Archiv für die Kategorie „Isar“
Mit E.ON macht ein erster Energiekonzern in Deutschland einen wichtigen Schritt und reicht den Antrag auf Abriss des Atomkraftwerks Isar-1 ein. Damit ist der “sichere Einschluss” – das Einbetonieren für Jahrzehnte – vom Tisch und der Rückbau kann bald beginnen. Atomkraftgegner fordern alle AKW-Betreiber auf, an den stillgelegten Anlagen endlich Fakten zu schaffen und sich der Verantwortung zu stellen. Diesen Beitrag weiterlesen »
Ein Jahr nach der verheerenden Atomkatastrophe in Fukushima werden die stark strahlenden Brennelemente im Atomkraftwerk Isar 1 in derselben unverantwortlichen Weise gelagert wie im Block 4 des Atomkomplexes Fukushima. Das Abklingbecken in Isar 1 ist prall gefüllt und nicht ausreichend gegen Flugzeugabstürze oder gar Terroranschläge geschützt. Der Unfallverlauf in Fukushima hat gezeigt, dass die Lagerung in den Abklingbecken schon bei einem Versagen der Stromversorgung unbeherrschbar wird. Diesen Beitrag weiterlesen »
An keinem anderen Ort in Deutschland lagert so konzentriert eine riesige Menge hochradioaktiver Atommüll: die Zwischenlager an den Atomkraftwerken und die Hallen in Gorleben, Ahaus und Lubmin. Allesamt sind nicht ausreichend gegen “Einwirkungen von außen” geschützt – und sollen nun Betonmauern für mehr Sicherheit bekommen. Atomkraftgegner sehen vor allem eines: das Eingeständnis, das die Lager bis heute unsicher sind. Diesen Beitrag weiterlesen »
Die Atomkraftwerke Unterweser und Isar-1 bleiben abgeschaltet. Der Betreiberkonzern E.ON möchte den “klaren politischen Mehrheitswillen” für den Atomausstieg und die Stilllegung der sieben ältesten AKWs und Krümmel umsetzen. Anders RWE und EnBW: die Konzerne prüfen noch, ob sie in einer Woche ihre alten Reaktoren wieder in Betrieb nehmen. Atomkraftgegner warnen. Diesen Beitrag weiterlesen »
Die Umweltminister von Bund und Ländern haben sich bei ihrer Konferenz in Wernigerode im Harz nicht auf ein Datum für die Abschaltung der letzten Atomkraftwerke in Deutschland einigen können. Die sieben ältesten Reaktoren sollen aber stillgelegt werden. Atomkraftgegner begrüßen die Entscheidung, denn jedes AKW weniger ist ein Zugewinn an Sicherheit für die Bürger. Diesen Beitrag weiterlesen »
Deutsche Atomkraftwerke verfügen nach Recherchen von Greenpeace zum Teil über einen geringeren Sicherheitsstandard als das in Japan havarierte Atomkraftwerk Fukushima 1. Die Sicherheitsbehälter der vier ältesten deutschen Siedewasserreaktoren sind schlechter gegen die Folgen einer Kernschmelze geschützt als die der japanischen Katastrophenreaktoren. Zudem liegen die Abklingbecken mit stark strahlenden abgebrannten Brennelementen, ebenso wie in Japan, in allen sechs deutschen Siedewasserreaktoren außerhalb der Sicherheitsbehälter. Diesen Beitrag weiterlesen »
Die bayerischen Atomkraftwerke Gundremmingen und Isar 1 zählen deutschlandweit zu den AKW mit der höchsten radioaktiven Belastung für Luft und Abwasser. Das geht aus dem jährlichen Bericht des Bundesumweltministeriums zu Umweltradioaktivität und Strahlenbelastung hervor. Diesen Beitrag weiterlesen »






