unabhängiges informationsnetzwerk gegen atomenergie

schlagzeile:
Aktionen: Widerstandskalender für die zweite Hälfte 2010 (31.07., 16:59)
Blog
Wir berichten, analysieren, fassen zusammen - in unserem Blog. Die aktiven Blogs sind im Topmenu angeordnet, alle alten bzw. derzeit nicht aktuellen Blogs befinden sich zum Nachlesen im Archiv

17.01.2010
"Es geht wieder los!" - Treck im April nach Krümmel
In dem Jahr, in dem die ältesten Atom-Meiler Deutschlands per Gesetz vom Netz müssten, die Bundesregierung aber mit den Atomstromkonzernen über Laufzeitverlängerungen verhandelt werfen wir die Traktoren wieder an! Es wird eine kürzere aber kraftvolle Fahrt sein: Im April führt ein Anti-Atom-Treck von Gorleben, wo dem Salzstock das Los der Atommüllkippe der Nation droht, zum Atomkraftwerk Krümmel, das wegen diverser Störfälle seit Monaten still steht, aber wieder angefahren werden soll. Wir protestieren für die sofortige Stilllegung aller Atomanlagen - und gegen ein Atommüllkippe in Gorleben.

Alle aktuellen Infos zum Treck, Ticker und Twitter:

www.contratom.de/treck

Proteste zum Tschernobyl-Jahrestag

Am Wochenende vor dem Tschernobyl-Jahrestag finden bundesweit große Demonstrationen, Kundgebungen und Aktionen für die Stilllegung aller Atomanlagen und gegen Laufzeitverlängerung statt: Ahaus - Krümmel - Biblis. Zwischen dem AKW Krümmel und Brunsbüttel wird eine Menschenkette "KettenreAktion - Atomkraft abschalten" organisiert.

Treck zum AKW Krümmel

Der Treck wird an den Atomanlagen in Gorleben starten und über Uelzen und Lüneburg, wo jeweils Aktionen stattfinden, bis vor das "Krümmel-Monster" führen. Am Mittwoch, 21.04. starten wir an den Atomanlagen Gorleben und werden am Samstag vor dem Tschernobyl-Jahrestag, am 24. April, das Kraftwerk an der Elbe erreichen.

Wir fahren 10km/h im Durchschnitt - langsam genug also, für alle Radfahrer mitzuhalten! Zudem sind die Tagesetappen maximal 40km lang.
Mitfahren wird auch die VolXküche Hannover, die für Verpflegung sorgt.

Die Treck-Route mit Stationen

Mittwoch, 21.04.

  • 14.00 Uhr - Verabschiedung an den Atomanlagen Gorleben
    Die Route führt über Langendorf und Quickborn rund um den Verladekran
  • 17.00 Uhr - Kundgebung in Dannenberg auf dem Marktplatz, Enthüllung eines Wegweisers nach Krümmel, Tschernobyl, Asse uns Gorleben
  • 19.00 Uhr - Camp in Mützingen; Besuch sehr erwünscht, Pizza von Mama Rose aus dem Holzbackofen, die VolXküche Hannover kocht
  • Musik am Abend:

    SCHERBEkontraBASS (Berlin)

Donnerstag, 22.04.

  • 10.00 Uhr - der Treck startet nach Uelzen
  • 13.00 Uhr Ankunft Uelzen, gegenüber von der AZ
    Radfahrer und Traktoren aus Lk. Uelzen stossen zum Treck, weiter durch Innenstadt zur SVO
    Treffpunkt RadfahrerInnen: Gr.Liederner-Str./ Ecke Tile-Hagemann-Str. beim Griechen Akropolis (ca. 13.00 Uhr). Traktoren aus Lk. UE parken auf Mehrzweckstreifen der Brücke (westlich des Elbe-Seitenkanal, B 191/493), um sich dem Treck hinter den vorhandenen Traktoren anzuschließen, durch die Innenstadt bis zum Rahlande/SVO und später zurück zum Herzogenplatz.
  • Ca. 13.30 bis 14.15 Uhr Kundgebung mit Treck vor SVO/E.ON Avacon mit kleiner Aktion, Redebeitrag von Mojo Gläß/BI Uelzen
  • 15.00 Uhr - Kundgebung auf dem Herzogenplatz

  • Begrüßung durch Jan Becker/contrAtom + Bürgermeister Otto Lukat

  • RednerInnen:
    Frank Heinrich (BI Uelzen), Frau Gade (Gomel-Hilfe),
    Hartwig Erb (DGB, Gewerkschaft), Kerstin Rudeck (BI-Lü-Dan)
    Enthüllung des Wegweisers nach Krümmel, Tschernobyl, Asse und Gorleben
  • 16.30 Uhr Abfahrt Treck über Kirchweyhe/Emmendorf (13km)
  • 18.00 Uhr - Camp in Klein Bünstorf mit Livemusik, Verpflegung durch VoKü Hannover mit vegetarischen Leckereien. Die Produkte wurden von Betrieben der ökologischen Landwirtschaft/Branche gespendet.
    Zelten, beheizte Scheune, WC, Duschen Lagerfeuer möglich. Besuch sehr erwünscht !!
  • Ab ca. 19.30 Uhr Life-Musik
    Musik von PMA (positive mental attitude) aus Hamburg/Uelzen, funky soul rock
    Music von “colours of rock” aus Uelzen, Polit-Hip-Hop aus Uelzen

Freitag, 23.04.

  • 09.30 Uhr - der Treck startet nach Lüneburg
  • ca. 13.00 Uhr - Kurze Kundgebung vor E.ON Avacon, Lüneburg
  • 15.00 bis 18.00 Uhr - Kundgebung am Markt
    • Bürgerinitiative Lüchow Dannenberg
    • Bündnis Menschenkette Lüneburg
    • Treck-Organisatoren / contratom
    • Jantzen, Landessuperintendent
    • Gewerkschaft DGB
    • Übergabe eines Wegweiser "Tschernobyl-Krümmel-Asse-Gorleben" an den ASTA der Universität
  • Musik von Die Chucks (LG) und Timon Hoffmann (Reinbeck)

  • nach der Kundgeung: Fahrt über den Bahnhof Lüneburg
  • ab 19.00 Uhr - Camp in Erbstorf mit der Band "ASB", bekannt vom Treck 2009 mit den Superhits "Die Trecker sind jetzt da" und "Die Tür ist kaputt" !

    ASB auf myspace

Samstag, 24.04.

  • 08.00 Uhr - Start eines zweiten, schnellen Trecks in Metzingen / Wendland
  • 08.30 Uhr - Der Treck startet in Erbstorf nach Krümmel. Begleitung mit Fahrrädern möglich.
  • 11.00 Uhr - Zusammenschluss von langem und schnellem Treck in Marschacht, Besuch des Tages der offenen Tür der "Bürgersolaranlage" auf der Turnhalle
  • 11.45 Uhr - gemeinsame Fahrt über die Elbbrücke durch Geesthacht zum AKW Krümmel
  • gegen 13.00 Uhr - Ankunft des Trecks am AKW Krümmel

24.04. - Kundgebung vor dem Atomkraftwerk Krümmel

  • ab 15.00 Uhr - Kundgebung, Konzert und Aktionen vor dem AKW

    • 15.00 Uhr:
      Abi Wallenstein
      (Hamburg)


      ca. 16.00 Uhr:
      Felix Meier (Lüneburg)


      ca. 17.00 Uhr: Le Fly (Hamburg/St.Pauli)

    • Redebeiträge:
      Überregionaler Redeblock: Tobias Riedl, Greenpeace; Kerstin Rudek, BI Lüchow-Dannenberg; Eva Flügge, Gomelhilfe; Wilhelm P. Timme, Bäuerliche Notgemeinschaft Lüchow Dannenberg; Wolfgang Rohde, Vorstandsmitglied IG Metall
      Regionaler Redeblock:
      BI gegen Leukämie in der Elbmarsch, Elterninitiative gegen Leukämie, BUND Geesthacht, Künstler, Armin Westphal
    • Übergabe eines Wegweisers "Tschernobyl-Krümmel-Asse-Gorleben" als Mahnmahl an Hans-Hermann Jantzen, Landessuperintendent im Sprengel Lüneburg
    • Kinderfest mit der Elterninitiative Geesthacht
  • Sonntag, 25.04., mittags - gemeinsame Rückfahrt Richtung Lüneburg / Uelzen / Wendland

Mobilisierung

  • 24.04. - Bus ab Uelzen: Anmeldungen vorab für den Bus bitte an   bi-gegen-atomanlagen@gmx.net  . Der Bus fährt am 24. April um 11.30 Uhr ab vom Hammersteinparkplatz zum AKW Krümmel mit Ankunft gegen 13 Uhr, die Rückfahrt ist gegen 17 Uhr geplant.

Hintergrund

Gorleben
Schwarz/gelb will Gorleben weiter auf seine Tauglichkeit zu einem Atommüllendlager erkunden. Im Oktober läuft das 10 jährige Moratorium, was die Arbeiten verbot, aus. Nun will die Regierung eine möglichst schnelle Lösung für den hochradioaktiven Abfall schaffen - ohne Standortvergleich. Als Argument für Gorleben wird angeführt, es wären bereits Milliarden verbaut. Das Gorleben als Endlager für wärmeentwickelden Atommüll untauglich ist, wissen wir seit 30 Jahren: es fehlt die Langzeitsicherheit, dass Wasser dem jahrtausende strahlenden Müll fernbleibt. Entscheidend für den Standort war damals die Nähe zur DDR - nicht geologische Kriterien. Im Salzbergwerk Asse-II erleben wir zur Zeit die Auswirkungen einer "billigen Entsorgungslösung": 126.000 Fässer mit Atommüll sollen mithilfe von Milliarden Euro wieder ausgebuddelt werden. Auch Gorleben ist ein Salzbergwerk.

Krümmel & Co.
Das Atomkraftwerk Krümmel steht stellvertretend für die alten Atomreaktoren in Deutschland: die Sicherheitstechnik stammt aus den 60er Jahren, die Entsorgungsfrage des täglich entstehenden Mülls ist völlig ungeklärt, im Nahbereich erkranken Menschen an Leukämie. Allein aus Profitinteressen sollen die alten Meiler länger am Netz bleiben.

Wir fordern: Keine Laufzeitverlängerung! Projekt Gorleben stoppen! Atomanlagen stilllegen!


widerstand unterweX - antiAtom Treck – nach Krümmel
Wollen wir eine Zukunft mit Atom -Bombe? -Müll? -Strom?

Die gesellschaftliche Auseinandersetzung über diese Frage ist neu entbrannt. Unser Nein! dazu bekräftigen wir in diesem Jahr bei vielen Gelegenheiten. Am Jahrestag der Reaktorkatastrophe rufen wir auch die Erinnerung an Tschernobyl ins allgemeine Kurzzeitgedächtnis zurück.

Der Super-GAU in der Ukraine hat vor Augen geführt, dass Atomkraft Regionen unbewohnbar macht; die Wolke hat das Bewusstsein geschärft, wie grenzenlos diese Technologie Menschen um Leben und Gesundheit bringt.

24 Jahre ist das jetzt her. Die Gefahren sind nicht geringer geworden - im Gegenteil. Hautnah erleiden das zum Beispiel die Menschen im Umkreis des AKW Krümmel, deren Kinder an Leukämie erkranken. Und tagtäglich erfahren wir von Störfällen in Atomanlagen, deren Brisanz und Gefährdungspotential von den Betreibern heruntergespielt und schöngeredet wird. Es hat mehr mit Glück zu tun als mit Verstand, dass Störfälle in Atomkraftwerken wie Brunsbüttel und Krümmel sich nicht zu vergleichbaren Havarien wie in Tschernobyl ausgeweitet haben.

Das alles ist bekannt. Dass aus diesem Wissen um die Gefahren auch für zukünftige Generationen nicht die einzig logische Konsequenz gezogen wird, macht die menschenverachtende Logik der Kapitalverwertung deutlich, die wirtschaftliche Interessen von einigen über ein gutes Leben für alle stellt. So ist es nicht verwunderlich, wenn jetzt um Laufzeitverlängerungen gefeilscht wird, auch wenn das eine massiver Erhöhung des Gefährdungsrisikos bedeutet und den Atommüllberg ins Unermessliche wachsen lässt. Und das, obwohl alle - spätestens seit den Enthüllungen über die katastrophalen Zustände im Atommülllager Asse - wissen, dass es keine sichere Abschirmung des radioaktiven Mülls von der Biosphäre geben kann. Geht es doch gerade um diese Extraprofite, die durch eine Verlängerung der Betriebsdauer bereits abgeschriebener Anlagen ins Gigantische wachsen und mühelos eingestrichen werden können.

Trotz der immer offensichtlicher zu Tage tretenden Krise dieses Systems soll alles so weitergehen wie bisher. Auch in der Energiepolitik. Noch in diesem Jahr sollen die AKW Brunsbüttel und Krümmel nach monatelangen, durch schwerwiegende Störfälle notwendigen Reparaturarbeiten wieder ans Netz. Und sogar die Uralt-AKWs wie Biblis und Neckarwestheim, die ihre ohnehin viel zu langen Fristen aufgebraucht haben, sollen nach dem Willen der Stromriesen weiter betrieben werden. Dabei ist klar: selbst die modernste Atomanlage ist eine Zeitbombe und darf nicht weiterticken!

Nicht mit uns!
Wir fordern: Alle 17 Risikomeiler stilllegen!
Abschalten und Umdenken - sofort und weltweit!

Mit dieser klaren Botschaft werden sich am 21. April Menschen aus dem Wendland in Bewegung setzen. UnterweX nach Krümmel wollen wir auf vielfältige Weise unser entschiedenes Nein zur Atomkraft öffentlich sichtbar und hörbar machen. On the road again! und mit viel Spaß und Ernst unserem Ziel entgegen.

Mit Kutsche oder Fahrrad, Motorrad oder auch dem ein oder anderen Traktor, auf Inlinern oder Joggingschuhen brechen wir auf zu einer großen antiAtom-Demonstration am 24. April vor dem Leukämie-Reaktor an der Elbe. Einige werden auf dem Rücken ihrer Pferde durch Wiesen, Felder und Wälder ziehen. Andere legen die knapp 60 Flusskilometer auf der Elbe zurück.

Haben wir noch eine Idee vergessen? Du kannst sie verwirklichen! Aber vergiss nicht, Bescheid zu sagen, wo und wie Du Dich auf den Weg machst. Denn wichtig ist, dass die Kameraleute die Chance bekommen, ein großes Bild davon in die Welt zu schicken, das so bunt und vielfältig ist wie der Widerstand.

Energiepolitik wird hier verhandelt!

Unterstützer des Trecks und der Kundgebung in Krümmel
Bürgerinitiative Umweltschutz Lüchow-Dannenberg, Bäuerliche Notgemeinschaft Lüchow-Dannenberg, Bürgerinitiative gegen Atomanlagen Uelzen, contratom, Elterninitiative Geesthacht, Bürgerinitiative Umweltschutz Geesthacht, BUND Geesthacht, Bürgerinitiative Umweltschutz Hannover, atomplenum Hannover, Bundesverband Bürgerinitiativen Umweltschutz (BBU), NOA-Referat AStA Uni Lüneburg, DGB Region Nord-Ost-Niedersachsen, VolX-Küche Hannover, Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft AbL Niedersachsen, Lüneburger Initiative gegen Atomanlagen (LIgA)


Presse

01. März - Bundesweit Aktionen gegen Atomkraft und für Erneuerbare Energien
Mit starken Aktionen setzt die Anti-Atom-Bewegung die Stilllegung der Atomanlagen auf die Tagesordnung: „Wir reden nicht über kürzere oder längere Laufzeiten, wir machen jetzt die Stilllegung der Atomanlagen zum Thema!", erklärten SprecherInnen der bundesweiten Anti-AKW-Bewegung am Montag auf einer Pressekonferenz in Hannover. - [ mehr ]

14. April - Gorleben / Krümmel: anti-Atom-Treck startet in einer Woche zur Protestfahrt gegen Atompläne
Der Protest nimmt Fahrt auf: in einer Woche startet der anti-Atom-Treck 2010! Aus Protest gegen ein Endlager in Gorleben und für die Stilllegung der Atomanlagen machen sich Atomkraftgegner aus ganz Norddeutschland auf eine mehrtägige Reise zum Atomkraftwerk Krümmel. Anlass ist der 24. Jahrestag der Reaktorkatastrophe von Tschernobyl. - [ mehr ]

18. April - Krümmel-Treck startet am Mittwoch in Gorleben - BI Umweltschutz: “Rote Karte der Atomkraft! Schluss mit Gorleben!”
Die Anti-Atom-Bewegung macht mobil gegen die Pläne der Bundesregierung, die Laufzeiten der Atomkraftwerke zu verlängern. - mehr

Ihr habt Fragen? Ihr wollt den Treck begleiten? Dann schreibt uns wie ... !
Deine Mailadresse:
Betreff:
Deine Nachricht:
Spam-Schutz(Bitte ausrechnen):
1 + 0 =

*Cookies müssen erlaubt sein!


KettenreAktion - Atomkraft abschalten

Am 24. April 2010 wird es die große Anti-Atom-Menschenkette zwischen den Atomkraftwerken Krümmel und Brunsbüttel in Norddeutschland geben. Zigtausende werden ein starkes Zeichen für das Ende der Atomenergie setzen.

  • 14.30 - 15.00 Uhr - zwischen den AKW Krümmel, Brokdorf, Brunsbüttel

Akionen in Süddeutschland

Eine erste Aktion in Süddeutschland fand bereits am 21. März unter dem Motto: „Endlich abschalten“ am Standort Neckarwestheim statt, die größte Demonstration seit 20 Jahren mit mehr als 5.000 Menschen, am 24. April um 14.00 Uhr folgt eine Umzingelung des AKW Biblis:

Demo in Ahaus

"Nordrhein-Westfalen ist ein zentrales Atomland: EON und RWE betreiben von hier europaweit den Neubau und Ausbau von Atomanlagen, in Gronau wird die bundesweit einzige Urananreicherungsanlage trotz des Strahlenunfalls im Januar weiter ausgebaut, in Duisburg wird die bundesweit zentrale Atommüllkonditionierungsanlage erweitert und ins Atommülllager Ahaus sollen in Zukunft zweimal wöchentlich Atommülltransporte gebracht werden, obwohl die Endlagerung in Deutschland nach dem ASSE-Debakel endgültig gescheitert ist. Zwei Wochen vor der NRW-Landtagswahl soll deshalb am 24. April um 12.30 Uhr in Ahaus ein starkes Zeichen für die sofortige Stilllegung aller Atomanlagen und gegen weitere Atomtransporte gesetzt werden."

Dein Name:
Dein Kommentar:
Spam-Schutz (bitte ausrechnen):
9 + 3 = - *Cookies müssen erlaubt sein!

< alle BeiträgeBeitrag verlinken > www.contratom.de/blog.php?id=156