Archiv für die Kategorie „Gorleben“
Im November 2010 wurde der Castortransport nach Gorleben zwischen Celle und Uelzen von mehreren Antiatomaktivist_innen, von denen sich 3 an die Gleise gekettet hatten, drei Stunden aufgehalten. Nachdem vor einigen Wochen Strafbefehle und Anklageschriften an Aktivist_innen verschickt wurden, steht nun der erste Prozesstermin fest. Diesen Beitrag weiterlesen »
Am heutigen Donnerstag werden in Potsdam vier ROBIN WOOD-AktivistInnen wegen einer Kletteraktion gegen den CASTOR-Transport nach Gorleben im Jahr 2008 vor Gericht stehen. Ihnen wird eine Ordnungswidrigkeit vorgeworfen. Gegen die Bußgeldbescheide in Höhe von jeweils 500 Euro haben die Betroffenen Einspruch eingelegt. Diesen Beitrag weiterlesen »
Ab 2015 sollen 20 oder 21 Castorbehälter aus der Wiederaufarbeitungsanlage Sellafield über Bremerhaven nach Deutschland verschifft werden. Das Ziel für die Behälter ist derzeit Gorleben, schon im März soll ein erster Probetransport stattfinden. Diesen Beitrag weiterlesen »
Alle Prognosen, die unseren Widerstand und Protest in diesem Jahr schon im Vorfeld klein geredet haben, trafen nicht zu. Es kamen 25.000 Menschen ins Wendland und haben erneut ein deutliches Zeichen hinterlassen: gegen den Castor, gegen Gorleben und für einen „echten“ Atomausstieg. Denn die im Juli von schwarz/gelb beschlossene Abschaltung von acht Atomkraftwerke reicht uns nicht. Gorleben ist nicht vom Tisch, in Gronau findet der Ausbau der Urananreicherungsanlage statt und die AKWs dürfen teilweise noch mehr als 10 Jahre lang den tödlichen Müll produzieren, hinter dem sich am 28.11. erneut die Tore des Zwischenlagers Gorleben schlossen. Diesen Beitrag weiterlesen »
Es war der längste Transport seit Beginn der Einlagerungen in das Zwischenlager Gorleben. In Laase endeten die Proteste, wenig später erreichten die elf Behälter mit der strahlenden Fracht nach fast 130 Stunden und massiven Blockadeaktionen ihren Bestimmungsort im Wendland. Diesen Beitrag weiterlesen »
Der Castor und das Zwischenlager sind sicher und eine Katastrophe ist nicht vorgesehen. Denn Katastrophenschutzpläne der betroffenen Landkreise Lüneburg und Lüchow-Dannenberg gibt es nicht. Das soll sich jetzt zwar ändern, Atomkraftgegner sehen in der ignoranten Durchsetzungspolitik System, denn die zugrunde liegenden Szenarien sind absurd. Diesen Beitrag weiterlesen »
Am Samstag, den 08.11.2008 ketteten sich drei Anti-Atom-AktivistInnen auf der Castorstrecke bei Wörth – kurz hinter der deutsch-französischen Grenze – in einem Beton-Lock-On unter den Gleisen fest. Während der 12 Stunden, die die Polizei brauchte, um die AktivistInnen aus dem Gleis zu holen, musste der Zug in Lauterbourg warten. Drei Jahre später ging eine der Aktivisten dafür ins Gefängnis. Diesen Beitrag weiterlesen »
Trotz der massiven Proteste gegen den Castortransport verkündet Umweltminister Norbert Röttgen ein “weiter so” in Gorleben. Atomkraftgegner warnen schwarz/gelb vor einem nächsten Debakel, denn die politische Auseinadersetzung um den Endlagerstandort ist verloren. Diesen Beitrag weiterlesen »
24 Stunden nach der Durchfahrt des Castortransports nach Gorleben kam es durch einen auf die Oberleitungen gestürzten Baum zu einer Explosion bei Maschen im Landkreis Harburg / Niedersachsen. Diesen Beitrag weiterlesen »
Null Akzeptanz für Castor und Gorleben – der Atommülltransport kommt auf seiner letzten Etappe nur noch im Schritttempo vorwärts, die Polizei erkämpft sich Meter für Meter. In Hitzacker kapituliert die Polizei an einer Betonpyramide, es sind zusätzlich hunderte Menschen auf den Schienen und über tausend bereits auf der Straßentransportstrecke. Jetzt ist der Zeitpunkt für eine sofortige politische Kapitulation. Gorleben ist nicht durchsetzbar! Diesen Beitrag weiterlesen »
Das “Eichhörnchen” befindet sich nach einer Kletteraktion gegen den Catortransport in der JVA Preungesheim. Laut eines Justizbeamtin ist ein Kontakt zu ihr nicht möglich. Atomkraftgegner rufen zu Solidarität auf. Diesen Beitrag weiterlesen »
Aktivisten vom CASTOR-Brennpunkt Klein Bünstorf/Bad Bevensen haben heute den Skandal-Transport in Ramelsloh/Landkreis Harburg zweimal gestoppt. Diesen Beitrag weiterlesen »
Der Anti-Atom-Bewegung ist der nächste Coup gelungen. Allen Unkenrufen zum Trotz, dass ihr nach dem “Atomausstieg light” der schwarz-gelben Bundesregierung der Elan fehle, machten sich Menschen auf den Weg ins Wendland. Zur Großkundgebung kamen 23.000 Menschen, an der Castorstrecke waren zugleich über 2.000 Protestier unterwegs, alles umrahmt von 460 Traktoren der Bauern, die das Gesicht des Widerstands im Wendland entscheidend mit prägen. Diesen Beitrag weiterlesen »
Das niedersächsische Umweltministerium (NMU) hat Greenpeace eine zuvor erteilte Teilgenehmigung zur Akteneinsicht bezüglich der umstrittenen Messwerte am Zwischenlager Gorleben wieder entzogen. Das NMU beruft sich dabei auf “neuere Erkenntnisse über Tatmittel und Täterverhalten”, die im Falle eines Anschlags zur “Freisetzung von großen Mengen radioaktiver Stoffe” führen könnten. Aus dem ablehnenden Bescheid geht hervor, dass das Zwischenlager dringend bauliche Sicherheitsmaßnahmen zum Schutz vor Anschlägen benötigt. Diese wurden noch nicht umgesetzt. Diesen Beitrag weiterlesen »
Heute um 10.01 Uhr hat der diesjährige Castortransport die Grenze von Frankreich nach Deutschland überquert. Wir danken euch für euren großartigen und tapferen Einsatz! Es ist ein Zeichen grenzenloser Solidarität, dass Ihr einen Atommülltransport behindert, obwohl klar ist, dass dieser gefährliche Abfall eigentlich so schnell wie möglich wieder nach Deutschland soll. Unser Widerstand kennt keine Grenzen! Diesen Beitrag weiterlesen »






