Archiv für die Kategorie „Brunsbüttel“

“Vertagt” wurde das Konzept, wie Vattenfall den Rückbau der Atomkraftwerke Krümmel und Brunsbüttel gestalten will. Einen erneuten Beweis für das absolut unverantwortliche Handeln sehen Atomkraftgegner und warnen vor Ruinen, die Jahrzehnte eine latente Gefahr darstellen. Schnellstmöglich muss mit dem Abriss begonnen werden, damit eine Wiederinbetriebnahme nicht mehr möglich ist. Diesen Beitrag weiterlesen »

Dass in der russischen Steppe Atommüll in Fässern langsam vor sich hinrottet, ist bekannt. Auch in der Asse wurde so ein Umweltkatastrophe provoziert. Nach den Entdeckungen im Kavernen-Lager im AKW Brunsbüttel und dem Fund von defekten Fässern in Neckarwestheim ist bekannt geworden, dass auch unter dem AKW Krümmel strahlende Fässer lagern. Ihr Zustand ist unbekannt. Der aktuelle Atommüllskandal reiht sich nahtlos an den verantwortungslosen Umgang mit den Stoffen in der Vergangenheit. Diesen Beitrag weiterlesen »

Im stillgelegten Atomkraftwerk Brunsbüttel lagert Atommüll in verrosteten, teils bereits zersetzten Fässern. Der Konzern Vattenfall wusste offenbar seit Dezember 2011 davon, hielt die Information aber zurück. Diesen Beitrag weiterlesen »

Kurz vor dem Fukushima-Jahrestag macht der Atomkonzern Vattenfall erneut Schlagzeilen als Pfuschbetreiber von Atomkraftwerken. Nach dem Auffinden durchgerosteter Atommüll-Fässer im Atomkraftwerk Brunsbüttel (Schleswig-Holstein) rufen Atomkraftgegner alle Kundinnen und Kunden des verantwortlichen Kraftwerksbetreiber Vattenfall dazu auf, dem Konzern die persönliche Lizenz für derartige Pfuschereien zu entziehen, also den Stromvertrag zu kündigen. Diesen Beitrag weiterlesen »

Im Atomkraftwerk Brunsbüttel ist es am 14.12.2001 im Reaktorgebäude zu einer Wasserstoffexplosion gekommen. Wie erst Monate später bekannt wurde, wurde eine Kühlleitung des Reaktordeckels zerstört. Das AKW Brunsbüttel ist heute für immer abgeschaltet, bis dahin war es aber ein langer Kampf – der nur aufgrund der immer wieder protestierender Atomkraftgegner überhaupt geführt wurde. Diesen Beitrag weiterlesen »

Die Umweltminister von Bund und Ländern haben sich bei ihrer Konferenz in Wernigerode im Harz nicht auf ein Datum für die Abschaltung der letzten Atomkraftwerke in Deutschland einigen können. Die sieben ältesten Reaktoren sollen aber stillgelegt werden. Atomkraftgegner begrüßen die Entscheidung, denn jedes AKW weniger ist ein Zugewinn an Sicherheit für die Bürger. Diesen Beitrag weiterlesen »

Deutsche Atomkraftwerke verfügen nach Recherchen von Greenpeace zum Teil über einen geringeren Sicherheitsstandard als das in Japan havarierte Atomkraftwerk Fukushima 1. Die Sicherheitsbehälter der vier ältesten deutschen Siedewasserreaktoren sind schlechter gegen die Folgen einer Kernschmelze geschützt als die der japanischen Katastrophenreaktoren. Zudem liegen die Abklingbecken mit stark strahlenden abgebrannten Brennelementen, ebenso wie in Japan, in allen sechs deutschen Siedewasserreaktoren außerhalb der Sicherheitsbehälter. Diesen Beitrag weiterlesen »

Grundsätzlich müssen alle verbrauchten Brennelemente nach dem Ausbau aus dem Reaktorkern für mindestens ein Jahr unter Wasser mit aktiver Kühlung lagern, um ihre Temperatur auf höchstens 400 Grad zu senken. Diese erste Zwischenlagerung erfolgt direkt am Reaktor in Abklingbecken, die mit borhaltigem Wasser gefüllt sind. Je nach Reaktortyp sind diese Nasslager stärker oder weniger stark gesichert. Diesen Beitrag weiterlesen »

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