Null Akzeptanz für Castor und Gorleben – der Atommülltransport kommt auf seiner letzten Etappe nur noch im Schritttempo vorwärts, die Polizei erkämpft sich Meter für Meter. In Hitzacker kapituliert die Polizei an einer Betonpyramide, es sind zusätzlich hunderte Menschen auf den Schienen und über tausend bereits auf der Straßentransportstrecke. Jetzt ist der Zeitpunkt für eine sofortige politische Kapitulation. Gorleben ist nicht durchsetzbar!
Es geht kaum noch vorwärts: Rekordproteste und zahlreiche Verzögerungen beim Atommülltransport nach Gorleben. Atomkraftgegner blockieren immer wieder die Gleise und machen die Weiterfahrt mit einer Betonpyramide unmöglich. Die Bundes- und Landespolizei hat an dem Bauwerk der Bäuerlichen Notgemeinschaft kapituliert, eine Räumung der vier Angeketteten ist nicht möglich. Parallel sitzen schon mehr als 1.000 Menschen auf der Straße vor Gorleben.
“Jetzt ist der Zeitpunkt für eine sofortige politische Kapitulation. Gorleben ist nicht durchsetzbar!”, so Jan Becker von contrAtom. “Es geht hier nicht mehr um irgendeine Polizeitaktik, dieser Castortransport ist gescheitert. Jetzt ist die Politik gefordert, einen definitiven Schlusstrich unter Gorleben zu ziehen. Sonst wird hier niemand freiwillig den Weg räumen.”
- Aktuelle Infos: www.castorticker.de
- Bilder: www.publixviewing.de
- Videos: www.graswurzel.tv
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