Archiv für die Kategorie „Asse“

Am kommenden Samstag (5. Mai) findet eine weitere Auflage der “Nacht am Asse-Schacht” statt. Atomkraftgegner weisen mit dieser Veranstaltung auf die Mißstände um das havarierte Endlagerbergwerk Asse-2 hin. Treffpunkt ist um 15.00 Uhr in Remlingen, von dort führt ein Demozug vor die Schachtanlage. Diesen Beitrag weiterlesen »

Es schwappt nicht nur strahlende Lauge durch das Atommüllendlager, nun wurden auch stark erhöhte Werte bei radioaktivem Gas gemessen. Der Betreiber kennt den Ursprung nicht, vermutlich handelt es sich um korrodierte Fässer. Ein Grund mehr, die Bergung der Abfälle zu beschleunigen, fordern Atomkraftgegner. Diesen Beitrag weiterlesen »

Bundesumweltminister Norbert Röttgen (CDU) besucht heute erstmals in seiner Amtszeit die größte Entsorgungskatastrophe Europas: das havarierte Endlager Asse-2. Gestern haben 24.000 Menschen in der Region mit einer Lichterkette protestiert und fordern: Der Müll muss raus! Diesen Beitrag weiterlesen »

Schon 2009 protestierte contrAtom gemeinsam mit ausgestrahlt auf eine besondere Weise: ein großes, brennendes “A” machte auf die Missstände im ehemaligen Atommüllendlager Asse aufmerksam. Dieses Jahr wird die Aktion wiederholt, denn die Situation hat sich nicht verbessert. Diesen Beitrag weiterlesen »

Mit einer Lichterkette werden am Fukushima-Jahrestag um Punkt 19.00 Uhr Atommüll-Brennpunkte im Braunschweiger Land verbunden: Die Firma Eckert & Ziegler in Braunschweig-Thune, ASSE II und Schacht KONRAD. 80 Kilometer Gedenken an die Opfer von Fukushima und Kritik am unverantwortlichen Umgang mit Atommüll. Diesen Beitrag weiterlesen »

Die Bundesregierung und die niedersächsische Landesregierung wollen die radioaktiven Abfälle so schnell wie möglich aus dem maroden Atommüll-Lager Asse bergen. “Das dauert noch” sagt das Umweltministerium. Atomkraftgegner fordern, alle nötigen Anstrengungen für eine größtmögliche Sicherheit für die Anwohner der Region zu unternehmen. Diesen Beitrag weiterlesen »

Bundesumweltminister Röttgen will die Bergung des Atommülls aus dem havarierten Endlager Asse-2 nocheinmal prüfen lassen. Grundsätzlich bleibe die Rückholung der 126.000 Fässer das Ziel. Dafür sollen notfalls sogar rechtliche Änderungen sorgen. Atomkraftgegner fordern, keine Zeit zu verlieren und mit den Bohrungen in die Atommüllkammmern sofort zu beginnen. Diesen Beitrag weiterlesen »

Am gestrigen Abend ist im Rahmen der Asse-Informationsveranstaltung eine Unterschriftenaktion gestartet worden. Die Samtgemeindebürgermeister von Schöppenstedt und Asse wollen gemeinsam mit 5.000 Unterzeichnern fordern: “Herr Röttgen: Bekennen Sie sich zur Rückholung des Atommülls!” Diesen Beitrag weiterlesen »

Der Asse 2-Koordinationskreis stellte auf der Pressekonferenz in Hannover am 3.1.2012 fest: “Die Verantwortung für die Rückholung des Atommülls aus der Asse liegt bei Bundesumweltminister Norbert Röttgen. Herr Dr. Röttgen, bekennen Sie sich zur Rückholung! Nehmen Sie Ihre Führungsverantwortung für die Sanierung der Asse endlich wahr!” Diesen Beitrag weiterlesen »

Zum Jahreswechsel wollen Atomkraftgegner mit Protestaktionen ihre Forderung nach einem sofortigen Atomausstieg bekräftigen. Proteste sind an der Asse bei Wolfenbüttel und in Gorleben sowie in Nordrhein-Westfalen geplant, teilte der Bundesverband Bürgerinitiativen Umweltschutz am Freitag mit. Diesen Beitrag weiterlesen »

Es gibt keinen „sicheren Verschluss“ der Asse und damit auch keinen Schutz vor dem Austritt von Radioaktivität, wenn der Atommüll im Berg bleibt. Bereits wenige Jahre nach einer Vollverfüllung können solch hohe Drücke entstehen, dass kontaminierte, giftige und nur wenig verdünnte Lösungen und Gase in die Biosphäre ausgepresst werden. Deswegen muss die Rückholung des Atommülls zügig und sorgfältig angegangen werden. Diesen Beitrag weiterlesen »

Niedersachsens Umweltminister Hans-Heinrich Sander (FDP) gibt einer Bergung des Atommülls aus dem maroden Lager Asse bei Wolfenbüttel keine Chance mehr. Den Pläne, die Fässer wegen der Gefahr einer Verseuchung von Grundwasser und Umgebung aus der Erde zu holen, erteilt er eine Absage. Atomkraftgegner sind schockiert, denn damit gibt der Umweltminister die Region um die Asse auf. Diesen Beitrag weiterlesen »

Stürzt die Asse noch vor der Bergung der Atommüllfässer ein? Laut eines Expertenpapiers könnte ab 2012 die Bergung des Mülls aus Gründen des Strahlenschutzes und wegen der Einsturzgefahr des Bergwerks zu riskant werden. Atomkraftgegner fordern die Rückholung des Mülls, denn jeder Kubikmeter geborgenen Atommüll ist ein Sicherheitsgewinn. Diesen Beitrag weiterlesen »

Politische Manöver der Flutungs-Befürworter schaden den Menschen in der Region. Die Veröffentlichung des politisch motivierten Vermerks aus dem Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) ist nur eine weitere Attacke von Flutungs-Befürwortern in BfS und Bundesumweltministerium (BMU) gegen die Rückholung des Atommülls aus der Asse. Diesen Beitrag weiterlesen »

125.000 Fässer mit schwach- und mittelaktiven Atomabfällen wurden teilweise ohne Rückholoption einfach abgekippt. Es gab kein Versuchs- sondern faktisch ein Endlager. Nun dringt Wasser ein und es droht einzustürzen. Und schwarz/gelb drückt sich vor der Verantwortung, die Atommüllberge aus dem havarierten Endlager Asse-II zu bergen – und pokert auf eine Billiglösung. Diesen Beitrag weiterlesen »

Merchandise
Es gibt sie wieder: Pullis, Taschen, Jacken und noch mehr. Im Wendlandshop Rote Zora!
Kennst Du schon:
Täglich aktuelle Anti-Atom-Nachrichten per twitter gibt es über unseren Kanal:
Aktionen
social networks

Jetzt & Sofort:
Aktionsbilder
Partner
Wir sind offizieller Partner der:
Artikel-Archiv
Login