Archiv für die Kategorie „Anti-Atom-Bewegung“
Ein Treppenwitz der Geschichte ist nach Auffassung der Frühjahrskonferenz der Anti-AKW-Bewegung, die sich an diesem Wochenende in Ahaus getroffen hat, die jüngste Idee, die Atomenergie an den Tropf der EU-Subventionen zu hängen. Nach Fukushima sind in Japan fast alle der 54 Atomreaktoren abgeschaltet worden, in Deutschland 8 von 17. Diesen Beitrag weiterlesen »
Am Samstag, 21.01., hat in Oberhausen die Landeskonferenz der Anti-Atomkraft-Initiativen in NRW getagt. Mit etwa 80 Menschen, die ca. 40 verschiedene Gruppen und Organisationen vertreten, war das Treffen ausgesprochen gut besucht. Neben zahlreichen regionalen Anti-Atomgruppen aus ganz NRW, waren auch bundesweit tätige Organisationen wie “ausgestrahlt”, “Castor schottern”, der Bundesverband Bürgerinitiativen Umweltschutz, der BUND, Attac und Greenpeace vertreten, ebenso wie VertreterInnen der Linken und Grünen auf Landesebene. Diesen Beitrag weiterlesen »
Die Ausgangslage. Vor der UNO verkündet am 08.12.1953 der US-Präsident Dwight D. Eisenhower seine Botschaft: “Atome für den Frieden” In der Erklärung heißt es: “Die Vereinigten Staaten sind davon überzeugt, dass die friedliche Nutzung der Atomenergie kein Zukunftstraum ist.” Das wird allgemein als Startschuss für den Bau von Atomkraftwerken (AKW) gesehen. In Westdeutschland war dies erst ab 1955 möglich. Bis dahin galt ein alliiertes Betätigungsverbot für die Atomforschung. In den 50er und 60er Jahren wurden kleinere Atomanlagen weltweit gebaut. Diesen Beitrag weiterlesen »
Es war das Jahr der Anti-Atom-Bewegung. Seit dem GAU von Tschernobyl sind nicht mehr so viele Menschen gegen die Atomenergienutzung auf die Straße gegangen: Mehr als 350.000 haben der Bundesregierung eine Absage erteilt, die Atomkraftwerke länger laufen zu lassen. Doch gegen die Mehrheit im Volk haben sie es doch getan: Schrottreaktoren dürfen um Jahre weiter laufen, der Atommüllberg wächst stetig ohne Lösung in Sicht. Aber haben wir verloren? Diesen Beitrag weiterlesen »






