Archiv für die Kategorie „Jülich“
Etwas, das vorher ein unlösbares Problem war, ist jetzt recht schnell durchführbar wenn man nur will. Die Aufbewahrungsgenehmigung der 152 Castorbehälter im Zwischenlager auf dem Gelände des Forschungszentrums Jülich soll bis 2016 verlängert werden. Ursprüngliche Aussage war, dass diese 2013 ausläuft, bauliche Ertüchtigungen in Jülich zu teuer und politisch nicht gewollt sind – und daher eine zügige Überführung der Behälter in das Zwischenlager Ahaus alternativlos sei. Kann Röttgen Castoren im Wahlkampf nicht gebrauchen? Diesen Beitrag weiterlesen »
Anti-Atomkraft-Initiativen und Umweltverbände aus ganz Nordrhein-Westfalen sowie dem angrenzenden Weserbergland rufen für Samstag, 25. Februar, zu einem landesweiten Autobahn-Aktionstag auf. Mit Autokorsos, Kundgebungen sowie Aktionen an Autobahnbrücken und Autobahnraststätten verstärken die Anti-Atomkraft-Initiativen ihren politischen Druck und fordern von der Bundes- und Landesregierung einen sofortigen Stopp aller Atomtransporte sowie die Stilllegung der Atomanlagen in der Region. Außerdem wollen sie auf die ungelöste Entsorgung des Atommülls an den Atomstandorten in Jülich, Duisburg, Ahaus und Gronau hinweisen. Diesen Beitrag weiterlesen »
Bundesministerin Schavan hält eine weitere Lagerung von 152 Castorbehältern auf dem Gelände des Forschungszentrums Jülich für möglich. Geplant war die Überführung des Atommülls in das Zwischenlager Ahaus. Atomkraftgegner haben immer wieder auf Sicherheitsrisiken hingewiesen. Diesen Beitrag weiterlesen »
Der geplante Transport der 152 West-Castoren vom Forschungszentrum Jülich ins Zwischenlager Ahaus wirft massive Sicherheitsprobleme auf: Zum Teil wurde hochangereichertes Uran verwendet, die Graphit-Ummantelung ist brennbar, die Brennelement-Kugeln nicht endlagerfähig verpackt. Atomkraftgegner fordern einen Transporte-Stop und kündigen Proteste an. Diesen Beitrag weiterlesen »
Ab Anfang 2012 sollen 152 Castor-Behälter von Jülich nach Ahaus transportiert werden. Die Überführung findet per LKW statt, nötig weil die Zwischenlagergenehmigung in Jülich ausläuft. Mindestens 25 Mal muss die Strecke zurückgelegt werden, mit Beginn im Januar 2012 also rechnerisch alle 3 Wochen ein Transport. Atomkraftgegner sind empört, denn mit Entsorgung hat dieser Atommüll-Tourismus nichts zu tun. Diesen Beitrag weiterlesen »
Kaum ist der aktuelle Castor-Transport unter massiven Protesten ins Zwischenlager Gorleben gerollt, drohen schon die nächsten Castor-Transporte: Die Bundesregierung plant, schon ab Anfang 2012 insgesamt 152 Castor-Behälter mit hochradioaktiven Brennelementkugeln aus dem Forschungszentrum Jülich bei Aachen quer durch NRW ins Zwischenlager Ahaus im Münsterland zu verschieben. Die Besonderheit beim Transport der “West-Castoren”: Sie sollen per LKW über die Autobahnen am Niederrhein und durch das Ruhrgebiet abgewickelt werden. Für den Zeitraum von zwölf Monaten droht alle zwei Wochen ein Autobahn-Castor! Diesen Beitrag weiterlesen »
Die 152 Castorbehälter mit radioaktivem Müll aus dem ehemaligen AVR-Forschungsreaktor in Jülich könnten auch über das Jahr 2013 hinaus auf dem Gelände des Forschungszentrums Jülich (FZJ) gelagert werden. Ein Gutachten, das der Münsteraner Professor Bernd Holznagel im Auftrag des NRW-Wirtschaftsministeriums erstellt hat, kommt zu dem Ergebnis, dass eine entsprechende Genehmigung rechtlich möglich wäre. Die Erlaubnis für das Zwischenlager läuft am 30. Juni 2013 aus. Das Lager entspricht nicht mehr den Sicherheitsstandards. Diesen Beitrag weiterlesen »
In Jülich wurde am Wochenende das Aktionsbündnisses “Stop Westcastor” gegründet. Ziel ist die Verhinderung von Castortransporten aus Forschungszentrum Jülich in das Zwischenlager Ahaus. Ende Januar ist eine erste Demonstration geplant. Diesen Beitrag weiterlesen »






