weder für die Mengen, die bislang existieren, noch für die, die dazukommen werden, gibt es nicht. Diesen Beitrag weiterlesen »

Die niedersächsische Landesregierung hat einen Antrag des Bundesamtes für Strahlenschutz zurück gewiesen, nun kann der Bund das Endlager nicht mehr im sogenannten “privilegierten Verfahren” bauen. “Erhebliche Verzögerungen” könne das bedeuten, nicht vor 2019 soll Schacht Konrad fertig sein. Schon immer untauglich, sagen Atomkraftgegner und fordern die Atommüllproduktion sofort zu beenden. Diesen Beitrag weiterlesen »

Herber Rückschlag im Atomkonzept von schwarz/gelb: Der Bau des geplante Atommüllendlager Schacht Konrad ist nicht mehr im Zeitplan. Immer wieder verweisen Regierungspolitiker auf den Standort als Teillösung der Entsorgungsfrage. Atomkraftgegner fordern nun: Atommüllproduktion sofort stoppen! Diesen Beitrag weiterlesen »

Das Endlager Schacht Konrad in Salzgitter wird deutlich teurer als bisher gedacht: Statt der zuvor geschätzten 900 Millionen wird das Endlager nach ersten konkreten Berechnungen rund 1,6 Milliarden Euro kosten. Dies bestätigte ein Sprecher des Bundesamtes für Strahlenschutzes (BfS) am Dienstag nach einem entsprechenden Beitrag der “NDR” Fernsehsendung “Niedersachsen 19.30 das Magazin”. Diesen Beitrag weiterlesen »

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