Archiv für die Kategorie „Neckarwestheim“
Nicht nur aus den Atomkraftwerken Neckarwestheim, Gundremmingen und Emsland sind in den letzten zehn Tagen Störfälle gemeldet worden. Der Betreiber des AKW Philippsburg musste ein Ereignis aus 2010 nachträglich in der INES-Bewertung hochstufen. Atomkraftgegner bekräftigen die Forderung nach sofortiger Stilllegung. Diesen Beitrag weiterlesen »
Dass in der russischen Steppe Atommüll in Fässern langsam vor sich hinrottet, ist bekannt. Auch in der Asse wurde so ein Umweltkatastrophe provoziert. Nach den Entdeckungen im Kavernen-Lager im AKW Brunsbüttel und dem Fund von defekten Fässern in Neckarwestheim ist bekannt geworden, dass auch unter dem AKW Krümmel strahlende Fässer lagern. Ihr Zustand ist unbekannt. Der aktuelle Atommüllskandal reiht sich nahtlos an den verantwortungslosen Umgang mit den Stoffen in der Vergangenheit. Diesen Beitrag weiterlesen »
Am 11.3.2011 löste ein Erdbeben und der nachfolgende Tsunami in Japan eine nicht fassbare atomare Katastrophe aus: In Fukushima schmolzen in drei Reaktoren die Brennelemente – der nächste Super-GAU nach Tschernobyl war eingetreten. In Deutschland werden 8 Atomkraftwerke abgeschaltet, 9 erhalten eine Laufzeitgarantie. Dieser “Atomkonsens” ist für uns nur eine Etappe. Denn erst 2015, 2017 und 2019 soll jeweils nur ein AKW stillgelegt werden. Erst in 10 Jahren, Ende 2021 und 2022, sollen die letzten sechs Atomkraftwerke stillgelegt werden – Neckarwestheim 2 als einer der letzten Reaktoren. Diesen Beitrag weiterlesen »
An keinem anderen Ort in Deutschland lagert so konzentriert eine riesige Menge hochradioaktiver Atommüll: die Zwischenlager an den Atomkraftwerken und die Hallen in Gorleben, Ahaus und Lubmin. Allesamt sind nicht ausreichend gegen “Einwirkungen von außen” geschützt – und sollen nun Betonmauern für mehr Sicherheit bekommen. Atomkraftgegner sehen vor allem eines: das Eingeständnis, das die Lager bis heute unsicher sind. Diesen Beitrag weiterlesen »
Der gefährliche Reaktor Neckarwestheim II soll noch über 10 Jahre weiter betrieben werden – erneute Laufzeitverlängerung nicht ausgeschlossen! Wir sagen: Atomausstieg sieht anders aus und fordern die Stilllegung dieses überflüssigen Atomkraftwerks. Diesen Beitrag weiterlesen »
Die Umweltminister von Bund und Ländern haben sich bei ihrer Konferenz in Wernigerode im Harz nicht auf ein Datum für die Abschaltung der letzten Atomkraftwerke in Deutschland einigen können. Die sieben ältesten Reaktoren sollen aber stillgelegt werden. Atomkraftgegner begrüßen die Entscheidung, denn jedes AKW weniger ist ein Zugewinn an Sicherheit für die Bürger. Diesen Beitrag weiterlesen »
Aus Fukushima nichts gelernt: eine vom Land Baden-Württemberg eingesetzte Kommission hat den Atomkraftwerken Philippsburg und Neckarwestheim hohe Sicherheitsstandards bescheinigt. Diesen Beitrag weiterlesen »
Baden-Württembergs grüner Ministerpräsident Winfried Kretschmann hält ein Endlager für hochradioaktiven Atommüll in Baden-Württemberg für möglich. Er sei bereit, die Tonschichten des Landes als Alternative zu Gorleben untersuchen zu lassen. Atomkraftgegner fordern die sofortige Abschaltung von Philippsburg-2 und Neckarwestheim-2, um die Produktion weiteren Mülls zu beenden.
Ein baufälliger Reaktor, ein jahrealter Nachrüst-Antrag und eine zuständige Ministerin, die zunehmend in die Bredouille gerät. Gegen die fragwürdige Atomaufsicht in Baden-Württemberg protestieren Greenpeace-Aktivisten am Uralt-Meiler Neckarwestheim I. Kletterer haben in den Morgenstunden am Kühlturm der Anlage ein 500 Quadratmeter großes Banner entrollt: “Atomkraft schadet dem Ländle.” Diesen Beitrag weiterlesen »
Der nächste Castor-Zug nach Gorleben besteht rechnerisch komplett aus Atommüll der Deutschen Bahn. 110 Tonnen hochradioaktiven Müll hat die Bahn bisher allein am AKW Neckarwestheim 1 verursacht. Dies entspricht etwa den elf Castorbehältern, die im kommenden Herbst nach Gorleben rollen sollen. Diesen Beitrag weiterlesen »
“Die sofortige Vollziehung der beantragten Änderungsgenehmigung” sei “zwingend erforderlich”. Das schreibt der Energiekonzern EnBW am 5. September 2007 an das Umweltministerium Baden-Württemberg. Worum geht es? Um Sicherheitsnachrüstungen im Alt-AKW Neckarwestheim 1. Was macht Umweltministerin Tanja Gönner? Nichts. Diesen Beitrag weiterlesen »
Vom Reaktorbetreiber EnBW selbst im Jahr 2007 beantragte umfangreiche Sicherheitsnachrüstungen wurden bislang nicht umgesetzt. Die schwarz-gelben Koalitionen in Stuttgart und Berlin stört das nicht. Wegen konzeptioneller Sicherheitsmängel und alterungsbedingter Störanfälligkeit fällt Altreaktor GKN I weit hinter heute geltende technische Standards zurück. Die Deutsche Umwelthilfe nennt verlängerte Laufzeit des zweitältesten Atomkraftwerks in Deutschland “Spiel mit dem atomaren Feuer”! Diesen Beitrag weiterlesen »
Wäre es beim rot-grünen Atomausstieg geblieben, dann wäre diese Woche endlich Schluss: Eines der ältesten Atomkraftwerke in Deutschland wäre für immer abgeschaltet. Laut Betreiber EnBW hat Neckarwestheim-1 die damals zugeteilten Strommenge am Dienstag produziert. Seit dem Tag profitieren nun also pro-Atompolitiker, Konzerne und Lobby von der Laufzeitverlängerung. Wir fordern die sofortige Stilllegung des Meilers und die Zurücknahme ders neuen Atomgesetzes! Diesen Beitrag weiterlesen »
Aus Presseberichten ist zu entnehmen, dass der Energiekonzern und Betreiber des Atomkraftwerkes Neckarwestheim I, EnBW, in Erwägung zieht, das Atomkraftwerk stillzulegen. Der Grund ist mangelnde Rentabilität, der Zeitpunkt soll aber erst nach der Landtagswahl in Baden-Württemberg im März 2011 liegen. Diesen Beitrag weiterlesen »






